Special Agent Waleria Sobolew
Gemeinsam duschen.. zu ihm ziehen.. in einem Bett schlafen und am Morgen den ersten Kaffee zusammen trinken.. Das waren alles so Sachen, die man in einer Beziehung tat, jedenfalls konnte sich Waleria nicht vorstellen, dass es Menschen taten, die nicht irgendwie miteinander was am Laufen hatten. Was das zwischen ihnen beiden war konnte sie nicht sagen, es war ihr zwar bekannt, was sie vielleicht für Don empfand und sie hatte vorhin erfahren, dass sie ihm wichtig war, damit wusste sie auch mehr, oder weniger, was er für sie empfand. Sollte sie das vielleicht einfach ansprechen? Sprach man einfach darüber, was man für den anderen empfand, oder ließ man es einfach in Ruhe und sah zu, wie es sich weiter entwickelte? Ob Don es vielleicht anspricht, oder war er sich seiner Sache ziemlich sicher?
Zu viele Fragen, zu wenige Antworten, aber es gab auch niemanden, den Waleria darüber hätte fragen können. Sie entschloss sich es zu belassen, es einfach abzuwarten, bis sie sicher genug war und sie beide nicht mehr die Sorge haben mussten draußen erschossen, oder entführt zu werden. Vielleicht könnte es dann wirklich etwas aus ihnen beiden werden, sie könnten sich ein wenig besser kennen lernen, vielleicht mal ausgehen, was trinken gehen. Doch erst widmete sich die Frau dem Essen zu, wollte den Tisch decken, den Auflauf, der wirklich wahnsinnig gut roch, auf den Tellern verteilen, aber Don kam ihr dazwischen, er wollte es machen, befahl ihr sich schon mal hinzusetzen. Mit einem Schmunzeln auf den Lippen tat die Frau das auch, räumte ihren Laptop vom Esstisch zur Seite, um Platz für die beiden zu schaffen. Das Essen wurde ihr serviert, der Mann spielte auch schon gleich einen Kellner, womit er ihr ein Lächeln aufs Gesicht zauberte. Es war albern, es war wirklich albern, aber der Mann schaffte es mit so simplen Sachen ihr ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern, er schaffte es so einfach ihr Herz zum schmelzen zu bringen und er bereitete ihr immer wieder dieses angenehme Kribbeln im Bauch. Schade nur, dass er sich etwas angezogen hatte, so mit nur einem Handtuch um die Hüften gefiel er ihr schon ein wenig mehr, aber nur ein klein wenig.
"Mir reicht Wasser, vielen Dank", antwortete sie ihm und lächelte noch breiter, ehe sie ihm nach sah, als er wieder in der Küche verschwand. "Außer es gibt etwas süßes.. Saft, oder so.. Dann nehme ich auch das". Das würde ihr auch gut tun, ihren Zuckerspiegel ein wenig heben, sie nicht mehr so träge machen, auch wenn es schon langsam dunkler wurde, die Sonne ging unter, es wurde langsam Abend. Ob Don sich einfach so neben sie ins Bett legen wird? Oder wird er wieder davon sprechen, auf dem Sofa zu schlafen? Seine spätere Wahl könnte ihr vielleicht ein klein wenig davon verraten, wie sie nun zueinander standen.. "Ich finde die Wohnung irgendwie ganz süß", fing Waleria aber ein anderes Thema an. "Ich würde gerne sagen, dass es mich an meine eigene Großmutter erinnert, aber ich habe keine.. Oder kenne sie einfach nur nicht". Die Verzierungen, die Stickereien, es war alles schon süß und vor allem wohnlich, es sah so aus, wie in den spanischen Dörfern, in welchen die Blondine schon einmal gewesen ist.
Zu viele Fragen, zu wenige Antworten, aber es gab auch niemanden, den Waleria darüber hätte fragen können. Sie entschloss sich es zu belassen, es einfach abzuwarten, bis sie sicher genug war und sie beide nicht mehr die Sorge haben mussten draußen erschossen, oder entführt zu werden. Vielleicht könnte es dann wirklich etwas aus ihnen beiden werden, sie könnten sich ein wenig besser kennen lernen, vielleicht mal ausgehen, was trinken gehen. Doch erst widmete sich die Frau dem Essen zu, wollte den Tisch decken, den Auflauf, der wirklich wahnsinnig gut roch, auf den Tellern verteilen, aber Don kam ihr dazwischen, er wollte es machen, befahl ihr sich schon mal hinzusetzen. Mit einem Schmunzeln auf den Lippen tat die Frau das auch, räumte ihren Laptop vom Esstisch zur Seite, um Platz für die beiden zu schaffen. Das Essen wurde ihr serviert, der Mann spielte auch schon gleich einen Kellner, womit er ihr ein Lächeln aufs Gesicht zauberte. Es war albern, es war wirklich albern, aber der Mann schaffte es mit so simplen Sachen ihr ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern, er schaffte es so einfach ihr Herz zum schmelzen zu bringen und er bereitete ihr immer wieder dieses angenehme Kribbeln im Bauch. Schade nur, dass er sich etwas angezogen hatte, so mit nur einem Handtuch um die Hüften gefiel er ihr schon ein wenig mehr, aber nur ein klein wenig.
"Mir reicht Wasser, vielen Dank", antwortete sie ihm und lächelte noch breiter, ehe sie ihm nach sah, als er wieder in der Küche verschwand. "Außer es gibt etwas süßes.. Saft, oder so.. Dann nehme ich auch das". Das würde ihr auch gut tun, ihren Zuckerspiegel ein wenig heben, sie nicht mehr so träge machen, auch wenn es schon langsam dunkler wurde, die Sonne ging unter, es wurde langsam Abend. Ob Don sich einfach so neben sie ins Bett legen wird? Oder wird er wieder davon sprechen, auf dem Sofa zu schlafen? Seine spätere Wahl könnte ihr vielleicht ein klein wenig davon verraten, wie sie nun zueinander standen.. "Ich finde die Wohnung irgendwie ganz süß", fing Waleria aber ein anderes Thema an. "Ich würde gerne sagen, dass es mich an meine eigene Großmutter erinnert, aber ich habe keine.. Oder kenne sie einfach nur nicht". Die Verzierungen, die Stickereien, es war alles schon süß und vor allem wohnlich, es sah so aus, wie in den spanischen Dörfern, in welchen die Blondine schon einmal gewesen ist.
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
