[2er RPG] The Night of Hunters

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    • Verblüfft sah Ruby auf die Wunden des Werwolfes. Sie musste ja gar nicht mehr viel tun! //Da bekommt >das Gras wachsen sehen< eine neue Bedeutung..ich kann ja richtig zusehen, wie die Wunden heilen!//, dachte sie. Sie wusch ihm ein wenig das getrocknete Blut ab, da wohl keine Zeit für duschen blieb und sie so nicht gesehen werden durften.
      Sie sah zu Light. Sie konnte kaum dem Drang widerstehen, sich nicht zu ihm auf das Sofa zu setzen und sich an ihn zu kuscheln, doch sie blieb bei Riku.
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    • Ruby sah zu Light. Riku würde wohl noch ein Weilchen brauchen, also ging sie zu ihm. Sie wusste, sie konnte sich nicht anschleichen, da er übersinnliche Kräfte hatte, doch sie tat es trotzdem. Sie ging von hinten an ihn heran - er saß ja auf dem Sofa - und hielt ihm die Augen zu. "Na? Wer bin ich?", fragte sie scherzhaft. Diese Geste hatte er sonst immer früher bei ihr gemacht.
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    • Der Vampire war zu sehr mit seinen Gedanken beschäftigt, als das er sie wiklich ihr näher kommen bemerkte. Als sie ihm dann die Augen zuhielt, war er schon etwas überrascht. "Ruby, was ist?", fragte er sie, da ihm ja weiterhin die Erinnerungn fehlten. Es würde langsam auch noch schlimmer werden, da er sich bald nie mehr an das alles erinnern würde. Bald wäre Light vollkommen verschwunden...

      Riku regte sich nun wieder etwas und kam schließlich langsam wieder zu sich.
    • Ruby ließ ihn los. "Nichts..es ist nichts.", sagte sie enttäuscht. Sie schüttelte den Kopf und drehte sich um. Sie war sonst kein Mädchen, welches schnell weinte, aber bei all den Ereignissen musste sie nun schon wieder mit den Tränen kämpfen. Sie wollte und konnte es nicht mitan sehen, wie Light sich immer mehr auflöste. Ihr Herz hing doch zu sehr an ihm!
      Dankbar sah sie auf, als sie am Tisch etwas regen sah. Riku kam wohl zu sich und schnell eilte sie zu ihm. Diese Ablenkung brauchte sie, um ihre Tränen wieder unterdrücken zu können.
      "Riku..", sagte sie leise und wusste nicht, ob sie ihm helfen konnte.
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    • Der Vampire warf ihr einen verwirrten Blick zu, als sie sich abwandte. Er verstand es einfach nicht. Wieso war Ruby bloß so enttäuscht?
      Der Werwolf hob den Blick um das Mädchen anzusehen. "Sorry...", meinte der Braunhaarige zu Ruby. Immerhin hatte er ihr wohl einen Schrecken eingejagd, als er so plötzlich umgekippt war. Glücklicherweise würden die Wunden weider verschwinden.
    • Ruby schnippte Riku mit dem Zeigefinger gegen die Stirn - es schien fast so, als wäre dies noch eine der wenig heilen Stellen - und sah ihn böse an. "Du sollst dich doch nicht entschuldigen! Immerhin verdanken Light und ich dir unser Leben! Wir haben zu danken.", meinte sie kurz und lächelte. Ehe sie sich umwandte, ein Glas holte und etwas Wasser einfüllte. Sie versuchte Riku zu stützen, falls er etwas trinken wollte.
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    • Dankbar trank der Braunhaarige etwas und legte sich danach wieder hin. "Und was machen wir jetzt?", erkundigte sich Riku schließlich. "Wir sollten schnellstmöglichst die Stadt verlassen, da die Vampire bald hier aufkreuzen werden. Der Drache kann sogar noch früher kommen, da er nicht Angst vor der Sonne haben muss. Zudem ist es logisch, dass wir hier sind." Light nickte, wusste aber nicht, wohin sie nun gehen sollten.
    • Ruby stellte das Glas weg und lehnte sich gegen die Spüle in der Küche. Sie schloss die Augen und seufzte. Sie wusste auch nicht, wohin sie jetzt gehen konnten. Geld hatten sie keines, Verwandte vermutlich auch nicht irgendwo anders..es war schwierig. Zudem hatte sie die letzten Nächte kaum geschlafen und der Schlafentzug wurde langsam deutlich. Werwölfen und Vampiren war es vielleicht egal, aber als Mensch brauchte sie Schlaf.
      Wobei, eigentlich war Riku ja reich! Vielleicht hatte er Geld, damit sie zumindest in einem Hotel außerhalb der Stadt schlafen konnten. Ruby unterbreitete diesen Vorschlag.
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    • Ruby nickte. Natürlich, die Flammen hatten alles zerstört. Wie Riku wohl damit klar kam? Schließlich hatte er eigentlich nur wegen ihr sein ganzes Zuhause verloren. Sie schämte sich. Später würde sie sich dafür entschuldigen.
      "Ein paar Kröten hab ich da, also der Bus hinaus aus der Stadt würde sich ausgehen.", sagte Ruby noch - ein Gähnen unterdrückend - und sah in die Runde. "Kennt ihr noch irgendjemanden, zu dem wir können?"
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    • Riku schüttelte den Kopf, genau wie Light auch. Der Vampire konnte sich nicht erinnern jemanden dort draußen zu kennen. Der braunhaarige betrachtete seine zerrissenen Klamotten. So könnte er wohl kaum unter die Menschen gehen... Der Weißhaarige stand auf, verlies das Zimmer und kam schließlich mit neuen Anziehsachen für den Werwolf zurück. Nun müssten sie nur noch darauf warten, dass die Sonne wieder unterging.
    • Ruby ließ enttäuscht den Kopf hängen. Sie wusste einfach nicht weiter. Dann sah sie hinaus aus dem Fenster. Es würde noch ein Weilchen dauern, bis sie hier wieder weg konnten. Also könnte sie sich noch eine Rude aufs Ohr legen. Sie ging ins Wohnzimmer, setzte sich, zog die Beine an und kuschelte sich an die Seitenlehne des Sofas. So schlief sie ein, vielleicht kam ihr ja im Traum eine Idee für die Lösung ihrer Probleme.
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    • Nach dem Ruby das Zimmer verlassen hatte, wand sich der Braunhaarige dem Vampire zu. "Wir müssen dann wohl oder übel zusammen arbeiten, wenn das Mädchen und wir die kommenden tage überleben wollen." Es missfiel dem Werwolf schon etwas mit Light zusammen zu arbeiten, aber hatte er überhaupt eine andere Wahl? Light war sich dem auch bewusst und so nickte er bloß. zusammen fingen sie an, über mögliche Pläne zu reden. Denn der Rat der Vampire würde alles daran setzten, das Mädchen zubekommen.
    • Ruby schlief währenddessen im Wohnzimmer. Sie hatte wirre träume, wo sich ein Werwolf in einen Vampir verwandeln konnte und umgekehrt. Sie zuckte hier und da und plapperte im Schlaf. Es tat ihr gut, sich einmal auszuruhen.
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    • Drace hatte sich vorerst zurück gezogen und saß nun an einem Schattigen Punkt des Waldes. Es war alles anderes als wie geplant abgelaufen. Dieser Werwolf war zäh und der Vampire war zu einer harten Nuss geworden, als er das Blut das Mädchens getrunken hatte. Jetzt musste erst einmal ein Plan her.
    • Smeralda war inzwischen wieder in den Schatten der Finsternis beim Vampirrat. Ihr fiel die unangenehme Aufgabe zu, den Rat hinzuhalten. Sie wollte Draco nicht auffliegen lassen - eher aus Sorge um sich selbst, als ihn und sein Scheitern zu decken.
      Sie sagte, er würde sich einen Plan ausdenken und dass sie das Mädchen schon gefunden hätten, es erst von dem Vampir und einem Werwolf trennen müssten. Dass sie bereits angegriffen hatten und es ein Fehlschlag war, sagte sie nicht.
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    • Die Zeit verstrich und schließlich brach die Nacht herein. Glücklicherweise war der Drache nicht mehr aufgetaucht. Riku machte Ruby wach, während der Vampire die restlichen, noch Nützlichen Sachen für ihre Reise einpackte.

      Draco hatte unterdessen einen neunen plan entwickelt, der um einiges besser war, als der Alte. ihre Nächsten Schritte wären Voraussehbar. Die Stadt verlassen und irgendwo untertauchen und Schutz suchen. Er bräuchte ihnen so bloß in eine Falle zu locken. Die Vorbereitungen hatte er gerade erledigt nun hier es warten, damit die Beute anbiss.
    • Ruby öffnete schläfrig die Augen, als Riku sie weckte. Schnell bemerkte sie die Dunkelheit und wusste, dass es Nacht und somit Zeit zum Aufbruch war. Sie seufzte, streckte sich und stand dann auf.
      "Danke Riku.", sagte sie, wobei ihr Dank nicht dem Aufwecken galt, sondern eher zum Ausdruck bringen sollte, wie sehr sie ihm dankbar war, weil er sie nicht im Stich ließ.


      Smeralda wischte sich gerade den Mund ab. Ihre Beute war einfach gewesen und schnell. Sie hasste es, beim Essen hetzen zu müssen, doch musste sie auf Geheis des Vampirrates zu Draco. Schließlich sollte sie ein Auge auf ihn haben. Die Leiche war schnell beseitigt und sie machte sich auf den Weg. Sein penetranter Drachengeruch hing in der Luft und als mächtige Vampirin fiehl es ihr leicht, ihm zu folgen.
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    • Der Braunhaarige hielt kurz inne und nickte. Sie brauchte ihm eigentlich nicht zu danken. Dann verlies er das Zimmer wieder, damit Ruby sich vielleicht noch einmal umziehen konnte, wenn sie wollte. Lange Zeit hätten sie nicht mehr, aber es würde reichen.

      Der Schwarzhaarige bemerkte die Vampiren sofort an ihrem Geruch. Doch er reagierte kaum auf ihre Anwesenheit. Lieber wartete er auf das Zeichen, das ihm zeigen solltem, dass er Plan begann.