[2er RPG] The Night of Hunters

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    • Ruby drehte leicht den Kopf um Light besser anzusehen. Aber er saß ja noch in dieser Ecke, also war er sowieso weit von ihr entfernt.
      Hörte sie da gerade richtig? Er machte ihr Vorwürfe?
      Ihre Gefühle kochten über und am liebsten hätte sie ihm eine geklatscht. Das musste sie sich wohl für später aufheben. Nicht einmal richtig streiten konnte sie in ihrem jetzigen Zustand.
      "Halt die Klappe.", war das einzige, was ihr über die Lippen kam. Und hätte er nicht sein Gedächnis verloren, dann wüsste er, dass dies eine Phrase war, die sie nur benutzte, wenn sie wirklich, wirklich sauer war.
      Ansonsten schrie sie ihn an, aber wenn sie nur stumpf etwas sagte, dann war sie wirklich böse.
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    • Er kümmerte sich nicht weiter um ihre aussage und schwieg, obgleich ein ungutes Gefühl in ihm aufstieg. Weshalb bloß? Hatte es etwas mit seiner Vergangenheit zu tun? Der Weißhaarige schüttelte den Kopf und erhob sich in seiner Ecke. Am liebsten wäre er einfach nur abgehauen, doch dafür müsste erst die Sonne untergehen. So Verlies er einfach nur den Raum, während in seinem Inneren seine Gefühle verrückt spielten. Ja, er war wütend, sehr, sehr wütend. Light musste vorsichtig sein, denn er durfte nicht die Kontrolle über seine Wut verlieren. So wartete er draußen.
    • Kaum war er aus dem Raum tat es Ruby auch schon wieder leid. Ihre verdammten Emotionen, sie hasste sie. Sie war immer so temperamentvoll. Sie ließ sich ins Bett zurück sinken und seufzte.
      Wieso machte er ihr Vorwürfe? Sie wollte doch nur bei ihm sein..konnte er das nicht verstehen? Aber sie konnte ihn auch verstehen. Immerhin war sie in gewisser Weise schuld, dass die Vampire ihn angriffen. Sie verstand zwar nicht warum, aber sie schien schuld daran zu sein. Es wäre besser, sie würden getrennte Wege gehen.
      Es brach ihr das Herz, und schön langsam vermutete sie, dass sie wohl doch mehr als Freundschaft für ihn empfand, aber wenn er somit in Sicherheit war, dann würde sie ihn ziehen lassen. Wohin er wollte.
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    • Nur langsam beruhigte sich Light wieder, während er nachdachte. //Schon wieder waren sie hinter Ruby her... Weshalb bloß? Ich versteht es nicht wirklich, aber sie alle wollten Ruby... aussagen...und so töten... Sie schwebt in großer Gefahr und so kann ich sie nicht verlassen... Außer...// Light biss die Zähne zusammen. Er würde wohl oder übel es versuchen müssen. Noch einmal atmete er tief durch, dann drehte er sich um und betrat wieder Rubys Zimmer. "Ruby, wegen der Vampierin. Sie war allein hinter dir her. Du schwebst somit in sehr großer Gefahr, da nicht nur sie hinter dir her sein wird. Und du hast gesehen, das ich nicht in der Lage war gegen sie zu kämpfen. Bei mir bist du somit nicht sicher und deshalb werden ich doch zu Riku bringen und ihn darum bitten auf dich aufzupassen. Ich werde danach gehen müssen."
    • Ruby hatte schon aufgegeben zu hoffen, dass Light nochmals kommen würde. Sie dachte, er wäre weg. Doch er kam wieder herein und was er dann sagte, machte sie nicht wütend, sie hatte große, große Angst um ihn.
      Es war eigentlich genau das, was sie wollte. Er solle weg von ihr sein, somit konnte sie ihm nicht mehr schaden. Sie ballte die Hand zur Faust und Tränen stiegen in ihre Augen. Sie hatte den Mund aufgeklappt um etwas zu sagen, doch sie schloss ihn wieder und nickte.
      Sie würde Riku in Gefahr bringen, doch sie war auch nicht bereit zu sterben. Und er schien stark. Vielleicht konnte sie sich so lange bei ihm verstecken, bis sie wieder sicher war?
      Sie sah Light fest in die Augen. So schwer es ihr auch fiel, doch sie nickte.
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    • Natürlich bemerkte Light, dass es Ruby nicht wirklich gefiel, aber er musste sein. //Ja, es ist besser für sie, wenn ich nicht mehr bei ich bin. Immerhin weiß ich nicht, wie lange ich nicht ich selbst sein werde...// Dann nickte auch Light. Somit wäre dies beschlossen. Nun müsste es Ruby nur noch etwas besser gehen und die Sonne musste verschwinden. Dann konnten sie los gehen.
    • Ruby seufzte und drehte sich von Light weg. Sie legte sich auf die Seite Richtung Wand und starrte stumm darauf. Es war alles beschlossen, also wozu noch etwas sagen?
      Es würde ihr das Herz brechen, wenn sie ihn nicht mehr oder kaum sehen würde, aber wen kümmerte das schon? Sie kuschelte sich in die Decke. Wenigstens diese Wärme blieb ihr.
      Sie dachte an Riku und ob er sie überhaupt beschützen würde? Wenn nicht, wo sollte sie dann hin?
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    • Die Zeit verging, während die beiden schwiegen. Light verstand es nicht wirklich, dieses Gefühl was ihn überkam, als er daran dachte, das sie sich bald für wahrscheinlich immer, trennen würden. Als es schließlich soweit war und sie Sonne untergegangen war, meinte der junge Vampire zu Ruby: "Können wir jetzt schon aufbrechen?"
    • Ruby hatte sich die ganze Zeit über gut ausruhen können. Sie war nun wieder soweit gesund und stand ohne etwas zu sagen auf. Sie zog sich ihre Jacke und ihre Schuhe an, machte das Bett und nickte. "Ja, wir können." Sie hatten die Formalitäten mit dem Krankenhaus vorhin schon geklärt und konnte nun einfach gehen, wenn sie sich besser fühlte.
      Sie hatte all ihre Sachen und ging zur Türe. Sie selbst wusste nich einmal, wo Riku wohnte.
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    • Light selber hatte sich in der Zwischenzeit schlau gemacht, bei einem Klassenkameraden, wo sich Riku befand. Für diese Informationen hatte er sich wirklich eine sehr gute Lügengeschichte ausdenken müssen, aber glücklicherweise war dann auch alles glatt gelaufen. Gemeinsam Verliesen sie das Gebäude und machten sich auf, zu dem angegebenen Hausnummer, welche sich Light aufgeschrieben hatte.
      Schließlich standen der Junge und das Mädchen vor einem Haus, was man wohl eher als eine Villa bezeichnen konnte. Der Weißhaarige atmete noch einmal tief durch, bevor er klingelte. Ein älterer Butler machte auf und lies sie herein, als Light erwähnte, das sie gerne Riku treffen wollten. Der Mann führte sie zu dem Zimmer, um sie dann auch wieder davor alleine zu lassen und wieder nach unten verschwand.
      Jetzt würde erst der schwierige Teil kommen.
    • Eigentlich hatte Ruby vorgehabt, Light noch einmal davon zu überzeugen, dass sie bei ihm bleiben wollte. Der Schmerz in ihrem Herzen war zu groß, doch dann ließ sie es trotzdem bleiben. Er würde sicherer sein, wenn sie getrennt waren, auch wenn es ihr das Herz brach.
      Sie seufzte, ehe sie die Hand hob und vorsichtig anklopfte. Riku würde sicherlich nicht erfreut sein, dass sie beiden ihn einfach so in seinem Haus überfiehlen.
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    • Kurze Zeit später öffnete auch schon Riku die Tür und war sichtlich überrascht, als er die beiden erkannte. "Was zum...! Was machte ihr den hier!?" Sein Blick blieb auch Light heften. Über seine Anwesenheit hier war der Junge wirklich nicht begeistert, trotzdem würde er sich hier und jetzt nicht verwandeln. Er trat zur Seite und lies die Beiden etwas wiederwillig in sein Zimmer. Immerhin sollte nicht jeder erfahren, worüber die gleich sprachen.
    • Ruby war die ganze Situation mehr als unangenehm. Zuerst bettelte sie Riku an, dass er Light am Leben lassen sollte und nun würden sie betteln, dass er auf sie aufpasste, weil sie weg von Light wollte.
      Sie gingen in das Zimmer. Es war - wie der Rest des Hauses - einfach riesig. Ruby drehte sich dann zu Riku um und sah ihn ernst an. "Es tut uns leid, dass wir hier einfach so aufkreuzen..", fing sie an. "..aber..Light und ich können nich weiter zusammen rumhängen." Sie sagte es mit seltsamen Floskeln, immerhin wusste sie nicht, ob noch jemand zuhörte. "Ich wollte dich bitten, ob..ähm..du eine Zeit lang auf mich aufpassen kannst?"
      Sie wusste, wie dumm sich das anhörte und sie hasste es, von jemandem abhängig zu sein. Aber Riku war nunmal ein Werwolf und sie nur ein schwacher Mensch.
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    • Riku hielt sogleich inne und drehte sich zu ihr um. "Wie bitte?!", rief er einfach nur ungläubig aus. "Das ist noch verrückter, als das, was ich erwartet hätte.", sagte er und schüttelte den Kopf. Er wirkte regelrecht überfordert mit dem ganzen. Da meinte er: "Ich verstehe. Es ist sicherlich besser für euch beide, wenn ich getrennte Wege geht, wenn gleich ich dem Vampire am liebsten getötet hätte. Aber die Sache mit dem beschützen..." Eine kurze Pause folgte, bevor er fortfuhr: "Weshalb überhaupt musst du Beschützt werden, Ruby? Wenn er abhaut, dann solltest du keiner weiteren großen Gefahr eigentlich ausgesetzt sein. Immerhin wärst du für die anderen Wesen der Nacht so uninteressant, wie alle anderen Menschen auch."
      Doch da unterbrach Light Riku, indem er sagte: "Nein, die Vampirin von Neulich war eigentlich nur hinter Ruby her. Obwohl ich nicht weiß weshalb genau sie, ist sie in großer Gefahr."
      Riku schwieg, während er den Weißhaarigen anstarrte.
    • Ruby hatte die beiden Jungs reden lassen, doch nun ergriff auch sie wieder das Wort: "Ich weiß es auch nicht, warum sie plötzlich alle mich wollen, oder OB es überhaupt so ist..", begann sie. "..aber ich habe jetzt noch keine Lust zu sterben."
      Dann ging sie einige Schritte auf Riku zu. "Wir mögen uns nicht besonders, das weiß ich. Aber ich würde dich nicht darum bitten, wenn es mir nicht absolut ernst damit wäre."
      Soweit musste Riku das Mädchen schon kennen. Sie war sehr stolz und hasste es, fremde Hilfe anzunehmen, geschweigedenn jemanden um etwas bitten zu müssen.
      Sie seufzte und ließ den Kopf hängen. Es fiehl ihr so unglaublich schwer, Light verlassen zu müssen, doch es musste sein. Vielleicht konnte sie auf eigene Faust Nachforschungen anstellen und versuchen, ihn wieder zurück zu verwandeln?
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    • Riku schien noch einmal mit sich selber zu ringen, bevor er schließlich meinte: "Na gut, na gut. Ich werde es tun, aber du musst dafür hier bleiben..."
      Light war damit zufrieden und nickte so Riku noch einmal bedächtig zu. "Wenn das so weit geregelt ist werde ich nun gehen." Sein Blick blieb auf Ruby haften und irgendwie... wollte er sie nicht verlassen. //Nein.//, dachte er so entschieden. //Ich muss gehen.//
    • Ruby nickte erleichtert und doch nicht erleichtert. Sie war Riku dankbar, dass er sie aufnahm. Aber hätte er es nicht getan, hätte sie weiter bei Light bleiben können. Sie sah auf, als er die letzten Worte sprach. Sie war unfähig zu antworten, ansonsten wäre sie in Tränen ausgebrochen. Sie musste sich beherrschen. Sie wollte ihn gerne fragen, ob sie ihn wieder sehen würde, ob er sie vermissen würde. Sie würde ihm gerne sagen, dass er auf sich aufpassen sollte und das wichtigste: Sie wollte ihm endlich gestehen, dass sie ihn liebte.
      Doch dies spielte keine Rolle mehr, also schwieg sie. Er war sicher, wenn sie von ihm weg blieb und nur das zählte.
      Sie nickte noch einmal zum Abschied und Tränen füllten ihre Augen.
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    • Der Weißhaarige nickte ebenfalls noch einmal, bevor er schließlich das Zimmer Verlies. Kurz darauf befand sich Light allein wieder auf der Straße. Er würde noch ein paar Sachen erledigen müssen, bevor er aufbrechen würde und dieser Stadt, seine Heimatstadt, wahrscheinlich für immer verlassen würde. Diese Worte und der Gedanke daran, dies alles nie wieder zu sehen, löste ihn ihm ein Gefühl auf, das er nicht wirklich verstand. Dennoch ging er weiter zu seiner Wohnung, um das nötigste mit zu nehmen. Auch ließ er etwas auf den Tisch liegen für Ruby, da sie wahrscheinlich irgendwann hier her gegen würde. Er Verlies die Wohnung, versteckte den Schlüssel wie früher an einem bestimmten Ort, damit ihn Ruby auch finden würde und zog los in die Nacht hinaus. Jetzt machte er sich auf den Weg um mehr über das ganze erfahren.
      Weshalb hatte man es bloß auf Ruby abgesehen?

      Riku beobachtete, wie der Vampire wieder ging. Erst alle er verschwunden war löste sich die Anspannung ihn ihm langsam. Dann drehte sich der Braunhaarige zu Ruby um und musterte sie. Wie sollte er dies bloß erklären?
    • Light ging..er schritt durch die Türe hinaus und somit aus ihrem Leben. Was blieb war gähnende Leere und ein Gefühl des Ertrinkens. Sie verstand es nicht. Sie konnte es nicht einsehen, dass, wenn es sich so gut und richtig anfühlte, falsch sein soll. Sie mochte Light, liebte ihn vielleicht sogar und nun war er ohne ein weiteres Wort gegangen. Bis zum Schluss hatte sie die Hoffnung gehabt, ja hatte sich regelrecht daran geklammert, dass er stehen blieb. Stehen blieb und sich umdrehte um sie mit offenen Armen zu empfangen. Aber nichts. Keine weitere Reaktion und zurück blieb nur Leere. Und ein langsam aufsteigendes Trauergefühl.
      Sie seufzte und ihr war zum Heulen zumute. Doch sie durfte sich nicht schwach zeigen. Immerhin war es ihm ja auch so leicht gefallen sie zu verlassen.
      Sie sah nun auf Riku. "Und? Wie geht's?", fragte sie spielerisch.
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    • "Nicht gut, wie du dir sicher denken kannst.", grummelte er vor sich hin. Immerhin hatte er keine Idee, wie es nun das ganze erklären sollte. "Ich werde jetzt erst einmal versuchen di beiden alten davon zu überzeugen dich hier zu lassen." schon stand er auf und Verlies sein Zimmer, um mit seinem Adoptiveltern zu reden. er würde ihnen eine Lüge auftischen müssen, das ihre Wohnung gerade völlig neu renoviert wurde und sie so hoffte eine Zeit lang hier bleiben zu können.
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