Nayantai war müde, Rain auch, aber sie konnten keinen Tag vertrödeln, hatten sie doch seinen Vater im Schlepptau - oder wohl eher umgekehrt - der Besseres zu tun hatte, als sie beide tagein und tagaus zu betreuen. In diesem Zelt konnten sie sich auch nicht ewig verstecken, selbst, wenn der thrianische Winter noch weit entfernt war und sie beide alle Zeit der Welt hatten, um die Landschaft zu genießen. Er kroch erst nach Rains aus dem Zelt, wurde dabei von ihm beäugt, als ob etwas falsch machte - Nayantai war verwirrt, als er nach seinen Schuhe griff und sich diese anzog, festschnürte und als er glaubte, sie hielten ordentlich, streckte er sich noch einmal bevor er aufstand. “Wir sind bald Zuhause, das verspreche ich dir.”, entgegnete der Wolf schmunzelnd, als er aufstand. Die Moosblume von gestern war seinen Haaren wohl entschwunden und Rikiya seufzte lediglich, als er Nayantai sah, der noch zerstörter aussah, als vorhin. “Guten Morgen, ihr beide.”, entgegnete Rikiya Rain, als er näher kam und Nayantai sich vor ihm kleiner machte, damit sein alter Herr an seinen Haaren herum zupfen konnte, weil ihn anscheinend etwas störte. Dann zuckte er kurz, als hätte er gerade etwas berührt, das er nicht berühren wollte - Nayantai konnte sich denken, was es war. “Mhhh, gibt es Frühstück?”, versuchte er umzulenken.
Sein Gesicht war rot und sein Vater seufzte lediglich, als er ihm den Rücken zudrehte. Heute Abend sollte er sich wohl die Haare waschen, aber allem Anschein nach kannte sich Rikiya hier ohnehin aus, weswegen Nayantai nach seinem Ärmel griff. “Kannst du das Zelt abbauen?”, wollte er wissen. Rikiya sah ihn verwirrt an, als ob er keine Ahnung hatte, warum er es nicht mit Rain tat, nachdem sie gestern so groß geredet hatten. “Ich muss mich um Rain kümmern. Und Rain um mich.” Sein alter Herr konnte sich ein Lachen nicht mehr verkneifen, es war Nayantai wohl so peinlich, dass er sein Gesicht verstecken wollte und Rikiya zuckte mit den Schultern. Der Wolf war komplett rot im Gesicht, aber nicht nur das, er war wohl auch etwas aufgescheucht. “Du hast doch gestern Nacht keine Rücksicht auf mich genommen.” Verdammt. Rikiya schüttelte den Kopf. “Na gut, Rain soll sich deine Wunde ansehen und du kümmerst dich um ihn. Aber dafür wascht ihr euch die Gesichter, ihr seht aus, als hätte euch jemand erschlagen.”, keifte Rikiya, ehe er sich von um das Zelt kümmerte. Nayantai griff nach Rains Hand und zog ihn, peinlich berührt wie er war, zu dem Wasserschlauch den sie hatten, und ließ das Lamm seine Hände und sein Gesicht waschen, ehe er seinen eigenen Verband abnahm. Er hatte keine Schmerzen, zumindest nicht die Gleichen die er während seiner Entzündung hatte, aber die Wunde juckte und fühlte sich etwas wärmer an. Sie heilte, ja, aber auch, als er das Augenlid öffnete - oder glaubte, es zu tun, war es noch stockfinster auf seiner rechten Seite.
Sein Gesicht war rot und sein Vater seufzte lediglich, als er ihm den Rücken zudrehte. Heute Abend sollte er sich wohl die Haare waschen, aber allem Anschein nach kannte sich Rikiya hier ohnehin aus, weswegen Nayantai nach seinem Ärmel griff. “Kannst du das Zelt abbauen?”, wollte er wissen. Rikiya sah ihn verwirrt an, als ob er keine Ahnung hatte, warum er es nicht mit Rain tat, nachdem sie gestern so groß geredet hatten. “Ich muss mich um Rain kümmern. Und Rain um mich.” Sein alter Herr konnte sich ein Lachen nicht mehr verkneifen, es war Nayantai wohl so peinlich, dass er sein Gesicht verstecken wollte und Rikiya zuckte mit den Schultern. Der Wolf war komplett rot im Gesicht, aber nicht nur das, er war wohl auch etwas aufgescheucht. “Du hast doch gestern Nacht keine Rücksicht auf mich genommen.” Verdammt. Rikiya schüttelte den Kopf. “Na gut, Rain soll sich deine Wunde ansehen und du kümmerst dich um ihn. Aber dafür wascht ihr euch die Gesichter, ihr seht aus, als hätte euch jemand erschlagen.”, keifte Rikiya, ehe er sich von um das Zelt kümmerte. Nayantai griff nach Rains Hand und zog ihn, peinlich berührt wie er war, zu dem Wasserschlauch den sie hatten, und ließ das Lamm seine Hände und sein Gesicht waschen, ehe er seinen eigenen Verband abnahm. Er hatte keine Schmerzen, zumindest nicht die Gleichen die er während seiner Entzündung hatte, aber die Wunde juckte und fühlte sich etwas wärmer an. Sie heilte, ja, aber auch, als er das Augenlid öffnete - oder glaubte, es zu tun, war es noch stockfinster auf seiner rechten Seite.
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.