Special Agent Waleria Sobolew
"Okay Waleria.. Beruhige dich und atme tief durch", sie sprach mit sich selbst und atmete auch tief durch, um sich zu beruhigen. Die Panik war kaum zu stoppen, es fühlte sich bedrückend an, als würde ihr die Luft weg bleiben, als würde sie gleich ersticken und tot umfallen. "Das ist nur eine Einbildung", sprach sie wieder und öffnete die Augen, um in das leere Haus zu sehen. Hier war wirklich niemand und sie war alleine für sich, da war die Panik und Angst völlig Fehl am Platz, vor allem war es ihr selbst nicht bewusst, warum sie überhaupt da war, immerhin hatte Waleria so etwas bisher nicht gehabt. Der Schuss, den sie ab und zu in ihrem Kopf hörte war ein inzwischen treuer Begleiter geworden, an den hatte sie sich gewöhnt aber weitere Paranoia standen eigentlich nicht auf ihrer Liste! Es war zu viel für ihre Psyche, vor allem nur für sie alleine, aber auch wenn die Möglichkeit bestand, brauchte sie so etwas nicht mit Don ausdiskutieren..vor allem nicht nach dem er vorhin so wütend hier raus war, das war lächerlich und damit musste sie alleine klar kommen..
Waleria atmete noch einmal tief durch, sie ging einen Moment in sich, um letztendlich langsam wieder zur Normalität zurück zu kommen und aufzustehen. Hier war niemand, außer ihr selbst und hier würde auch niemand hin kommen, sie waren sicher, wie es Don ihr schon gesagt hatte. Sie bewegte sich auf den Schreibtisch, strich das Haar auf ihrem Kopf ein wenig glatt und legte die Waffe neben sich ab, um sich wieder der Arbeit zu widmen. Es sollten noch weitere Sachen recherchiert werden, aber sie waren wie vergessen. Die Unruhe wollte die Blondine nicht los lassen, sie fühlte sich beobachtet, sie fühlte sich nicht allein in dem Raum, sie konnte sich nicht umdrehen, um nicht in die Augen von jemanden anderen zu blicken. Es war ihr klar, dass ihre Ängste vollkommen eingebildet waren, sie war sich vor allem nicht wirklich sicher, warum ausgerechnet jetzt, aber das half ihr nicht dabei es zu bekämpfen. Wieder einmal atmete sie durch, blickte auf den Bildschirm, als sie neben sich spürte, als sie einen Atem an ihrem Hals spürte. "Ich töte zuerst ihn, damit du schön zusehen kannst!". Ein Lachen erfüllte den Raum, oder eher ihren Kopf, panisch ergriff Waleria wieder die Waffe und drehte sich um, beteit zum schießen, sollte sie Igor wirklich hinter sich sehen, aber sie war alleine, vollkommen alleine und brauchte sich eigentlich keine Sorgen zu machen. Die Frau erhob sich, blickte in die Ecken, in die Küche und auch in das kleine Schlafzimmer.. Sie hörte ihr Blut in den Ohren rauschen, sie fühlte, wie aufgeregt und bereit sie war auf jeden zu schießen, der jetzt auftauchen würde, aber es war Dons Stimme, die sie da wieder raus holte. Er klang besorgt und er sprach davon, dass sie nicht mehr sicher hier waren, Benjamin wusste, dass die sich hier aufhielten, verdammt, wie das denn?! Ihre Panik nicht allein in der Hütte zu sein verwandelte sich in Adrenalin, die Blondine schnappte sich das Gerät, um mit Don zu sprechen. "Don?", fragte sie gleich schon, um ihre Stimme zu beruhigen. Es wsr also vorbei mit der Sicherheit, verdammt, wo sollte die hin? "Wenn ich die Hütte verlasse, wie willst du mich finden?! Du sagtest der Funk wird hier über die Hütte aufgenommen.. Wir haben keine Handys!". Eine berechtigte Frage, während Waleria ihren Laptop zusammen klappte, um ihn zu ihren Sachen zu legen, sie würde auch noch etwas Munition mitnehmen, wenn sie hier schon weg sollten. Einen Rucksack fand sie tatsächlich, stopfte in diesen gleich noch weitete zwei Pistolen und Munition, nur für den Notfall, bevor sie im Wohnzimmer ihren Laptop und ihre Handtasche da rein stopfte. Wo sollten sie sich am besten treffen? "Du fährst die 53. Oder?", sie versuchte sich daran zu erinnern, was dort sein könnte, was ihnen helfen wird. Sie müssten richtig untertauchen, müssten aus der Bildfläche verschwinden. "Ich habe eine Idee!", unter diesem Stress konnte sie besser funktionieren, als vorhin in Ruhe, interessant. "Aber du musst meine Anweisungen befolgen, ohne Fragen zu stellenund ohne jemals auch nur einen Wort zu irgendwen zu erwähnen, was darin ist! Ich kann uns untertauchen lassen.. Da kommt nach der Abfahrt auf die 48ste ein Rasthof.. Keine Ahnung, wie der hieß, aber da ist auch ein McDonalds.. Und so.. Du fährst da runter, fährst aber weiter, da steht eine spanische Bar.. Da musst du rein und nach Toby fragen.. Wenn dich irgendeiner schief ansehen sollte, sagst du, dass du zu mir gehörst... Fang keinen Streit an, die meisten darin könnten bewaffnet sein.. Bei Toby werden wir uns treffen". Das war zwar radikal, aber dort waren sie sicher und von dort aus konnten sie spurlos verschwinden. "Ich besorge mir einen Wagen und komme dahin.. Nimm alles aus deinem Auto mit, was du mitnehmen willst, wir werden alles zurück lassen..". Für eine gewisse Zeit jedenfalls, bis sie sicher waren. "Soll ich den Code hier eingeben, den du mir genannt hattest?".
Waleria atmete noch einmal tief durch, sie ging einen Moment in sich, um letztendlich langsam wieder zur Normalität zurück zu kommen und aufzustehen. Hier war niemand, außer ihr selbst und hier würde auch niemand hin kommen, sie waren sicher, wie es Don ihr schon gesagt hatte. Sie bewegte sich auf den Schreibtisch, strich das Haar auf ihrem Kopf ein wenig glatt und legte die Waffe neben sich ab, um sich wieder der Arbeit zu widmen. Es sollten noch weitere Sachen recherchiert werden, aber sie waren wie vergessen. Die Unruhe wollte die Blondine nicht los lassen, sie fühlte sich beobachtet, sie fühlte sich nicht allein in dem Raum, sie konnte sich nicht umdrehen, um nicht in die Augen von jemanden anderen zu blicken. Es war ihr klar, dass ihre Ängste vollkommen eingebildet waren, sie war sich vor allem nicht wirklich sicher, warum ausgerechnet jetzt, aber das half ihr nicht dabei es zu bekämpfen. Wieder einmal atmete sie durch, blickte auf den Bildschirm, als sie neben sich spürte, als sie einen Atem an ihrem Hals spürte. "Ich töte zuerst ihn, damit du schön zusehen kannst!". Ein Lachen erfüllte den Raum, oder eher ihren Kopf, panisch ergriff Waleria wieder die Waffe und drehte sich um, beteit zum schießen, sollte sie Igor wirklich hinter sich sehen, aber sie war alleine, vollkommen alleine und brauchte sich eigentlich keine Sorgen zu machen. Die Frau erhob sich, blickte in die Ecken, in die Küche und auch in das kleine Schlafzimmer.. Sie hörte ihr Blut in den Ohren rauschen, sie fühlte, wie aufgeregt und bereit sie war auf jeden zu schießen, der jetzt auftauchen würde, aber es war Dons Stimme, die sie da wieder raus holte. Er klang besorgt und er sprach davon, dass sie nicht mehr sicher hier waren, Benjamin wusste, dass die sich hier aufhielten, verdammt, wie das denn?! Ihre Panik nicht allein in der Hütte zu sein verwandelte sich in Adrenalin, die Blondine schnappte sich das Gerät, um mit Don zu sprechen. "Don?", fragte sie gleich schon, um ihre Stimme zu beruhigen. Es wsr also vorbei mit der Sicherheit, verdammt, wo sollte die hin? "Wenn ich die Hütte verlasse, wie willst du mich finden?! Du sagtest der Funk wird hier über die Hütte aufgenommen.. Wir haben keine Handys!". Eine berechtigte Frage, während Waleria ihren Laptop zusammen klappte, um ihn zu ihren Sachen zu legen, sie würde auch noch etwas Munition mitnehmen, wenn sie hier schon weg sollten. Einen Rucksack fand sie tatsächlich, stopfte in diesen gleich noch weitete zwei Pistolen und Munition, nur für den Notfall, bevor sie im Wohnzimmer ihren Laptop und ihre Handtasche da rein stopfte. Wo sollten sie sich am besten treffen? "Du fährst die 53. Oder?", sie versuchte sich daran zu erinnern, was dort sein könnte, was ihnen helfen wird. Sie müssten richtig untertauchen, müssten aus der Bildfläche verschwinden. "Ich habe eine Idee!", unter diesem Stress konnte sie besser funktionieren, als vorhin in Ruhe, interessant. "Aber du musst meine Anweisungen befolgen, ohne Fragen zu stellenund ohne jemals auch nur einen Wort zu irgendwen zu erwähnen, was darin ist! Ich kann uns untertauchen lassen.. Da kommt nach der Abfahrt auf die 48ste ein Rasthof.. Keine Ahnung, wie der hieß, aber da ist auch ein McDonalds.. Und so.. Du fährst da runter, fährst aber weiter, da steht eine spanische Bar.. Da musst du rein und nach Toby fragen.. Wenn dich irgendeiner schief ansehen sollte, sagst du, dass du zu mir gehörst... Fang keinen Streit an, die meisten darin könnten bewaffnet sein.. Bei Toby werden wir uns treffen". Das war zwar radikal, aber dort waren sie sicher und von dort aus konnten sie spurlos verschwinden. "Ich besorge mir einen Wagen und komme dahin.. Nimm alles aus deinem Auto mit, was du mitnehmen willst, wir werden alles zurück lassen..". Für eine gewisse Zeit jedenfalls, bis sie sicher waren. "Soll ich den Code hier eingeben, den du mir genannt hattest?".
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
