Sie hatte wohl damit recht gehabt, dass Mike sich womöglich erst gar nicht auf die Reise begeben hätte, sollte er schon von dem Reisezie Bescheid wissen. Es war an seinem vorherigen Verhalten zu sehen, ihm war es hier nicht wirklich Geheuer, den Beiden brachte dieses Gebäude nur Erinnerungen wieder, die schon längst zu vergessen versucht werden. Es gab nun aber kein wirkliches zurück mehr, sie mussten den Tag hier überstehen und wenn der Tag vergangen sein sollte, jeder wieder im Bett lag, dann konnten sie sich wieder entspannen. Ob es dann aber überhaupt dazu kommen würde, war dabei nichtmal fest gelegt. Danach wären die Gedanken vermutlich bei den Spaniern, egal ob sie nun einen Plan hatten oder nicht. Es konnte jedoch nur klappen, sie waren in der deutlichen Mehrzahl.
Mit seiner gesellten Frage ließ die Brünette ihren Kopf hängen, da hatte er selbst tief ausgeatmet. Er war geduldig, hatte sie betrachtet, wie sie sich durch das Gesicht fuhr. Die erste Frage die sie ihm stellte, ob er denn auch die Wahrheit hören wollte, beantwortete der Blonde zögernd mit einem Nicken. Er hatte sich aufgesetzt und war ein wenig angespannt, der Ort könnte sie doch nicht kalt lassen. Sie hatte ihm keine direkte Antwort gegeben, doch mit ihren Worten war schnell zu erkennen, was denn gerade in ihr vorging. Es war das Lächeln, welches sie noch weiter verriet, doch einen anderen Weg gab es für sie nicht. Sie mussten sich hier treffen, hier war es am sichersten, hier würden die wenigsten Verluste gemacht werden. Die anderen Männer werden wahrscheinlich die Bedeutung dieses Gebäudes nicht wissen, es nicht wertschätzen und bei der Sache bleiben, da würde es Kamila vielleicht schwerer haben. Aber auch sie möchte die Spanier dran kriegen, all für alle Mal diese Plage in die Schranken weisen, sie vernichten. Es war alles andere als überraschend, wenn es nicht nur sie wollte. Damit hätten sie weniger Probleme, alles würde wieder gut laufen, sie könnten auf das andere Problem warten, welches überhaupt das jetzige Gefühl der Grünäugigen auslöste. Daran wollte Anthony nicht mal wirklich denken, es machte ihn selbst schon verrückt, dass der Kerl nicht einfach kommt, aufhört seine Boten zu schicken.
Sie mussten jedoch erstmal durch diesen Tag, so war auch Kamilas Gedanke. Sie müssen jetzt dadurch, anders geht es nicht. Er schätzte es jedoch, dass sie überhaupt mit der Wahrheit herauskam, ihm Teil von ihrem Inneren zeigte, was ihr Körper ihr sagte. Es war wieder das Hilflose was ihn packte, er konnte nicht wirklich etwas dagegen tun, so dachte er doch. Kamila hatte sich jedoch zu ihn gelehnt, sich ihm genähert und nannte ihm noch ein Detail. Mit ihm war es hier deutlich besser auszuhalten, hatte sie ihm gesagt, bevor sie den Kopf wieder hängen ließ. Einen Moment lang hatte er sie nur betrachtet, ob sie nicht noch etwas verraten wollte, aber es war schon genug gewesen. Anthonys Blick flog für einen Moment durch den Raum, zur Tür, aber es schien alles ruhig zu sein. Sie waren sowieso damit beschäftigt gewesen, sich aufzuteilen. Deswegen erhob er sich vom Stuhl, legte die warmen Hände auf ihre Wangen und gab ihr einen Kuss auf den Kopf, den sie so hängen ließ. " Dann bleib ich heute wohl an dir kleben. ", sagte er mit einem Schmunzeln und betrachtete sie, ehe er die Hände von ihr nahm. Aber er sollte sie nicht noch weiter in irgendwelche Gefühle reintreten, wenn sie wahrscheinlich eher nach Ablenkung suchte. " Das wird aber schwierig.. Da hab ich ja immer deinen Hintern im Blick.. ", bemitleidete er sich schon fast selbst, denn seine Hände müsste er bei sich behalten. Er grinste, das würde wahrscheinlich noch ein Spaß werden.
Mit seiner gesellten Frage ließ die Brünette ihren Kopf hängen, da hatte er selbst tief ausgeatmet. Er war geduldig, hatte sie betrachtet, wie sie sich durch das Gesicht fuhr. Die erste Frage die sie ihm stellte, ob er denn auch die Wahrheit hören wollte, beantwortete der Blonde zögernd mit einem Nicken. Er hatte sich aufgesetzt und war ein wenig angespannt, der Ort könnte sie doch nicht kalt lassen. Sie hatte ihm keine direkte Antwort gegeben, doch mit ihren Worten war schnell zu erkennen, was denn gerade in ihr vorging. Es war das Lächeln, welches sie noch weiter verriet, doch einen anderen Weg gab es für sie nicht. Sie mussten sich hier treffen, hier war es am sichersten, hier würden die wenigsten Verluste gemacht werden. Die anderen Männer werden wahrscheinlich die Bedeutung dieses Gebäudes nicht wissen, es nicht wertschätzen und bei der Sache bleiben, da würde es Kamila vielleicht schwerer haben. Aber auch sie möchte die Spanier dran kriegen, all für alle Mal diese Plage in die Schranken weisen, sie vernichten. Es war alles andere als überraschend, wenn es nicht nur sie wollte. Damit hätten sie weniger Probleme, alles würde wieder gut laufen, sie könnten auf das andere Problem warten, welches überhaupt das jetzige Gefühl der Grünäugigen auslöste. Daran wollte Anthony nicht mal wirklich denken, es machte ihn selbst schon verrückt, dass der Kerl nicht einfach kommt, aufhört seine Boten zu schicken.
Sie mussten jedoch erstmal durch diesen Tag, so war auch Kamilas Gedanke. Sie müssen jetzt dadurch, anders geht es nicht. Er schätzte es jedoch, dass sie überhaupt mit der Wahrheit herauskam, ihm Teil von ihrem Inneren zeigte, was ihr Körper ihr sagte. Es war wieder das Hilflose was ihn packte, er konnte nicht wirklich etwas dagegen tun, so dachte er doch. Kamila hatte sich jedoch zu ihn gelehnt, sich ihm genähert und nannte ihm noch ein Detail. Mit ihm war es hier deutlich besser auszuhalten, hatte sie ihm gesagt, bevor sie den Kopf wieder hängen ließ. Einen Moment lang hatte er sie nur betrachtet, ob sie nicht noch etwas verraten wollte, aber es war schon genug gewesen. Anthonys Blick flog für einen Moment durch den Raum, zur Tür, aber es schien alles ruhig zu sein. Sie waren sowieso damit beschäftigt gewesen, sich aufzuteilen. Deswegen erhob er sich vom Stuhl, legte die warmen Hände auf ihre Wangen und gab ihr einen Kuss auf den Kopf, den sie so hängen ließ. " Dann bleib ich heute wohl an dir kleben. ", sagte er mit einem Schmunzeln und betrachtete sie, ehe er die Hände von ihr nahm. Aber er sollte sie nicht noch weiter in irgendwelche Gefühle reintreten, wenn sie wahrscheinlich eher nach Ablenkung suchte. " Das wird aber schwierig.. Da hab ich ja immer deinen Hintern im Blick.. ", bemitleidete er sich schon fast selbst, denn seine Hände müsste er bei sich behalten. Er grinste, das würde wahrscheinlich noch ein Spaß werden.