Special Agent Waleria Sobolew
Don hatte gelächelt, das hatte sie direkt gesehen! Ihr Vorschlag war nicht dumm, ihr Vorschlag schien wirklich gut zu sein, auch wenn sie sich dessen bewusst war, was vielleicht passieren könnte, wie die beiden am Ende landen könnten. Bisher war der Alkohol daran schuld, dass sie sich näher kamen, aber letztendlich.. Waleria wusste, war sich sicher, dass sie nach Russland fliegen würde, dass sie Don somit verlassen würde, aber eine Beziehung, so hart es auch klang, das war einfach nicht ihrs.. Sie konnte nicht, sie wusste nicht wie und letztendlich war da noch ihre Arbeit, die einfach an erster Stelle stand, die mit Sicherheit zu einem Problem werden könnte.. Vielleicht war es auch überhaupt sehr schwer zuzugeben, dass da was war, dass sie Don schon gern hatte, immerhin hatte ihm die Blondine angeboten zu reden, sie konnte sich nicht daran erinnern, wann sie das letzte Mal so etwas jemanden anbot, aber sie beschloss auch sehr schnell sich heute einfach keine Gedanken darüber zu machen, sondern einfach nur das zu tun, was sie wollte, wonach ihr war. Die Arbeit würde morgen weiter gehen, damit würde sie dich morgen auseinandersetzen, heute war Zeit sich die Zeit für sich zu nehmen.
Das Angebot zu reden nahm Don nicht an, er schlug es aber auch nicht aus, sagte nichts dazu und blickte lieber auf sein Handy, da seufzte die Frau innerlich, es war vielleicht besser, wenn sie jetzt einfach schwieg, einfach abwartete, bis sich der Mann selbst melden würde. Der Aufzug ging auf, sie konnten von ihr aus hier verschwinden, Waleria musste vielleicht noch kurz mit Adam sprechen, aber ihre Gedanken waren gleich wieder hinten angestellt, als Don so schnell neben ihr zum Ausgang lief. Sie verstand es nicht, ging ihm nach, wollte fragen, was los ist, da erblickte sie saß Häufchen elend, gleich am Ausgang. Innerlich seufzte sie wieder, auch wenn sie der Meinung war, er wäre nicht sehr emotional nahm es ihn doch sehr gut mit, überforderte ihn vielleicht auch.. Die Blondine sagte nichts, sie lief langsam wieder rein, um mit ihren Augen nach einem Automaten zu blicken, den sie auch fand. Kleingeld gab es auch noch in ihrem Portemonnaie, sie nahm eine Flasche Wasser und Kaugummis, um damit zurück zu dem Agent zu laufen, ihm das hin zu halten. Er tat ihr Leid, er tat ihr so verdammt leid, dieser Mann hatte sein Leben riskiert, seinen Job verloren und eigentlich alles erdenkliche gemacht, um seinen Bruder zu finden und bekam nichts anderes, als eine dicke, fette Ohrfeig, bildlich gesprochen natürlich. "Trink etwas", ihre Stimme war sanft, die Schmerzen, der ganze schreckliche Tag war für den Moment vergessen, verdrängt, auch die Sorgen, wie sehr es sie wohl bald mit der Psyche treffen wird, wenn selbst Don schon nicht mehr konnte. "Soll ich uns lieber einen Uber holen? Adam könnte uns auch fahren, dann brauchst du dich nicht hinters Steuer zu setzen". Mit Adam musste sie auch noch reden, aber das gleich, das hatte noch einen Moment Zeit.
Ihre Augen blickten nach dem Mann, bevor sie sich daran erinnerte vielleicht noch Taschentücher in der Tasche zu haben. Was konnte sie schon anderes tun, als Don einfach bei zu stehen? Sie würde ihm gerne irgendwie anders helfen, aber dafür sollte man vielleicht ein wenig mehr soziale Kontakte besitzen...als nur Kriminelle und einen Informatiker.. Der ebenfalls kriminell war. "Willst du dich setzen?", fragte Waleria, hielt die gefundenen Taschentücher hin.
Das Angebot zu reden nahm Don nicht an, er schlug es aber auch nicht aus, sagte nichts dazu und blickte lieber auf sein Handy, da seufzte die Frau innerlich, es war vielleicht besser, wenn sie jetzt einfach schwieg, einfach abwartete, bis sich der Mann selbst melden würde. Der Aufzug ging auf, sie konnten von ihr aus hier verschwinden, Waleria musste vielleicht noch kurz mit Adam sprechen, aber ihre Gedanken waren gleich wieder hinten angestellt, als Don so schnell neben ihr zum Ausgang lief. Sie verstand es nicht, ging ihm nach, wollte fragen, was los ist, da erblickte sie saß Häufchen elend, gleich am Ausgang. Innerlich seufzte sie wieder, auch wenn sie der Meinung war, er wäre nicht sehr emotional nahm es ihn doch sehr gut mit, überforderte ihn vielleicht auch.. Die Blondine sagte nichts, sie lief langsam wieder rein, um mit ihren Augen nach einem Automaten zu blicken, den sie auch fand. Kleingeld gab es auch noch in ihrem Portemonnaie, sie nahm eine Flasche Wasser und Kaugummis, um damit zurück zu dem Agent zu laufen, ihm das hin zu halten. Er tat ihr Leid, er tat ihr so verdammt leid, dieser Mann hatte sein Leben riskiert, seinen Job verloren und eigentlich alles erdenkliche gemacht, um seinen Bruder zu finden und bekam nichts anderes, als eine dicke, fette Ohrfeig, bildlich gesprochen natürlich. "Trink etwas", ihre Stimme war sanft, die Schmerzen, der ganze schreckliche Tag war für den Moment vergessen, verdrängt, auch die Sorgen, wie sehr es sie wohl bald mit der Psyche treffen wird, wenn selbst Don schon nicht mehr konnte. "Soll ich uns lieber einen Uber holen? Adam könnte uns auch fahren, dann brauchst du dich nicht hinters Steuer zu setzen". Mit Adam musste sie auch noch reden, aber das gleich, das hatte noch einen Moment Zeit.
Ihre Augen blickten nach dem Mann, bevor sie sich daran erinnerte vielleicht noch Taschentücher in der Tasche zu haben. Was konnte sie schon anderes tun, als Don einfach bei zu stehen? Sie würde ihm gerne irgendwie anders helfen, aber dafür sollte man vielleicht ein wenig mehr soziale Kontakte besitzen...als nur Kriminelle und einen Informatiker.. Der ebenfalls kriminell war. "Willst du dich setzen?", fragte Waleria, hielt die gefundenen Taschentücher hin.
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
