[2er RPG] The Night of Hunters

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    • Smeralda sah erstaunt dem Kampf zu. Sie hätte nicht gedacht, dass das Blut solch eine Wirkung auf Vampire hatte. Oder war diese Wirkung nur bei ihm so? Schließlich hatten sie noch nicht Zeit gehabt, das Blut genauer zu untersuchen, sie wussten nur, dass es sie rief.
      Plötzlich griff der Verrückte auch schon sie an. Ehe sie reagieren konnte wurde sie gegen eine Wand gepresst. Sie trat hilflos mit ihren Füßen nach ihm, doch schien er die Tritte kaum zu spüren. Dann durchstach er auch noch ihre Hand. Sie zischte gefährlich, doch sah, dass Draco zu benommen war, um ihr zu helfen.
      Wenn sie überleben wollte, musste sie mitspielen.
      "Du hast richtig vermutet..", begann sie und röchelte nach Luft. Schließlich presste er ihre Kehle zu. Er ließ ein wenig lockerer, damit sie freier sprechen konnte. "Das Blut deiner Freundin.." Sie hustete. "..es..es macht uns stark." Sie sah ihn an.
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    • "Ja, ja...", meinte der Vampir etwas ungeduldig. "ich weiß. ist das etwa alles was du sagen kannst?" Er zog die Waffe aus ihrer Hand und leckte kurz das Blut von dem Gegenstand. "Ich weiß! Sagst du mir nicht, was ich wissen will, mach ich weiter, dich hiermit zu durchbohren. Das wird sicherlich Lustig. Mal sehen, wie viel du überhaupt wirklich aushältst." Wieder Grub sich die Spitze in ihren Körper, dieses mal aber in ihre Schulter. Munter meinte Light zu ihr: "Komm schon, sag etwas."

      Draco hob leicht den Kopf. Er hatte diesen Vampire unterschätzt und das war ein großer Fehler gewesen. im Moment war der Typ noch mit Smeralda beschäftigt und dies könnte der Drache nutzen. Langsam erholte er sich. Gleich würde er sich seine Beute schnappen und verduften.
    • Smeralda biss die Zähne zusammen, als sich der Gegenstand in ihre Schulter bohrte. Sie gab ihm nicht die Genugtuung, zu schreien oder dergleichen. Sie schloss kurz die Augen um den Schmerz auszublenden. "Ich weiß nicht mehr..", sagte sie ehrlich. "Die Ältesten machen ein Geheimnis um sie." Sie unterließ es, ihre Worte mit einer schulterzugenden Geste zu unterstreichen. "Es heißt Menschen wären nieder, Vampire wären eine höhere Schöpfung und sie wäre die höchste Schöpfung." Sie sah ihn an. Sie wusste wirklich kaum etwas über sie. "Irgendwas war noch mit irgendwelchen Fähigkeiten, aber so wie ich sie sehe, kann sie gar nichts. Sie hat nur das Glück, das perfekte Blut zu besitzen."
      Was die Ältesten wirklich mit ihr planten, blieb selbst vor solch hohen Vampiren wie Smeralda geheim.


      Ruby starrte entsetzt auf Light. Es war nicht ihr Light, es war ganz und gar nicht ihr Light! So wie er sich benahm, kannte sie ihn überhaupt nicht! Er war kaltherzig und schien auch noch Spaß daran zu haben, die andere Vampirin zu quälen.
      Sie ging einen Schritt vorwärts. Sie wollte ihn aufhalten. Sie wollte nicht, dass er jemanden quälte oder gar umbrachte!
      Sie war so um Lights Charakter besorgt, dass sie gar nicht den mühsam näherkommenden Draco bemerkte.
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    • "Anscheinend weiß du leider wirklich nicht mehr. Nun, das kann man wohl nicht ändern.", meinte Light, während sich langsam ein unheilvolles Lächeln auf sein Gesicht schlich. Er zog wieder den Gegenstand aus ihrer Schulter. Dieses mal würde er ihr Herz durchbohren. Das würde ein Spaß werden. Er setzt schon einmal an und konnte die gewisse Angst in ihre Augen sehen. Er umschloss ihre Kehler kräftige. Dann schoss seine Hand vor und...

      Draco hatte sich dem Mädchen weiter genährt, während sie sich, ihrerseits weiter den beiden Vampiren nährte. Er war gleich nahe genug dran. Doch auch das Mädchen war nun Nahe an dem Jungen dran. Doch dann...


      Der Weißhaarige wurde urplötzlich mit Ruby zur Seite gerissen, bevor er Smerlader töten konnte. Stattdessen rammte sich die Spitze in ihre andere Schulter. Etwas Haariges hatte sich auf die Beiden gestürzt und sie so mit sich zur Seite geschubst. Riku! Der braune Werwolf war noch immer Verwundet, wenn gleich die Wunden nicht mehr so schlimm aussahen. Der Wolf drückte mit einer Pfote Light auf den Boden und funkelte mit seinen Augen dann weiter den Drachen an, der nun zurück funkelte. Nun erst erkannte Ruby, in welcher Gefahr sie gerade eben noch geschwebt hatte. Natürlich gefiel es dem Weißhaarigen nicht, was Riku da mit ihm anstellte und wegen des Blutes, was er getrunken hatte, war er noch immer stark. Den braune Werwolf gelang es nicht sehr lange den Vampir festzuhalten. "Tue das lieberrrr nicht noch einmal Vampirrrrr.", knurrte der Wolf zu Light, obwohl der Grund nicht wirklich klar war.
    • Ruby wurde durch Riku aus ihrer Schockstarre gerissen und sah ihn an. Nun sah sie sich zum Ersten Mal um und erkannte, wie nahe sie Draco gewesen war! Eine weitere Sekunde und er hätte sie gehabt..ein für alle mal..
      Und dann Light! Er hätte fast diese Vampirin umgebracht! Riku hatte recht, er war wohl schon lange nicht mehr der Light, den sie eigentlich liebte..
      "Riku..", begann sie vorsichtig, als dieser Light drohte. Sie rappelte sich mühvoll auf, da Riku sich nur auf Light gestützt hatte. "Wir müssen hier weg..los Riku..", sagte sie und begann den Wolf vorsichtig zur Seite zu schieben, runter von Light.


      Smeralda fiehl keuchend zu Boden, als dieser verrückte Weißhaarige von ihr weggerissen wurde. Durch ihr Gewicht hatte sie sich von der Wand gelöst und die Eisenstange steckte in ihrer Schulter. "Nie wieder..nie wieder..", redete sie immer vor sich hin und zog die Stange nun mit einem Ruck heraus. Sie würde nie wieder auf Missionen gehen. Sie wäre gerade beinahe gestorben!
      Langsam und schwerfällig richtete sie sich auf. Sie konnte nicht kämpfen, würde Draco es mit einem starken Vampir und einen leicht verwundeten Werwolf aufnehmen können? Oder sollten sie fliehen?
      Smeralda ging langsam rückwärts. Sie wollte ihre Feinde nicht aus den Augen lassen, aber sie konnte nicht mehr kämpfen und wollte nur noch ihr eigenes Leben retten.
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    • Riku verharrte dort noch einen Moment, dann nickte er langsam. Mit weiterhin blutverschmierten gesträubten Fell lies er schließlich ab. Einen kurzen Moment schloss der Wolf die Augen. Dann öffnete er sie wieder und sah von Light weiter zu ihren Gegnern. Ruby hatte im Moment vorrang. Sie mussten von hier verschwinden. Er schritt nun ebenfalls langsam zurück und zog nebenbei auch leicht an dem Ärmel des Mädchens mit den Zähnen. Sie sollten vorerst nur weg von hier. Irgendwo hin...

      Nachdem der Werwolf endlich von ihm abgelssen hatte, erhob sich der Weißhaarige, klopfte den Dreck von seiner Kleidung und war Riku noch kurz einen bösen Blick zu. Dummerweiße hatte dieser ja alles versaut. Dabei wäre ihr Tod doch so interessant gewesen.

      Draco war ihre Schäche im Moment auch sehr wohl bewusst geworden. Doch bevor er ich vorerst zurück zieht, würde er einen letzten Versuch starten. Schon schoss ein schwal Feuer aus dem weit geöffnetem Maul auf Light zu.
    • Ruby wurde von Riku an den Ärmeln ihres T-Shirts rückwärts gezogen. Es war schon fast eine liebevolle Geste für einen Werwolf und sie wusste, dass er meinte, sie müssten von ihr weg. Sie sah zu Light, der sich nun auch aufquälte. Er solle mitkommen! Weg von ihr! Schließlich gehörten sie doch irgendwie zusammen! Doch plötzlich nahm sie eine Bewegung aus dem Augenwinkel wahr. Dieser grußelige Drachen-Typ erzeugte doch tatsächlich Feuer und war drauf und dran Light zu verbrennen! Wenn man den alten Horrorgeschichten glaubte, so war Feuer gefährlich für Vampire.
      "Light!", rief sie und riss sich mit einem Ruck von Riku los. Dass dabei ihr T-Shirt entgültig nur noch in Fetzen von ihr herunter hing war ihr egal, sie stürtzte auf Light zu um ihn zu erreichen und zu Boden zu werfen!
      inaktiv
    • Light bemerkte nun die Flammen. Er wusste sehr wohl wie es enden würde, wenn er nicht sofort Reagierte. Da tauchte Ruby auf und rannte zu ihm. Bevor er überhaupt sich etwas weiteres dazu überlegen konnte, reagierte sein Körper fast schon instinktiv. In rasender Geschwindigkeit spielte sich nun das folgende ab, doch für die Beteiligten war es so, als würde alles in Zeitlupe ablaufen. Der Weißhaarige schnappte sich Ruby und warf sich mit ihr zur Seite. Kurz darauf schossen das Feuer an ihnen vorbei. Die Beiden rollten noch etwas über den Boden, dann blieben sie liegen. Niemand schien schlimm erwischt worden zu sein. Ruby zumindest war es gut ergangen.

      Draco hatte unterdessen seine Flügel wieder ausgebreitet und hatte sich empor gegen Sternenhimmel gestoßen. Ohne sich auch nur im geringsten um die Vampirin zu kümmern, stieg der schwarze Drache immer weiter hinauf. Der erste Versuch war nicht geglückt, doch selbst aus diesem Misserfolg konnte der Geflügelte hilfreiche Schlüsse ziehen. Nun müsste er bloß seinen nächsten Schritt planen...

      Riku hatte noch vorgehabt Ruby zurück zu halten, noch rechtzeitig aufzuhalten, doch seine Reaktion war, wegen seiner Verletzungen und Erschöpfung, einfach zu langsam gewesen. Als sich nun ihre beiden Gegner verschwunden waren, gaben seine Beine zitternd unter seinem Wolfskörper nach. Sein Blick war wieder auf Ruby und Light gerichtet, die sich langsam von dem Schreck zu erholen schienen und erhoben. Nun rappelte sich auch Riku wieder auf. Dem braunen Werwolf war sehr wohl bewusst, dass der Vampire trotz allem noch eine Gefahr darstelle. Besonders für Ruby. immerhin stand er ja noch unter den Bann des Blutes, welcher sein Vampire-Ich erwachen lies und diese mächtigen Kräfte in ihm entfachte. Schon schob sich Riku zwischen die beiden und starrte mit kampfbereiten, gesträubten Fell zu dem Weißhaarigen. "Bleib zurrrrrück, Rruby.", knurrte er.
    • Ruby lief genau in Light stahlharte Arme. Der Vampir reagierte so schnell, wie sie es noch niemals gesehen hatte! Er schnappte sie, warf sich mit ihr auf den Boden - doch so, dass sie auf ihm landete und nicht umgekehrt - und rollte mit ihr zur Seite. Ruby spürte die starke Hitze des Drachenfeuers und presste instinktiv die Augen zusammen. Als es vorbei war, hörte man Flügelschläge und sie sah auf. Die Vampirin und der Drache waren verschwunden, ein Glück! Sie stand auf und tastete sich ab. Gut, es war noch alles dran. Kaum wieder bei Sinnen, fingen nun auch schon wieder die nächsten Streitigkeiten an. Riku schob sich zwischen sie und Light.
      "A..aber Riku! Er hat uns doch gerade geholfen!", protestierte sie, doch konnte sie gegen einen Wolfskörper wenig ausrichten. Sie blieb jedoch so nah es ging stehen, auch wenn es hieße, ständig an Riku gelehnt zu sein.
      "Wir müssen hier verschwinden. Danach ist Zeit zum Reden!", sagte sie bestimmt.
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    • Ruby schien es nicht zu verstehen. Mit einem plötzlichen Schwanz zucken brachte der braune Wolf sie zum verstummen.
      Light klopfte sein ein weiteres mal den Dreck von der Kleidung. Es irritiert ihn im Moment sehr, wieso er dieses Mädchen geschützt. Vielleicht wegen ihrem kostbaren Blutes? Doch irgendetwas sagte ihm, dass es nicht so war. "Das war wirklich böse von dir Köter. Mich mitten in einem Gespräch mit ihr zu unterbrechen. Dabei hatte es doch gerade erst angefangen lustig zu werden!", bescherte sich der Vampire bei Riku. Seine Augen schienen noch immer unheilvoll zu glühen. Lights Vampire-Ich war noch immer dort. Das Blut hatte seine Wirkung immer noch nicht verloren!
      Riku drückte das Mädchen leicht nach hinten, damit sie sich etwas von ihm und besonders den Weißhaarigen entfernte.
      "Ein wirklich köstlicher Geruch dieses ganze Blut, oder?", führte der Vampire fort und nährte sich den beiden nun. "Das bekommt man schnell Lust auf mehr..."
    • W..was? W..wieso? W..warum? Das waren Rubys einzige Gedanken, als sie Light zuhörte. Wieso benahm er sich noch so? Die Feinde waren weg! Sie konnten jetzt gemeinsam irgendwohin fliehen und sich in Sicherheit bringen...Doch anstatt wieder normal zu sein, redete er..ja er redete tatsächlich von ihrem Blut. Von IHREM!
      "Light!", rief sie nun empört und gleichzeitg dämmerte es ihr nun endlich. Er..er war gefährlich. Selbst für sie. Widerwillig ließ sie sich von Riku nach hinten drücken. "Light hör auf damit! Ich bins doch, RUBY!", rief sie ihm entgegen.
      Sie war nicht dumm, wenn er sich weiterhin so aufführte, dann würden sie und Riku abhauen müssen, weg, weit weg von ihm und das hieß noch einmal Abschied von ihm zu nehmen. Sie spürte, wie ihr Herz zum zweiten Mal zu Springen drohte.
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    • Light hielt kurz inne, als Ruby seinen Namen rief und versuchte ihn an sich zu erinnern. Einen Augenblick lang schien ihr Vorhaben erfolg zu haben doch dann sagte er: "Ruby...? Ich kenne keine Ruby." Dann nährte er sich ihnen wieder und Riku biss zu. Seine Kiffer erwischte den Arm des Vampires und sogleich lies der Werwolf wieder los. Er drängte das Mädchen weiter nach hinten. Der Weißhaarige musterte kurz den Biss und schüttelte den Kopf. "Nervig...", grummelte er vor sich hin. Unterdessen schloss sich seine Verletzung wieder. Dieses Heilungstempo war selbst für einen Vampire sehr schnell. Nach ein paar weiteren Schritten aber verharrte der Vampire wieder. Er schwankte nun kurz und hielt sich mit einer Hand den Kopf. Dann war das glühen aus Light Augen verschwunden und dieser plumpste rücklings zu Boden. "Uhm...", war das erste, was der Weißhaarige schließlich sagte. Dann blickte er wieder hoch und sah Riku und Ruby. "Hat...Hat es geklappt? Sind sie weg?", fragte Light und schien nun wieder der Alte zu sein.
    • "Riku!", sagte sie scharf, als der Werwolf ihren Light biss. Dann konnte sie die Veränderung an Light sehen. Er fiehl sogar hin. Auch wenn sie Light irgendwie hasste, irgendwie liebte. Wenn sie wusste, er war gefährlich für sie, wenn sie gerade noch abhauen wollte, so drückte sie sich gegen Riku, um nicht noch weiter nach hinten gehen zu müssen.
      "Schau doch nur Riku! Es ist vorbei! Es ist wieder Light! Komm, wir müssen ihn mitnehmen! Was, wenn die Vampire und der Drache wieder zurückkommen? Alleine hat er doch keine Chance gegen die!" Sie wollte ihn unbedingt mitnehmen - wohin sie auch gehn würden.
      inaktiv
    • Dennoch blieb der braune Wolf weiterhin noch etwas misstrauisch.
      Light erhob sich wieder, etwas taumelnd und besaß sich das Schlachtfeld hintern sich. "Sie sind scheinbar weg... War wohl doch keine so dumme Idee." Er drehte sich zu den bedien wieder um und stimmte sogleich dam Mädchen zu. Hierbleiben wäre unintelligent, zumal auch bald die Polizei und Feuerwehr hier eintreffen würden. Der Vampire nährte sich Ruby und erkundigte sich dann bei ihr, als sie ihm um dem Hals viel: "Geht es dir gut?"
      Plötzlich ertönte ein kurzer dumpfer Laut hinter ihnen. Der Werwolf war vorne über gekippt und hatte sich wieder zurück verwandelt, in den Jungen Riku, welcher mit seiner zerrissenen Kleidung und dem Blut furchterregend aussah. Er hatte wohl das Bewusstsein vor Erschöpfung verloren.
    • Als Light wieder aufstand konnte es Ruby nicht länger ertragen und viel ihrem Lieblingsvampir um den Hals. Er fragte ob es ihr gut ginge und sie nichte an seiner Schulter. Die Wunde, die er ihr am Handgelenk gebissen hatte, verschwieg sie. Sie musste sie später verbinden.
      Plötzlich hörte sie ein Geräusch und ließ - wenn auch nur widerwillig - von Light ab. Sie erschrak, als sie den bewusstlosen, übel zugerichteten Riku sah. Mit dem braunen Fell war er ihr gar nicht so schlimm verletzt vorgekommen, aber jetzt...
      "Oh mein Gott!", rief sie und stürtzte auf ihn zu. Sie kniete sich zu ihm. "Er ist bewusstlos..du musst ihn tragen..", sagte sie und wollte Riku irgendwie Huckepack auf Lights Rücken bekommen. "Das beste ist wohl, wenn wir zu Riku nach Hause gehen, oder?", fragte sie nun.
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    • Der Vampire half ihr und hob Riku hoch. "Eigentlich eine gute Idee, währe da nicht ein klitzekleines Problem." Mit einer Kopfbewegung zeigte er zu dem ehemaligen Haus. Nun lag die einst so prachtvolle Villa in Schutt und Asche, hie und mal dort brannte sogar noch ein Feuer. Dieses haus war eindeutig baufällig und nicht mehr bewohnbar. "Wir können noch zu mir gehen...", schlug Light schließlich etwas zögerlich vor. Zu Ruby zu gehen würde auch nicht gut sein, so blieb dies wohl als einzige Möglichkeit übrig. Er befreite eine Hand und griff sich Rubys Handgelenk. Ihm, als Vampire war dies nicht entgangen. "Wir müssen aber als erstes die Blutung stillen und eine falsche Spur legen. Die Vampire werden nach deinem Blut suchen und ihrem Geruch ohne Probleme folgen." Er riss sich etwas von seiner Kleidung ab und gab dem Mädchen den Stoff, damit sie die Blutung so gut es ging stoppen konnte.
    • Ruby sah zum Haus. In dem ganzen Chaos von Leben, Tod, Verletzungen und Blut hatte sie das Haus ganz vergessen. Dieser scheiß Drache hatte es verbrannt! Dabei hätte sie sich daran gewöhnen können, in einer Villa zu leben. Sie nickte, wurde dann plötzlich von Light am Handgelenk gepackt. Es war traurig, dass ihr erster Impuls war, sich loszureißen. Von ihrem besten Freund loszureißen! Doch war er ja nicht mehr der richtige Light..
      Doch sie erkannte, dass er ihr nur helfen wollte. Er gab ihr einen Stoffetzen und sie brachte so gut es ging einen Druckverband an, um die Blutung zu stillen. Zum Glück hatte sie einen Sommer lang ein Praktikum in einem Krankenhaus gemacht. Sie sah ihn an. "Ja, zu dir ist wohl die einzige Möglichkeit..", sagte sie.
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    • "Lange können wir dort dann aber nicht bleiben.", sagte er noch, währen sie sich auf den Weg machten. Sie zogen durch die nächtliche beleuchtete Stadt und begegneten glücklicherweise niemandem. Wie hätten sie auch ihr Aussehen erklären können? Schließlich erreichten sie Lichts Wohnung und er schloss auf. Dann traten sie ein.
    • Ruby nickte auf seine Aussage hin. Endlich kamen sie an seiner Wohnung ab, glücklicherweise ohne Zwischenfälle. Sie deutete ihm, dass er Riku auf den Tisch legen sollte. Hier hatten sie den meisten Platz. Da sich Ruby wohl besser als Light selbst in seiner Wohnung auskannte, rannte sie ins Badezimmer und holte den Verbandskasten.
      Zurück in der Küche versuchte sie Riku so gut es ging zu verarzten.
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    • Sofort viel auf, dass die Wunden schon angefangen hatten zu heilen. Riku würde es bald besser gehen. Er musste sich bloß erholen.
      Light sah sich einmal in seiner Wohnung um, um festzustellen, ob jemand hier gewesen war, während seiner Abwesenheit. Dies war aber anscheinend nicht der Fall gewesen. Er kehrte er zu den anderen beiden zurück und lies sich auf sein Sofa fallen.
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