[2er RPG] The Dragon and the Princess

    • Die Frau überlegte eine Zeit lang. "Diese Woche noch so, aber wann genau weiß ich nun leider wirklich nicht.", antwortete Ellena schließlich. "Und nun hör endlich auf damit, gegen mich anzukämpfen, oder ich lasse meine Drohung wahr werden, zu deiner eigenen Sicherheit."
    • "Die Woche also schon...", meinte sie leise. "Ich muss schnell gesund werden! Gibt es einen Weg, wie ich das beschleunigen kann?", fragte sie ungeduldig. Wenn sie ihn bei Vollmond suche würde, könnte sie sogar mit Unterstützung los ziehen, da er ja dann ein Mensch sein würde.
    • Ellena war einen Moment etwas sprachlos, musste dann aber laut Lachen. "Bestimmt bei deiner Entschlossenheit. Und war eins, Ruhe, Schlafen und essen um zu kräften zu kommen, dann geht es viel schneller. Glaube mir, Arren." Die Frau lächelte und erhob sich, um die leeren Schüsseln weg zu räumen.
    • Arya drehte ihren Kopf zur Seite. "Dann werde ich mal anfangen gesund zu werden!" Sie schloss ihre Augen und versuchte einzuschlafen, auch, wenn es schwer war, da ihre Gedanken nur um Aiden kreisten. "Wo bist du nur", flüsterte sie leise und eine Träne tropfte aus ihren Auge auf die Bettdecke.
    • Die Decke schien ihr schon auf den Kopf zu fallen. Arya war kurz vorm durchdrehen. Sie wollte los und endlich Aiden suchen, doch wurde sie von Ellena daran gehindert. Und so wartete sie einfach.
      Ive und Vrael zogen als Geschwisterpaar durch die Gegend. Immer darauf bedacht nicht aufzufallen und nicht lange an einem Ort zu bleiben. Sie zogen in die Richtung, in der das Königreich von Aidens Bruder lag.
      Aryas Verlobter war mit seinen Gefährten auf den Weg , weiter in den Süden. Er wollte Arya und Aiden finden und den Drachen mit seinen eigenen Händen töten.
    • Aryas Verletzungen waren eigentlich bisher gut verheilt. "Arren, ich scheinst wirklich nicht länger warten zu können, aufzubrechen. Nun gut, ich und drei weitere meiner Freunde werden sich auf deiner Suche begleiten.", meinte Ellena schließlich seufzend zu dem Mädchen. Der Frau war das ganze nun wirklich nicht entgangen.
      Vrael hatte schon so einiges interessantes mit Ive gesehen und zusammen fuhren sie gerade bei einem freundlichen Alten Mann zur Hauptstadt, um sich diese einmal anzusehen.
      Die Männer des Prinzens wurden urplötzlich von Männern Umzingelt. Sie hatten sich weiße Felle über gezogen, weshalb man sie zuerst nicht erkennen konnte. Die Gruppe wurde zu der Burg in einem Berg geführt. Man bot den fremden an, sich hier Auszuruhen und erst einmal zu stärken. Dann begegneten sich zufällig der Prinz, mit seinem Männern und Arya, welche mit Ellenas Hilfe in den Essensaal gebracht worden war, um mit ihr Etwas zu essen zu holen.
    • Sie würde Begleitung für die suche haben. Leicht lächelte Arya, hoffte aber, dass sie Aiden in seiner menschlichen Gestalt finden würden.
      Als sie zusammen mit Ellena im Saal war und den Prinzen sah, drehte sie schnell ihren Kopf zur Seite. Sie hoffte, dass er sie nicht erkannt hatte. Sie konnte das jetzt überhaupt nicht gebrauchen.
    • Ellena bemerkte sehr wohl Aryas Reaktion auf die Neuankömmlinge. "Was ist den?", erkundigte sie sich leise bei ihr. Ein Mann kam zu ihr und erklärte, wie man den Prinzen und dessen Trupp gefunden hatte. "Gut, bringt ihn zu mir, ich würde ferne noch kurz mit ih Reden.", bestimmte die Frau und der Mann nickte und führte den Prinzen her zu Ellena und Arya. Diese war von Ellena auf einen Stuhl kurz abgesetzt worden um zu Atem zu kommen.
    • Arya drehte ihren Kopf leicht zur Seite und hoffte, dass der Prinz sie nicht erkennen würde. Doch dieser Wunsch sollte ihr nicht erfüllt werden. Der Prinz erkannte sie. "Arya... So ein... Zufall... Du bist hier. Hier finde ich dich endlich!" "Das muss eine Verwechslung sein", meinte Arya leise. "Mein Name ist Arren"
    • Ellena zog verwundert die Augenbraue hoch. Arya? "Mein Herr, ich habe dieses Mädchen draußen im Schnee gefunden, vor längerer Zeit und sie meinte Arren zu heißen. Vielleicht liegt ja eine Verwechslung vor?", meinte sie zum Prinzen und legte beruhigend eine Hand auf die Schulter des Mädchens. "Entschuldigen sie uns bitte, sie braucht ihre Ruhe. Später möchte ich mit ihnen näheres besprechen, ruhen sie sich bitte ebenfalls etwas aus."
    • Arya sah zu Ellena. Diese Frau half ihr? doch der Prinz ließ sich nicht abschütteln. "Nein... das ist Arya, meine Verlobte!", sagte der Prinz laut. "Ich lass sie nicht gehen. Sie gehört mir!" Aarya sah den Prinzen ängstlich an. "Aiden", wimmerte sie leise. "Wo bist du nur?"
    • Ellen schien einen Moment lang unsicher zu sein, meinte dann aber mit fester Stimme: "Ich habe dieses Mädchen mehr Tod als Lebendig im Schnee aufgesammelt und nun meinen sie, sie seihe ihre verlobte. Wenn ja, gehen sie mit dieser nun wirklich nicht gerade freundlich um. Und so lange sie sich in diesen Gemäuern befinden und meine Gäste sind, wäre ich ihnen sehr verbunden, wenn sie aufhören würden Arren fürs erste in Ruhe zu lassen, außer sie wollen unbedingt rausgeschmissen werden, bei der Kälte dort draußen. Hier Oben zählt allein das Gesätz der Stärkeren und nicht der Abstammung, wie bei euch dort unten. Zumal man einer Anführerin nicht widerspricht. Verstanden?" Mit diesen Worten, half sie Arya auf und Verlies mit ihr den Raum.
    • Der Prinz sah beide Frauen wütend an, doch davon bekamen diese nicht mehr viel mit. Schweigend ging Arya neben Ellena her. Sie wusste nicht, was sie sagen sollte. Sie war froh, dass die Frau ihr geholfen hatte.
    • Nach dem sich die Beiden entfernt hatten, brachte Ellena Arya in einen ruhigeren Nebenraum. Sie lies das Mädchen sich ausruhen und schwieg vorerst. Schließlich fragte die Frau: "Wer auch immer du nun bist, das ganze ist deine Sache und ich weiß, ich sollte mich lieber nicht einmischen. Trotzdem, könntest du mir etwas dazu sagen? Am besten auch gleich die Whrheit."
    • "Mein Name ist Arya.", gab das Mädchen zu. "Mein Vater ist der König von Alusia... Der Prinz, an den wir eben geraten sind... Ich bin ihn versprochen, wurde aber entführt, als ich zu ihn gebracht wurde. Ich habe das als Chance genutzt um aus meinem Leben auszubrechen." Sie sah die Frau an. "Verstehst du das ich mein Leben leben will?"
    • Die Frau blieb eine kurz Zeit lang still und verarbeitet das Gehörte. Schließlich öffnete sie den Mund und sagte: "Ich verstehe dich Arya, es ist deine Entscheidung, obwohl dein land wohl die Konsequenzen für deine Entscheidung tragen muss. Ich selber hätte wahrscheinlich genau so gehandelt, aber mein Volk lebt anders als eures. Bei uns gibt es andere Regeln." Ellena schenkte dem Mädchen ein warmes Lächeln.
    • Arya nickte. "Ja, ich fühle mich auch schon schlecht deswegen, aber... Aiden... Ich habe mein Leben lang für meinen Volk gelebt. Jetzt habe ich jemanden gefunden, den ich liebe. Ich möchte ihn nicht mehr verlieren!"
    • Der Frau nickte verständnisvoll ein weiteres mal, da sie es schon verstand. Auf einmal ging ein starkes beben durch die Burg und Beide vielen zu Boden. "WAS?", rief Ellena überrascht aus, bevor sie sich wieder erhob und in der Nähe ein lautes Brüllen zu hören war. "SIE GREIFEN AN!!!", schrie irgendjemand von oben und sofort brach eine Art geregeltes Chaos aus. Männer und Frauen rannten den Flur entlang, manche in seltsamen Rüstungen gekleidet, andere ohne Rüstungen, aber alle mit unterschiedlichen Arten von Waffen bewaffnet. Ellena, half Arya hoch und zog sie in einen Nebenraum aus dem Weg. Dort lief sie sofort durch den Raum, am Bett vorbei und kramte kurz in einer Truhe. Dann zog sie einen kunstvollen Bogen mit einem vollen Köcher und zwei seltsame und elegant geschwungen Schwerter oder besser Säbel aus der Truhe und rüstete sich so aus. Ein kleine Rüstung folgte, welche sich die Frau geschickt anzog und dann wieder zu Arya wand. Ihr Gesicht war nun ernst. "Egal, was auch passiert, bleibe bitte hier. Ich weiß, das du mit deinem freund den Clan suchst, aber dort Oben wird die Hölle los sein. Ich sagte ja, der Clan ist gefährlich und greift uns einfach an. Bleibe hier oder gehe besser weiter nach unten. Dort gibt es eine große Tür und dort hinter bist du sicher. Gehe nicht weiter, ober du könntest das bereuen, Arya und das möchte ich nicht. Pass auf dich aus." Dann wand die Frau sich geschwind ab und stürmte nach draußen, den Gang entlang und über die Treppen nach Oben.
    • Arya sah Ellen erschrocken hinterher. So lange hatten sie den Clan gesucht und jetzt griff er die Leute hier an. Das Mädchen ging zum Fenster und versuchte heraus zugucken. "Aiden... Ich brauche dich so sehr hier..." Sie setzte sich mit ihren Rücken zur Wand und vergrub ihren Kopf in ihre Hände.
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