[2er RPG] The Night of Hunters

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    • Rubys Tränen versiegten nach einiger Zeit. Sie hasste weinen und sie hasste es auch, schwach zu sein. Doch diese ganze Sache wuchs ihr über den Kopf. Warum passierte das gerade ihr?


      Die Vampirin legte wieder den Kopf schräg und schien abzuwägen. Wenn das Mädchen bei dem Werwolf war, gegen den sie gekämpft hatte, dann wurde es schwierig, sie zu finden. Immerhin war die Stadt voll von diesen Hunden und ihr Geruch überdeckte den jedes anderen Menschens. Es wäre unmöglich sie zu finden, wenn sie mit diesem Typen rumhing.
      Andererseits war die Vampirin nicht so dumm zu glauben, dieser junge Vampir vor ihr hatte vor ihr ehrlich zu helfen. Sie lächelte ein undurchschaubares Lächeln. Vielleicht verriet er ihnen ja irgendwelche unbedachten Dinge? Und sie konnten so rausfinden, wo das Mädchen war? Oder - und das hoffte sie mehr - sie könnten ihn auf ihre Seite ziehen, um leichter an das Mädchen ranzukommen. Sie ließ ihn eine Weile zappeln, während sie überlegte.
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    • Sie antwortete nicht sogleich und schien das ganze erst einmal richtig abzuwägen. Unterdessen beschlich Light das ungute Gefühl, dass sie erst mit ihm spielen wollte, wie eine Katze mit ihrer Beute. //Ich muss vorsichtig sein, um keine unnötigen Informationen preis zu geben. Ruby schwebt schon in zu großer Gefahr...// einen weiteren Augenblick schweig er und wartete auf einen Antwort.
      Unterdessen war ihm eine weitere Idee gekommen. Seine Hand hatte sich um den gesuchten Gegenstand hinter sich geschlossen, unbemerkt bar für die Vampirin, da sie im Moment anderswo zu sehr abgelenkt war.
    • Die Vampirin war zwar nicht die ranghöchste in ihrem Clan, doch ihr Wort hatte Gewicht und ihre Ideen und Pläne waren meist durchdacht. So auch dieser hier: Es brächte mehr Vorteile, wenn sie diesen Jungen aufnahmen. Zum Einen war er Vampir und seine menschliche Seite würde wahrscheinlich schon bald ganz verblassen. Zum Anderen konnten sie ihn auf ihre Seite ziehen und zu Letzt war er ihre Fahrkarte zu dem mächtigen Blut dieses Mädchens. Sie mussten nur aufpassen, dass er nicht den Grund für ihren Begehr an dem Mädchen herausfand. Sonst würde er sich vielleicht das Blut selbst zu Nutze machen.
      Sie seufzte nun und strich ihr Haar zurück. "Gut. Ich werde mich deiner annehmen.", sagte sie und lächelte wieder. "Dazu musst du mir nur ewige Treue schwören." Sie grinste nun.
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    • Light wurde schnell bewusste, was es bedeutete, wenn er diesen Schwur machte. Denn einen Schwur durfte kein Wesen der Nacht brechen, denn so ein Schwurbruch würde schlimme folgen für denjenigen haben, außer, die oder der, dem der Schwur galt, würde diesen aufheben. Somit war die Antwort des Weißhaarigen für ihn klar. "Tut mir Leid, aber ich habe nicht vor, dein Haustier zu werden... Somit lautete meine Antwort bezüglich des Schwurs, Nein." Der Vampire sah sie mit einem entschlossenen Blick an. Was würde sie nun tun?
    • Der Vampirin entglitten kurz die Gesichtszüge, ehe sie sich wieder fing. Sie wusste nun, dass er wusste, was ein Schwur bedeutete. Dann seufzte sie. "Kluges Kerlchen.", meinte sie. Sie war nicht überrascht, dass er den Schwur ablehnte. Sie selbst hätte dasselbe getan. Dennoch brauchte sie ihn und musste wohl auch ohne Schwur mit ihm auskommen.
      "Ich hätte sowieso keinen dummen Gehilfen gewollt.", damit war die Sache für die Vampirin beendet. Er war nun ihr Gehilfe, ob es ihm passte oder nicht.
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    • Sie schien dies wirklich nicht erwartet zu haben. Doch sogleich änderte sich die Situation ei weiteres mal. //Glücklicherweise wird sie mich so zumindest nich zusammen schlagen... Trotzdem, ich muss vorsichtig sein, um Ruby nicht zu verraten. Ich fage mich aber...// So meinte er zu seiner Gegenüber: "Handelst du dir möglicherweise nicht etwas Ärgere mit den Alten ein...?" Immerhin stand er ja nicht auf ihrer Seite oder was der gleichen Meinung, wie die Alten, bezüglich des Auftauchens der Wesen der Nacht, in der doch so heilen Welt der Menschen.
    • Die Vampirin lächelte. "Ich bin selbst einer der älteren Vampire.", antwortete sie ihm wahrheitsgemäß. Sie war nicht die Ranghöchste, doch ihr Wort hatte immerhin Gewicht. Wenn sie richtig argumentierte, dann würden die Alten auch den Nutzen des Jungen sehen.
      "Ich werde dich nun zu einem der vielen Unterschlupfe der Vampire bringen. Dort befinden sich gerade unsere Herren. Sie werden über dein Schicksal entscheiden." Und falls die Alten doch glaubten, Light wäre eine Gefahr, dann könnten sie ihn immer noch töten.
      Aber sie hoffte, soweit würde es nicht kommen. Der Junge war zur Seit ihre einzige Fahrkarte zu dem Mädchen mit dem mächtigen Blut.
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    • Das hatte Light aber mal wieder toll eingefädelt. Er wusste wirklich nicht, was er dazu hätte nun sagen sollen. Schließlich faste er eine Entscheidung. Mit eine leichten Lächeln auf dem Lippen trat der Weißhaarig auf die Vampirin zu. "Wieso hast du das denn nie gleich gesagt? Das hätte alles um einiges leichter gemacht, meine Schöne." Light kam ihr immer näher, bis er genau vor ihr stand.
    • Die Vampirin zog eine Augenbraue hoch, als er sich ihr plötzlich näherte und auch etwas anbriet. "Mein Name ist Smeralda. Merk dir das.", sagte sie scharf. Sie war zwar immer empfänglich für Komplimente, aber sie traute dem Jungen nicht. Genauso wenig wie er ihr traute.
      "Dann komm.", sagte sie und ging aus der mit Leichen dekorierten Bar hinaus.
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    • Ihr schien das zu missfallen, was Light da gerade tat. Sein kaltes Lächeln blieb unterdessen weiterhin. Er folgte ihr nach draußen. Dort aber schleuderte der weißhaarige urplötzlich den Gegenstand , welchen er von der Bar mitgenommen hatte, in den Rücken der Vampirin. Es würde sie nicht umbringen, dafür über ein paar Minuten lang behindern, verlangsamen und schwächen. "Nun, obwohl ich noch immer nicht verstehe wofür ihr Rubys Blut braucht, so werde ich sie auf keinen Fall euch überlassen. Sie ist..." Schon hatte Light sich umgedreht und war in eine Richtung los gestürmt. Was hatte er da sagen wollen?! Sie war allein seins? Was redete er da für einen Scheiß? Light fing scheinbar an, sich immer mehr zu verändern und wenn dieser Wandel nicht bald aufgehalten wurde, dann würde,... der alte Light, den Ruby kannte, vollkommen verschwinden und so sterben. Er rannte immer weiter, zu einem Versteck, in der Nähe seiner Wohnung. diesen Platz hatte er erst vor kurzem zufällig entdeckt, als er schon ein Vampire geworden war und leider zulange draußen geblieben war, dieser Ort hatte sein leben gerettet. somit kannte Ruby diesen Platz nicht.
    • Die Vampirin hatte überhaupt nicht damit gerechet, dass der Junge sie jetzt noch angriff. "Verdammt.", fluchte sie, als sie am Boden lag. Der Gegenstand steckte in ihrem Rücken. "Mistkerl." zischte sie gefährlich, konnte jedoch im Moment nichts tun. Sie zog das Ding aus ihrer Wirbelsäule, musste aber liegen bleiben, bis sich ihre Wunden geschlossen hatten. "Na warte..das wirst du büßen!", kreischte sie. Ihr Hass war nun vollends erwacht und man sollte sich vor dem Zorn einer Frau hüten.
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    • Schließlich war die Nacht vorbei. Die ganze zeit hatte light angespannt dort gesessen und gehofft, das sie ihn nicht fand. Nun, da die Sonne aufgegangen war, beruhigte er sich erst wieder. Hier war es jetzt vorerst einmal sicher.

      Unterdessen beobachtete Riku den Sonnenaufgang. Er war fast die ganze Nacht wach gewesen und deshalb nun auch etwas müde. Trotzdem würde er mit Ruby in die Schule gehen. So machte er sich etwas Frisch und zog neue Klamotten an.
    • Smeralda hatte warten müssen, bis sie wieder laufen konnte. Dann schleppte sie sich verletzt und im Stolz gerkänkt in die Dunkelheit zurück, zu den alten Vampiren um Rat bittend.


      Ruby wachte von selbst auf. In einem fremden Haus, in einem fremden Bett und mit soviel wirren Gedanken im Kopf ließ es sich nicht gut schlafen.
      Sie machte sich fertig und trat aus dem Zimmer.
      Sie mussten sich noch eine Ausrede für Light überlegen. Schließlich kam er jetzt ja nie wieder in die Schule. Vielleicht, dass er an dem Unfall gestorben war? Schließlich ist er ja auch irgendwie gestorben...
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    • So fielen schließlich weiterhin in seinem versteck sitzend, Light die Augen zu und er versank langsam in Dunkelheit, ob gleich er einen leichten Schlaf hatte.


      Auch Riku trat aus seinem Zimmer heraus und begab sich die Treppe hinunter zum Tisch, welcher schon gedeckt war. Der Junge grüßte seine Adoptiveltern wie jedern Morgen und setzte sich. kurz darauf trat auch Ruby ein. Man bot ihr einen Platz an, damit sie mit den anderen Frühstücken konnte.
    • Ruby kam in die riesige Wohnküche des Hauses. Sie stellte sich erstmal ordentlich Rikus Adoptiveltern vor, ehe sie sich setze. Sie war eigentlich nur Cornflakes oder dergleichen als Frühstück gewöhnt, mit soviel aufgedecken Leckerein hatte sie nicht gerechnet.
      Etwas zurückhaltend nahm sie ein Brot und schmierte Butter darauf. Sie sprach nichts. Sie fühlte sich etwas fehl am Platz. Schließlich waren sie so reich und sie selbst hatte nichts.
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    • Riku entging sehr wohl nicht Rubys Zurückhaltung beim Frühstück. Dennoch sagte er nichts. Nach dem sie das Frühstück beendet hatten und einige Zeit vergangen war, hatten sich Ruby und Riku auf dem Weg zur Schule aufgemacht. Der heutige tag schien wie fast immer, abgesehen von dem Erlebnissen und das Ruby nun mit Riku zur schule ging. Die frühe Morgensonne wärmte sie, die Vögel zwitscherten un der übliche Morgen verkehr herrschte. Fast ein tag wie jeder anderen. Fast...
    • Als Riku und Ruby nun an der Schule ankamen, kassierten die beiden schiefe Blicke und es wurde getuschelt. Ruby wusste, warum. Jeder an der Schule hatte geglaubt Ruby und Light wären heimlich zusammen, dabei waren sie nur beste Freunde. Und jetzt plötzlich tauchte sie mit Riku auf. Noch dazu wurde Light seit längerem nicht mehr gesehen. Dies schürte die Gerüchte.
      "Man..ich hasse das.", sagte sie bezugnehmend auf das Getuschel und die Blicke. "Tut mir leid, jetzt bist du wohl auch ein Tratsch-Opfer.."
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    • Doch Riku machte dieses Getuschel und all dieser dumme Kam nicht aus. Er hatte anderes, um das er sich kümmern müsste, als um irgendwelche Gerüchte. "Kein Problem, mich interessiert das so wie so nicht wirklich.", meinte Riku zu ihr, fragte Ruby dann kurz darauf leiser: "Wieso sollte mich das eigentlich interessieren, wenn ich mich lieber mehr mit den wichtigeren Problemen befassen muss. Immerhin wirst du dich nicht ewig bei mir Verstecken können. Dieser Vampire-Rat wird sich früher oder später finden..." Ein kurzes Lächeln kuschte über Rikus Gesicht, als er sich wieder seinem Weg zuwand. Während er grinste dachte sich der Braunhaarige: //Und wenn es so weit ist, werde ich zuschlagen und diese Vampire ein für alle mal in Staub verwandeln.//
    • Ruby nickte. Sie selbst war sowieso eher eine Außenseiterin in der Schule, die Gerüchte störten sie nicht, es gab schon zu viele über sie.
      Dann sprach Riku mit ihr darüber, was die Zukunft bringen mag. Als er davon redete, dass der Vampirrat sie finden würde, lächelte er. Ruby nickte nur und sah traurig zu Boden. Sie hatte gewusst, dass er sie nicht sonderlich mochte, aber dass es ihn freute, wenn der Vampirrat sie fand? Sie hätte ihm nicht zugetraut, dass er sich über ihren Tod freute...aber es war schon zuviel geschehen, als das sie noch ernsthaft überrascht wäre.
      Sie ging neben Riku in den Klassenraum und setzte sich an ihren alltbekannten Platz. Der Sessel neben ihr blieb leer, Light gehörte normalerweise hier hin.
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    • (Du kannst ja, wenn du möchtest Smeralda in der Vorstellung hinzufügen. Ich selber werde vielleicht ebenfalls noch einen Charakter einfügen. Dir ist dies natürlich frei überlassen, sage mir dann aber bitte auch bescheid^^)
      Ruby hatte Rikus Lächeln bezüglich ihres Todes falsch gedeutet, aber das konnte sie ja nicht wissen.
      Der Schulalltag zog über die beiden hinweg und wieder geschah nichts besonderes. Später, als schließlich Schulschluss war und sie sich auf den Rückweg zu dem Anwesen von Rikus Adoptiveltern machten, kam dem Werwolf eine Idee. "Ruby, ich hätte eine Idee, wie wir den Vampiren eine Falle stellen könnten. Immerhin kommen sie ja bloß nachts raus, außer es ist bewölkt oder es stürmt. Doch das tut jetzt nicht zur Sache. Dieser Rat ist doch angeblich so scharf auf dein Blut, wir könnten diese Tatsache nutzen und ihnen dann seine Falle stellen. Doch dafür müsstest du auch einverstanden sein." Seine goldenen augen sahen zu ihr hinüber.
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