Wieso? Rikiya konnte keine abertausenden Gründe nennen, weil ihm so derart viele nicht einfallen konnten, aber die Wenigen, die er kannte, waren gut genug. “Hm, damit du in der Nähe von dem bist, was du noch hast? Ob du kämpfst oder nicht ist mir eigentlich egal, so lange du dich nützlich machst.” Und wenn er nur Holz oder Wasser schleppte, dann würde sich das mit den müden Händen und Beinen Thria’s schon gut ausmachen lassen. Ob Caelan dieses Angebot annahm, das war ihm wohl noch selbst überlassen. Weiters glaubte er, zumindest einen Bruchteil von diesem fremden Caelan zu verstehen, der nur die Züge des Mannes trug, den er schon so lange nicht lieben durfte, weil er zu einem Figment im Eigengrau geworden war, das ihn selten in einer ruhigen Nacht einholte. “Ach, ich glaube dir gerne - zumindest dir, Darragh hingegen? Mich würde es eher wundern wenn er keinen Kerker in Alster hätte in denen er Wölfe auspeitscht, bis sich ihre Haut von ihrem Fleisch löst. Ich kann noch immer nicht fassen, dass du dich ausgerechnet mit dieser widerlichen Ratte zusammentust und ihn dann zum Patenonkel deines einzigen Kindes machst. Wenn ich wirklich tot wäre, dann hätte ich dich allein dafür heimgesucht.”, erwiderte er unverblümt, hatte er doch die Katze schon unlängst aus dem Sack gelassen. Gut, dass er sich selbst beherrschte.
“Den Drang hast du sowieso immer - ich kann dir nicht sagen, ob Rain das will, aber du kannst es ja versuchen.” Nayantai tat es doch auch schon, manchmal zum Unmut seines Ehemannes und Rikiya’s Schwiegersohn, der sich zwar lieber fernab einer Schlacht aufhielt, sie allerdings dennoch lenken konnte, aus gutem Grund. “Oh, wirklich? Weil er einmal den Eindruck schinden wollte, dass ich ihn interessiere? Ach bitte, welche Lügenmärchen hat er die erzählt? Der Grund, wieso ich überhaupt hier bin ist sein eigenes Verschulden!” Darragh würde diesen widerlichen Kopf nicht mehr lange auf seinen Schultern finden, zumindest nicht wenn es sich vermeiden ließ. Eigentlich hatte er gehofft, dass Caelan einfach verstehen würde, was er sagte - so dumm konnte er nie im Leben sein. Womit Rikiya nicht gerechnet hatte, war die Bärenpranke die sein Handgelenk umschloss um nach der rötlichen Brandnarbe zu sehen, die sein stetiger Wegbegleiter war. “Ack, sei nicht so grob.”, beschwerte er sich obgleich dessen noch, verzog sein Gesicht dabei - den beißenden Schmerz der Brandnarbe würde er wirklich nie verkraften, aber Caelan hatte ganz andere Ideen, als sie nur abzutasten. “Hey!”, rief er noch als Caelan ungestüm seine Kleidung verriss und ihm Röte ins Gesicht stieg. Sie beide waren wohl wieder jung geworden. “Musst du immer so grob sein?”, keifte er Caelan an, auch, wenn der Name, der aus dem Mund des Blonden fiel eine Genugtuung war. Rikiya belächelte ihn, ehe er sich selbst in Richtung Caelan lehnte und seine Stirn gegen die des Schafes legte, um ihm doch unsittlich nah zu sein. Er lachte heiser. “Ja, Caelan? Ich dachte, dass ich das nie mehr hören werde.” Sein Herz schlug verzweifelte Wellen, seine vernarbte Hand hob er an um Caelan sanft mit dem Rücken über die Wange zu streicheln. “Sehe ich wirklich wie jeder andere Wolf aus?”
“Den Drang hast du sowieso immer - ich kann dir nicht sagen, ob Rain das will, aber du kannst es ja versuchen.” Nayantai tat es doch auch schon, manchmal zum Unmut seines Ehemannes und Rikiya’s Schwiegersohn, der sich zwar lieber fernab einer Schlacht aufhielt, sie allerdings dennoch lenken konnte, aus gutem Grund. “Oh, wirklich? Weil er einmal den Eindruck schinden wollte, dass ich ihn interessiere? Ach bitte, welche Lügenmärchen hat er die erzählt? Der Grund, wieso ich überhaupt hier bin ist sein eigenes Verschulden!” Darragh würde diesen widerlichen Kopf nicht mehr lange auf seinen Schultern finden, zumindest nicht wenn es sich vermeiden ließ. Eigentlich hatte er gehofft, dass Caelan einfach verstehen würde, was er sagte - so dumm konnte er nie im Leben sein. Womit Rikiya nicht gerechnet hatte, war die Bärenpranke die sein Handgelenk umschloss um nach der rötlichen Brandnarbe zu sehen, die sein stetiger Wegbegleiter war. “Ack, sei nicht so grob.”, beschwerte er sich obgleich dessen noch, verzog sein Gesicht dabei - den beißenden Schmerz der Brandnarbe würde er wirklich nie verkraften, aber Caelan hatte ganz andere Ideen, als sie nur abzutasten. “Hey!”, rief er noch als Caelan ungestüm seine Kleidung verriss und ihm Röte ins Gesicht stieg. Sie beide waren wohl wieder jung geworden. “Musst du immer so grob sein?”, keifte er Caelan an, auch, wenn der Name, der aus dem Mund des Blonden fiel eine Genugtuung war. Rikiya belächelte ihn, ehe er sich selbst in Richtung Caelan lehnte und seine Stirn gegen die des Schafes legte, um ihm doch unsittlich nah zu sein. Er lachte heiser. “Ja, Caelan? Ich dachte, dass ich das nie mehr hören werde.” Sein Herz schlug verzweifelte Wellen, seine vernarbte Hand hob er an um Caelan sanft mit dem Rücken über die Wange zu streicheln. “Sehe ich wirklich wie jeder andere Wolf aus?”
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.