[2er RPG] The Night of Hunters

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    • Ruby nickte. Sie wusste, dass es ein Überfall von ihr war, aber was blieb ihr übrig? Sie wollte nicht sterben.
      Er hätte sie auch als seine Freundin ausgeben können, vielleicht spielten da seine Eltern eher mit?
      Sie seufzte und setzte sich auf das riesige Bett.
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    • Nach einer weile kehrte Riku wieder zurück und sagte zu Ruby: "Du darfst hier eine weile bleiben. Dein Zimmer wird das Zimmer, rechts neben meinem sein." Dann wanderte der Blick des Jungen zum Fenster. "Heute Nacht werde ich wohl hier bleiben, also seih unbesorgt. Wenn du möchtest, kannst du dich etwas im Haus umsehen."
    • Ruby stand vom Bett auf, als er wieder rein kam. Sie verbeugte sich höflich vor ihm, als er ihr sagte, sie könne bleiben. "Vielen Dank."
      Normalerweise wäre sie jemanden um den Hals gefallen, wenn sie sich bedankte, aber sie war gerade sehr verschlossen.
      Dann nickte sie noch einmal. "Führst du mich ein wenig oder darf ich alleine alles erkunden?", fragte sie.
      inaktiv
    • Ruby lächelte dankbar und verließ leise und geschmeidig das Zimmer. Sie würde sich sicherlich verlaufen, so riesig wie dieses Haus war. Sie schritt den Gang entlang und öffnete eine Tür. Sie führte in ein großes Badezimmer mit mamorierten Fußboden, schönen, filigranen Waschbecken und einer riesigen Badewanne. Ruby staunte nicht schlecht. Sie würde Riku vielleicht fragen, ob sie darin mal baden durfte.
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    • Riku lies sie sich umsehen, während er sich selber weiterhin im Zimmer aufhielt. Er hatte nun nicht wirklich eine Idee, was er tun sollte. Immerhin hatte Ruby seine Pläne für diesen Abend alle über den Haufen geworfen mit ihrer Bitte. So blieb der Braunhaarige weiterhin am Fenster stehen.
    • Ruby hatte nach einer halben Stunde das gesamte Haus durch. Sie wusste, wo die Küche und das Badezimmer war, die wichtigsten Orte. Doch sicherlich würde sie sich noch einige Male verlaufen. Dann kehrte sie in Rikus Zimmer zurück. Ohne anzuklopfen trat sie ein. Sie war nie sonderlich um die Etikette bemüht.
      Sie sah ihn am Fenster stehen und ging zu ihm. Fast schon liebevoll legte sie eine Hand auf seine Schulter. "Danke nochmal.", sagte sie.
      inaktiv
    • Ruby nahm die Hand von seiner Schulter, als er weg von ihr trat. Scheinbar mochte er sie wohl noch immer nicht wirklich.
      Dann nickte sie. "Wie bist du zu..ähm..du weißt schon was..geworden?", fragte sie gerade heraus. Es interessierte sie, wie er ein Werwolf geworden war und ob das ansteckend sei. Schließlich wollte sie ein Mensch bleiben.
      inaktiv
    • "Ich war schon immer ein Werwolf, genau wie meine Eltern und dessen Eltern und so weiter. Es gibt nicht nur diese unnatürlichen Werwölfe, die dem Zyklus des Mondes unterliegen, es gibt auch solche wie mich. Im Gegensatz zu ihnen hat meine Art ihre Kräfte unter Kontrolle. Wir werden auch reinrassige Werwölfe genannt, da wir keinen Ansteckenden Biss oder so besitzen. Bloß unsere Nachfahren werden zu Werwölfen.", erklärte Riku ihr.
    • "Was? Deine Eltern auch? Dein Bruder auch?", fragte sie. Sie konnte es nicht fassen. Sie war also in eine ganze Werwolffamilie reingerutscht! Oje, wo hatte sie Light hier nur wieder reingeritten.
      Schnell musste sie sich ablenken, um keine traurigen Gedanken an ihn zu verschwänden. "Eure Bisse sind also nicht verwandelnd? Dann kannst du mich ja ruhig beißen.", sagte sie verführerisch, nur um kurz darauf herzhaft zu lachen. Gut so, es hob ihre Laune wieder. Sie machte oft solche verrückten Dinge.
      inaktiv
    • "Ja, aber...", fing Riku an, doch Ruby lies ihn leider nicht aussprechen. Seine Reaktion darauf hin viel nicht ganz so glücklich aus, wie man eigentlich hätte erwartete. Nicht sogleich sagte der Junge was war, aber als er schließlich den Mund aufmachte, was seine Stimme ernst. "Sie sind nicht meine wirklichen Eltern. Vampire haben meine richtigen Eltern, meine ganze Familie ermordet. Nur ich überlebte." Dann stand er auf. Das was er gerade Ruby erzählt hatte, wusste kaum jemande anderes, eigentlich niemand. Doch dieses Erlebnis musste wohl auch seinen Hass auf Vampire erklären.
    • Ruby wurde sogleich wieder ernst, als er ein Thema aus seiner Vergangenheit ansprach. Sie ließ ihn aufstehen und sah ihm traurig nach.
      Sie wusste nicht, wie sie ihm helfen konnte, schließlich kannten sie sich ja nicht wirklich.
      Sie stand nun ebenfalls auf. "Riku..ich..es tut mir leid..", sagte sie. Sie trat hinter ihm. Eine Hand ausgestreckt um ihn irgendwie an der Schulter zu berühren, ihn zu beruhigen, doch sie ließ den Arm sinken. Sie wusste nicht mal, ob er sie mochte. Da wäre wohl eine Umarmung zu viel.
      inaktiv
    • Ob sie noch etwas tun könnte für ihn? Nein, sicherlich nicht. "Meinetwegen kannst du dich schlafen legen in deinem Zimmer.", sagte er zu ihr und wartet auf Rubys Reaktion.


      (Kannst hier vielleicht die böse Vampirin wieder spielen...)

      Light hatte sich auf gemacht, um bei seinem Informantn die Informationen anzuholen für die er bezahlt hatte. Er betrat den Raum, mit dem er Tags zuvor zusammen mit Ruby gewesen war. Doch leider zuspät merkte er, das etwas nicht stimmte. Der Todesgeruch stieg ihm samt dem Blutgeruch in die Nase, doch da knallte auch schon die Tür hinter Light zu. Vor ihm lagen überall in der Bar die Leichen verteilt herum. "Was zum...!"
    • Ruby seufzte. Er war ein sturer, wütender Junge, doch sie nickte. Sie nahm ihr Zeug, was sie zuvor in der Wohnung geholt hatte und ging zur Türe. "Gute Nacht.", sagte sie noch und schlüpfte aus dem Zimmer.


      Die Vampirin stand an der Türe, die sie gerade mit einem Knall geschlossen hatte und leckte sich das restliche Blut von den Lippen. "Schön, dass du auch schon hier bist, Light.", sagte sie süffisant und trat aus dem Schatten. Von ihren Verletzungen, die ihr der Werwolf zugefügt hatte, war kaum mehr etwas zu sehen.
      "Aber nanu? Wo ist denn deine kleine Freundin?", fragte sie sichtlich überrascht.
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    • Riku hatte sich wieder ans Fenster gestellt und sah nun hinaus in die Dunkelheit. Wieso hatte sich dieser Vampire so viele Sorgen um Ruby gemacht? immerhin war er ja nicht mehr Light, oder...? Sogleich schüttelte der Junge den Kopf. Dieses Wesen war nicht mehr Light. Der richtige Light war schon tot. Vielleicht aber, aber nur vielleicht, was noch etwas von dem früheren Light erhalten geblieben. Wenn dem auch so seih, so würde dieser Teil bald unwiderruflich ... verschwinden. Und dies würde dann...
      "Es tut mir Leid, Ruby...", flüsterte Riku vor sich her, während sein blick nach draußen gerichtet war.
      Der möglicherweise übrig gebliebenen Teil des menschlichen Light, im dem Vampire, war wohl bewusste geworden, das er sie verlassen musste.


      Light hatte sich sogleich umgedreht. "Wie du sehen kannst, ist sie nicht bei mir.", antwortete der Vampire ihr bloß. Der Informant war sicherlich Tod und so könnte der Weißhaarige keine weiteren Informationen zu der Interesse an Ruby bekommen. So fragte er sie zischend: "Was wollt ihr überhaupt von ihr?" und brachte etwas Abstand zwischen sich und der Vampirin.
    • Ruby hatte sich bis auf die Unterwäsche entkleidet und hatte sich ein übergroßes T-Shirt angezogen - dies war ihr üblicher Pyjama.
      Sie lang ganz alleine und ausgebreitet in dem riesigen Bett und starrte auf die Decke. Was zum Teufel machte sie eigentlich hier? Normalerweise sollte sie bei Light in der Wohnung sein, sie beiden sollten fernsehen und Popcorn essen. Er sollte sie necken und sie ihm liebevoll gegen die Schulter boxen...
      Sie drehte sich zur Seite und begann haltlos zu weinen. Es war so falsch..so falsch..so falsch, dass sie von ihm getrennt war...


      Die Vampirin lachte nur und ging ein paar Schritte. Ihre Lederstiefel mit den hohen Absätzen kapperten und hienterließen rote Spuren auf dem Boden, sie waren nämlich voller Blut.
      "Oh..von ihr wollen wir gar nichts.", sagte sie und lachte abermals. Sie legte kurz den Kopf schräg und betrachtete die Leichenstücke rund um sich. Sie war vorhin in einen regelrechten Blutrausch verfallen. Es war so schön gewesen. "Wir wollen nur ihr Blut.", sagte sie dann wieder als ihre Gedanken zurück in der Gegenwart waren.
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    • Riku vernahm das leise Geweine von nebenan, aber unternahm nichts weiter, als die Augen zu schließen und zu warten. Was würde wohl alles passieren und weshalb hatte er sich bloß darauf eingelassen?



      "Nun, wenn das so ist..."
      , meinte Light, zu ihr. "Weshalb dann aber bloß ihr Blut?" Mit seinen Fragen könnte er so vielleicht noch mehr wichtiges erfahren und so auch mehr Zeit schinden, um sich einen Plan auszuarbeiten, der sich langsam in einem Kopf formte. Wieder wich der Weißhaarige ein paar Schritte zurück, bis sein Rücken gegen einen Tisch hinter sich stieß. "Um zu erfahren wo sie ist, werdet ihr mich brauchen. Sonst könnte eine Suche zu lange dauern. Zu, wenn ihr ihr Blut haben wollte und dass immer, dürft ihr sie nicht töten. Aber allein mir vertraut Ruby. Ohne mich, könnt ihr weitere versuche sie zu bekommen abschminken.", meinte der junge Vampire. Er würden ihnen dabei sicherlich nicht helfen, selbst wenn sie ihn quellen sollten. So aber zumindest würde man ihn nicht töten, so das sich Light einen Plan schmieden könnte.
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