Jocelyn schüttelte immer und immer wieder den Kopf bei den Worten der beiden Wesen, ehe sie eine dritte bekannte Stimme hörte, die allmählich deutlicher wurde, je tiefer sie in den Raum hinein lief. Bei dem Anblick Shiros, riss der Engel die Augen auf. "Shiro was... B-Boom? Ich.." Doch ihre Stimme erstarb. Einerseits wegen einer neuer Welle heiß glühender Schmerzen, aber hauptsächlich wegen Shiros Worten, wobei jedes einzelne wie brennende Pfeile in ihre Brust zu treffen schien und ihr ein so flaues Gefühl im Körper hinterließ, dass sie sich am liebsten auf der Stelle übergeben hätte. Wenn sie weiter dagegen ankämpfte, könnte sie ...explodieren? War das nur eine.. Metapher? Aber warum erwähnte sie dann Mikeyla und Ace, die sich vor Depression das Leben nehmen würden..? Hieß das, dass sie wirklich sterben könnte, wenn sie... sich länger weigerte ihre Herkunft zu akzeptieren und die damit verbundenen Fähigkeiten?
Zähne knirschend krallte sie sich mit einer Hand in die andere Schulter und kniff die Augen zu, wobei ihre Gedanken an Ace und den.. vorigen Abend zurück wanderten. Sie ..konnte sich nicht mehr an seine genaue Wortwahl erinnern - alles war so verschwommen -, aber sie wusste noch, dass er versucht hatte auf sie einzureden, dass sie aufhört sollte sich selbst als Fehler oder Monster zu sehen. Dass er sie ...an seiner Seite haben wollte, egal was sie war. Aber... war das wirklich real, sobald er ihre Flügel wieder sehen würde? Würden er und Mikeyla und auch die anderen nicht wieder sofort an diese anderen Engel denken müssen? Die, die sie so verabscheuten? Sie wollte nicht, das... das, was sie war oder zu sein schien, die Menschen, die sie liebte immer daran erinnern ließ. Aber gleichzeitig wollte sie auch nicht, dass sie litten. Sie wollte, dass sie glücklich waren. G-Ging das wirklich nur, indem sie einfach das losließ, was sie versuchte zum Schutz und vor eigener Angst zu verbergen?
Langsam krümmte sie sich vollerQual in den Vier-Füßler Stand und drückte den Kopf feste auf die Matratze, ehe mit einem lauten Aufschrei ihre Flügel mit einem Schlag aus ihrem Rücken hervorbrachen und sie schwer atmend und verbitterten Blicks sich in das Laken krallte. Sie drückte sich schwerfällig von der Matratze ab und sah trüben Blickes auf die Federn, die nun zu Boden oder an ihrem Gesicht vorbei schwebten, ehe ihr Blick allmählich zu Saphyrah, Tenebreah, Shiro und schließlich zu... Ace und Mikeyla wanderte. Mit zusammengebissenen Zähnen explodierte plötzlich die Wand hinter ihr, sodass ein reisiges Loch darin klaffte, aus dem sie kurz darauf herausschoss. Sie landete kurz - ungewohnt ihre Flügel wieder zu nutzen - im Wasser, ehe sie sich schwerfällig wieder aus dem Wasser rappelte und ihre nun viel schwereren und klatschnassen Flügel nutzte um in die Luft zu steigen, ehe sie auch shcon einige RUnden um das eingefrorene Schiff flog, bis ihre Flügel trocken genug waren, sodass sie wieder wesentlich flüssiger durch die Luft schoss und schließlich elegant auf dem Dach des Ausgucks landete. Kaum dass ihr Fuß dieses berührte, löste sich nahc und nach und nach das Eis des Schiffs auf, Erst der Mast und die Segel, dann das Deck und das an Deck befindliche Mobiliar oder Gegenstände, ehe auch die einzelnen Fenster und das Deckinnere sich weider vom Eis befreite. Nur wenige Minuten später war wieder alles beim alten und sie hörte bereits die hastigen und leicht panischen Stimmen sofort gefolgt von "Wer hat der Sunny ein Loch in die Seite geschossen!? Der kriegt's mit mir zu tun!" und vielen Rufen, die sich nahc ihrem Verbleib sorgten. Doch Jocelyn rührte sich nicht. Sie stand einfach auf dem Dach des Ausgucks und blickte zum Horrizont. Dabei streiften ihre Augen auch des öfteren ihre Flügel, die sie in ihrem eigenen Schatten bewundern konnte. Ja, bewundern. Sie.. gab es nicht gerne zu, aber... sie hatten ihr shcon.. gefehlt. Sie... hatte ihre Flügel schon gerne, gerade auch weil sie damit sich so frei und unbeschwert fühlte. Aber wie könnte sie sie wirklich lieben, wenn sie wusste, dass sie teil derer war, die... Ihre Gedanken wiederholten sich. Es änderte sich nichts an ihren Gefühlen, auch wenn sie.. das, was sie eben getan hatte nicht mehr in diesem Ausmaße machen dürfte. Vielleicht.. sollte sie ihre Flügel rauslassen und ihre Kräfte, aber.. nicht vor ihrem Freund? Ihrer besten Freundin? Vielleicht.. sollte sie sich in solchen Momenten einfahc zurückziehen? Wäre das eine klügere Entscheidung?, fragte sie sich, während sie eine ihrer Hände hob, sodass ihre Handfläche nahc oben zeigte und im nächsten Moment hunderte oder sogar tausende Schmetterlinge aus Eis aus dieser flogen und sich überall auf dem Schiff flatternd verteilten. Ein leichtes Grinsen auf ihrem Gesicht, als die Türe aufflog und der Rest der Crew heraustrat und über den Anblick der vielen Schmetterlinge erstmal staunte.
Zähne knirschend krallte sie sich mit einer Hand in die andere Schulter und kniff die Augen zu, wobei ihre Gedanken an Ace und den.. vorigen Abend zurück wanderten. Sie ..konnte sich nicht mehr an seine genaue Wortwahl erinnern - alles war so verschwommen -, aber sie wusste noch, dass er versucht hatte auf sie einzureden, dass sie aufhört sollte sich selbst als Fehler oder Monster zu sehen. Dass er sie ...an seiner Seite haben wollte, egal was sie war. Aber... war das wirklich real, sobald er ihre Flügel wieder sehen würde? Würden er und Mikeyla und auch die anderen nicht wieder sofort an diese anderen Engel denken müssen? Die, die sie so verabscheuten? Sie wollte nicht, das... das, was sie war oder zu sein schien, die Menschen, die sie liebte immer daran erinnern ließ. Aber gleichzeitig wollte sie auch nicht, dass sie litten. Sie wollte, dass sie glücklich waren. G-Ging das wirklich nur, indem sie einfach das losließ, was sie versuchte zum Schutz und vor eigener Angst zu verbergen?
Langsam krümmte sie sich vollerQual in den Vier-Füßler Stand und drückte den Kopf feste auf die Matratze, ehe mit einem lauten Aufschrei ihre Flügel mit einem Schlag aus ihrem Rücken hervorbrachen und sie schwer atmend und verbitterten Blicks sich in das Laken krallte. Sie drückte sich schwerfällig von der Matratze ab und sah trüben Blickes auf die Federn, die nun zu Boden oder an ihrem Gesicht vorbei schwebten, ehe ihr Blick allmählich zu Saphyrah, Tenebreah, Shiro und schließlich zu... Ace und Mikeyla wanderte. Mit zusammengebissenen Zähnen explodierte plötzlich die Wand hinter ihr, sodass ein reisiges Loch darin klaffte, aus dem sie kurz darauf herausschoss. Sie landete kurz - ungewohnt ihre Flügel wieder zu nutzen - im Wasser, ehe sie sich schwerfällig wieder aus dem Wasser rappelte und ihre nun viel schwereren und klatschnassen Flügel nutzte um in die Luft zu steigen, ehe sie auch shcon einige RUnden um das eingefrorene Schiff flog, bis ihre Flügel trocken genug waren, sodass sie wieder wesentlich flüssiger durch die Luft schoss und schließlich elegant auf dem Dach des Ausgucks landete. Kaum dass ihr Fuß dieses berührte, löste sich nahc und nach und nach das Eis des Schiffs auf, Erst der Mast und die Segel, dann das Deck und das an Deck befindliche Mobiliar oder Gegenstände, ehe auch die einzelnen Fenster und das Deckinnere sich weider vom Eis befreite. Nur wenige Minuten später war wieder alles beim alten und sie hörte bereits die hastigen und leicht panischen Stimmen sofort gefolgt von "Wer hat der Sunny ein Loch in die Seite geschossen!? Der kriegt's mit mir zu tun!" und vielen Rufen, die sich nahc ihrem Verbleib sorgten. Doch Jocelyn rührte sich nicht. Sie stand einfach auf dem Dach des Ausgucks und blickte zum Horrizont. Dabei streiften ihre Augen auch des öfteren ihre Flügel, die sie in ihrem eigenen Schatten bewundern konnte. Ja, bewundern. Sie.. gab es nicht gerne zu, aber... sie hatten ihr shcon.. gefehlt. Sie... hatte ihre Flügel schon gerne, gerade auch weil sie damit sich so frei und unbeschwert fühlte. Aber wie könnte sie sie wirklich lieben, wenn sie wusste, dass sie teil derer war, die... Ihre Gedanken wiederholten sich. Es änderte sich nichts an ihren Gefühlen, auch wenn sie.. das, was sie eben getan hatte nicht mehr in diesem Ausmaße machen dürfte. Vielleicht.. sollte sie ihre Flügel rauslassen und ihre Kräfte, aber.. nicht vor ihrem Freund? Ihrer besten Freundin? Vielleicht.. sollte sie sich in solchen Momenten einfahc zurückziehen? Wäre das eine klügere Entscheidung?, fragte sie sich, während sie eine ihrer Hände hob, sodass ihre Handfläche nahc oben zeigte und im nächsten Moment hunderte oder sogar tausende Schmetterlinge aus Eis aus dieser flogen und sich überall auf dem Schiff flatternd verteilten. Ein leichtes Grinsen auf ihrem Gesicht, als die Türe aufflog und der Rest der Crew heraustrat und über den Anblick der vielen Schmetterlinge erstmal staunte.

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