Special Agent Waleria Sobolew
Das alles war kein Fall, den Waleria gerne erledigte, nicht nur, weil es hier um sie selbst ging, sondern auch, weil es nicht das war, was sie normalerweise tat. Sie lief nicht bewaffnet herum, auch wenn es Don nicht gerne hörte und einsah, aber es war ein part ihrer Arbeit. Wie sollte sie nicht auffallen, keinen Verdacht schöpfen, wenn sie bewaffnet war? Während ihrer Arbeit gab es schon den ein, oder anderen Moment bei welchem sie schon gemerkt hatte, dass es besser war, dass sie nichts dabei hatte, es gab aber bisher auch keinen Moment, bei dem sie sich wünschte eine Waffe dabei zu haben. Vielleicht lag es daran, dass sie daran gewohnt war ohne zu sein, dass sie vor allem daran gewöhnt war damit nicht umgehen zu können, was der Herr neben ihr aber gleich geändert hatte. Irgendwie war Waleria schon stolz auf sich, weil sie allein in den letzten Tagen über sich hinaus gewachsen ist, in vielerlei Hinsichten. Sie lernte zu schießen, sie konnte sich überwinden eine Beziehung einzugehen, lief nicht davon und war bereit Don die Führung in ihrem weiteren Vorgehen zu überlassen, wenn Adam das alles zu hören bekommt wird er mit Sicherheit grinsend den Kopf schütteln und ihr kein Wort glauben. Adam.. Irgendwie vermisste sie den Informatiker.. Sie vermisste seine nervenden Anrufe, die überprüfen sollten, ob sie denn noch am leben war, sie vermisste die Diskussionen am Telefon, vielleicht war das aber auch alles nur eine Sorge, denn die Blondine war sich dessen bewusst, dass ihre Kollegen für vermeidliche Verräter nicht viel übrig hatten.
Waleria lief still neben ihrem neuen Freund, sie würden mit Sicherheit einen Moment bis zu der Bar brauchen, aber das war nicht weiter schlimm, wie sie fand, war ein angenehmer Spaziergang, der ihnen vor allem helfen könnte sich ein wenig ihre Gedanken im Kopf zu ordnen. Die Kinder nutzten das schöne Wetter, spielten freudig draußen und Waleria sah ihnen gerne nach, ihre Augen blickten jedoch zu dem Agent neben sich, als er etwas gesagt hatte. Es war ganz leise gewesen, sie meinte nur etwas verstanden zu haben, aber ob es das war, was er gemein hatte wusste sie nicht. Die Frau wollte ihn eigentlich darauf ansprechen, da sprach er jedoch lauter mit ihr, widmete sich ihr auch. Sie sollte bewaffnet sein, wenn sie sich mit Benjamin treffen wird, die Worte zauberten ihr ein kleines Schmunzeln auf ihre Lippen. "Das heißt bitte", verbesserte sie den Mann, um ihn ein wenig zu necken, aber sie konnte ihm diesen Gefallen tun, auch wenn sie sich sicher war, dass sie es bestimmt nicht nötig hatte. "Aber in Ordnung". Sie brauchte jetzt keine Diskussion anzufangen, das wäre nur unnötig und diese Kleinigkeit war es auch nicht wert, immerhin hatte sich die Blondine selbst versprochen, ein wenig offener für eine Beziehung und in einer zu sein. Sie deutete aber an ihren Rücken, hob ihr Oberteil ein wenig, um dem Mann zu zeigen, dass sie schon brav war. "Ich fange sogar damit an mich an eine zu gewöhnen". Ihr Grinsen auf den Lippen war frech, aber für Don würde sie es tun, immerhin ging man in einer Beziehung Kompromisse ein.
Waleria lief still neben ihrem neuen Freund, sie würden mit Sicherheit einen Moment bis zu der Bar brauchen, aber das war nicht weiter schlimm, wie sie fand, war ein angenehmer Spaziergang, der ihnen vor allem helfen könnte sich ein wenig ihre Gedanken im Kopf zu ordnen. Die Kinder nutzten das schöne Wetter, spielten freudig draußen und Waleria sah ihnen gerne nach, ihre Augen blickten jedoch zu dem Agent neben sich, als er etwas gesagt hatte. Es war ganz leise gewesen, sie meinte nur etwas verstanden zu haben, aber ob es das war, was er gemein hatte wusste sie nicht. Die Frau wollte ihn eigentlich darauf ansprechen, da sprach er jedoch lauter mit ihr, widmete sich ihr auch. Sie sollte bewaffnet sein, wenn sie sich mit Benjamin treffen wird, die Worte zauberten ihr ein kleines Schmunzeln auf ihre Lippen. "Das heißt bitte", verbesserte sie den Mann, um ihn ein wenig zu necken, aber sie konnte ihm diesen Gefallen tun, auch wenn sie sich sicher war, dass sie es bestimmt nicht nötig hatte. "Aber in Ordnung". Sie brauchte jetzt keine Diskussion anzufangen, das wäre nur unnötig und diese Kleinigkeit war es auch nicht wert, immerhin hatte sich die Blondine selbst versprochen, ein wenig offener für eine Beziehung und in einer zu sein. Sie deutete aber an ihren Rücken, hob ihr Oberteil ein wenig, um dem Mann zu zeigen, dass sie schon brav war. "Ich fange sogar damit an mich an eine zu gewöhnen". Ihr Grinsen auf den Lippen war frech, aber für Don würde sie es tun, immerhin ging man in einer Beziehung Kompromisse ein.
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
