[2er RPG] σηє ριє¢є ❦ Reality or Fiction? ❦

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Als Ace zurückkam und Jocelyn brav auf ihn gewartet hatte, sah sie ihm entschuldigend an, da man bis unten die Diskussion mit Sanji hatte - gedämpft - hören können. "Tut mir leid, dass du dich mit ihm deshalb anlegen musstest. Ich hoffe er hat es dir nicht zu schwer gemacht, sonst kann ich such noch mit ihm reden nachher.", erklärte sie, erwiderte den Druck an ihrer Hand folgte ihm ins Jungenzimmer. "Solange weder Sanji noch Brook oder Franky reinkommen, ist es mir egal, wo ich schlafe, obwohl...." Sie sah such um und schien etwas aufgeregter zu werden. "A-Also dürfte ich denn da schlafen, wo du immer schläfst?"

      Law legte den Kopf zur Seite. "Jetzt bist du es aber, der man es nicht recht machen kann. Erst soll ich die Klappe halten und dann bist du ganz lieb und bedankt dich? Hättest du das erste weggelassen, wäre es vermutlich eine richtig schöne Unterhaltung geworden."
      "Don't let me go. You hear me? It doesn't matter how much I step away. Just don't ever let go of me. Hold me tight. Just like right now.."
    • Den Kopf schüttelnd und etwas abwinken lachte er leise. "Ach, mach dir darum mal keine Gedanken. Ich komm recht gut mit ihn klar und wenn du nichts willst, dann willst du eben nichts." meinte er und betrat mit ajocy das Zimmer, ehe er etwas blinzelte und zu ihr sah. Schließlich musste er leise lachen und nickte schließlich. "Sicher.... Wenn ich hier bin schlaf ich meistens in Choppers Bett. Er kuschelt sich dann immer du den Mädchen." sagte er und deutete auf Choppers Bett. "Dann leg dich hin und schlaf etwas. Ich bleib bei dir."

      "Ach, wäre das eine nette Unterhaltung geworden, ja?" fragte sie sichtlich skeptisch, ehe sie wieder zu Law sah und eine Augenbraue etwa sichtbar zog, auf ihren Lippen allerdings ein Lächeln. "Sicher das ich dann nicht wieder einfach zickig werden würde? Das kann ich laut deiner Aussage ja so gut."

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      ι'м נυѕт αη σρтιмιѕтι¢ gυу."




    • Jocelyn nickte und legte sich wenig später in Choppers Bett. Allerdings zog sie die Decke sogleich hoch bis zu ihrer Base, da sie doch etwas sehr verlegen wurde wegen Ace' Anwesenheit. Klar, war jetzt nicht das erste Mal, dass er sie schlafen sehen würde und das in einem Bett, aber.. so ganz hatte sie sich nlch nicht dran gewöhnt. Wie denn auch? Immerhin waren sie ja kucht einmal ein Paar oder hegten die gleichen Gefühle, aber...
      Ihre Augen wanderten zu ihm und sie tastete langsam nach seiner Hand, wobei ihr auffiel, dass seine Augen nur auf ihr zu ruhen schienen. Ihr Herz machte unaufhörlich Sprünge, denn.... sie wusste ja, dass er sich seit vorgestern Abend anders ihr gegenüber verhielt. Er schien einfach dauernd das Bedürfnis zu haben, sie berühren und bei ihr sein zu wollen. Und das.... das weckte in ihr wirklich große Hoffnungen. Er war immer für sie da, nahm sie in die Arme, tröstete sie, lachte und tanzte mit ihr, streichelte und küsste sie - nicht auf den Mund, denn sonst wüsste sie GANZ sucher, was er fühlte - und sah sie mit so warmen Augen an, dass ihr Herz dabei aufzublühen schien.
      "Ich bin so froh... dass wir hergekommen sind. Ansonsten.. hätte ich wohl ewig versucht in all diesen Idioten von Männern meinen Ace zu finden, den... sie unmöglich hätten darstellen können. Ace gibt es nur einmal und nie diese eine Ausgabe ist perfekt so, wie sie ist." Sie hob ihre Hand von seiner und Strich ihm das Haar aus dem Gesicht. "Weißt du... Ich denke, dass es nicht schlimm ist, der Sohn des Piraten Königs zu sein. Ich finde, dass Gol D. Rogers Sohn ein wundervolles Leben verdient, ganz gleich wer sein Vater war. Du bist ein so wunderbarer Mensch, Ace. Du solltest dur von niemanden einreden lassen, dass dein Leben nicht so viel Wert hätte, nur weil viele normale Bürger oder auch andere den Piratenkönig verachteten. Shirohige.. hat ihn nie gehasst. Sue waren trotz Rivalitäten Freunde. Darum... zweifle nicht mehr an deiner Existenz, in Ordnung? Denn es gibt unzählige Menschen, denen du die Welt bedeutest. Und da spielt dein Blut keinerlei Rolle. Das.. wollte ich dir schon länger mal sagen. Haha ich hoffe es kam nicht zu steif rüber." Daraufhin ließ sie ihre Hand, die seine Wange beim reden gestreichelt hatte, wieder sinken, nur um seine Hand damit zu umfassen und erschöpft die Augen zu schließen.

      Law schmunzelte. "Weiß man nicht. Du bist immerhin verdammt launisch. Da weiß man nie, was kommt. Und mit extremen Launen setz ich mich persönlich nicht auseinander."
      "Don't let me go. You hear me? It doesn't matter how much I step away. Just don't ever let go of me. Hold me tight. Just like right now.."
    • Als Jocy im Bett lag und sich die Decke bis zur Nase zog lächelte Ace und setzte sich neben dem Bett auf den Boden. Als er schließlich ihre Hand auf seiner spürte, welche er am Rand des Bettes gelegt hatte, sah er zu ihr und lauschte ihren Worten, als sie anfing ein paar Haarsträhnen aus seinem Gesicht zu streichen und er die Hand schließlich auf seiner Wange spürte. Sichtlich verwundert sah er sie schweigend an, bevor sich jedoch wieder ein Lächeln bildete und er ihre Hand etwas drückte, als diese sich wieder auf seiner fand. "Naja.... Ich bin immerhin ich, nicht wahr? Nicht mein Vater." sagte er und sah auf ihre Hand, während er mit den Fingerspitzen der freien Hand über ihren Handrücken streichelte. ".....Aber das du mir das sagst bedeutet mir viel, weißt du das? Nicht nur, das mit Gol D. Roger. Auch, dass du froh bist hier zu sein..... bei mir..." sagte er und sah wieder zu ihr, als sie die Augen geschlossen hatte. Sie schien wirklich sehr fertig zu sein, aber wer konnte es ihr verdenken? Die letzten Tage waren so nervenaufreibend für ein Mädchen wie sie gewesen, die das alles nicht gewohnt war. Die Situation mit dem Schiff, dann noch das mit Pai, ihr Beinahtod - für den Ace sie immer noch zusammen stauchen könnte - und zuvor auch noch die Feier mit den schönen Lichtern, die von Miki geplant wurde. Die Tage waren wirklich... aufregend und beängstigend gewesen. Ein leises Seufzen verließ seine Kehle, ehe er sich etwas zu ihr beugte und Jocy einen sanften Kuss auf die Stirn gab. "....Schlaf schön...."

      Launisch? Sie war launisch? Wenn jemand hier launisch war, dann doch wohl er. Er kann sich doch noch weniger entscheiden als eine Frau deren Hormone verrückt spielten, aber gut. Mikeyla schloss die Augen für einen Moment und ließ das mal so stehen.... "Als ob ich launisch wäre. Du führst dich doch auf, als hättest du deine Regel." Gut, oder sie beließ es doch nicht dabei. "Erst begaffst du Jocy beinahe schlimmer als ein paarungsbereiter Affe, dann sind wir wieder nervige Mädchen, die hier nicht her gehören, dann auf einmal wieder so ok, dass du sogar freiwillig mit mir sprichst... Und da sag du mir nicht, ich sei launisch." sprach sie, lachte allerdings leise darüber. "Und damit du es weißt: Ich bin nicht zickig. Ich kann es nur sehr wenig leiden, wenn meine Freundin Angst bekommt und man sie dennoch noch bedrängt. Und das hast du recht gut geschafft, als wir hier ankamen. Und gestern war ich ebenfalls nicht zickig. Ich sagte lediglich, dass edel Motive aus deinem Mund sarkastisch klang. Nicht mehr und nicht weniger..... Du männliche Diva." Ein Lächeln schlich sich auf ihre Lippen. Diva passte eigentlich recht gut. Sicher, sie sprach gerade wie ein Wasserfall, aber gerade störte sie das nicht. Außerdem war es doch auch so. Er war launischer als eine Frau, wenn diese ihre Tage hatte und manchmal sogar eine Diva. Sie zickig zu nennen, wenn sie das nicht war..... Gut, ab und zu konnte sie das wirklich einmal werden, aber bis jetzt war sie es noch nicht. Er wollte sie auch wirklich nicht richtig zickig erleben. Doch nach kurzer Überlegung sah sie wieder zu ihm, die Augen leicht verengt warf sie ihm schließlich eine Orange gegen den Bauch, welche wohl reif und von den Bäumen gefallen war. "Und was fällt dir eigentlich ein mir auf die Brust zu sehen?" fragte sie und zog das Jacket noch etwas enger zu. Sie sollte sich langsam wirklich etwas anziehen, aber erst mit Nami abklären, ob es ok wäre ein Bad nehmen zu dürfen. Das ganze Salzwasser an ihrer Haut und in ihren Haaren musste runter.

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    • Law zog eine Braue hoch, während Mikeylas regelrechten Wasserfall an Worten und Unterstellungen. so viel wie jetzt glaubte er sie in all den Tagen nicht reden gehört zu haben. Sonst zuckte sie ein wenig, versprühte Gift oder sah einen nur finster an. Das war jetzt dich etwas überraschend. Aber dass sie sich sofort darüber aufregte und deshalb in Rage sprach, ja, das war irgendwie klar gewesen. "Bist du fertig?", fragte er in einem ziemlich gelangweilten Ton. "Du hörst dir nicht mal selber zu, während du redest oder?", meinte er schnaubend und sah wieder von ihr weg Richtung Deck. "Und was deine Brüste angeht.. man kann schlecht NICHT hingucken, wenn du gestern fast den ganzen Tag nur mit Büstenhalter herum gelaufen bist UND dueses mädchen dir diesen runterriss, um sich dein Tattoo anzusehen. Nicht wahr?"
      "Don't let me go. You hear me? It doesn't matter how much I step away. Just don't ever let go of me. Hold me tight. Just like right now.."
    • Manchmal war dieser Kerl wirklich... "Sicher hör ich selbst, was ich sage. Ist ja nicht meine Schuld, wenn du es anscheinend nicht verstehst." meinte sie und seufzte leise, den Kopf leicht schüttelnd, bevor sie zu den anderen sah. "Und die anderen haben es auch geschafft nicht hinzusehen. Aber nun weiß ich ja zumindest, wieso du abgehauen bist." sprach sie weiter, ehe sie sich von der Reling abstieß. "Und zu mir sagen ich wäre zickig..." murmelte sie, ehe sie zu Nami Schritt, um wegen dem Bad zu fragen.
      Als Sanji schließlich zum essen rief und alle in die Kombüse rannten ging Mikeyla ins Mädchenzimmer, nahm sich frische Kleidung und ging zum Heck des Schiffes, um ins Bad zu gelangen. Leise seufzend zog sie sich Shorts und Unterwäsche aus, setzte sich und wusch sich, den Blick gedankenverloren auf den Rand der Wanne gelegt, ehe sie sich die Seife abwusch und schließlich in die große Badewanne stieg, ein wohligen Seufzer von sich gebend. ".....Männliche Zicke." murmelte sie und sah kurz auf ihre Brust, ehe sie die Augen schloss und kurz unter Wasser tauchte

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    • Augen rollend sah Law ihr nur noch, ehe er desinteressiert in die andere Richtung zu Bepo ging und lieber in angenehmer Gesellschaft seine Zeit vertrieb, während er den halben Nahcmittag schmunzelnd zusah, wie Luffy und seine Freunde am Deck Albernheiten machten oder sich über die dümmsten Theorien bezüglich der nächsten Insel unterhielten. Er hoffte persönlich nur, dass sie bald ihr Uboot wieder hätte. Ihm war es nahc all der Zeit mit den Strohhüten doch etwas viel. Er hatte sich zwar längst an sie gewöhnt, aber dennoch.. Als Nami ihre Zeitung seufzend zur Seite legte, die ihr der Zeitungsvogel im Laufe des Tages gegen ein wenig Bares gebracht hatte und in der sie nur flüchtig geblättert hatte - wohl um zu sehen, ob anderen auch diese merkwürdigen Geschehnisse aufgefallen waren, die die Welten miteinander vershcoben hatten, auch weil sie ja auf Big Mom getroffen waren. Ob sie dort wohl geblieben war oder auch zurück in deren Welt kommen konnte? Wenn nicht, hatte sie sicher Möglichkeit sich ein neues Reich aufzubauen und sie hätten ein Problem weniger, wie er fand.

      Der Nachmittag zog dahin und der Abend brach ein, bei dem sie wie immer zusammensaßen und das genüssliche Essen Sanjis genossen, doch je später es wurde, desto weniger blieben an Deck bis shcließlich nur noch Jimbei zurück blieb und sich auf Law mit den anderen zum Schlafen zurückzog.
      "Schläft sie noch immer?", fragte Luffy, der besorgt zu Jocelyn sah, die noch immer in Choppers Bett lag. "Sie sollte wirklich langsam etwas essen..", kommentierte Sanji neben ihm. "Ihr Arm verheilt aber wesentlich besser, also dürfte es an dem ausgiebigen Schlaf liegen!" - "Ow! SIe sieht echt süß aus, wenn sie so schläft haha Kein Wunder, dass du ein Auge auf sie wirfst~", meinte Frank lachend, woraufhin Sanji ihn in die Seite trat und zischte: "Nicht so laut! Du weckst sie noch! Man weckt keine Lady, die schläft! Merk dir das mal, Blechbüchse!" - "Würd mich wundern wenn sie von deinem Geschleime nicht eher wach wird, Noseblood-kun.", meinte Zorro gähnend in seinem Bett und mit geschlossenen Augen. Doch ehe Sanji laut werden konnte, hielt Usopp ihm ahstig den Mund zu und einen Finger an seine eigenen Lippen. "Pshhht! Nicht jetzt, okay!? Oder die 'Lady' wird wirklich noch wach." Knurrend stimmte er Usopp zu und warf noch einen Blick auf Jocelyn. "Wo ist eigentlich die Katze? Hab sie den ganzen Tag nicht gesehen..", fiel ihm auf, weshalb sich alle umsahen. "Sicher noch draußen an Deck" - "Oder bei Mikeyla." - "Sie hat vielleicht einen schönen Schlafplatz gefunden." - "Aber einen, der nicht bei ihr ist?" - "Die Katze ist eh creepy.... Wegen der krieg ich jedes Mal voll das Zittern." - "Du krigest bei allem das Zittern, was nicht klein, unschuldig und niedlich ist. Da ist eine süße Katze mal etwas... anders und shcon bekomsmt du Panik." - "So, ejtzt reicht's aber. Lasst uns shclafen, sonst wird sie echt noch wach.. Die Katze schwirrt hier shcon irgendwo rum, spätestens dann, wenn sie Trafalgar wieder zerkratzt, finden wir sie.", meinte Sanji grinsend, ehe alle zu ihren Betten gingen. "Hey, Ace. Hab ihr was zu Essen vor dem Fressack retten können. Auch was für dich dabei. Bring sie dazu, dass sie was isst, wenn sie wach wird. Nicht, dass sie noch mal krank wird." ALs dieser das bestätigte verzog auch Sanji sich zu seinem Schlafplatz, nur noch eine Kerze schien im Raum und allmählich verstummten die leisen Gespräche zu ruhigem Atmen und/oder lautem Geschnarche, weshalb Jocelyns Hand aufzuckte bei dem lautesten Schnarcher von Zorro und sie langsam ihre Augen öffnete. "mh... wo bin ich?", murmelte sie gähnend, ehe sie Ace neben sich sah und langsam blinzelte. "oh.. ich.. träume noch... wie shcön..", säuselte sie und shcloss wieder lächelnd ihre AUgen.
      "Don't let me go. You hear me? It doesn't matter how much I step away. Just don't ever let go of me. Hold me tight. Just like right now.."
    • Die gesamte Zeit bei Jocy sitzend hatte er ihre Hand gehalten, während er den Arm auf dem Bett und den Kopf darauf gelegt hatte. Beinahe wie in Trance strich er ihr sanft mit dem Daumen über die weiche Haut auf ihrem Handrücken, während er sie beobachtete, ehe er Schritte und Stimmen hörte, welche wenig später in das Jungenzimmer traten und er sogleich die anderen Reden hörte. Aber immerhin sorgte Lysop am Ende doch für Ruhe, während Ace zu Sanji sah und sich mit einem "Danke." bedankte, bevor er ihnen zusah, wie sie sich in die Betten legten. Nur noch das Kerzenlicht schien und Ace' Blick richtete sich wieder auf die Schlafende, bis Zorro laut anfing zu schnarchen. der Schwarzhaarige verengte die Augen und sah zu dem Grünhaarigen, ehe er die Hand bereits hob, um ihm etwas Rauch in die Nase steigen zu lassen, da hörte er auch schon die Stimme der jungen Frau und sah zu dieser. Nun hatte er es geschafft und sie aufgeweckt... Morgen konnte er sich auf jedenfall etwas anhören. "Na... gut geschlafen?" fragte er leise, mit einem sanften Lächeln auf den Lippen, ehe er ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht strich. "Oder willst du noch weiter schlafen? Dann bring ich dich besser ins Mädchenzimmer." Seine Stimme war noch immer so leise wie zu Anfang, denn er hatte doch noch etwas Anstand und ließ die Jungs schlafen. "Dort ist es sicher auch ruhiger, als hier."

      Ein leises Seufzen kam von Mikeyla, als diese sich auf den Rücken drehte und schließlich zu Nami schielte. Eigentlich dachte sie immer, beide Frauen würden ruhig schlafen, doch da hatte sie sich wohl getäuscht. "Gib mir ... meine Berry gefälligst zurück... Mit Zinsen." kam es von der Orangehaarigen, woraufhin Miki die Augen etwas verengte, ehe sie sich durchs Haar fuhr und die Decke beiseite schob, um aufzustehen. "...Wenn man einmal schlafen könnte." murmelte sie und zog sich einen weiten Hoodie an, den sie von Ruffy bekommen hatte, da dieser so etwas nicht anzog, obwohl Nami ihm diesen extra besorgt hatte. Immerhin hatte Mikeyla so noch etwas neben ihrer Bluse, nachdem das Shirt und ihr Cardigan drauf gegangen waren. "...Der schuldet mir noch einen." murmelte sie, nachdem sie die Tür hinter sich geschlossen hatte und ihr wieder in den Sinn kam wofür sie ihren Cardigan zerrissen hatte. Aber.... wahrscheinlich wär es sonst schlimm ausgegangen und das wollte sie nun auch nicht. Den Hoodie schließend ging sie die Treppen hinunter und sah in den Himmel, an welchem der Moon groß und rund schien. Und keine Geisterkinder, die das Schiff wieder in Beschlag nahmen. Ein Lächeln war auf ihren Lippen zu sehen, ehe sie die Arme verschränkte und die Schultern etwas nach oben zog. Wieso musste es genau heute Nacht kälter werden? Die letzten Tage, an denen sie die Nächte an den Orangenbäumen und dem kleinen Garten verbracht hatte, waren noch angenehm gewesen. Erneut seufzte sie tief, sah noch einmal zum Mädchenzimmer warf diesem einen finsteren Blick zu, bevor sie sich schließlich dazu entschloss sich an die Reling zu stellen. Immerhin war der Hoodie warm.

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    • Langsam öffnete sie wieder die Augen, während sie Ace Hand an ihrem Gesicht entlangfahren spürte. "...Also kein Traum. Noch besser.", hauchte sie leise kichernd, ehe sie blinzelte in Ace Augen sah. "Darf ich nicht mehr bei dir bleiben? Es.. ist so schön in deiner Nähe.. oh, aber.. Du bist sicher auch müde und willst schlafen.", meinte sie mit einem entschuldigenden Lächeln, legte ihre stand an seine und führte sie langsam zu ihren Lippen, ehe sie seine Fingerknöchel sanft mit den Lippen berührte. "Warst du die ganze Zeit bei mir? Du.. bist so lieb, Ace." Daraufhin sah sie mit ihren noch leicht schlaftrunkenen Augen in seine rehbraunen. "Ich.. hatte einen seltsamen Traum. Ich war wieder zuhause, in meinem Studio. Dich dort... war alles aus Lebkuchen und Luffy und Chopper haben es einfach aufgefuttert. Dann haben du, Sanji und Miki mit ihnen geschimpft, aber dann sind die beiden rieeeeesig groß geworden, wie Kaido! Und voll durchgedreht, bis Shiro kam und sie mit einem Miauen zu winzigen Mäusen verwandelte, die sie durch die ganze Stadt gejagt hat."
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    • Mit einem Lächeln sah er die junge Frau an, als diese seine Hand an ihren Lippen hatte. "Natürlich darfst du bei mir bleiben... aber im Mädchenzimmer ist es sicher leiser, als mit diesem Schnarchen hier." meinte er und drückte ihre Hand ein wenig, ehe er ihre Erzählung von ihrem Traum zuhörte und leise lachen musste. "Das... ist wirklich ein abenteuerlicher Traum gewesen. Ich glaube dir fehlt wohl jetzt schon die Aufregung." witzelte er und gab ihr einen Kuss auf die Stirn, ehe er sich langsam erhob, um Platz auf dem Bett zu finden. "....Aber nun komm." meinte er und strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht, ehe er sie sanft am Arm zog, sodass Jocy nun im Bett saß. "Weißt du, dass du fast 12 Stunden geschlafen hast? Am Stück?" meinte er mit einem Lächeln. "Sanji hat uns auch extra etwas zu Essen aufgehoben. Und Miki war auch ein paar Stunden hier, weil sie sich Sorgen um dich gemacht hat."

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    • "Na, ich würde ja sagen, dass du dann bei mir schlafen sollst, aber ich fürchte Nami würde ausrasten, wenn sie sich morgens im selben Zimmer fände ehehe", lachte sie leise. "Mir ist egal, ob die laut sind. Die waren ja auch letzte Nacht nucht viel leiser und trotzdem habe ich wunderbar schlafen können. Du dich auch, oder? Aber warte.. Du hast ja im Sitzen geschlafen! As muss unglaublich unbequem gewesen sein... oh nein.. daran hatte ich gar nicht gedacht, tut mir leid.", meinte sue reuend, ehe sie heißer lachte. "Ja, es fehlt mir besonders panische Angst um Menschen zu haben, die uch liebe, ihnen beim sterben oder ertrinken zusehen zu müssen, wäre DAS Highlight für mich.", scherzte sie eher augenrollend, ehe sie sich von ihm aufsetzen ließ und von einem Strahlen wegen dem Essen zu einem trüben Gesicht wechselte, sobald Mikeyla erwähnt wurde. "Miki.. sag, wie geht's ihr? Ist.. ist alles in Ordnung?", fragte sie voller Sorge, ehe sie bei seinem ebenfalls besorgten Blick, aber eher wegen Jocelyns schon fast panische Sorge, den Kopf hängen ließ. "Ich..... weiß jetzt alles von ihr. Sie.. Ich bin froh, dass ich jetzt alles weiß, aber... Ich wäre glücklicher gewesen, wenn sie es mir schon viel früher erzählt hätte." Sie krallte sich in die Decke. "Nur weil ich nichts wusste, habe ich... nicht nachgedacht und.... Sie in noch mehr schlimme Dinge gezogen.. Und sie machte alle einfach mit, weil sie.... moch nie enttäuschen oder sorgen wollte." Sie schloss die Augen, ehe sie sich mit dem Kopf an Ace Schulter anlehnte. "Ich fühle mich.. so schrecklich, Ace. Noch nie habe uch mich so schlimm gefühlt. Ich... Ich hab das Gefühl, als hätte uch als Freundin, als beste Freundin, total versagt. Eine einzige 'Heldentat' wäscht immerhin nicht alle Fehler rein, die man trotzalledem getan hat. Und sie entschuldigt auch keine Dummheit."
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    • Ein leises Lachen kam von Ace, ehe dieser den Kopf etwas schüttelte. "Hey, ist schon gut. Es ist nicht das erste mal, dass ich im Sitzen schlafe, also mach dir mal keine Sorgen darum." sagte er und küsste sie auf die Stirn, ehe sie über das Essen strahlte und schließlich ihr Blick trüb wurde, woraufhin Ace' Lächeln schwand und die Besorgnis in seinen Blick zurück kehrte. Als sie jedoch fragte, wie es um Miki stand, lächelte er wieder etwas und strich ihr über den Kopf, als sie diesen an seine Schulter lehnte. "Miki geht es gut... Anscheinend sogar besser als dir." meinte er und lehnte seinen Kopf an ihren. "...Du darfst dir nicht solche Vorwürfe machen, Jocy. Ich kann mir vorstellen, dass sie es dir genau deswegen nie erzählt hat. Weil sie weiß, wie du reagieren würdest und so wie ich dich jetzt ansehe.... kann ich sie sogar gut verstehen. Wer will seine Freundin schon so trüb sehen." sprach er weiter, sanft durch ihr Haar streichend. "Und als Freundin hast du nicht versagt. Ansonsten würde sie dich nicht so abgöttisch lieben. Du hättest es eh nicht ändern können, was passiert ist, auch wenn es natürlich schrecklich war. Und selbst wenn du das alles während eurer Freundschaft verhindert hättest, dann wäre das Trauma aus ihrer Kindheit immer noch in ihr gewesen." Er sah die Jüngere an und strich ihr behutsam über die Wange, bevor er ihr einen Kuss auf den Kopf drückte.

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    • Jocelyn schmunzelte. "Stimmt. DU schläfst besonders gerne beim Essen ein hahaha, wie Garp haha Und sogar Luffy hat ein Talent dazu, wenn er von Erschöpfung und Hunger gleichzeitig geqäult wird hahaha EInmal hat er sogar mal im schlafen weiter gegessen, wusstest du das? Ich glaub das war sogar in Impel nein! Ich weiß wieder, das war in Dressrosa, als der Soldat-san ... ich glaub der hieß Kyros mit ihnen redete und Luffy shcmollte, weil Sabo schon weg war und er sich nicht mal verabschieden konnte. Und weil er so ausgelaugt war ist er immer wieder beim essen eigneschlafen, hat gegessen, war wach und ist wieder eingeschlafen und weiter gegessen und Zorro und Usopp haben sich fürchterlich darüber aufgeregt, dass er sich für eine Sache gefälligst entscheiden solle haha", lachte sie heiter, schlug sich jedoch sogleich die Hände an den Mund, da sie lauter war als geplant, doch keiner war aufewacht - Gott sei dank. Zu mindest nahm sie das stark an, da alle wie zuvor weiter schliefen.
      Doch diese Heiterkeit hielt nicht lange an, denn sobald sie über Mikeyla nachdachte, verschwand sie jäh sowie auch der kurzzeitig dagewesene Glanz in ihren Augen. Dafür aber an Ace geshcmiegt von diesem getröstet zu werden, ließ sie wieder ein wenig entspannen. Ja, sie wusste ja, dass Mikeyla es aus Sorge verschwieg, aber so hatte sie gar nnicht wirklich für ire Freundin da sein können oder?
      Sie hob langsam den Kopf und sah in Ace Augen. Wie lieb er zu ihr war und so verständnisvoll. Sie glaubte, dasser nicht einmal ahnte, wie viel ihr das gerade auch in dieser Situation bedeutete. Er lachte nicht nur mit ihr zusammen oder alberte herum. Er war eifnahc immer für sie da, wenn es ihr shclecht ging, wenn sie in Gefahr war, wenn ihr oder sie müde war, wenn sie sich einsam fühlte..
      Ihr Gesicht näherte sich seinem, ohne dass sie es wirklich registrierte, wobei sie sich einfahc immer mehr in seinen wunderbaren Augen verlor. Und je näher sie kam, desto mehr shclossen sich ihre Augen, ehe sie diese vollkommen shcloss, als ihre Lippen shcließlich seine berührten..
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    • Und wieder sprach sie über diese Geschichten, doch es war witzig mit anzuhören, dass auch sein Bruder beides sehr gut konnte. Sein Blick wanderte kurz zu Ruffy, welcher sein Kissen im Mund hatte und auf diesen herum kaute, bevor Jocy das Lachen anfing und sich sogleich die Hände an den Mund hielt. Erneut leises Lachen von Ace, welcher sie ansah und seinen Finger an seine Lippen legte. "Psst..." meinte er mit nun einem Grinsen, ehe er etwas den Kopf zur Seite neigte, als sie ihm in die Augen sah. Er vermisste den Glanz in diesen jetzt schon und hoffte, dass er bald wieder erscheinen würde. Es brachte doch nun auch nichts deswegen trübsal zu blasen. Ändern ließ sich sowieso nichts mehr. Doch als er schließlich merkte, dass Jocy ihm immer näher kam und ihre Augen langsam schloss, saß er wie erstarrt da, ehe sich ein leichter Rotschimmer auf die Wangen legte, als er schließlich ihre Lippen auf seinen spürte. Einen Moment verharrte er, ehe er sich etwas entspannte und schließlich den Kuss erwiderte.

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    • Jocelyn atmete erleichtert aus, als sich ihre Lippen nahc so vielen Jahren, in denen sie sich nahc diesen gesehnt hatte und ihn seit so vielen Tagen nun um sich herum hatte, endlich auf seinen legen konnten. Ihr Herz pochte so shcnell und laut, dass sie nichts anderes mehr hören oder denken konnte, als dieses. Alles andere wurde einfahc verdrängt und nur das Glücksgefühl, das Ace in ihr auslöste, in dem er sie nicht von sich stieß, erfüllte sie vollkommen. Darum legte lehnte sie sich weiter zu ihm vor, lächelte in den Kuss hinein und hielt legte ihre Hand sanft auf seine, freute sich noch mehr darüber, dass er den Kuss nach einen Moment sogar erwiderte. Aber ..HALT!!
      Sie löste sich mit aufgerissenen AUgen von ihm und sah ihn geschockt an. "Ich.. Ich.. oh nein.. es.. das wollte ich nicht.. doch, shcon.. mehr als alles andere, aber.. aber doch nur, wenn du... aber du.. du.. das.. ich wollte dir das doch nicht aufzwingen.. ich..", stammelte sie mit hochroten Kopf, verfluchte sich und jubelte innerlich gleichzeitig, weil dieser Kuss schöner war, als jeder andere Kuss, den sie je erlebt hatte. Diesen Kuss.... auch wenn er nicht wirklich vom Herzen kam von ihm aus.. würde sie wohl nie vergessen. Aber sie konnte nicht erwarten, dass er sie küsste, weil er etwas für sie fühlte. Zu mindest nicht so viel, dass er sie von sich aus küssen würde und erst DANN wollte sie doch einen Kuss erst geschehen lassen! Wenn sie genau wüsste, dass ....er dasselbe wollte! //Ich bin so... ich hab meine Gefühle echt null im Griff, oder??//, dachte sie und wollte am liebsten im Boden versinken, wobei sie unbewusst ihre Lippen berührte und warm vor sich hinlächelte.
      "Don't let me go. You hear me? It doesn't matter how much I step away. Just don't ever let go of me. Hold me tight. Just like right now.."
    • Ace konnte nicht andere, als in den Kuss hinein zu lächelnd. Seine Hand ruhte auf Jocy's Bein, während die andere auf dem Bett leg. Bis diese sich schlagartig von ihn löste und er sie mit verwirrten und überraschenden Blick ansah, als diese dich schließlich rechtfertigte jbd entschuldigte, was ihn nun leise zum Lachen brachte. Dich hielt er ihr kurz darauf den Mund zu, sein Zeigefinger an seinen Lippen und auf diesen ein Lächeln zu sehen, ehe er seine Hand an ihren Hals legte und sich zu ihr beugte, um sie erneut zu küssen. Als hätte sie sich ihm aufgezwungen. Sicher war er überrascht darüber und dennoch hatte er von sich aus erwidert.

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      ρєσρℓє ωнσ'νє gσт ωιηgѕ ѕнσυℓ∂ ƒℓу.
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      ...ηєνєя ƒιη∂ уσυя ωιηgѕ υηтιℓ уσυ ∂є¢ι∂є тσ ƒℓу.
      ι'м נυѕт αη σρтιмιѕтι¢ gυу."




    • Jocelyn blinzelte ihn überrascht an, als sie plötzlich Ace Hand an ihrem Mund spürte und sah wie er ihr zu verdeutlichen versuchte, dass sie ruhig sein sollte. Und sein Blick dabei, dieses Lächeln... Ihr stockte der Atem. Denn sie ahnte, was er ihr damit sagen wollte. Dies bestätigte sich auch noch einmal, als er näher auf sie zu kam, sie seine Hand am Hals spürte und shcließlich... wieder seine Lippen auf ihren lagen. Ihr Herz raste, sie shcloss die Augen und legte sogleich ihre freue Hand an seinen Brustkorb. Egal, was noch käme.. glücklicher als jetzt könnte sie sich kaum noch fühlen, oder?
      Sie lehnte sich dichter an ihn, bewegte ihre Lippen seicht an seinen und konnte dabei nicht mit dem Lächeln aufhören, während sie über diese bekannte Redewendung innerlich lachen musste, da sie tatsächlich glaubte gerade wild umherfliegende Schmetterlinge im Bauch zu haben. Wie oft hatte sie sich über diese Redewendung lustig gemacht? Unzählige Male. Und doch, wenn man es einmal selbst erlebte, war es irgendwie ...immer noch zum lachen. Aber auf eine vollkommen andere Art und Weise als zuvor.
      "Don't let me go. You hear me? It doesn't matter how much I step away. Just don't ever let go of me. Hold me tight. Just like right now.."
    • seinen Arm um die jüngere geschlungen drückte er diese enger an sich und genoss den sanften Kuss zwischen ihnen. Ihre warme Hand auf seiner Brust und ihren Geruch, der ihm in die Nase stieg und den er am liebsten gar nicht mehr missen wollte. Sie hatte es wirklich geschafft, dass er sich nach 26 Jahren das erste mal wirklich für eine Frau interessierte und das war Jocy ganz allein. Er legte seine Hand auf ihre und führte diese etwas weiter zu seinem Herz, welches beinahe wie wild schlug. Jocy eng an sich gedrückt und sich leicht nach vorne beugend, sodass die Kleinere wieder auf dem bett lag, Ace über ihr und sich mit der freien Hand abstützend, damit er sie nicht unter sich zerquetscht.

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    • Jocelyn riss kurz die Augen auf, als sie Ace ihre Hand an dessen linke Brust direkt über sein Herz führte und sie zu deutlich spürte, wie schnell es schlug. Diese Erkenntnis ließ sie ein wenig zittern, denn... sie hatte es sich gewünscht, sie hatte so sehr gehofft, aber... aber dass es wirklich geschah, davon wäre sie nicht ausgegangen. Nicht so bald.. immerhin war es erst seit 2 Tagen, dass er ihr gegenüber mehr Annäherungen wagte, sie mehr berührte und öfters bei sich haben wollte. Doch, da Ace sich bisher nie für Frauen interessiert hatte - da konnte er behaupten, was er wollte -, dachte sie nicht, dass er nun von sich aus, nach nur 48 Stunden ungefähr den Kuss mit ihr genießen und sogar von sich aus wollte. Dass... seine Gefühle ihr gegenüber sich ..so stark weiterentwickelt hatten. Überglücklich schloss sie die Augen wieder und ließ sich in den Kuss vollkommen fallen, sodass sie sich von ihm vollkommen ohne Gegenwehr auf das Bett zurücklegen ließ. Einen Arm um seinen Oberkörper und nicht einen Moment lang von seinen Lippen ablassend, zog sie ihn noch dichter an sich, wobei die andere Hand langsam zu seinem Nacken und schließlich durch seine Haare fuhr. Den gerade etwas störenden Hut, zog sie ihm ab und ließ ihn neben das Bett auf dem Boden sinken, ehe ihre Hand sich wieder in seinen Haaren verlor.
      "Don't let me go. You hear me? It doesn't matter how much I step away. Just don't ever let go of me. Hold me tight. Just like right now.."
    • Er genoss den Moment, den die beiden gerade hatten und gerade störte ihn auch das Gemurmel und Schnarchen der anderen gar nicht, die ihm damit nur zeugten, dass sie noch immer schliefen. Wenn nicht, dann würde es sowieso gleich ein gewaltiges Geschrei geben und darauf konnte er besonders jetzt gerade verzichten. Doch nach einer Weile löste Ace langsam den Kuss, entfernte sich ein paar Zentimeter von der kleineren und sah ihr schließlich in das Gesicht, während weiterhin über ihr gebeugt war. Ein Lächeln auf seinen Lippen und seine Fingerrücken an ihrer Wange, welche sanft darüber strichen, während er ihr Gesicht musterte. Am liebsten hätte er sich nun einfach neben sie gelegt, sie in den Arm genommen und hätte mit ihr geschlafen.... Neben ihr, verstand sich.Doch er hatte Sanji etwas versprochen und seine Versprechen hielt er bekanntlicher Weise. Deswegen setzte er nun ein Grinsen auf, welches so typisch für den Schwarzhaarigen war, beugte sich wieder zu ihr herunter und küsste sie auf die Lippen, ehe er sie - wie schon so oft - auf die Arme nahm und sich vom Bett erhob. ".....Jetzt komm erst mal mit und wage es nicht einmal dich wieder für das eben entschuldigen zu wollen." sagte er mit leiser Stimme, ehe er das Kerzenlicht löschte und mit ihr leise das Jungenzimmer verließ, um mit ihr in die Kombüse zu verschwinden. "Du musst nun unbedingt noch etwas essen. Wie soll es deinem Arm sonst wieder richtig blendend gehen? Und es kommt sicher auch nicht so gut, wenn dein Magen ständig anfängt während eines sehr schönen Kusses zu knurren."

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