Special Agent Waleria Sobolew
Don schien den Spanier haben zu wollen, er wollte die Augen besser offen halten, aber so schwer ist es nicht. "Ja, er hat so den ein, oder anderen Ort, an den man ihn finden kann, sollte er nicht ans Handy gehen", erklärte sie. "Er arbeitet da anders, als die Russen.. Er ist halt ein Einzelmann, der einen Club für Verbrecher Mitten in LA betreibt.. Er hat die ein oder andere Villa, die ich von Innen sehen durfte". Immerhin hatte der Mann eine Schwäche für die Russin gehabt, aber das hatte sie bisher nur zu ihrem Vorteil genutzt. "Er weiß leider nur wenig über die Aktivitäten der Russen, ich habe ihn oft genug schon zu verschiedenen Sachen befragt". Leider, aber er war sonst immer eine sehr gute Informationsquelle, wenn man gezielt wusste, was man wissen wollte. Letztendlich sprach Waleria noch von den fehlenden Aufenthaltsorten, sie hatte einige schon kennen gelernt, aber die Russen gaben sie viel zu schnell auf, um in Sicherheit zu sein, sie wechselten die Orte und damit war es nicht möglich ihnen sofort zu folgen. Sie hatte dafür einiges andere herausgefunden, was sie bisher weiter gebracht hatte, aber es war noch lang nicht ausreichend.
Sie widmete sich lieber ihren anderen Ideen, fragte nach den Hallen am Hafen, aber Don erzählte ihr, dass sie da bisher nichts gefunden hatten. "Vielleicht mal rum fragen? Sich umhören?", schlug sie vor, wenn sie es nicht denn schon gemacht hatten, aber Waleria wusste nicht, wie viel das FBI nebenbei schon gemacht hatte. Sie ärgerte ihn aber auch gleich schon mit dem Alkohol, er hatte sie zu aller erst geärgert! Letztendlich hatten sie es beide verdient gehabt, sie arbeiteten hart, machten alles, was in ihrer Macht stand, um David zu finden. Das Grinsen bildete sich aber dennoch schnell auch bei der Frau auf den Lippen, ehe sie ihren Laptop besorgte. Ihr Chef hatte ihr gesagt, sie solle zaubern, was gar nicht so einfach war, aber die ein, oder andere Idee hatte sie vielleicht doch noch. Gleich schon fragte sie danach, ob das FBI auch für andere.. Methoden offen wäre. Der Mann wurde ernst und irgendwie kribbelte es in ihrer Bauchgegend, als sie seinen ernsten Blick sah, das stand ihm verdammt gut. Der Agent wollte es ohne das FBI machen, nur er, sie und der Kerl, den sie dafür brauchten, ohne Zeugen und ohne die Behörden. Ein kleines Lächeln bildete sich auf den roten Lippen der Blondine, Don wollte wissen, was sie vor hätte. "Nun..", sie musste zunächst einen Schluck des Alkohols nehmen, legte den Laptop zur Seite, um sich auf den Mann zu fokussieren, lediglich das Glas behielt sie in den Händen. "Meine Informanten sind nicht immer willig die Informationen ohne einen Deal raus zu geben", erklärte sie schon. "Ich müsste mir Gedanken machen, wer vielleicht etwas wissen könnte.. Aber der Preis dafür könnte ein wenig.. Hoch sein". Natürlich, sie konnte es irgendwie auch nachvollziehen. "Da gibt es zwei Möglichkeiten.. Wir bieten einen Deal an, oder.. Wir bringen sie dazu wie kleine Vögelchen zu singen". Und da kam unter anderem Don ins Spiel.
Don schien den Spanier haben zu wollen, er wollte die Augen besser offen halten, aber so schwer ist es nicht. "Ja, er hat so den ein, oder anderen Ort, an den man ihn finden kann, sollte er nicht ans Handy gehen", erklärte sie. "Er arbeitet da anders, als die Russen.. Er ist halt ein Einzelmann, der einen Club für Verbrecher Mitten in LA betreibt.. Er hat die ein oder andere Villa, die ich von Innen sehen durfte". Immerhin hatte der Mann eine Schwäche für die Russin gehabt, aber das hatte sie bisher nur zu ihrem Vorteil genutzt. "Er weiß leider nur wenig über die Aktivitäten der Russen, ich habe ihn oft genug schon zu verschiedenen Sachen befragt". Leider, aber er war sonst immer eine sehr gute Informationsquelle, wenn man gezielt wusste, was man wissen wollte. Letztendlich sprach Waleria noch von den fehlenden Aufenthaltsorten, sie hatte einige schon kennen gelernt, aber die Russen gaben sie viel zu schnell auf, um in Sicherheit zu sein, sie wechselten die Orte und damit war es nicht möglich ihnen sofort zu folgen. Sie hatte dafür einiges andere herausgefunden, was sie bisher weiter gebracht hatte, aber es war noch lang nicht ausreichend.
Sie widmete sich lieber ihren anderen Ideen, fragte nach den Hallen am Hafen, aber Don erzählte ihr, dass sie da bisher nichts gefunden hatten. "Vielleicht mal rum fragen? Sich umhören?", schlug sie vor, wenn sie es nicht denn schon gemacht hatten, aber Waleria wusste nicht, wie viel das FBI nebenbei schon gemacht hatte. Sie ärgerte ihn aber auch gleich schon mit dem Alkohol, er hatte sie zu aller erst geärgert! Letztendlich hatten sie es beide verdient gehabt, sie arbeiteten hart, machten alles, was in ihrer Macht stand, um David zu finden. Das Grinsen bildete sich aber dennoch schnell auch bei der Frau auf den Lippen, ehe sie ihren Laptop besorgte. Ihr Chef hatte ihr gesagt, sie solle zaubern, was gar nicht so einfach war, aber die ein, oder andere Idee hatte sie vielleicht doch noch. Gleich schon fragte sie danach, ob das FBI auch für andere.. Methoden offen wäre. Der Mann wurde ernst und irgendwie kribbelte es in ihrer Bauchgegend, als sie seinen ernsten Blick sah, das stand ihm verdammt gut. Der Agent wollte es ohne das FBI machen, nur er, sie und der Kerl, den sie dafür brauchten, ohne Zeugen und ohne die Behörden. Ein kleines Lächeln bildete sich auf den roten Lippen der Blondine, Don wollte wissen, was sie vor hätte. "Nun..", sie musste zunächst einen Schluck des Alkohols nehmen, legte den Laptop zur Seite, um sich auf den Mann zu fokussieren, lediglich das Glas behielt sie in den Händen. "Meine Informanten sind nicht immer willig die Informationen ohne einen Deal raus zu geben", erklärte sie schon. "Ich müsste mir Gedanken machen, wer vielleicht etwas wissen könnte.. Aber der Preis dafür könnte ein wenig.. Hoch sein". Natürlich, sie konnte es irgendwie auch nachvollziehen. "Da gibt es zwei Möglichkeiten.. Wir bieten einen Deal an, oder.. Wir bringen sie dazu wie kleine Vögelchen zu singen". Und da kam unter anderem Don ins Spiel.
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
