[2er RPG] The Dragon and the Princess

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    • Aiden drückte sie Sacht an sich und sagte beruhigend: "Ist ja gut. Ich bin ja hier. Ich hasse dich nicht Arya. Ich liebe dich und werde bei dir bleiben. Zusammen schaffen wir das schon." Er lächelte aufmunternd, wischte vorsichtig mit einem Finger eine Träne aus ihrem Gesicht ung gab ihr dann einen Kuss. Er wäre immer für sie, würde sie immer lieben, egal was passieren würde. Aiden hatte es ihr immerhin versprochen.
    • "Ist... ist das denn auch wirklich ok...? Ich hätte besser aufpassen müssen... es... es tut mir Leid..." Sie sah ihn mit großen Augen an. Aber erleichtert war sie schon ein wenig, dass er es scheinbar doch sehr gelassen aufnahm. Dadurch, dass sie ein wenig überfordert mit der Situation war, geriet sie ein wenig in Panik. Doch der Kuss von ihn, nahm ihr ein wenig die Angst.
    • Aiden schüttelte den Kopf. Nein, es war genau so seine Schuld, wie die ihre. "Wir schaffen das schon gemeinsam, versprochen. Vertraue mir." Das Geständnis von Arya wühlte ihn innerlich noch immer etws auf. Äußerlich versuchte er aber gelassen zu wirken, da Arya ihn so brauchte. Er lächelte wieder Aufmunternd.
    • "Es... Ich bin so durcheinander... Es tut mir Leid... Können wir so tun, als wäre ich nicht so durchgedreht...? Bitte..." Sie hockte sich so auf seinen Schoß, dass sie direkt vor ihn saß. "Ich möchte die kurze Zeit, die wir so miteinander haben nicht verschwenden..."
    • Aiden nickte. "Ist nicht schlimm, meine Liebe.", sagte er und lächelte wieder. Dann gab er Arya einen Kuss, als sie auf seinem Schoss saß. Aufmunternd meinte der Rothaarige: "Bald werden wir mehr Zeit haben." Ja, bald könnte er länger ein Mensch bleiben.
    • Vorsichtig schob sie ihn auf den Boden und beugte sich über ihn. Zärtlich küsste sie ihn über seinen nackten Oberkörper. Ja, bald hatten sie mehr Zeit. Bald waren es keine kurzen Nächte mehr. Dann könnten sie immer beisammen sein, so nah, wie sie jetzt waren.
    • Aiden genoss die Nähe des Mädchens. Als sie so auf ihn lag, meinter er schmunzelnd: "Na, da möchte heute wohl jemand oben sein." Doch das gefiel ihm. Arya könnte so bestimmt auch mal ihren Spaß haben. Er gab ihr erst einmal einen längeren Kuss.
    • Sie genoss den Kuss und lächelte dann leicht verlegen. Vorsichtig nahm sie seine Hand und legte sie auf ihren Oberkörper. Eben war sie noch so verstört gewesen und jetzt schon wieder in Stimmung. Irgendwie verstörte es sie selbst.
    • Aryas plötzlicher Stimmungswandel bemerkte der Rothaarige ebenfalls, doch er sprach sie nicht darauf an. Langsam half er ihr dabei sich aus dem Kleid zu befreien. Sie hatte von dem Clan ein paar bekommen.


      Vrael hatte unterdessen so einiges mit dem Tiergeist erlebt.
    • Arya bemerkte, dass Aiden, ebenfalls erregt war. Als er sie völlig entkleidet hatte, platzierte sie ihr Becken direkt über seines. Langsam ließ sie ihn in sie gleiten und stöhnte dabei leicht auf. So verharrte sie eine weile und beugte sich zu Aiden um ihn zu küssen.

      Ive war mit den Jungen viel umher gereist. Die meiste Zeit haben sie sich als Geschwister ausgegeben. Die beiden saßen in einem Wald auf einen Baum. Ive aß einen Apfel. "Wie es wohl der Esche und dem Mädchen geht...?"
    • Der Rothaarige seufze ebenfalls, als er in Arya glitt. Er mochte das Gefühl, wenn er in dem Mädchen.Seine Hände streichelten ihre Brüste. Dann erwiederte er den Kuss etwas fordernder.

      Vrael lies gerade seinen Blick über die Landschaft schweifen, als Ive diese Frage stellte. "Esche? Wie jetzt? Keine Ahnung wie es ihnen geht..."
    • Langsam begann Arya sich zu bewegen. Sie liebte es, wenn er sie so berührte. "Aiden... Ich... ich liebe dich so sehr", keuchte sie und bewegte sich ein wenig schneller.

      "Na, ich frage mich, ob die beiden überhaupt noch leben. Immerhin sind sie ja zum Clan.
    • "Aiden", stöhnte das Mädchen und drückte sich näher an Aiden. Auch sie merkte, dass sie bald kommen würde, bewegte sich aber immer noch weiter, bist sie merkte, dass Aiden kam und selbst auch kam. Sanft ließ sie sich auf Aiden fallen und schmiegte ihren Kopf an seinem Hals.
    • (Okay^^)

      Die Zeit verging und aus Tagen wurden Wochen, aus Wochen Monate. Der Tag, an dem Aiden von seinem Fluch befreit werden sollte, kam immer näher, aber auch Aryas Schwangerschaft schriet unaufhaltsam weiter. Der Rote versuchte ihr alles mögliche recht zu machen und ihre dort zu helfen wo er nur konnte. Erst jetzt, eine kurze Zeit vor dem Ablauf der Fries, machte sich Aiden große Sorgen wegen ihrer Rückreise. Mit einer hoch schwangeren so weit Oben, eine so lange Reise in dieser Kälte überstehen? Denn der Winter war dieses Jahr früher als geplant gekommen...
    • Arya war mittlerweile im fünften Monat schwanger. Natürlich wussten auch die Drachen von der Schwangerschaft, was sie auch nicht mehr verbergen konnte und nahmen ein wenig Rücksicht auf sie. Alles schien einfach perfekt zu sein. Bald würde Aiden wieder ein Mensch sein und ziemlich zur selben Zeit würden die zwei Eltern werden. Sie freute sich auf ihr Kind.
      Doch dann, eines Nachts, als Arya fest an Aiden getuschelt schlief, wurde sie auf einmal geweckt. Der Clan war in Aufruhe. Arya lief zum Höhleneingang. Ein Drache, der bei ihnen vorbei kam, klärte sie auf. "Eine Armee der Menschen... Sie greifen uns an!"
    • Aiden war ebenfalls wach geworden und stellte sich neben Arya. Unterdessen redete der kleine Matchfarbende Drache weiter. "Es sind so viele... Wir... Alle Drachen müssen kämpfen... Die Eier müssen weg von hier..." Er schien richtig verzweifelt und bat schnell Arya und Aiden, die kleinen, so wie die Eier in den Höhlen mit dem Grauen 'Prinzen der Drachen' in Sicherheit zu bringen. Aiden wäre es wirklich lieber, wenn Arya nichts passieren würde, so lies er sie auf seinen Rücken steigen und bahnte sich einen Weg durch die Drachen. Schließlich erreichten sie die Brutkammer, in denen auch die Kleinen hockten. Der Graue befand sich noch nicht hier. Die goldenen Schuppen des bekannten Drachenweibchens waren gut zu erkennen, als sie sich ihnen nährte.
    • Arya half so gut sie nur konnte die Eier der Drachen in einen Beutel zu tragen, damit sie weiter transportiert werden konnten, doch hielt sie das nicht lange durch. Die Schwangerschaft zerrte zu sehr an ihr und dann wurde sie auch noch von Morgenübelkeit befallen. Sie schleppte sich zum Höhleneingang und übergab sich. "Na, das ist ja widerlich... Wie konnte er dir nur so etwas einpflanzen? Das ist ja wiederwertig!" Arya schreckte hoch. Vor ihr stand der Prinz, mit dem sie verlobt war. "Wie...?" Er lachte. "Ha, du denkst doch nicht wirklich, dass ich mich von so einer wie dir demütigen lasse, oder?" Er griff sie grob am Arm. "Du wirst es bereuen, was du mir angetan hast!" Er gab ihr einen kräftigen Schubs und das Mädchen fiel in die Tiefe. Das letzte was sie mitbekam, war ein Schrecklicher Schmerz im Unterleib, ehe alles um sie herum schwarz wurde.
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