[2er RPG] Brotherly Logic [Lucy-chan & Sohira]

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Special Agent Waleria Sobolew


      Don schien den Spanier haben zu wollen, er wollte die Augen besser offen halten, aber so schwer ist es nicht. "Ja, er hat so den ein, oder anderen Ort, an den man ihn finden kann, sollte er nicht ans Handy gehen", erklärte sie. "Er arbeitet da anders, als die Russen.. Er ist halt ein Einzelmann, der einen Club für Verbrecher Mitten in LA betreibt.. Er hat die ein oder andere Villa, die ich von Innen sehen durfte". Immerhin hatte der Mann eine Schwäche für die Russin gehabt, aber das hatte sie bisher nur zu ihrem Vorteil genutzt. "Er weiß leider nur wenig über die Aktivitäten der Russen, ich habe ihn oft genug schon zu verschiedenen Sachen befragt". Leider, aber er war sonst immer eine sehr gute Informationsquelle, wenn man gezielt wusste, was man wissen wollte. Letztendlich sprach Waleria noch von den fehlenden Aufenthaltsorten, sie hatte einige schon kennen gelernt, aber die Russen gaben sie viel zu schnell auf, um in Sicherheit zu sein, sie wechselten die Orte und damit war es nicht möglich ihnen sofort zu folgen. Sie hatte dafür einiges andere herausgefunden, was sie bisher weiter gebracht hatte, aber es war noch lang nicht ausreichend.
      Sie widmete sich lieber ihren anderen Ideen, fragte nach den Hallen am Hafen, aber Don erzählte ihr, dass sie da bisher nichts gefunden hatten. "Vielleicht mal rum fragen? Sich umhören?", schlug sie vor, wenn sie es nicht denn schon gemacht hatten, aber Waleria wusste nicht, wie viel das FBI nebenbei schon gemacht hatte. Sie ärgerte ihn aber auch gleich schon mit dem Alkohol, er hatte sie zu aller erst geärgert! Letztendlich hatten sie es beide verdient gehabt, sie arbeiteten hart, machten alles, was in ihrer Macht stand, um David zu finden. Das Grinsen bildete sich aber dennoch schnell auch bei der Frau auf den Lippen, ehe sie ihren Laptop besorgte. Ihr Chef hatte ihr gesagt, sie solle zaubern, was gar nicht so einfach war, aber die ein, oder andere Idee hatte sie vielleicht doch noch. Gleich schon fragte sie danach, ob das FBI auch für andere.. Methoden offen wäre. Der Mann wurde ernst und irgendwie kribbelte es in ihrer Bauchgegend, als sie seinen ernsten Blick sah, das stand ihm verdammt gut. Der Agent wollte es ohne das FBI machen, nur er, sie und der Kerl, den sie dafür brauchten, ohne Zeugen und ohne die Behörden. Ein kleines Lächeln bildete sich auf den roten Lippen der Blondine, Don wollte wissen, was sie vor hätte. "Nun..", sie musste zunächst einen Schluck des Alkohols nehmen, legte den Laptop zur Seite, um sich auf den Mann zu fokussieren, lediglich das Glas behielt sie in den Händen. "Meine Informanten sind nicht immer willig die Informationen ohne einen Deal raus zu geben", erklärte sie schon. "Ich müsste mir Gedanken machen, wer vielleicht etwas wissen könnte.. Aber der Preis dafür könnte ein wenig.. Hoch sein". Natürlich, sie konnte es irgendwie auch nachvollziehen. "Da gibt es zwei Möglichkeiten.. Wir bieten einen Deal an, oder.. Wir bringen sie dazu wie kleine Vögelchen zu singen". Und da kam unter anderem Don ins Spiel.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Special Agent Dominic Walker

      "Scheint ja wirklich ein interessanter Typ zu sein" gab er als kleines Argument dazu als Waleria weiter von ihm erzählte und was sie nicht alles von ihm sehen durfte. Dass der Spanier eher ein Einzelmann war, wsr irgendwie verständlich gewesen. Wer legte sich auch freiwillig mit der russischen Mafia zusammen wenn man es auch alleine schaffen konnte? Die Frage aber war dann was Igor vor hatte und was Alejandro's Plan wirklich war? Arbeiteten die beiden überhaupt an dem selben Plan? "Soll also bedeuten, dass Igor Femin und Alejandro zwar sich gegenseitig kennen aber der eine nicht über den Plan des anderen Bescheid weiß? Kann man das in etwa so sagen oder denke ich wieder in die falsche Richtung? Und wenn es so wäre und David wegen ihnen entführt worden ist....wer ist dann der Schuldige?" dachte er seine Gedanken laut aus wobei er nicht mal sicher sagen konnte ob Waleria diese Frage selbst beantworten konnte. Sie sagte ja selbst, dass es schwierig wsr an Informationen ran zu kommen, selbst als Undercoveragent. Als sie anschließend meinte sich bei den Lagerhallen umzuhören geschweige denn jemanden zu fragen, schüttelte der schwarzhaarige den Kopf. "Das habe ich auch schon überlegte gehabt aber damit erhöhen wir nur das Risiko noch mehr aufzufallen. Da der Plan bei der Bar sowieso schon schief ging, wissen wir nun nicht wer über uns Bescheid weiß geschweige denn wieviele es wissen. Wenn Alejandro uns gesehen hat, wäre es jetzt viel zu auffällig nochmals dorthin zu fahren und sich zu informieren. Besonders wenn wir beide dort gemeinsam gesichtet werden" auch wenn Waleria damit vermutlich nicht die beiden gemeint hat, war es dennoch nicht auszuschließen.
      Nachdem beide sich bezüglich dem Alkohol kurz gegeneinander neckten, entschied sich Waleria dazu auch gleich kurz darauf wieder das ernste Thema anzuschneiden was Don eher weniger gefiel weshalb er sein Glas nahm und dieses auf Ex austrank. Anders würde er das Gespräch vermutlich nicht führen können ohne ein wenig den Verstand dabei verloren zu haben. Don wusste auch nicht was das Ganze eigentlich für die CIA bedeuten konnte aber sie würde ja ohne die Risiken zu wissen vermutlich diesen Deal nicht eingehen, oder? Ohne noch groß darüber nachdenken zu können, füllte er sein Glas wieder und trank auch dieses aus bevor seine Aufmerksamkeit zurück auf die blondhaarige ging, welche mittlerweile den Laptop beiseite gelegt hatte jd Don nun die zwei Möglichkeiten erklärte. "Ich glaube nicht, dass du mich danach gefragt hast wie weit das FBI gehen würde, wenn du den Typen einen Deal vorschlagen möchtest, oder?" war seine Stimme immernoch ernst gewesen was ihn auch selbst schon etwas nervös machte. Was hatte Waleria wirklich vor gehabt? "Also, wen hast du da ganz genau im Auge?" wollte er weiterhin wissen um an weitere Informationen zu kommen. Wenn er schon einen Schritt machen muss, welchen er seit dem letzten Vorfall versuchte aus dem Weg zu gehen, wollte er zumindest wissen wer das Opfer sein würde.


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      Dead but alive at the same time!"
    • Special Agent Waleria Sobolew

      Don fasste es noch einmal zusammen, er stellte gleich auch Fragen, die Waleria ihm jedoch nicht erklären konnte, es waren Fragen, die sie sich auch schon gestellt hatte. "Ich glaube nicht, dass Alejandro mit den Russen zusammen arbeitet, ich hatte bisher jedenfalls keine Ansatzpunkte dafür, aber die meisten Kriminellen kennen sich durch den Club untereinander.. Sie dulden sich gegenseitig, schließen dort ihre Geschäfte auf einem neutralen Boden ab..",erklärte sie. "Aber manchmal habe ich das Gefühl nichts zu wissen und nur sinnlose Ermittlungen durch zu führen". Da zuckte die Blondine mit ihren Schultern, sie wusste nicht, wie viel von dem, was sie wusste wirklich richtig war, vielleicht wurde ja sogar mit ihr selbst gespielt? Das wussten nur die Leute selbst.. Letztendlich fragte sie nach Befragungen, nach anderen Leuten, die was wissen könnten, aber Don hatte in dieser Hinsicht komplett recht, es könnte in die Hose laufen und am Ende könnte es vielleicht nicht nur David sein Leben kosten. Innerlich seufzte Waleria zu, es war alles schwierig und irgendwie fehlten ihr so langsam die Ideen.. Bis auf die letzte, die sie angesprochen hatte, auch wenn sie sich nicht sicher war, in wie fern Don dabei sein würde. Er leerte sein Glas, holte sich gleich ein Neues, da tat es Waleria ihm gleich und erklärte zunächst, was sie im Kopf hatte, bevor sie sich was holen würde. Es gab zwei Möglichkeiten und beide wären möglich. Mit einen schmunzeln erhob sich die Frau, um die Flasche Cola und den Alkohol gleich an den Tisch zu holen, sie würde nicht ständig aufstehen wollen, machte sich gleich ein zweites Glas fertig, blickte aber wieder zu Don. "Nun.. Ein Deal wäre möglich, aber dafür müssten wir schon mit den Behörden arbeiten", erklärte sie. "Da das aber ausgeschlossen ist, gibt es nur die zweite Möglichkeit". Es war recht simpel.
      Sie leerte doch das zweite Glas auf einmal, stellte es vorerst hin, um eine kleine Pause zu machen, bevor es ihr gleich zu Kopf steigen würde. "Ich hätte den ein oder anderen, der uns vielleicht was sagen könnte...meist Kleinkriminelle, dessen Delikte für eine gute Information auch mal verschwinden können.. aber die Betonung liegt da wirklich auf vielleicht, ich weiß nicht, wie viel sie wissen". Sie zuckte mit den Schultern. "Ich bin denen nicht mehr gefährlich genug, denke ich.. Aber ein Kerl, der ordentlich zuschlagen kann schon eher". Vor allem konnte sie nicht wirklich viel anrichten. "Ich müsste mit Adam sprechen, um sie aufzufinden.. Zu checken, ob eine der Überwachungskameras der Stadt irgendetwas aufgezeichnet hat.. Mit Glück, gibt es irgendetwas.. Ein Name, einen Ort.. Besser, als nichts zu tun und zu warten".
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    • Special Agent Dominic Walker

      "Also hat er sich dort befunden um nicht wirklich aufzufallen" sprach er leise aus als er ihren Worten horchte. Es war logisch gewesen, dass er gerade dorthin ging um als Krimineller in die Gruppe zu kommen aber wenn er als Einzelmann arbeitete....warum ging er dann jedes Mal hin und tat sich mit Katja zusammen? Er würde es wahrscheinlich nicht so sehen aber genau so war es gewesen. Welche Rolle er aber spielt und Igor Femin, wusste der schwarzhaarige nicht aber abgeneigt dies herauszufinden war er genauso wenig. Ein leichter Seufzer glitt über seine Lippen während er sich mit der Hand durch die Haare fuhr "Da wären wir schon zwei. Denn langsam habe ich das Gefühl hier nicht mehr weiter zu kommen" umso mehr Zeit verging umso mehr zweifelte er langsam an sein eigenes Können als FBI Agent. Wie oft war er schon in solch einer Lage gewesen und dann kam David und brachte den fehlenden Punkt um den Fall zu lösen? Und was war jetzt? Jetzt schaffte es Dominic nicht mal diesen Fall mehr ohne ihn zu lösen. Was wenn er seinen Ruf beim FBI nur David zu verdanken hat? Was wenn er immer dachte, endlich mal selbst etwas auf die Beine gebracht zu haben aber es nie so war? Die Hallen zu durchsuchen oder Zeugen zu finden die vielleicht wussten wem diese gehörten war viel zu riskant was er ihr auch mitteilte und so wie es schien war Waleria seiner Meinung als von ihr kein Gegenargument oder sonst was kam. Nein! Stattdessen ging sie auf seine nächste Frage drauf ein was es sich mit dem Deal auf sich hatte. Die erste ,öglich kein war ohne den Behörden aussichtslos gewesen, was Don auch so oder so nicht wollte. Diesmal ging es hier nicht um die Homeland, um das FBI oder um die CIA. Diese Sache gehörte ab heute nur mehr Don und Waleria. Sonst niemanden. Daher wird er auch seine Meinung nicht ändern. Somit kam die blondhaarige auch schon zu Variante zwei welche aber selbst in seinen Ohren nicht gerade vielversprechend aussah bzw. klang. "Also springen wir damit ins kalte Wasser ohne zu wissen ob uns der Rettungsring helfen kann oder nicht" umschrieb er ihre Methode. Andererseits war es ein Versuch wenn gewesen denn immerhin war es besser als was sie jetzt hatten. "Also gut, ein besseres Angebot bekomme Ich heute wahrscheinlich nicht mehr daher ruf Adam an und kläre das mit dem Typen ab. Vielleicht findet er ja schnell etwas heraus" meinte er noch bevor er das kleine Glas erneut füllte und dieses auf Ex austrank. Eigentlich hasste er es Adam um Hilfe bitten zu müssen aber in der Hinsicht wird selbst Dominic nichts anders übrig bleiben. Umso mehr hasste er die Tatsache was bei dem 'Verhör' passieren könnte. "Woher weißt du von dem Typen wenn du nicht einmal seinen Namen kennst?" wollte er wissen als er sich daran erinnerte wie sie vorher meinte zu hoffen, dass Adam zumindest einen Namen oder Ort finden konnte. Der Alkohol schoss ihm zwar schon durchs Blut, weshalb ihm auch schon etwas innerlich warm wurde, und wenn nicht besser gesagt in seinen Kopf aber ein wenig war er noch dabei gewesen klar zu denken.


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    • Special Agent Waleria Sobolew

      Waleria schüttelte ein wenig den Kopf. "Alejandro gehört der Club.. Dort ist er oft zu finden", erklärte sie und schmunzelte ein wenig. "Auch nichts, was die meisten wissen". Es war einiges im Untergrund zu finden, wovon die Behörden nichts wussten, aber das gehörte zu eine ganz anderem Thema. Statt sich jedoch darüber zu unterhalten gab Waleria zu, dass sie einfach keine Ahnung hatte, dass sie keinerlei Ideen mehr hatte und alles sich als ziemlich schwierig erwies. Don stimmte ihr zu, auch er wusste langsam nicht mehr weiter, auch er schien ein wenig zu verzweifeln. Wenigstens waren sie in dieser Hinsicht zu zweit, wenigstens war Waleria nicht die Einzige, die einfach nicht weiter wusste.
      Sie ging auf die weiteren Fragen ein, erklärte gleich schon, was sie noch für eine Idee hatte, die nicht ganz so moralisch vertretbar war, während sie beide die Whiskeyflasche langsam leerten. Sie sollten es gemeinsam nur zu zweit regeln, da entfiel die Variante mit den beiden Behörden definitiv. Don stieg auf die Idee ein, fasste sie zusammen, wiederholte sie gleich, um vielleicht auch ein wenig deutlich zu machen, wie lächerlich es war? Ja, es war ein Sprung ins kalte Wasser, ohne zu wissen, ob man überhaupt in der Lage dazu war zu schwimmen.. Letztendlich bevor Waleria noch was dazu sagen konnte wurde ihre Idee gleich schon angenommen, was besseres würde es sowieso nicht geben. Der Alkohol war langsam bemerkbar, die Blondine musste nämlich schon ein wenig schmunzeln. "Das klingt echt hart", kommentierte sie seine Aussage und schüttelte ein wenig den Kopf. Sie sollte es klären, sich darum kümmern. Wobei die nächste Frage schon fast so klang, als würde Don ein wenig an ihr zweifeln? Wer weiß. "Ich weiß, wie ihre Decknamen sind.. Ich weiß, wie sie heißen und ich weiß auch, was sie getan haben in ihrem Leben", so leichtgläubig war die Frau dann doch nicht.
      "Ich besitze nur keinen direkten Kontakt zu ihnen.. das ist nicht ganz einfach, Adam müsste die Aktivitäten checken.. mal nachsehen", es war aber letztendlich seine Arbeit, er konnte das ruhig tun. "Er soll sich darum kümmern, ich habe keine Lust drauf". Und damit zuckte Waleria mit ihren Schultern, um sich langsam zu erheben und nach ihrem Handy zu sehen. Die drei Gläser, die sie so leichtfertig runter gekippt hatte, um mit Don mitzuhalten, sie ließ sich einfach anstecken. Ein wenig schummrig wurde es ihr schon, sie musste sich kurz an dem Kaffeetisch fest halten, um nicht umzuknicken. Sie musste lachen, Gott war das peinlich, aber egal, ihr ganzes Auftreten, ihr Aussehen hier, ihr Vorgehen bisher, es war alles peinlich genug. "Aber wenn wir an einen dran kommen, musst du schon böse aussehen!". Sie lachte wieder, wo lag das Handy überhaupt? Der Alkohol breitete sich doch einen Moment zu schnell aus.
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    • Special Agent Dominic Walker

      "Na noch besser. So wissen wir zumindest immer wo wir ihn als erstes suchen können, wenn er aufgrund des Vorfalls jetzt seinen Standort nicht wechselt" kam es dann schon etwas zuversichtlicher aus ihm heraus auch wenn es nur eine kleine Hoffnung gewesen war, welche der schwarzhaarige schöpfte. Aber in diesen Moment war ihm dies vollkommen egal gewesen. Es zählte momentan das hier und jetzt was sie bewirkten und nicht das was morgen passierte. Denn dies......konnte sich jede Stunde, Minute oder Sekunde ändern. Einerseits beruhigte es Don, dass er nicht der Einzige gewesen war der langsam anfing an dem Fall zu zweifeln aber andererseits machte es ihm auch Angst, weil somit auch einiges schief gehen konnte was sie sich nicht leisten durften.
      Dass seine darauf folgende Aussage etwas hart in Ohren klang, war ihm bewusst gewesen aber er war noch nie derjenige der gerne um den heißen Brei sprach geschweige denn versuchte eine Tatsache ins Schöne zu reden. Entweder man kam mit der Wahrheit zu recht oder nicht. Anders kam man in dieser Welt nicht weiter. Nachdem Dominic auch gleich wissen wollte was es sich mit den Namen auf sich hatte, war nicht der Gedanke dabei gewesen, dass er an ihr zweifelte. Waleria hatte ihr Können schon zu Genüge bewiesen weshalb dies erst der Grund war, wieso er die Zusammenarbeit nicht beendete. Er vertraute ihr....sogar wenn es darum ankam seinen Bruder zu schützen. Dies hatte sie sich nach all den Tagen was passiert war, verdient gehabt. Dennoch musste er der Sache auf den Grund gehen und so wie Waleria nun mal war, blieb diese Frage nicht lange unbeantwortet. "Gehören diese Typen genauso zur russischen Mafia oder sind das nur kleine Schachfiguren in deren Spiel?" Don stellte defintiv zu viele Fragen. Besonders dann wenn zuviel Alkohol in seinem Kopf schoss und er Angst hatte doch etwas zu vergessen was vielleicht von Bedeutung sein könnte. Nachdem Waleria aufstand um nach irgendwas zu suchen, sah er ihr noch für einen kurzen Augenblick nach bevor er seine Augen zurück auf die Dokumente warf bis er vom Winkel aus sehen konnte wie sich die blondhaarige plötzlich am Kaffeetisch anhalten musste um nicht umzufliegen. Sofort stand der Agent auf und wollte sich zu ihr rüberbegeben um zu verhindern, dass sie vielleicht doch umkippte, als er selbst im nächsten Moment plötzlich spüren konnte wieviel Einfluss der Whiskey auf seinen Körper hatte und ihm schwummrig wurde. Kurz schüttelte er den Kopf um einen klaren Blick zu bekommen, was auch nicht besonders viel half, aber immerhin war es für eine Minute besser gewesen um zu ihr zu gehen. "Ich denke es wäre besser die Arbeit für heute zu lassen. Ich glaube nicht, dass Adam seine Freude haben wird, wenn du ihm jetzt so anrufst" meinte er kurz dazu da er sich sicher war, dass Adam gleich erkennen würde, dass Waleria etwas getrunken hatte und dieses peinliche Gespräch wollte er ihr echt ersparen. Daher legte er seine Hände sanft auf ihre Schultern um diese wieder Richtung Sofa zu bringen als er selbst plötzlich das Gleichgewicht bei einem der Tischbeine mit seinem Fuß verlor, nach hinten flog und dabei aus Reflex her unabsichtlich Waleria mit sich nach unten flog sodass er mit dem Rücken und mit dem Kopf auf den Boden knallte und dabei einen leichten schmerzvoll en laut von sich gab. "Verdammt" fluchte dieser und griff sich mit seiner Hand auf die Stelle am Hinterkopf wo es schmerzte bevor sein Blick auf die blondhaarige ging, welche auf ihm gelandet war. "Alles in Ordnung?" wollte er wissen bevor seine Augen in die von ihr landeten und er realisierte wie nah ihre Gesichter voneinander waren während er automatisch seine Hand nach gefühlten Minuten, was nur ein kleiner Augenblick war, von hinten wieder nach vorne holte und ihr eine Haarsträhne hinters Ohr strich ohne nur ansatzweise den Blick von ihren Augen abzuwenden.


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    • Special Agent Waleria Sobolew

      "Es sind nur Schachfiguren", entgegnete Waleria und zuckte mit den Schultern. "Nichts bedeutendes für die Jungs, aber oft genug haben sie Informationen, die Gold wert sind". Sie hatte es oft genug erlebt, aber die Jungs hatten oft genug auch ihren stolzen Preis. Es waren so viele Fragen gestellt worden, aber der leicht angetrunkenen Waleria war es fast schon egal, sie fühlte sich einfach in diesem Moment so gut, so wohl, sie machte sich für den Moment keine Gedanken, konnte abschalten, auch wenn irgendwo im Hinterkopf noch der Gedanke an David schwirrte. Dem Gedanken wollte sie auch nach gehen, wollte mit Adam sprechen, damit er einen der Jungs ausfindig machen konnte, damit sie weiter kamen. Die Frau hatte sich erhoben, hatte eigentlich nach dem Handy sehen wollen, aber der Alkohol schoss ihr zu sehr durch das Blut, im Sitzen hatte sie es gar nicht so bemerkt, im Stehen wurde es ihr kurz schwindelig, sie musste sich an dem Kaffeetisch halten, um nicht umzuknicken, um nicht dem Schwindel nachzukommen.
      Don hatte sich erhoben, wollte ihr zu Hilfe kommen, was die Blondine realisierte, aber das war doch gar nicht nötig gewesen, sie musste doch nur über sich selbst lachen. Letztendlich war er aber der Meinung, dass es nicht die beste Idee war jetzt Adam anzurufen, um jetzt mit ihm zu sprechen. Ja, sie merkte, dass sie ein klein wenig angetrunken war, Gott war das unangenehm. Waleria winkte es ab, aber die Hände auf ihren Schultern signalisierten ihr, dass sie sich doch vielleicht lieber setzen sollte. Die Blondine wollte dem nach kommen, wollte sich wieder setzen, aber einer von den beiden verlor das Gleichgewicht, es endete damit, dass Don auf dem Boden landete und die Blondine gleich auf ihn drauf. Er fluchte, hatte sich den Kopf vermutlich gestoßen, Waleria öffnete gleich wieder ihre Augen, um nach dem Mann zu sehen, um zu sehen, ob er sich verletzt hatte, ob vielleicht wirklich was passiert war. Bevor sie noch fragen konnte, ob es ihm gut ging fragte er auch schon, ob alles in Ordnung war. Ihre Augen trafen sich und dieses Kribbeln in ihrem Bauch war wieder zu spüren. Verdammt, sie haben beide getrunken gehabt, sie waren sich so nahe und jetzt wagte es Don wirklich ihre Haarsträhne hinters Ohr zu streichen. Alles kribbelte, ihr Herz raste mit einem Moment, als würde sie gleich einen Marathon laufen. Das Atmen fiel ihr schwer, Waleria schluckte schwer, bevor sie sanft nickte, ohne ihre Augen von dem Mann abzuwenden. Sie spürte seine Brust unter ihren Händen, mit denen sie sich versucht hatte abzustützen, um nicht mit dem ganzen Gewicht auf Don zu landen. Die Welt war für den Moment wieder stehen geblieben, es schien alles irgendwie egal geworden zu sein. Lange hatte die Blondine jedoch nicht gezögert, sie hatte nicht nach gedacht, hatte einfach ihren Kopf runter gebeugt, um diese Lippen zu spüren, die sie schon einmal auf ihren spüren wollte. Ihr Verlangen war wieder so groß gewesen, wie es an dem letzten gemeinsamen Abend gewesen ist, als sie zu dem Wein gegriffen haben.
      Mit dem Moment, in dem ihre Lippen seine berührten war es, als würde der ganze Druck von ihr runter kommen, als würde diese Aufregung endlich raus können. Es war herrlich, er fühlte sich so gut an, aber mit dem Realisieren dessen, was sie hier gerade wirklich tat blickte Waleria auch wieder auf, um fast schon entsetzt festzustellen, dass sie´sich nicht zusammen reißen konnte.
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    • Special Agent Dominic Walker

      Auch wenn Don am Liebsten weiter an dem Fall gearbeitet hätte um so schneller an seinen Bruder zu kommen, war es genauso wichtig auch Pausen einzulegen um einen kühlen Kopf zu bewahren und das schienen wohl beide gerade wirklich zu gebrauchen. Zum anderen machte es der Einfluss des Alkohols, wie auch beim letzten Mal, es nicht gerade einfacher einen klaren Blick zu behalten als Don sah wie Waleria sich abstützen musste um weiter voran zu kommen, weshalb er ihr gleich zu Hilfe eilte, auch wenn dies vielleicht in ihren Augen erst gar nicht notwendig gewesen wäre. Dennoch trug er diesen typischen Beschützerinstinkt seitdem David auf die Welt kam was er auch allen anderen zeigte. Für ihn war die Sicherheit der anderen schon immer wichtiger gewesen als seine eigene weshalb dies auch der Grund ist warum er lieber sich in Gefangenschaft sah als jemanden der ihm sehr am Herzen lag. Nachdem er meinte Adam heute nicht mehr anzurufen und Waleria anscheinend auf seinen Rat hin drauf einging, drehte er sie schon Richtung Sofa zurück bevor er selbst das Gleichgewicht verlor und mit ihr gemeinsam zurückflog, sich den Kopf am harten Boden aufschlug wobei ihm für ein kurzen Moment ein schmerzhafter Laut entglitt. Doch anstatt sich um sich selbst zu sorgen, wollte er gleich wissen ob es ihr zumindest gut ging wobei seine Augen in ihre blickten und sich darin irgendwie verfingen. Da war er wieder...dieser Moment in dem sie schon einmal gewesen waren. Als Don ihr sanft eine Haarsträhne aus dem Gesicht strich nickte diese ihm zu, dass alles okay war, lächelte er etwas erleichtert und betrachtete die junge Frau von der Nähe aus wie er es vor ein paar Nächten schon getan hatte. Waleria war wirklich wunderschön gewesen. Kein Wunder, dass dieser Alejandro und Igor Femin hinter ihr her waren. Sie war selbst vom Aussehen her als auch von Charakter ganz nach Don's Geschmack gewesen, doch kannte er erstens die Regeln niemals mit einer Kollegin etwas anzufangen und zweitens schwor er sich selbst eigentlich keine Beziehungen mehr einzugehen, nachdem die Letzte grundauf schief gegangen war. Es sagten ihm zwar alle, dass es nicht seine Schuld war aber Don gab sich diese, wenn nicht sogar unbegründet aber so war er nun mal gewesen. Gerade als er sich vor nahm sich aufzusetzen bevor es noch merkwürdig zwischen ihnen werden konnte, spürte der schwarzhaarige plötzlich wie das Gewicht ober ihm noch schwerer wurde, Waleria sich immer mehr seinem Gesicht näherte und ihre Lippen sich im nächsten Moment auf seinen befanden. Für einen kurzen Moment war er selbst komplett überrascht gewesen was hier gerade passierte aber das Gefühl welches sich darauf ihm bot und das Kribbeln in seinem Körper was wieder wuchs, wie in der Nacht, als sie sich schon mal näher kamen, stieg immer mehr und mehr an sodass es schon fast die Kontrolle über ihn hatte weshalb er seine Augen schloss, seine Hände auf ihren Wangen landeten und Don den Kuss zärtlich erwiderte. Es fühlte sich einfach zu gut an um dies jetzt zu beenden doch bemerkte er selbst den entsetzten Blick in ihren Augen als er seine wieder öffnete weshalb er diesen dann doch löste und sanft seine Hände von ihr nahm. "Tut mir leid" entschuldigte er sich obwohl es für ihn ja gar keinen Grund dazu gab. Schließlich hatte Waleria ihn zuerst geküsst gehabt aber Don hatte diesen einfsch erwidert ohne genau nachzudenken was hätte noch passieren können. Er hatte nur seinen Gefühlen freien Lauf gelassen was er auch nicht bereute. Nein! Dafür war es einfach viel zu gut und schön gewesen. Langsam setzte sich der Agent dann etwas auf sodass er sich mit einer Hand auf dem Boden stützen musste um nicht gleich wieder nach hinten zu fliegen. Dabei sah er noch die Scherben welche auf dem Boden knapp neben ihnen lagen, welche vielleicht doch weggeräumt gehörten bevor sie sich noch daran schneiden würden. Dennoch konnte er sich nochmals einen Blick auf Waleria nicht verkneifen um zu sehen ob bei ihr auch wirklich alles klar war.


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    • Special Agent Waleria Sobolew

      Es hätte ihr klar sein sollen, dass das passierte, auch wenn die sich geschworen hatte es nicht zu tun, aus Angst, sie könnte damit nicht nur die Ermittlungen gefährden. Für eine Partnerschaft war sie nicht gemacht, es gab einfach keinen Mann, der ihre Leidenschaft verstand, die sie für die Arbeit auf brachte, der es verstand, wenn sie wieder die Nacht in ihrem Büro, oder an ihrem Laptop verbrachte, um weiter zu kommen. Nun, doch, da gab es noch Don, der ihr bisher in allen Situationen bewies, dass er vermutlich genauso ein Arbeitstier war, wie sie selbst es war, auch wenn sie häufig verschiedene Ansichten hatten. Den Gedanken musste Waleria aber ganz schnell wieder ganz wo anders vergraben, es gab für sie keinen festen Partner, es gab für sie keine Beziehung, aber dieses Verlangen war trotzdem nicht zu stillen, bis sie sich nach vorne gebeugt hatte, um den Mann zu küssen. Es war schön, es war wirklich schön gewesen, auch wenn ihre eigenes Entsetzen sie dazu brachte gleich auch wieder aufzuhören. Er hatte den Kuss erwidert, dass hieß doch eigentlich etwas, oder nicht? Er hatte seine Hände auf ihre Wangen gelegt und trotz der Tatsache, dass er sie schon so innerlich glühten fühlte es sich so gut an.
      Don entschuldigte sich gleich, er musste sich doch für nichts entschuldigen, er hatte nichts getan, sie hatte ihn geküsst, so wie er sie das letzte Mal anfing am Hals zu küssen. Es kribbelte allein schon bei der Erinnerung daran an diesen Stellen, während die blauen Augen sich nicht von dem Mann wegreißen konnten. Er setzte sich langsam mit ihr auf, da hatte die Blondine den Moment genutzt, um ihn noch einmal vom Nahen zu mustern. Sie mochte sein braunes Haar, diesen strengen Blick im Gesicht, den der Mann sonst immer trug, aber am meisten mochte sie diesen Blick, wenn er sie ansah, ganz gleich, ob er wütend, oder ganz sanft war, wie es jetzt der Moment war. Es wurde ihr warm im Inneren, ihr Herz schlug ganz aufgeregt, wie ein Teenager, der seine erste Liebe vor sich hatte. Es war die Aufregung in ihr, die das bewirkte, die Unsicherheit, was sie jetzt tun sollte. Er hatte den Kuss erwidert gehabt, aber war das Verlangen genauso groß in ihm, wie in ihr? Waleria hob eine ihrer Hände, um ihm sanft die Haare von der Stirn zu streichen, um runter entlang der Wange zu streichen, ihre Augen verfolgten die Finger, musterten die Gesichtszüge, bevor sie wieder zurück in seine blickten. Sie konnten jetzt nicht einfach aufhören.. Den Frust wieder auf sich nehmen, um morgen früh darüber zu diskutieren, ob sie es vergessen sollten, oder nicht. Es war ihr klar, dass sie nicht schlafen wird, dass die Aufregung anders abgebaut werden musste und wenn sie zu weit ging, sollte er sie doch einfach stoppen.. Dieses peinliche Gespräch danach nahm sie einfach in Kauf, während sich Waleria langsam nach vorne beugte. Sie wollte eine Reaktion sehen, wollte eine Antwort finden, ob sie aufhören, oder gleich einfach weiter machen sollte.
      Langsam näherten sich ihre Lippen seinen, um dort weiter zu machen, wo sie aufgehört haben. Sie wollte seine Lippen schmecken, wollte diese Hand an ihrer Wange wieder spüren, es war jetzt doch schon ganz egal, was sie hier überhaupt taten.
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    • Special Agent Dominic Walker

      Don genoss es sichtlich Waleria wieder so nahe sein zu können, wie sie es schon einmal in seiner Wohnung gewesen waren. Hätte damals sein Vater sie nicht mit seinen Anrufen unterbrochen gehabt wären die beiden vermutlich den weiteren Schritt gegangen. Ob dies aber am nächsten Tag dann gut ausging oder nicht war damals schwer zu sagen und doch wiederholte sich dies nun heute wieder wobei es diesmal aber anders anfing. Diesmal war es Waleria gewesen, welche die Initiative ergriffen hatte um ihre weichen und sanften Lippen auf seine zu legen, was nicht lange dauerte und der schwarzhaarige dies auch erwiederte. Damals wollte er sie auch schon spüren können doch war sein männlicher Ego mit ihr zuspielen einfach viel zu hoch gewesen, weshalb er es jetzt umso mehr genoss. Dennoch hielt der Momemt nicht lange an als er ihr entsetztes Gesicht sah, so fast als hätte sie es nun bereut und er den Kuss wieder löste. Auch wenn es nicht seine Schuld war oder gar keinen Grund hatte sIch zu entschuldigen, hatte er trotzdem das innerliche Bedürfnisse gehabt dies zu machen. Er hatte den Kuss ohne groß nachzudenken einfsch erwiederte. Er hatte ganz nach seinen Gefühlen reagiert obwohl er auch wusste, dass es vermutlich falsch wäre sich wieder dem Alkohol hinzugeben und dem zu folgen was er glaubte richtig zu sein. Don war jetzt kein Experte was Beziehungen betrafen, denn schließlich war er auch Meistens das Problem gewesen warum diese nicht hielten. Er wollte es ja, aber jemanden an sich ran zu lassen und sich an jemanden zu binden war für ihn die große Herausforderung gewesen. Er kam bis heute alleine ganz gut zurecht und war ein selbstständiger Mann gewesen. Dies mit einer Frau zu teilen war in seinen Augen schon fast unmöglich gewesen. Zum anderen stand auch sein Beruf oft im Weg. Die Frauen konnten nie verstehen wieso der Agent soviel Zeit darin investierte aber so war es nun mal. Als Mitarbeiter einer Bundesbehörde musste man einfach einsatzbereit sein, auch wenn es bedeutete mitten in der Nacht ins Büro zu fahren. Nachdem er sich dann etwas mit ihr aufsetzte aber sein Blick fest auf ihr geblieben war, spürte er im nächsten Moment plötzlich wie sie mit ihrer Hand versuchte die Haare von seiner Stirn zu streichen bevor ihre Bewegungen bei seiner Wange stoppten. Don schloss seine Augen um dies für einen kleinen Augenblick genießen zu können und sanft seinen Kopf leicht gegen ihre Hand drückte als er dann schon wieder ihre sanften Lippen auf seinen zu spüren bekam und der schwarzhaarige dies erneut zärtlich erwiederte. Auch wenn sein Kopf innerlich schrie, dass sie es nicht wieder aufgrund des Alkoholeinflusses tun sollten, so schrie sein Körper ganz deutlich nach dieser Frau wie es schon einmal gewesen war wobei auch sein Herz schneller anfing zu schlagen. Automatisch ohne selbst zu realisieren was sie da eigentlich gerade trieben, legte er anschließend seine Hand zurück auf ihre Wange, hielt seine Augen weiterhin geschlossen und küsste die junge Frau weiterhin bevor er kurz unterbrach um zu Atem zu kommen. "Wal" entlockte es ihm für einen kurzen Moment bevor er kurz darauf seine Lippen schon wieder auf ihre legte und den Kuss diesmal intensivierte. Seine Hände wanderten dabei zu ihren Hüften runter, legte diese drauf sodass er die blondhaarige hochheben konnte und begab sich mit ihr schon Richtung Schlafzimmer wo er diese sanft mit dem Rücken aufs Bett legte, den Kuss währenddessen nicht unterbrach, sich über diese beugte und ihren Arm ober den Kopf legte, er diesen folgte sodass sich ihre Hände aneinander kreuzten. Seine andere Hand ließ er dabei sanft über ihre Seite streichen sodass das Shirt von ihr etwas nach oben rutschte und er auch so ihre nackte Haut zärtlich berühren konnte.


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    • Special Agent Waleria Sobolew

      Ob sie es bereute? Definitiv nicht, aber ob sie mehr wollte? Definitiv ja! Sie hatte Blut geleckt, hatte mit dem ersten Kuss einen ersten Vorgeschmack darauf bekommen, wie es sich anfühlte sich diesen herrlichen Lippen hin zu geben. Warum auch das zweite Mal mit Alkohol anfing wusste die Blondine selbst auch nicht, vermutlich konnte sie so einfach ihre ganzen Gedanken ablegen, ihre Sorgen zur Seite packen und sich einfach nur dem Gefühl hin geben, welches Don ihr gab. Dieser Kerl war einfach nur.. Ihr fehlte ein Wort, um ihn zu beschreiben, er brachte sie so oft zur Weißglut, gleichzeitig schaffte er es sie mit seinen Neckereien zum Lächeln zu bringen.
      Er erwiderte auch den zweiten Kuss, ganz zärtlich spürte sie seine Lippen, musste ihre Augen gleich schließen, um sich dem Gefühl einfach hinzugeben, welches sich in ihrer Brust bildete. Die Sorgen, die sie hatte, er könnte sie doch abweisen waren verflogen, gleichzeitig waren die anderen Gedanken wieder vergessen, das Gespräch, welches er vielleicht später führen wollte konnte wirklich später passieren jetzt wollte sich Waleria dem einfach hingeben. Die Hand auf ihrer Wange brannte fast schon, aber sie gab sich ihr hin, drückte ihren Kopf leicht gegen, während sie ihre Hand an seiner Brust abstütze, als müsste sie nach Halt bei ihm suchen. Für einen Moment wurde der Kuss unterbrochen, auch sie rang nach Luft in diesem Moment, sie blieb ihr doch weg, kaum hörte sie seine Stimme. Wal.. Don sollte sie einfach immer so nennen, gleich mit dieser Stimme, die ein Kribbeln durch den ganzen Körper jagen ließ.
      Der nächste Kuss folgte, hätte der Agent sie nicht geküsst, hätte sie sich gleich wieder zu ihm vor gebeugt, um die letzten Millimeter zwischen ihnen zu überbrücken. Es war ein intensiverer Kuss, entlockte ihr gleich schon einen Seufzer, bevor sich ihre Hände zu seinen Wangen bewegten, um ihn ja nicht von ihr abhauen zu lassen. Doch statt abzuhauen hob Don sie hoch, ein wenig überrascht war Waleria schon, er entlockte ihr damit einen überraschten Laut, den Kuss unterbrach sie dennoch nicht, während sie ihre Beine gleich um seine Hüfte schlang. Ins Schlafzimmer wurde sie getragen, der Mann konnte sie so überall hin mitnehmen, wo er nur wollte, aber mit dem Verlagern ins Schlafzimmer war sich die Frau auch schon gleich sicher, dass sie definitiv nicht mehr aus dieser Sache raus kam. Das wollte sie vielleicht auch nicht, spürte schon gleich das weiche Bett unter ihr, hatte sie es noch nicht wirklich gemacht, aber das war auch nicht wichtig, viel wichtiger war dieser Mann, der ihre Finger miteinander verschränkte und gleich mit der anderen Hand ihre nackte Haut berührte. Ein Seufzer entwich ihr, diese Berührung fühlte sich so intensiv an, wie selten, er sollte sie überall anfassen, gleich hier und jetzt.
      Waleria spreizte ein wenig ihre Beine, gab ihm Platz, um zwischen die Beine zu rutschen und gleich diese wieder um seine Hüfte zu legen Sie würde ihn nicht mehr gehen lassen, hier konnten die Russen einmarschieren und sie würde nicht aufhören, nicht noch einmal, nicht, während es sich so gut anfühlte.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Special Agent Dominic Walker

      Da war es wieder. Dieses genüsslich Geräusch, welches die blondhaarige damals schon von sich ließ und sich wie Musik in seinen Ohren anhörte. Was würde er nicht alles dafür geben um Weitere aus ihr herauszulocken während er seine verführerischen Künste dazu verwendete um der Frau das zu geben was sie auch verdient gehabt hatte. Waleria war die erste Frau seit langem wieder gewesen, welche ihm komplett den Verstand raubte und genau das wollte er auch zeigen, weshalb er sich dazu entschloss die Agentin an den Hüften zu nehmen, während sie ihre Beine schon um ihn schlang, und diese ins Schlafzimmer zu bringen wonach beide ihrer Leidenschaft weiter hingeben konnten. Diesmal ließ er sich durch nichts davon abbringen wieder damit aufzuhören...dafür war das Gefühl einfach viel zu gut und schön gewesen. Der einzige Grund damit zu stoppen war es, wenn es Waleria es so wollte. Er wollte die junge Frau unter sich auf keinen Fall zu nichts zwingen was sie vielleicht erst gar nicht wollte. Sowas hatte niemand verdient gehabt, weshalb er auch nicht verstand wie die Männer Frauen, ohne groß darüber nachzudenken was sie taten, vergewaltigen konnten. Was hatte man davon? Außer, dass man der Frauen damit die komplette Psyche zusammenschmieß, konnte man echt keinen Erfolg darin sehen. Doch das zwischen ihm und ihr war hier und jetzt etwas vollkommen anderes gewesen. Dies wollten beide und so wie es aussah war auch keiner abgeneigt gewesen. Seine sanften Berührungen auf ihrer nackten Haut, während die andere Hand weiterhin fest in ihrer verkreuzt war, entlockte der blondhaarigen wieder ein angenehmes Geräusch was ihm selbst ein Lächeln auf die Lippen zauberte. Es fühlte sich einfach richtig an. Einer der Gründe warum er damit nicht stoppte. Nein! Stattdessen löste er ihre Hände für einen kurzen Moment sowie den Kuss voneinander, zog ihr Shirt weiter nach oben um es ihr komplett auszuziehen, bevor er wieder ihre Hand in seine verkreuzte, den Kuss weiterführte und mit seiner Hand zurück an die selbe Stelle wanderte. Weiter nach vorne strich er sanft über ihre Haut, mit seinen Fingerspitzen über ihren Bauch, umkreiste dabei ihren Bauchnabel entlang nach oben bis er schließlich bei ihren BH ankam. Die reizvolle Unterwäsche welche sie trug, spielte wirklich mit seinem Drang sie hier nicht gleich zu nehmen, doch wollte Don ihr diesen Triumph nicht geben weshalb dieser genauso im Weg gewesen war wie das Shirt, er es ihr kurz darauf ebenfalls auszog und es neben dem Shirt auf dem Boden landete. Für einen kurzen Moment stoppte der schwarzhaarige mit allem um die Frau unter sich betrachten zu können. Verführerisch glitt seine Zunge wieder über seine Lippen, wie er es damals schon getan hatte als seine Augen ihren nackten Oberkörper begutachteten. "Einfach nur perfekt" sprach dieser leise aus, küsste die blondhaarige wieder, während er seine Hand gleich darauf auf ihre Brust legte und diese anfing zu massieren dabei auch schon spüren konnte wie Waleria ihre Beine etwas spreitzte sodass er zwischen diesen seinen Platz einnehmen konnte, was er auch tat bevor ihm nächsten Moment ihre wieder um seine Hüften gelegt wurden. Dabei drückte er selbst sein Becken mehr gegen ihres und fing auch schon an sich automatisch zu bewegen was ihm selbst ein genüssliches Geräusch entlockte und spürte wie heiß ihm wurde sowie wie eng es unten in der Hose wurde.


      "We are only small chess pieces in a big game.
      Dead but alive at the same time!"
    • Special Agent Waleria Sobolew

      Trotz der Tatsache, dass die beiden schon einmal noch viel weiter gegangen sind fühlte es sich wie etwas komplett neues und vor allem fremdes an. Es war wunderschön, wobei Waleria nicht sagen könnte, woran es lag, dass es sich so gut anfühlte. Er hatte sie ins Schlafzimmer getragen, als würde er ihre Gedanken lesen können, dass sie mehr wollte. War es so einfach zu erkennen, was die Frau wollte? Was sie brauchte und wonach sie sich sehnte? Dieses Mal war es kein Kampf zwischen den beiden, dieses Mal fühlte es sich nach einer ganz anderen Leidenschaft an, wobei beides sich auf seine eigene Art und Weise sehr gut angefühlt hatte.
      Don lächelte in den Kuss hinein, sie konnte es spüren und sein Lächeln brachte sie unwillkürlich dazu selbst zu lächeln, auch wenn die Blondine nicht den Grund für sein Lächeln wusste. Er löste sich, ihre Augen öffneten sich sofort, um zu sehen was los war, was das Problem war, ihre Kleidung schien ihn zu stören, so half sie ihm ihr das Oberteil auszuziehen, von ihr aus konnte er gleich alles andere mit aus ziehen. Ihre Hand zog ihn an der Wange zu sich, um den Kuss wieder weiter zu führen, um ihn wieder bei sich zu haben und die Hand, die ihre andere wieder fest hielt brachte eine Gänsehaut auf den Körper der Blondine. Es war ein ganz anderes Gefühl, die Finger mit seinen verschränkt zu haben, es war auf eine ganz andere Art und Weite intensiv, als es der Kuss war.
      Die Finger, die über ihren Bauch fuhren entlockten ihr dieses Mal ein sanftes Stöhnen, dabei waren es einfach nur seine Finger über ihre Haut. Es kribbelte wieder, es wurde ihr immer wärmer, vor allem in der Körpermitte, sie wollte ihn, direkt sofort am liebsten, aber gleichzeitig wollte sie diesen Augenblick nie enden lassen. Konnten sie nicht einfach für immer in diesem Bett bleiben? Für immer dieses Gefühl haben, so sorgenfrei und einfach nur leicht.
      Ihr BH flog gleich zu dem Oberteil runter, Waleria hatte sich noch nie unsicher gefühlt, was ihren Körper angeht, sie hatte immer ein großes Selbstbewusstsein gehabt und war sich dessen bewusst, wie sehr sie den Männern den Kopf verdrehen konnte, aber irgendetwas machte sie für einen Moment unsicher, als Don nicht weiter machte, als er sie betrachtete. Sie musterte ihn, wartete auf eine Reaktion die sie gleich auch schon bekam. Er fand es perfekt, was er da sah, alleine seine Worte, seine Zunge die sich über die Lippen fuhr, als würde er es genießen sie so zu sehen brachte sie komplett um den Verstand. Es bestätigte sie, gab ihr gleich ein verdammt gutes Gefühl, dass es ihm gefiel, was er da sah. Verdammt, kaum rutschte er zwischen ihre Beine merkte sie schon gleich, wie gut es ihm wirklich gefiel. Waleria musste kurz nach Luft rangen, musste den Kuss für einen Moment unterbrechen, um ihren Kopf nach hinten zu werfen, zu intensiv war das Gefühl seine Mitte an ihrer gleich zu haben. "Fuck", fluchte sie, die Hand an ihrer Brust machte es nicht besser, aber die Blondine fing sich wieder, um zu Don zu sehen, um ihm in die Augen zu sehen und dieses freche Grinsen auf die Lippen zu legen. Sie machte ihn scheinbar genauso verrückt, wie er es gerade tat, aber Worte brauchte die Frau nicht, sie beugte sich lieber auf, um gleich wieder ihre Lippen mit dem frechen Grinsen auf seine zu legen, um ihn wieder intensiv zu küssen, während sie ihre Hand für einen Moment aus seiner löste, um ihm das Hemd auszuziehen, einen Knopf nach dem anderen. Sie wollte die nackte Haut unter ihren Fingern spüren, wollte entlang seiner trainierten Brust fahren, um runter zu fahren, um ihm die Hose zu öffnen. Er sollte mit ihr machen, was auch immer er wollte, er sollte einfach nicht aufhören.
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    • Special Agent Dominic Walker

      Auch wenn Waleria jemand war, welche ihre Gefühle eher für sich behielt geschweige denn versuchte nicht zu zeigen was sie wollte oder dachte, so war sie doch in gewissen Dingen ein offenes Buch gewesen wie in diesen Augenblick. Sie zeigte ganz genau was ihr gefiel und dies nutzte Dominic auch zu seinem Vorteil weshalb es auch leicht war die junge Frau dementsprechend zu verwöhnen. Daher zog er ihr auch nach einer kurzen Weile das Shirt aus um auch bessere Möglichkeiten auf ihre nackte Haut zu haben, welche sich unglaublich weich anfühlte. Sanft fing er an mit seinen Fingerspitzen über diese zu fahren um Waleria damit auch etwas zu reizen was ihm anscheinend auch gelang als er das sanfte Geräusch von ihr wahrnehmen konnte, welches ihr entglitt. Es war einfach wunderschön gewesen was auch für ihn bedeutete, jetzt nicht damit aufzuhören. Dafür waren beide wieder viel zu weit gekommen. Doch war es diesmal auch komplett anders gewesen als beim ersten Mal. Da war es eher ein Wettkampf gewesen wer die Oberhand gewann aber heute ging es einfach nur um die Leidenschaft was beide in sich trugen und in diesen Moment auch genießen wollten. Als sie dann ihrer Leidenschaft weiterkamen und Don ihr anschließend auch den BH auszog sowie ihren Körper für einen Moment betrachtete, gefiel es ihm sehr was er wieder zu Gesicht bekam. Auch wenn der Agent es schon einmal gesehen hatte, war es jedes Mal aufs Neue für ihn etwas besonderes gewesen. Er konnte sich sozusagen an diesen Anblick einfach nicht satt essen, wie es so schön hieß. Zärtlich fuhr er seinen Kuss mit ihr fort während seine freie Hand anfing sie an der Brust zu massieren und er seinen Körper so platzierte sodass ihrer beiden Mitten aneinander zu spüren waren. Ohne es richtig zu realisieren fing der schwarzhaarige sich dabei auch an sein Becken leicht zu bewegen wobei Waleria kurz darauf den Kuss schon löste um nach Atem zu schnappen sowie zu fluchen was ihm nur wieder bestätigte wie gut es sich für sie fühlen musste. Somit machte er alles richtig was ihm ebenfalls ein freches Grinsen auf die Lippen brachte bevor Waleria sich dazu entschloss ihn anschließend zu küssen, was er auch wieder erwiderte. Im nächsten Moment spürte er plötzlich wie Wal ihre Hände voneinander löste um sich gleich an sein Hemd zu machen, die Knöpfe nacheinander zu öffnen bevor er ihr dabei half es komplett auszuziehen. Kurz hielt er selbst die Luft an als ihre nackten Finger auf seinen Oberkörper zu spüren waren weshalb sich eine Gänsehaut darauf bildete. Zu seinem Glück aber war das Licht im Schlafzimmer aus gewesen denn sonst hätte Waleria die ganzen Narben auf dessen gesehen, welche Dominic der damaligen Folterung zu verdanken hatte. Eine große Höhe der Schulter sowie unten rechts Bein Magen gefolgt von ein paar Kleineren aufgeteilt auf den Rest. Ebenfalls einer der Gründe warum keine Beziehung lange hielt. Dies schreckte die Frauen einfach ab oder wollten sich damit nicht auseinandersetzen setzen müssen. Don versuchte etwas zu Atem zu kommen als sie ihre Hände anschließend damit befasste seine Hose zu öffnen weshalb er sie selbst wieder frech angrinste "da scheint es ja jemand verdammt eilig zu haben" neckte er die Frau, half ihr aber dabei indem er sich für einen Moment von ihr löste um diese auszuziehen sodass er nur mehr seine Short an hatte und sich über sie beugte. Dabei näherte er sich wieder ihrem Gesicht sodass sich ihre Lippen sanft streiten bevor er davon abließ und sich ihren Hals widmete und diesen anfing liebzukosten während seine Hand wieder über ihren Körper strich und sich ihrer Jogginghose näherte um diesen langsam nach unten zu ziehen. Dabei ließ er sich auch nicht nehmen sanft mit seine Finger über ihren Stoff zu streichen um sich dann auch Schritt für Schritt ihrer Mitte zu nähern. Um den Drang in sich weiterhin unter Kontrolle zu behalten, konnte er sich selbst ein Leichten Stöhner nicht verkneifen als er sich von ihrem Hals löste "Ich kann nicht länger warten" gab er offen zu und wartete auf ihr Verständnis sowie Sicherheit, dass sie es genauso wollte wie er.


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    • Special Agent Waleria Sobolew

      Ihr Verlangen nach dem Mann stieg mit jedem Moment, in dem sie mehr von ihm bekam. Er durfte sie ausziehen, durfte sie betrachten, so viel er auch nur wollte, solange er nicht aufhörte, solange er hier blieb und sie weiterhin um den Verstand brachte. Aufhören kam nicht in Frage, wie sollte man sich jetzt voneinander reißen, wenn sie es doch beide so sehr wollten? Waleria spürte deutlich, wie sehr es der Mann wollte, seine Hose schien eng zu werden, aber auch bei ihr war es nicht anders, sie wollte ihn haben, am Besten jetzt gleich.
      Er rieb sich sanft an ihr, es war zu intensiv, ließ sie nach Luft schnappen, um sich kurz von Don zu wenden und letztendlich damit anzufangen sein Hemd auszuziehen. Er half ihr, ihre Finger griffen sofort gleich nach der nackten Haut, die sich unter dem Hemd versteckte, die raue Haut an den Stellen der Narben fühlte sie sofort, fuhr drüber, beschäftigte sich aber nicht damit, denn ihr Ziel war ein ganz anderer gewesen, sie wollte ganz wo anders hin. Die Hose sollte runter, sie sollte am liebsten sofort verschwinden und kaum waren die Knöpfe offen, kaum strich Waleria sanft über das, was sich hinter verbarg kassierte sie den nächsten frechen Spruch. Das Grinsen bildete sich sofort auf ihren Lippen, während ihre Augen zusahen, wie sich der Agent die Hose auszog. "Lass mich..", entgegnete sie ihm zurück, sie hatte keinen Spruch auf Lager gehabt, dafür konzentrierte sie sich zu sehr auf was ganz anderes.
      Die Hose flog auf den Boden zu den restlichen Klamotten, da fuhren ihre Hände wieder entlang seiner Brust, während sich Don ihrem Hals widmete. Er war einfach der Wahnsinn, als würde er ihre Gedanken lesen können, als würde er genau wissen, was sie braucht. Sie stöhnte auf, kaum waren die Lippen an ihrem Hals zu spüren, seine Hand näherte sich schon ihrer Jogginghose, die konnte er ihr gleich runter ziehen, die wurde auch nicht gebraucht und das tat der Mann auch. Waleria hatte ihren Hintern ein wenig gehoben, um es ihm zu vereinfachen, sie erwartete aber nicht gleich schon seine Finger an ihrer Mitte zu spüren. Wieder einmal stöhnte sie auf, verdrehte ihre Augen, um ihren Hals zu strecken und den Kopf nach hinten zu werfen. Er machte sie wahnsinnig, es fühlte sich alles zu intensiv an, zu viel.
      Don stöhnte, das beste Geräusch, was die Blondine bis dahin gehört hatte. Ihr wurde es heiß und gleichzeitig kalt, aber letztendlich verriet er ihr gleich auch schon, dass er nicht länger warten konnte. Waleria grinste breit. "Aber ich soll ungeduldig sein?", fragte sie frech, ihre Stimme schien nicht mehr so stark zu sein, wie es sonst der Fall war, aber das musste sie nicht, hier ging es um etwas ganz anderes.. Ihre Finger griffen nach seinem Kinn, um das Gesicht zu sich zu ziehen, um ihm in die Augen zu sehen. Sie sah es, sah das Verlangen, welches sie nur teilen konnte. "Du musst nicht warten..", flüsterte sie ihm entgegen, bevor sie schwer schluckte. Sie wollte ihn, jetzt direkt sofort und am liebsten für immer.
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    • Special Agent Dominic Walker

      Ja! Don hatte zwar für einen Moment die Oberhand gehabt als Waleria immer wieder den lustvollen Laut von sich ließ, was er selbst sichtlich genoss doch umso intensiver die ganze Sache ging, umso ungeduldiger wurde er selbst immer mehr weshalb er kaum noch die Gier für sie in sich halten konnte. Der Körper schrie förmlich danach und heizte sich mehr und mehr auf umso länger die ganze Sache hier ging. Die Frau wusste ganz genau wie sie Dominic den Verstand rauben konnte, doch konnte er ebenfalls das selbe Spielchen mit ihr treiben als er mit seinen Finger sanft über ihre Mitte strich. Dabei konnte man auch spüren wie bereit die junge Dame gewesen war weshalb er erstmal um ihre Bestätigung wartete bevor er loslegen würde und grinste auf ihr Kommentar wieder. "Wir Männer sind doch sowieso ungedulige Wesen" gab er als freche Antwort zurück während er immernoch schwer atmetete. Dabei spürte er ihre weichen Finger unter sein Kinn welche ihn dazu brachten selbst in ihr Gesicht, oder eher Augen, zu blicken. Augen, welche selbst danach schrien weiter zu gehen. Mit ihren nächsten Worten gab sie ihm somit die Erlaubnis weshalb er anschließend mit seinen Händen ihr den passenden Slip zu ihrem BH komplett aber verführerisch entfernte, er sich gleich darauf seine Short auszog bevor er sich wieder über sie beugte, eine Hand sich neben ihr Gesicht ab Bett abstützte, während die andere ihren Platz zurück auf ihrer Wange fand, Don sich zu ihr vor lehnte um diese wieder zärtlich zu küssen bevor er sich auch mit seinem Becken auf sie sinken ließ und selbst auf ihren Wunsch einging um die liebevolle Nacht fortzuführen.


      Don wachte mitten in der Nacht auf als er die Geräusche am Fenster wahrnehmen konnte. Sein Blick dorthin verriet, dass es draussen regnete und es die Tropfen waren welche dagegen schlugen. Ein Blick auf seine Armbanduhr verriet auch, dass es erst 03.00 Uhr Morgens gewesen war weshalb er sich aufsetzte, sich mit der Hand über die Augen strich bevor sein Blick auf die Person neben sich glitt. Selbst wenn sie schlief, sah Waleria einfach nur süß aus. Daher nahm er ihre Decke und legte diese mehr über sie, sodass diese nicht fror, packte seine Short und Hose um sich diese drüber zu ziehen um den Weg nach draussen ins Wohnzimmer zu folgen wobei er hinter sich die Türe zum Schlafzimmer schloss um die Agentin nicht zu wecken. Es war wirklich ein schönes Erlebnis mit ihr gewesen weshalb er keineswegs bereute, dass sie diesen Schritt gingen. War das aber bei ihr dann genauso gewesen? Kurz strich er sich mit der Hand noch durch die Haare bevor er sich dazu entschloss erstmal den Whiskey und das Cola wegzuräumen, sowie die Pizzaschachteln welche beide nicht fertig gegessen hatten. Danach nahm er die Akte seines Bruders erneut zu sich, setzte sich damit aufs Sofa und las sich alles nochmals genau durch.

      Name: David Walker
      Alter: 22 Jahre
      Wohnort: Los Angeles
      Herkunft: Los Angeles
      Familie:
      Alan Walker, Pensionist
      Margaret Walker, gestorben
      Dominic Walker, Special Agent beim FBI

      Margaret Walker. Es war schon lange her, dass er den Namen seiner Mutter gelesen hatte. Eigentlich schon seit der Beerdigung nicht mehr wenn er jetzt darüber nachdachte. Wie es wohl heute sein würde, wenn sie noch am Leben sei? Dominic wäre sicher noch in Quantico gewesen und hätte niemals seine Herabstufung auf ein Special Agent veranlasst. Doch leider schlug das Schicksal öfters anders zu als was man gedacht hat. Die weiteren Blätter in der Akte erzählten über sein Leben sowie Arbeiten die er für die unterschiedlichsten Behörden durchnahm wobei er sich die genaueren Daten von der Homeland Security durchlas. Es war zwar nichts passendes dabei gewesen was ihnen helfen hätte können aber interessant war es trotzdem. Mit der Zeit merkte er wieder wie müde er geworden ist weshalb er sich entlang dem Sofa hinlegte, weiter las als er plötzlich dich einschlief und die Dokumente über David auf seiner Brust liegen blieben.


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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Sohira ()

    • Special Agent Waleria Sobolew

      Es war ungewohnt gewesen neben jemanden einzuschlafen, aber sie waren beide müde gewesen, die hatten sich beide einfach eine Auszeit nehmen wollen, hatten sich dieser Gier hin gegeben und das Ergebnis dafür war fantastisch. Waleria hatte schon sehr lange keinen körperlichen Kontakt zu einem Mann gehabt, sie hatte meist keinen Kopf dafür, gar keine Zeit, aber das hier mit Don.. Das war einfach wundervoll, es war leidenschaftlich und es war nichts, was die Blondine auch nur ansatzweise bereute. Was für sie jedoch gewöhnlich war war es alleine aufzuwachen, niemanden neben sich zu haben und wenn sie nicht die Klamotten auf dem Boden erblicken würde, würde sie meinen es sich eingebildet zu haben. War Don schon gegangen? Hatte er sich raus geschlichen, um einem unangenehmen Gespräch aus dem Weg zu gehen? Sein Hemd lag noch auf dem Boden, ohne dessen war er mit Sicherheit nicht hier raus, aber wo war er hin?
      Es war relativ früh, die Sonne war gerade dabei die Gegen zu erhellen, den Tag anzubrechen und die Uhr auf Walerias Kommode deutete an, dass es erst kurz vor sechs war. Der Schlaf hatte ihr gut getan, auch wenn sie nicht sagen konnte, wie lange sie gestern überhaupt gemacht haben, aber jetzt fühlte sie sich wieder gut, jetzt fühlte sie sich bereit wieder los zu legen und vor allem fühlte sie sich.. Glücklich. Dennoch erhob sich die Frau aus dem Bett, griff zu ihrem Morgenmantel aus Seide, um sich diesen um den nackten Körper zu legen, bund ihn vorne zusammen, um letztendlich die Tür zu öffnen, die am Abend noch nicht geschlossen war. Waleria wollte ihr Handy suchen, wollte sehen, was es Neues gab, doch kaum betrat sie das Wohnzimmer erkannte sie schon den Mann, nach dem sie gesucht hatte. Da lag er... Schlafend auf dem Sofa, mit einer Akte auf der Brust.. Ein Schmunzeln war sofort auf den Lippen zu sehen, sie kannte wirklich keinen größeren Workaholic, als sich selbst, aber da kam ihr Don doch noch zuvor. Wie lange er wohl schon hier lag? Es war sich irgendwie unwichtig, denn Waleria lief ins Schlafzimmer zurück, um eine Decke zu bringen und Don damit behutsam zu zu decken. Die Akte nahm sie runter, blickte kurz auf Davids Namen, bevor sie auf dem Kaffeetisch landete, stattdessen ergriff die Blondine die Decke, um den Mann weiter zu zu decken. Sie erblickte die Narben, die sie unter ihren Fingern gespürt hatte, aber.. Mit der Decke verschwanden sie wieder aus dem Blickwinkel. Sie konnte sich wann anders darum sorgen, zunächst wollte sie ihr Handy finden, welches auf dem Esstisch zu finden war. Ganz leise ergriff die Frau dieses, bevor sie mit einem Blick darauf in Richtung des Badezimmers lief. Sie wollte unter die Dusche steigen, sich frisch machen, solange Don noch ein wenig schlief er hatte sich den Schlaf verdient, definitiv.
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    • Special Agent Dominic Walker

      "Wach bleiben, Agent Walker" hörte er plötzlich eine Stimme in seinem Kopf während er seine Augen leicht öffnete und diese verschwommen auf den Mann vor sich blickten, welche amüsiert lachte. "Na na na na, was sind Sie denn für ein Gast wenn Sie ständig das Bewusstsein verlieren? Schließlich haben wir hier doch unseren Spaß? " lachte er wieder kalt auf während Don selbst ein sarkastisches Lächeln aufsetzte. "Spaß? Und was für einer soll das sein?" kam es schwach aus dem schwarzhaarigen heraus während der Mann vor ihm seine Hand auf sein Kinn legte um sein Gesicht zu sich zu heben "der Spaß zu sehen wie Sie leiden. Nicht nur körperlich sondern auch seelisch. Es gibt nichts anderes was mir im diesen Moment mehr Freude bereiten könnte als das hier" grinste ihm der Mann kalt an bevor er auf jemanden im Keller deutete der hinten in der Ecke an einem gefesselten Stuhl saß und dessen Mund zugeklebt war. Don selbst richtete seinen Blick zu der Person hin und sah Jack dort sitzen, Blut rannte seinem Kopf herunter und suchte selbst den Blick von Dominic. "Lasst ihn gehen" kam es einerseits flehend als auch bedrohlich aus ihm heraus "und was wenn wir das nicht tun?" lachte der Mann wieder auf "Bitte" sprach Dominic weiter aus woraufhin ihm der Mann seine Hand an den Hinterkopf packte und den zurückzog sodass der Agent einen schmerzhaften Laut von sich gab "ich will nicht, dass Sie betteln. Sie haben mir alles genommen. Nun werde ich Ihnen alles nehmen. Angefangen bei Ihrem Kollegen" kam es bedrohlich aus diesem heraus, gab einen seiner Männer das Zeichen, sodass im nächsten Moment schon abgedrückt wurde und Jack leblos am Stuhl saß. Don schrie noch, dass sie es nicht machen sollen doch war es zu spät. Jack war tot und er konnte nichts dagegen tun. "Sie mieses Schwein" fluchte er, doch amüsiert es den Mann einfach nur. "Das ist ja schon fast wie ein Kompliment" gab dieser als Argument dazu und ließ Dominic mit seinem leblosen Kollegen alleine im Keller zurück bevor ihm wieder die Dunkelheit einholte und erneut das Bewusstsein verlor.


      Im nächsten Moment wachte Dominic plötzlich mit einer hektischen Atmung auf bis er realisierte, dass er auf dem Sofa eingeschlafen war. Wie lange war er weg gewesen? Wann ist er überhaupt eingeschlafen? Als er sich aufsetzte merkte er die Decke, welche über ihn gelegt wurde. Hatte Waleria ihm diese gegeben? Sanft strich er sich mit der Hand durchs Gesicht um einen klaren Gedanken fassen zu können bevor er sich zur Seite drehte sodass die Füße am Boden landeten, er seinen Ellbogen darauf stützen konnte und seine Hand auf den Kopf hielt. "Wie lange bist du schon auf?" wollte er von ihr wissen als er sie bei der Küche stehen sah aber seinen Blick nicht auf sie weiterhin richtete. Solche Träume machten ihn heute immernoch fertig. Warum wusste er nicht aber nach dem ganzen Vorfall hatte er sich auch ehrlich gesagt keine professionelle Hilfe gesucht. Nein! Stattdessen stürzte er sich gleich wieder in die Arbeit um das Ganze zu verdrängen oder zu vergessen.


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    • Special Agent Waleria Sobolew

      Die Dusche tat gut, erweckte die müden Knochen und gab Waleria Zeit, um sich ein wenig die Gedanken zu ordnen, um über Gestern nachzudenken. Sie hatten einen Schritt gewagt, den sie eigentlich nicht hätten wagen sollen, sie haben sich angenähert, aber wenn man sie fragen würde, ob sie es bereute, würde Waleria eher breit schmunzeln und einfach schweigen, sie bereute es kein Stück. Es fühlte sich merkwürdig an, einfach nur, weil sie schon so lange keinerlei Körperkontakt hatte, aber Don war gar nicht so schlimm, wie sie es am Anfang gedacht hatte. Sie hatten sich schon relativ früh gestritten gehabt, aber er konnte auch anders, er konnte auch leidenschaftlich und die Frage war nur, wie es jetzt weiter ging. Eine Beziehung konnte sich die Blondine nicht vorstellen, sie war dafür nicht geschaffen, sie konnte es einfach nicht, aber sie fand es verdammt reizend mit den Feuer zu spielen und genau aus diesem Grund zog sie sich ihren Morgenmantel aus Seide wieder über den nackten Körper, um mit nassen Haaren das Badezimmer auch wieder zu verlassen. Sie räumte zunächst die Klamotten vom Boden weg, räumte ihre wieder zurück, machte das Bett und legte Dons Hemd ordentlich auf das Bett, damit er es nachher finden konnte. Entgegen ihrer Erwartung war der Mann jedoch noch nicht wach, als sie das Wohnzimmer Wiese betrat. Er schlief noch fest, so wie er auch gerade eben schon geschlafen hatte, aber wenn er es brauchte sollte er es auch. Stattdessen widmete sich die Blondine ihrer Kaffeemaschine, die relativ leise war, um sich einen Kaffee in die Tasse ausspucken zu lassen, während sie ihr Handy in der Hand hielt, um nach den Nachrichten zu sehen. Adam hatte nach ihr gefragt, sie hatte sich immerhin nicht mehr gemeldet, aber Adam konnte auch noch warten, genauso sehr wie die Mails, die eingegangen waren.
      Das Handy wurde zur Seite gelegt, stattdessen ergriff sich Waleria die Tasse mit dem Kaffee, um sich gegen die Küchenschränke zu lehnen und ins Wohnzimmer zu sehen. Der Agent bewegte sich, er wurde wach, war es der Kaffee, der ihn die Augen öffnen ließ? Es sah eher nach einem schlechten Traum aus...Er blickte nicht zu ihr, Waleria wartete aber, schmunzelte lediglich, als er mit ihr sprach, er hatte sie also doch bemerkt. "Keine Ahnung.. Eine halbe Stunde vielleicht ", gab die Frau zu und zuckte mit ihren Schultern. Sie blickte kurz zu ihrem Kaffee, bewegte die Tasse ein wenig, um die Milch mit dem Kaffee zu mischen. Ihre Augen blickten wieder zu Don auf. "Kaffee?", fragte sie ihn gleich, während sie seinen nackten Oberkörper musterte. Erinnerungen kamen ihr hoch, die letzte Nacht war vielleicht doch ein wenig wichtiger für sie, als sie es bisher sich selbst zu gab.
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    • Special Agent Dominic Walker

      Sie war schon eine halbe Stunde wach gewesen und hatte ihn weiterschlafen lassen? Eigentlich mochte er sowaß ganz und gar nicht, wenn andere vor ihm wach waren....besonders dann wenn er Gast wo gewesen ist. Auch wenn sich die beiden gestern auf eine andere Art und Weise näher gekommen waren als was Gäste dies vermutlich machten aber trotzdem wollte er dieses Gefühl nie mehr missen müssen. Von seiner Seite aus konnten sie es auch gerne jederzeit wiederholen. Wie es aber zwischen den beiden nun weitergehen soll, hatte er keine Ahnung gehabt. Einfach so weiter machen als wäre nichts gewesen oder mit ihr darüber sprechen? Dabei erinnerte er sich an das letzte Mal als die beiden darüber sprachen und soweit es der schwarzhaarige noch in Erinnerung hatte ging dies nun wirklich nicht gut aus. Daher beließ er diesen Gedanken erstmal und blickte zu der blondhaarigen als sie nach Kaffee fragte. "Die beste Medizin um in den Morgen zu starten" lächelte er ihr sanft zu, stand auf und bemerkte selber, dass er sein Hemd im Schlafzimmer hat liegen lassen, was er sich gleich holen ging, drüber zog aber offen ließ, bevor er zurück zu Waleria kam und die Tasse entgegen nahm, welche sie ihm anschließend hinhielt. "Vielen Dank" kam es sanft aus ihm heraus als er noch ein Schuss Milch dazu gab und gleich darauf den ersten Schluck machte. Er liebte Kaffee einfach über alles. Es gab kein einziges Getränk außer dieses was er vermissen würde, sollten sie alles von ihm mitnehmen. Die Maschine würde er retten, egal ob dabei Leben verloren gehen würde. Meistens trank er so um die 4 - 5 Tassen am Tag aber auch nur aufgrund seines Jobs. Natürlich konnte es auch mal mehr werden, je nachdem sie wieviele Stunden er im Einsatz war. Ansonsten beließ er es meistens bei der zweiten Tasse. Schließlich war das Zeug auch nicht gerade das Gesündeste.
      Im nächsten Moment gibt sein Blick dann auch schon auf das Handy von Waleria, welches auf der Seite gelegen hatte. Gab es etwa neue Informationen zu dem Fall? Sollte er sie darauf ansprechen oder sollten beide doch erstmal die frühen Stunden genießen? Bevor er irgendeine Frage stellen konnte, welche peinlich ausfallen könnte, machte er nochmals einen Schluck aus dem Kaffee und stellte diesen anschließend auf die Küchenplatte. "Hast du Hunger? Wenn es hier eine Bäckerei oder sonst was gibt, könnte ich uns was holen gehen?" wollte er wissen noch bevor Waleria vielleicht vor Hunger umkippte. "Oder gibt es hier etwas was ich zubereiten könnte?" Don wollte unbedingt etwas machen um die Gedanken von seinem Traum zu vergessen. Immernoch hörte er selbst seine Schreie welche aus ihm kamen als Jack vor seinen Augen gestorben war. Hilflose Schreie, welche versuchten zu verhindern was geschah. Schreie welche Angst ausstießen das selbe Schicksal teilen zu müssen. Dies war damals einer der Momente gewesen, an welche er sich an die Familie klammerte. In diesen Moment wollte er nur seinen Bruder und seinen Vater ein letztes Mal wenigstens zu Gesicht bekommen um sicher zu gehen, dass ihnen nichts passiert war. Schnell schüttelte er den Kopf um den Gedanken wieder zu vertreiben und sich auf das hier und jetzt zu konzentrieren. Heute war heute und Vergangenheit war Vergangenheit. Wer sich davon beeinflussen ließ war als Agent nicht gemacht. "Ich, ähm sollte erstmal duschen gehen...." kam es plötzlich aus ihm heraus während er sich mit der Hand durch die Haare strich. Irgendwie kam er sich gerade verletzbar vor......eine Seite, welche er niemanden zeigen wollte geschweige denn jemand zu sehen bekommen sollte weshalb er sich auch gleich von ihr entfernte und sich Richtung Badezimmer zubewegte.


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