"Gehört!? Du hattest doch keine Sklaven!", feixte Nayantai, als Rain eine durchaus komische Wortwahl benutzte, um seine Bedienstete zu beschreiben. Ehrlich gesagt konnte Rain sich ausdrücken wie er wollte, keiner würde es ihm übel nehmen, und doch müssten sie eventuell aufpassen, was genau es war, dass Rain auf thrianisch sagte, wenn er schon so anfing. "Weil wir auch Sachen haben, die keine Kartoffeln sind! Wie zum Beispiel ... Reis!" Dennoch glaubte er, dass Rain mit einer heißen Kartoffel, die lediglich über einem heißen Feuer geröstet wurde und der er noch die Haut abziehen musste, bevor er sie essen konnte, mehr Freude hätte, als mit irgendetwas anderem. Was auch sonst? Der Blonde schien überzeugt davon zu sein, dass er sein Herz gerade an etwas Gelbes verschenkte, weil sich eine Pellkartoffel besser anhörte, als alles andere, was Thrianer zu bieten hatten - und außer ein paar Klößchen und Reissuppe fiel Nayantai gerade nichts ein, das er selbst gerne essen würde. "Dann musst du dich eben durch thrianische Mahlzeiten durchprobieren, vielleicht findest du ja etwas, das dir schmeckt!" Zumindest erhoffte er sich das, ansonsten mussten sie wohl irgendwo einen Wolf auftreiben, der zumindest grundlegend eine Ahnung von der adrestianischen Küche hatte, die in Thria wohl keiner vermisste, außer Rain ... und wieso fragte sein Vater eigentlich nach Kuchen? Der war doch widerlich!
Rikiya schien sich, laut Nayantai zumindest, einen Narren an Rain gefressen zu haben, dem er mehr als nur aufmerksam lauschte. Wenn er es sich so recht überlegte, dann hatte er wohl ein Fass voll Gold gefunden - Rain schien auf Anhieb mit seinem Vater gut klarzukommen, etwas, das Nayantai wiederum glücklich stimmte und ihn grinsen ließ, wie der Idiot, der er war. "Thrianisch lesen kann ein Graus sein, vor allem wenn die Handschrift nicht schön ist. Vielleicht sollte ich dir das beibringen, das Schreiben auch ... Nayan-", Rikiya wollte gerade noch den Satz beenden, da fiel Nayantai ihm auch schon ins Wort. "Ja, besser so! Mein Gekrakel kann sowieso keiner lesen, aber dafür will ich lernen, wie man adrestianisch schreibt und liest!", stellte er mit einem bestimmten Nicken fest, bevor er einen weiteren Kuss auf Rains Wange pflasterte. Wenn er mit Muhan vor seinem Vater saß, dann war ihm das alles nicht so peinlich wie jetzt, aber es lag wohl eher daran, dass Rain so süß war, dass Nayantai ihn manchmal am liebsten erdrücken würde. "Ich will Erdbeeren." Damit war die Diskussion wohl beendet, obwohl Rikiya schon nach Luft prusten musste, weil sich das alles anhörte wie ein schlechter Witz. Der alte Wolf schüttelte lediglich den Kopf und gähnte, ehe er seinen Tee erneut auffüllte. "Nicht der verdammte Wolf ... Nayantai hat ihm dem Rat vorgesetzt, sie waren mehr als nur empört.", erklärte Rikiya und Nayantai nickte freudig, ehe sich sein Blick wieder verfinsterte. "Nayantai hatte, ich glaube er war dreizehn, die glorreiche Idee, ein kleines Wildschwein klauen zu wollen, weil er sie süß fand. Naja, die Mutter hat ihn dabei erwischt und auf einen Baum gejagt. Wir haben sie zwar vertreiben können, aber er war so stur, weil er es alleine nicht geschafft hat, dass er schmollend auf dem Baum gehockt ist, bis es stockfinster war." Nayantai vergrub sein hochrotes Gesicht vor lauter Schande gegen Rains Hals und murrte. "Nicht lachen ..."
Rikiya schien sich, laut Nayantai zumindest, einen Narren an Rain gefressen zu haben, dem er mehr als nur aufmerksam lauschte. Wenn er es sich so recht überlegte, dann hatte er wohl ein Fass voll Gold gefunden - Rain schien auf Anhieb mit seinem Vater gut klarzukommen, etwas, das Nayantai wiederum glücklich stimmte und ihn grinsen ließ, wie der Idiot, der er war. "Thrianisch lesen kann ein Graus sein, vor allem wenn die Handschrift nicht schön ist. Vielleicht sollte ich dir das beibringen, das Schreiben auch ... Nayan-", Rikiya wollte gerade noch den Satz beenden, da fiel Nayantai ihm auch schon ins Wort. "Ja, besser so! Mein Gekrakel kann sowieso keiner lesen, aber dafür will ich lernen, wie man adrestianisch schreibt und liest!", stellte er mit einem bestimmten Nicken fest, bevor er einen weiteren Kuss auf Rains Wange pflasterte. Wenn er mit Muhan vor seinem Vater saß, dann war ihm das alles nicht so peinlich wie jetzt, aber es lag wohl eher daran, dass Rain so süß war, dass Nayantai ihn manchmal am liebsten erdrücken würde. "Ich will Erdbeeren." Damit war die Diskussion wohl beendet, obwohl Rikiya schon nach Luft prusten musste, weil sich das alles anhörte wie ein schlechter Witz. Der alte Wolf schüttelte lediglich den Kopf und gähnte, ehe er seinen Tee erneut auffüllte. "Nicht der verdammte Wolf ... Nayantai hat ihm dem Rat vorgesetzt, sie waren mehr als nur empört.", erklärte Rikiya und Nayantai nickte freudig, ehe sich sein Blick wieder verfinsterte. "Nayantai hatte, ich glaube er war dreizehn, die glorreiche Idee, ein kleines Wildschwein klauen zu wollen, weil er sie süß fand. Naja, die Mutter hat ihn dabei erwischt und auf einen Baum gejagt. Wir haben sie zwar vertreiben können, aber er war so stur, weil er es alleine nicht geschafft hat, dass er schmollend auf dem Baum gehockt ist, bis es stockfinster war." Nayantai vergrub sein hochrotes Gesicht vor lauter Schande gegen Rains Hals und murrte. "Nicht lachen ..."
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.