[2er RPG] ☠ I need a Gangsta ☠

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    • "Keine bösen Wörter, sonst nehme ich es wieder zurück.", antwortete der Dunkelhaarige amüsiert, umfasste ihre zierliche Hand und half ihr hinaus aus seinem großen Futonbett. Als sie aus dem gemütlichen und warmen Bett gestiegen war, hatte er sie einen kurzen Moment an sich gezogen. "Du wirst mich damit immer wieder davon kommen lassen.", schnurrte er ihr zärtlich ins Ohr. Entließ sie danach aber aus seinem Griff, damit sie sich anziehen konnte, während er nachdem er sich ebenfalls frische Unterwäsche angezogen hatte, seine dunkelblaue Zigarettenschachtel von dem Wohnzimmertisch schnappte und mit der hübschen Rothaarigen auf den Balkon verschwand. Die frische Luft welche ihnen direkt entgegen wehte, tat gut und spielte mit seinem dunklen Haar, dass sich danach immer wieder um sein für einen Mann doch so zarte Gesicht legte. Der von Wolken verhangene Himmel erstreckte sich über ihnen, welcher wie eine weiche Decke wirkte und Venedig damit förmlich einwickelte. Man hörte auf Grund des Lärms der Stadt leider nicht das Meer rauschen, aber dafür wohnte Killian auch einfach nicht nah genug am Wasser. Als er sich eine Zigarette angezündet hatte und der graue Qualm in weiter Ferne schickte, bemerkte er natürlich auch den Blick von Anisa. Fast hätte er gelacht, schmunzelte dann aber und zog die Kleinere direkt in seine Arme. "Wieder gnädig gestimmt?", flüsterte er ihr zu und behielt sie in seinen Armen während er seine Zigarette in Ruhe rauchte und für einen Moment in Schweigen verfiel. Einfach um die Situation zu genießen. Er hatte gute Laune, ganz gleich das die Umstände ihrer momentanen Flucht doch etwas problematisch waren, daran denken wollte er nun im Moment jedenfalls nicht. "Ich kümmere mich darum, dass wir dir Kleider besorgen."


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    • Mit einem Grinsen ließ sie sich aus dem Bett helfen, wollte sofort nach einem T-Shirt suchen, das sie über ihren nackten Körper ziehen konnte, allerdings zog Killian sie überraschenderweise an sich und flüsterte ihr mit seiner dunkeln Stimme etwas ins Ohr. Erwiderte er etwa seine Worte und bestätigte somit, das dieses Spiel nicht das letzte gewesen war. "Das bezweifle ich stark.", antwortete sie mit gesenkter Stimme und war im nächsten Moment auch schon wieder aus seinem Griff befreit und hüllte ihren Körper in weichen Stoff, der dir nur halb einbildete. Anisa war dem Dunkelhaarigen ohne große Worte zum Balkon gefolgt, auf dem der kühle Wind mit ihrem langen Haar spielte. Ihre langen nackten Beine und auch ihre Arme waren der kühlen Luft ausgesetzt, woraufhin ihr zierlicher Körper das Frösteln begann. Einige Stockwerke über dem Boden befanden sie sich, weshalb die Aussicht mehr als nur schön war, allerdings nicht so atemberaubend, wie sie es von sich zuhause gewohnt war. Dieser Gedanke warf sie wieder zurück und erzeugte einen eiskalten Schauer durch ihren Körper. Sie vertrieb sich hier nicht die Langweile und verbrachte ihre Zeit mit dem Dunkelhaarigen weil sie es unbedingt wollte, nicht das sie es nicht auf irgendeine Weise genoss, jedoch befanden sie sich auf der Flucht. Eine unbekannte Person verfolgte sie, wollte sie um jeden Preis entführen und das, nur weil sie die Tochter des großen John Astolfo ist. Innerlich Kopfschütteln wandte sie ihren Blick zu Killian, der bereits eine Zigarette angezündet hatte. Augen rollend blickte sie auf die Zigarette, die ihren Rauch in den Himmel aufsteigen ließ, woraufhin Killian schmunzelte und sie in seine Arme zog. Sofort spürte sie die Wärme, als sie spürte, wie die starken Arme sich um ihren Körper schlangen. Zufrieden nickte sie und schmiegte sich an ihn, um sich an dem Größeren zu wärmen. Eine ganze Weile blieben sie in dieser Position, genossen die Ruhe und schwiegen, bis Killian anmerkte, ihr Kleidung zu besorgen. "Danke.", murmelte sie und starrte zu den umherlaufenden Menschen herab, die ihr Leben ohne jegliche Angst lebten. Was würde nur passieren, würde sie gefasst werden? Gott, diese Erinnerungen wollte sie im Moment nicht erneut aufwirbeln. "Und was ist mit Frühstück?", fragte sie dann amüsiert.
    • Killian hatte in all den Jahren eine unglaubliche Menschenkenntnis entwickelt, er analysierte die Psyche der Menschen schnell und präzise. Auch wenn er nicht so wirkte und mit seiner taktlosen Art den anderen immer wieder auf die Füße trat, wusste er eigentlich immer wann jemanden mit seinem Verhalten verletzt hatte. Er war einfühlsamer als man glauben mochte, nur interessierte es ihn in den meisten Fällen einfach nicht. Vielleicht lag es daran, dass man ihm in seinen jungen Jahren so oft weh getan hatte, dass er sich deswegen nicht mehr für die Gefühle seiner Mitmenschen interessierte. Seine Fähigkeit die Menschen allerdings lesen zu können, kam ihm in seinen Job sehr gelegen. Ihm wurde immerhin eingebläut das dies wichtig war. So entging ihm natürlich nicht die abweichenden Blicken von Anisa, als sie zusammen auf dem Balkon standen. Sie dachte über all das Geschehene nach, etwas das er ihr nicht verdenken konnte. "Es klingt verdammt scheiße von mir, wenn ich das sagte. Aber du musst das Geschehene hinter dir lassen. Du wurdest von dieser Welt verschont, kannst ihr aber zumindest im Moment nicht entkommen. Der Alte und wir versuchen dich davon fern zu halten, aber im Augenblick ist das nicht möglich. Mario und die anderen gaben freiwillig ihr Leben für diese Art und das sollten wir mit Respekt zollen. Ich weiß das der Anblick schlimm war ...", murmelte er dann und drückte sie enger an sich. "und das du dir deine kleine Welt zurück wünscht, aber du musst zumindest für diese Zeitspanne abhärten. Du hast dich tapfer geschlagen und hast mich sehr überrascht, aber wenn du weiter in diese Gedanken versinkst, richtet dich das zu Grunde. Ich sage dir das nicht um dich zu belehren, sondern weil ich viele starke Menschen daran zerbrechen sehen habe." Als er seine Worte und auch seine Zigarette beendet hatte, drückte er diese in dem kleinen silbernen Aschenbecher an der Seite des Fensterbrettes aus und lies seinen Blick noch einmal über die Stadt gleiten, welche so friedlich wirkte es aber niemals war. Er wendete den Blick wieder ab, schob Anisa zurück in die Wohnung und trat den Weg in das Badezimmer an. "Ich gehe duschen und mich anziehen. Dann besorge ich dir Kleider und Frühstück. Verlasse meine Wohnung unter keinen Umständen. Es wird dir hier nichts geschehen, immerhin lebe ich ja auch noch und ich bin schon ein Weilchen hier. Solltest du aber irgendetwas Verdächtiges bemerken, hast du in der Nachttischschublade ein Handy, dass nur drei Nummern gespeichert hat, die von deinem Vater, einem meiner Informanten und jetzt auch meine. Egal wenn du von uns anrufst, wir reagieren. Zur Not befindet sich auch eine Waffe unter meinem Bett, aber du wirst davon nichts benötigen. Ich sage dir das nur damit du dich sicherer fühlst.", erklärte er ihr dann.


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    • Wie kam Anisa auch auf den Gedanken, das Killian sie mit dieser Sache in Ruhe lassen würde? Killian war der einer der einzigen, die wussten, was Anisa im Moment dachte. Eigentlich war der Sex viel zu gut und ihre Lust gestillt, als das sie sich in diese Gedanken zurück erinnerte. Womit sie nicht gerechnet hatte, waren die Worte des Dunkelhaarigen, als er ihr versuchte mit klärenden Worten etwas die Angst zu nehmen. Seufzend blickte sie zum Horizont in der Ferne erstreckte. Seine Worte waren nicht sonderlich aufheiternd, was sie auch nicht erwartet hatte, nicht von Killian. Allerdings wäre sie niemals auf den Gedanken gekommen, das er ihr ein Kompromiss anbot, im Gegenzug, das er zum rauchen käme ohne große Streitereien. Das Mario und all die anderen ihr Leben für sie geopfert hatten und das freiwillig, mit dem Wissen, das die Zeit kommen könnte, war ihr bewusst, nur wollte es sie nicht Wahr haben und suchte die Schuld noch immer bei sich. Ihren weichen Schopf versteckte sie in seiner Brust, als er sie enger an sich zog. Stumm lauschte sie seinen Worten, äußerte sich nicht dazu und behielt ihre Augen geschlossen. Erst als Killian seine aufgerauchte Zigarette ausdrückte, setzte sie sich in Bewegung, als er sie zurück in das Wohnzimmer schob. Seine erklärenden Worte berujigten sie nicht sonderlich, der Gedanke beunruhigte sie wohl eher, das er sie in dieser unbekannten Wohnung alleine ließ, auch wenn er ihr versicherte, das ihr nichts geschehen würde. "Schon gut.", murmelte sie und setzte sich unruhig auf die Couch. Den Dunkelhaarigen würde sie alleine duschen gehen lassen, ebenso wie sie die Zeit allein absitzen würde, bis er wieder auftauchte.

      Erst als Killian die Wohnung verlassen hatte, bewegte sich Anisa von der Couch, in Richtung Badezimmer, wo sie sich das T-Shirt über den Kopf zog, um in die Dusche zu steigen und das heiße Wasser über ihren weichen Körper prasseln ließ. Sie wollte nichts hören und nichts sehen, weshalb sie sich in das abgesperrte Bad flüchtete.
    • Ganz gleich wie sehr er inzwischen Zeit gelernt hatte, die Anwesenheit von Anisa zu schätzen, zu lange aufeinander zu sitzen würde jemanden so Freiheitsliebenden wie Killian Stück für Stück umbringen. Er musste seiner Arbeit nachgehen, sich um Privates kümmern und das konnte er nicht, wenn er ständig mit der Gefahr umgehen musste, dass der Rothaarigen etwas passieren könnte. Es reichte schon, dass er immer auf der Hut sein musste, damit man ihn nicht mal eben einen Kopf kürzer machte und das wollten verdammt viele, nur um das mal zu erwähnen. Sich aber um noch jemanden zu kümmern, war anstrengender als Kill jemals erwartet hätte. Er war demnach froh, dass Anisa sich dazu bereit erklärt hatte in der Wohnung auf ihn zu warten. Mal ehrlich, es gab absolut keinen sichereren Ort als seine vier Wände. Eine Codegeschützte Tür, Panzergläser selbst im Badezimmer und er benutzte mehr als nur ein Handy um auf Nummer sicher zu gehen. Die meiste Zeit hatte er nicht einmal eines bei sich, damit man ihn nicht orten konnte.
      Als er also die feurige Schönheit nach einer ausgiebigen Dusche zurück gelassen hatte, zündete er sich vor der Haustür noch eine Zigarette an und machte sich auf den Weg in die Innenstadt. Er hatte John Astolfo über seine Schritte informiert und offenbar musste er Anisa heute Abend noch einmal allein lassen. Sie sollte solange zu ihrem Vater in die Villa, bis Killian zurückgekehrt war. Das dürfte schwierig werden ihr beizubringen ...
      Warum überließ man solche Dinge nur immer ihm? Seufzend schnippte er seine zu Ende gerauchte Zigarette auf den Asphaltboden und ging in ein Modegeschäft. Es war nicht das erste Mal das er Frauenklamotten einkaufte, für manche Aufträge hatte er selbst welche benötigt. Nur für eine Frau gezielt einzukaufen, hatte er auch noch nicht getan. In so vielen Dingen war Anisa seine persönliche Premiere. Auch wenn der Dunkelhaare einfach aus Gewohnheit weiterhin in sehr bescheidenen Verhältnissen lebte, mangelte es ihm durch seine Arbeit alles andere als an Geld. So konnte er Anisa mit einigen Klamotten eindecken. Zuvor hatte er sich selbstverständlich über ihre Vorlieben und Kleidergrößen erkundigt. Seufzend betrachtete er einen schwarzen Spitzen-BH und fragte sich, warum um alles in der Welt er sich das eigentlich antat. "Ihr verarscht mich doch.", seufzte er gequält, während die Verkäuferinnen ihm entzückt hinterher blickten und es mehr als nur begrüßten, dass er für seine ´Freundin ´einkaufte. Mit zwei vollen Einkaufstüten und einer großen Tüte der Bäckerei balancierte er die Errungenschaften inklusive zwei Becher von Star Bucks zurück zu sich nach Hause. Er musste schon zugeben das er ziemlich stolz auf sich war!
      Als er die Tür mit seinem alten Code öffnete und danach einen neuen eingab, als er sie hinter sich schloss, stellte er die Tüten auf sein großes Sofa ab und sah sich nach Anisa um. "Anisa?"


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    • Killian verbrachte nicht sonderlich viel Zeit unter der Dusche, hatte Anisa demnach also schnell in seiner Wohnung zurück gelassen. Die Rothaarige war sofort in das Badezimmer gehuscht und die Tür hinter sich abgeschlossen, auch wenn Killian ihr versichert hatte, ihr würde nichts geschehen. In ihr schwebte noch immer die Angst, ihr könnte etwas passieren und der nächste Tote würde bereits auf seinen Einsatz warten, vielleicht würde es auch bald Killian treffen, verletzt wurde er immerhin bereits, auch wenn er Hart im nehmen war. Ihr hübscher Kopf war durcheinander und mit so vielen Gefühlen der Angst konnte sie nicht umgehen, weshalb ihr die Tränen wieder in die Augen stiegen, als sie sich an der kalten Fliesen des Bades anlehnte und das laufende Wasser sich mit ihren salzigen Tränen vermischte. Nach außen gab sie sich stärker, als sie es eigentlich war, nur Killian konnte sie nicht so an der Nase herumführen, wie sie es gerne hätte. Er wusste Menschen zu durchschauen und konnte auch ihre Angst spüren. Ehrlich gestanden war das, was vorhin zwischen ihnen geschehen war atemberaubend und bereute es nicht, mit diesem Mann geschlafen zu haben. Wie ihr Vater reagieren würde, würde er erfahren, das sein geliebter Auftragskiller mit seinem größten Schatz geschlafen hatte, konnte sie wirklich nicht einschätzen, natürlich würde sie darüber auch kein einziges Wort erwähnen. Jedenfalls lehnte ihre Stirn gegen die kalten Fliesen, ließ alles erneut Revue passieren und ängstigte sich vor den nächsten Tagen. Könnte sie jemals wieder ein normales Leben führen? Oder müsste sie ihre gesamte Lebenszeit damit verbringen, sich in ihrer Wohnung zu verstecken, in der Hoffnung, ihr würde nichts geschehen? Das war doch kein Leben, nicht für Anisa. Schon immer hatte sie sich ein völlig normales Leben gewünscht, wollte in dieser großen Familie nicht existieren.
      Nach einer gefühlten Ewigkeit drehte Anisa das Wasser ab, stieg aus der Dusche und griff nach einem der großen, schwarzen Badetücher, die sie sich um ihren schmalen Körper wickelte und blickte in den großen Spiegel über dem Waschbecken. Der beschlagene Spiegel zeigte nur ein verschwommenes Spiegelbild, im selben Moment hörte sie jedoch die Wohnungstür, wie sie ins Schloss fiel. Wie in Starre versetzt horchte sie unsicher auf verdächtige Geräusche, vernahm jedoch eine ihr vertraute Stimme. Killian war wieder zurück. Mit einem erleichterten Seufzen rubbelte sie sich mit dem Badetuch über ihre langen Haare, damit sie nicht mehr tropften und hüllte ihren Körper wieder ein. "Etwas essbares dabei?", sagte sie dann, als sie aus dem Badezimmer trat und ihre Angst und Trauer wieder schluckte und erblickte die vollen Tüten und die Becher, die Killian mitgebracht hatte. "So viel?", sagte sie grinsend und linste in die Tüten.
    • Eine akrobatische Meisterleistung! Anders konnte Killian seinen Balanceakt mit den Tüten, dem Kaffee und der Tür nicht beschreiben. Mal ehrlich, es sah schon interessant aus, wie er versuchte alle Tüten einigermaßen in einer Hand zu tragen, während er die Nummer in den Minicomputer eintippte. Natürlich hätte er die Tüten abstellen können, aber da er nur ein gewisses Zeitfenster hatte die Türe zu öffnen und zu schließen, liesen des die Umstände nicht zu. Wer hätte auch ahnen können, dass er eine Shoppingtour mit Frauenkleidern unternahm? Na schönen Dank auch.
      Jedenfalls war der attraktive Auftragskiller mehr als nur stolz auf sich, immerhin hatte er in seinen Augen nicht einmal halbherzig die Kleider gewählt. Wenn Anisa dafür nicht dankbar war, würde er sie persönlich erschießen! Na gut, würde er nicht aber er wäre zumindest mehr als nur beleidigt. Als er also die Tüten abgestellt hatte und die Pappbecher samit Bäckertüte auf den Esszimmertisch stellte, hatte er nach Anisa gerufen. Einen Augenblick musterte er die Rothaarige, sah ihr in die Augen und erkannte eindeutig das sie geweint hatte. Er äußerte sich dazu nicht. Menschen wurden nicht gern durchschaut, vor allem nicht wenn es um ihre Schwächen ging. Er wusste das all das Geschehene schwer zu verdauen war, besonders für einen Menschen wie Anisa die zwar nach außen hin stark wirkte, innerlich aber auch nur ein kleines Mädchen war das Schutz benötigte. Killian war ohnehin der Überzeugung das jeder Mensch in Wahrheit sein ängstliches Kind in sich versteckte und betete das es nicht zum Vorschein kam. Da war er keine Ausnahme. Die hübsche Mafiaprinzessin schien ziemlich erstaunt über die Menge der Auswahl zu sein. "Ich weiß nicht wie oft du hier sein wirst, da hab ich lieber etwas mehr hier und falls dir etwas nicht gefallen sollte, hast du immerhin die Möglichkeit noch etwas zu finden das du nicht komplett zum kotzen findest.", antwortete er gelassen und ging in die Küche um sich ein paar Teller zu aus dem Hochschrank zu holen. Killian besaß nicht sonderlich viel Geschirr, da er meistens ohnehin nicht Zuhause war. Fürs Kochen blieb keine Zeit, Besuch hatte er mit Ausnahme von Isabella nicht und falls er nicht gerade bei der Arbeit war, schlief und duschte er sich hier lediglich. Dennoch war genug vorhanden um damit zu leben. Für eine verwöhnte Seele wie Anisa selbstverständlich nicht, aber Killian war unter deutlich anderen Umständen aufgewachsen und zu viel Luxus machte ihn nervös. Er hatte immerhin über ein Jahr gebraucht um sich endlich an die Anzüge zu gewöhnen, welche John Astolfo so an ihm liebte. Der alte Mann tendierte auch oft dazu, ihm passenden Schmuck zu kaufen. Kill konnte es nicht unbedingt komplett nachvollziehen wie ein anderer Mann so viel Spaß daran haben konnte, ihn einzukleiden, wenn er ihn am liebsten nackt sah, aber er beschwerte sich mal nicht darüber. Immerhin besaß er nun Ohrringe im Wert von mehr als nur einer Wohnungsmiete für dieses Haus. Eigentlich könnte er mit dem Wert das ganze Haus kaufen ...
      "Ich habe dir heiße Schokolade gekauft. Du mochtest das doch oder?", hakte er nach und deutete auf den Star Bucks Becher auf dem Tisch, während er die belegten Brötchen und Croissants auf die Teller verteilte. "Anisa hör zu, ich muss heute Abend arbeiten. Ich werde dich während ich weg bin zu deinem Vater bringen. Er wird persönlich auf dich aufpassen, meinte er. Ich wäre dir also äußerst verbunden, wenn du ihm nicht unbedingt unter die Nase bindest, was wir getan haben. Er liebt mich, aber ich weiß nicht wie weit seine Liebe reicht, wenn er erfährt das ich sein Juwel mal eben flach gelegt habe."


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    • Sonderlich Lust weiterhin in dieser Wohnung zu bleiben, hatte Anisa nicht unbedingt, aber im Moment konnte sie sich nichts anderes vorstellen. In die Uni gehen und die Vorlesungen die sie besuchen musste, waren ihr wichtig, aber im Moment fühlte sie sich einfach nicht in der Verfassung. Wer konnte ihr das auch schon Übel nehmen? Immerhin war das Geschehene nichts, was schnell verdaut ist. Killian bot ihr Sicherheit, versprach ihr, das ihr in dieser Wohnung nichts geschehen würde und doch konnte sie seinen Worten keinen großen Glauben schenken, ihre Angst war zu groß, könnte etwas geschehen. Sie wusste, das sie das kostbarste Juwel war, das in John Astolfos Leben existierte und das war ein verdammt gutes Ziel für Feinde. Als Killian dann wieder zurück in die Wohnung kam, deutlich zu erkennen mit vollen Tüten, sowie zwei Starbucks Bechern und Frühstück, breitete sich ein Grinsen auf ihren Lippen aus. Scheinbar war Killian für sie Kleidung einkaufen gewesen, eigentlich hatte sie erwartet, das ihr wieder jemand etwas bringen würde, das Killian allerdings selbst auf Shoppingtour ging... Amüsant. Überrascht mit der großen Auswahl, durchwühlte Anisa die Einkaufstüten. "Geschmack hast du.", antwortete sie trocken und wühlte weiterhin in den Sachen herum, die der Dunkelhaarige gekauft hatte. Pullover, T-Shirts, verschieden farbige Jeans, Socken und sogar zwei Paar Schuhe! Dieser Kerl hatte wirklich an alles gedacht und schön waren die Sachen auch. Erst als Anisa das Geschirr hörte, das Killian aus den Schränken hervor holte, wandte sie sich zu ihm um und entdeckte die Becher und die Bäckertüte auf dem Esstisch. Heiße Schokolade? Oh, das war für die schöne Rothaarige eine wahre Sünde, wegen ihres schlanken Körpers. Davon konnte sie Literweise trinken! "Ja, danke.", antwortete sie knapp und griff nach dem Becher, dessen Inhalt bereits etwas abgekühlt war. Vorsichtig nahm sie einen Schluck und beobachtete den Dunkelhaarigen, wie er die belegten Brötchen und die Croissants auf die Teller verteilte. Erst in diesem Moment, als sie die Brötchen erblickte, wurde ihr bewusst, welch einen Hunger sie verspürte und merkte, wie ihr Magen leise grummelte. Killians Worte jedoch vermiesten ihr den Appetit, indem er ihr erklärte, sie bei ihrem Vater abzuliefern. Aber gut, damit konnte sie noch leben. Sie hatte nun Kleidung und bei ihrem Vater fühlte sie sich genauso Sicher, wie bei Killian, das einzige was sie nur verunsicherte war, das Killian 'arbeiten' musste. Das er dann aber erwähnte, sie solle nicht erwähnen, was zwischen ihnen passiert war, konnte sie gar nicht anders, als frech zu Lächeln und in die Tüte zu greifen, um einen schönen, schwarzen BH in Spitze hervorzuholen und es sich vor die bedeckten Brüste zu halten. "Du sprichst schon fast so, als hätte es dir nicht gefallen. Ich bin mir Sicher, das du heiße Gedanken hattest, als du das hier gekauft hast.".
    • Killian war Meister im Ignorieren von Dingen, die ihn nicht sonderlich interessierten. Das war vielleicht auch sein Glück, unter anderen Umständen hätte es ihn sonst geärgert, dass ihm Anisa so trocken antwortete, wenn er sich schon solche Mühe gab. Kill war bei Weitem nicht so freundlich und kaufte einer Frau weil ihm danach war Klamotten oder besorgte Frühstück. Er frühstückte nicht mal, dass tat er eigentlich für sie. Glücklicherweise war er aber nun mal kein empfindlicher Mensch und nahm solche Aussagen nicht persönlich, wozu auch? Er war ohnehin selbst nicht besser, antwortete unhöflich und fluchte wie ein Seemann. Warum sollte er es also von anderen erwarten? Nein ein Sensibelchen war er bei Weitem noch nie gewesen, was ihm jede Menge Frauen und Männer einbrachte, aber genauso viele Ohrfeigen, weil die anderen eben keine so taktlosen Abrissbirnen waren. Amüsanterweise wusste er wie bereits oft angesprochen, sehr gut was in den Köpfen der anderen vorging, wann er jemanden verletzte und wann er lieber etwas anderes sagte. Es interessierte ihn nur einfach nicht. Warum er sich aber bei Anisa öfter Mühe gab, als er zugeben wollte, dass war etwas das er noch nicht ganz verdaut hatte. Lag es daran, dass sie eben die Tochter des Alten war? Nein, das weniger. Irgendetwas hatte die Nervensäge an sich, dass sie für Killian interessant machte. Um die Uhrzeit hatte er nur keine große Lust, den genauen Grund zu ergründen. Er lies Anisa sich bei den Tüten austoben, während er ungewohnt Frühstück vorbereitete und sich fragte, ob sein Magen das überhaupt verkraftete. Sein Essverhalten war ohnehin katastrophal, ebenso wie ein Schlafrhythmus. Während die beiden also eher ein knappes Gespräch führten, setzte er Anisa erst nach einiger Zeit über die heutige Abendplanung in Kenntnis. Er bat sie ebenfalls darum, vor ihrem Vater nicht unbedingt über spontane Aktion zu sprechen. Er hatte keine große Lust, von den anderen noch mehr angestarrt zu werden als ohnehin schon und er wusste tatsächlich nicht, wie John Astolfo reagierte. Es gab mehrere Möglichkeit, entweder ihm war es egal, er erschoss ihn direkt oder aber er vergriff sich nun tatsächlich an ihm und er würde Wochenlang keinen Muskel mehr rühren können. Es gab eindeutig zu viel Auswahl an Möglichkeiten ...
      Als Anisa den BH aus der Tüte packte und vor ihre wohl geformte Oberweite hielt, stellte Killian zuerst fest, dass er tatsächlich die richtige Größe erraten hatte, danach hatte er sie nämlich nicht gefragt. Auf ihre Aussage hin, war er nun derjenige der relativ trocken antwortete. "Nicht wirklich, mein erster Gedanke war eigentlich warum zur Hölle ich in einem Unterwäscheladen für Frauenunterwäsche stehe. Und was ich verbrochen habe."


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    • Eigentlich war es nicht Anisas Absicht, so trocken zu antworten, sie war ehrlich gesagt mehr als nur überrascht, das sich Killian persönlich darum kümmerte, das sie Kleidung bekäme. Und dann auch noch Unterwäsche? Er hatte wirklich darüber nachgedacht, was sie brauchte. Dennoch ließ sie ihre Worte so stehen, fügte nichts hinzu und wühlte weiterhin in den Tüten herum, um folglich ein Sweatshirt und eine dunkelblaue Hose heraus zuziehen, während Killian noch mit dem Frühstück beschäftigt war, legte die Kleidung aber noch zur Seite.
      Amüsant hatte Anisa den schwarzen BH vor ihre Brüste gehalten, als sie frech fragte, ob er denn heiße Gedanken hatte. Mit seiner Antwort war sie dann jedoch nicht sonderlich zufrieden, blickte ihn erst verwundert an, bis ihr wieder Klar wurde, welch ein Idiot Killian doch sein konnte. "Du bist echt ein Vollidiot.", sagte sie jedoch amüsiert und rollte mit ihren großen Augen. "Ich zieh mich schnell an, bin gleich wieder da.", sagte sie noch, nachdem sie die Kleidung, die sie heraus gepickt hatte, schnappte und in dem Badezimmer verschwand. Das weiche Badetuch, das ihren Körper bedeckte, hängte sie auf einen der hervorgesehenen Halter auf und zog schnell den schwarzen Spitzen Bh an, sowie den passenden Slip, stieg in die weißen Sneakersocken, schlüpfte in die dunkelblaue Hose und in das graue Sweatshirt, das eng an ihrem schmalen Körper anlag, der Ausschnitt war etwas tiefer - so das man den leichten Ansatz ihrer Brüste sehen konnte - und mit Kordeln versehen, die von einer Seite zur andren gebunden waren. Noch immer waren ihre Haare feucht, behielt sie offen und föhnte sie nicht und verließ, endlich wieder angezogen, das Badezimmer und gesellte sich wieder zu Killian, der bereits die vollen Teller auf dem Esstisch serviert hatte. "Was meinst du?".
    • Als Killian gerade einen der Teller auf den Tisch stellte, während Anisa ihre neue Kleidung inspizierte, hatte er mit ihrer Antwort nicht gerechnet. Perplex sah er zu ihr auf und fragte sich in diesem Moment tatsächlich, ob er in Sachen Menschenkenntnis mit seinen Fähigkeiten etwas übertrieben hatte. Das hatte er nämlich nicht erwartet. "Das sagst du zu dem Mann, der dir Klamotten kauft?", rief er ihr amüsiert nach und schüttelte nur mit dem Kopf. So war sie ihm eindeutig lieber. Dieses trübsinnige und verängstigte machte ihn langsam aber sicher selbst fertig. Er wurde durch den Anblick von Anisa, wie schockiert sie über all das Geschehene war daran erinnert, was für ein Monster er eigentlich war. Killian schaffte es immer wieder den Gedanken zu verdrängen, aber mit der schönen Rothaarigen an seiner Seite wurde dies von Tag zu Tag schwieriger für ihn. Er war ein Monster geworden, ein Mörder und er tat es ohne mit der Wimper zu zucken. War es das was er wollte? Wollte Killian so ein Mensch werden? Schnell schüttelte er den Kopf um diese Gedanken zu vertreiben. Verflucht es war eindeutig gut, dass er heute Abend arbeiten musste und so etwas Abstand zu Anisa gewann. Nicht weil er ihre Nähe nicht mochte, sondern damit er diese Gedanken los wurde, die ihn ohne hin schon lange genug quälten, auch ohne das ihn jemand daran erinnerte. Als die attraktive Frau mit der er das Bett geteilt hatte sein Schlafzimmer verließ und ihre neuen Klamotten präsentierte, nickte der gut aussehende Auftragskiller zufrieden. "Ja, ich habe eindeutig Geschmack.", antwortete er ihr grinsend um sie ein wenig zu ärgern, ehe er auf den Tisch deutete. "Ich wusste nicht was du gerne isst, ich hoffe daher du kannst mit der Auswahl leben. Ich frühstücke für gewöhnlich nicht.", meinte Killian dann und setzte sich an den Tisch um seinen inzwischen kalten Kaffee zu trinken. Nun gut, auch daran hatte er sich gewöhnt. Es kam eher gesagt viel seltener vor, dass er seinen Kaffee mal warm genießen konnte.


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    • Auf Killians Worte hatte Anisa nur gelacht, und war im Badezimmer verschwunden, wo sie endlich wieder in passende Kleidung schlüpfen konnte. Allmählich wurde ihr frisch in einem T-Shirt, das nur ihren Oberkörper wärmte. Das die Kleidungsstücke ihr so gut passten, war überraschend, der Dunkelhaarige musste sich nach ihrer Größe erkundigt haben, nur mit dem Augen zu schätzen, war dann doch sehr unwahrscheinlich. Zufrieden blickte sie in den Spiegel, indem sie ihre perfekt, sitzenden Kleider musterte und dann aus dem Badezimmer trat, um sich vor Killian zu präsentieren. Warum hatte sie auch erwartet, das er ihr ein Kompliment machen würde? Amüsiert schüttelte sie ihren Kopf, nahm auf einem der Stühle am Esstisch platz und sagte grinsend: "Das stimmt, sonst hättest du nicht in dein Bett verschafft.". Ja, Ansia wusste auch, wie sie ihn ärgern konnte und erwähnte das, was am Morgen geschehen war gern, denn zugegeben war der Sex mit Killian verdammt gut gewesen. Hungrig blickte Anisa auf den Teller, der direkt vor ihr stand und musterte, was der Dunkelhaarige zum Frühstück mitgebracht hatte. "Danke dir für deine Mühe.", sagte sie dann ehrlich und riss sich ein Stück von dem Croissant ab, das sie sich dann zum Mund führte. "Und ungewöhnlich nett, das du mit mir isst.", fügte sie hinzu. Anisa meinte ihre Worte ehrlich, es war mehr als nur höflich, das er mit ihr frühstückte, obwohl er es niemals tat, immerhin war er nicht dazu gezwungen, nur weil sie sich derzeit in einem sensiblen Zustand befand.
    • Bezüglich der frechen Antwort musste Killian dann doch grinsen. Er mochte Schlagfertigkeit und so war ihm Anisa eindeutig lieber. Allein schon seiner eigenen Psyche zu liebe. Sie jetzt mit einem fröhlicheren Gesichtsausdruck zu sehen, war deutlich angenehmer. Ebenso angenehm wie der Anblick der Klamotten an ihrem Körper. Glücklicherweise hatte man ihm ihre Kleidergröße verraten, es wäre sonst ein echter Jammer gewesen, hätte er diesen schönen Körper nicht betonen können. Mal ehrlich, er war eben auch nur ein Mann. Er schätzte so wohl passende Kleider an Frauen, wie auch an Männern. Vielleicht war auch gerade das Interesse an beiden Geschlechtern der Grund,weshalb er bei beiden gut ankam? Er wusste wie er sich für beide Seiten präsentieren musste. Dieses Talent war Fluch und Segen zu gleich. Sein Aussehen hatte ihm viel Glück, aber genauso viel Leid durchleben lassen. Egal wie man es drehte, perfekte Situationen gab es nun mal nicht. Als sie sich beide an den Tisch gesetzt hatten, war er überrascht über die Dankbarkeit von Anisa, dass er ihr beim Frühstücken Gesellschaft leistete. Um ehrlich zu sein, war das auch eine echte Rarität für ihn. Wann hatte er das letzte Mal gefrühstückt? Eine ganze Weile her. Nachdenklich nippte er an seinem kalten Kaffee. "Schon gut. Es wäre vielleicht auch ratsam, wenn ich meine Essgewohnheiten umstelle. Ich ernähre mich alles andere als gesund.", antwortete er nachdenklich und schnappte sich eines der belegten Brötchen mit Käse, Salat, Tomate und anderem Zeug darin. Bezüglich seiner Wahl war er zufrieden. Er kannte sich zwar mit den Bäckereien in Venedig nicht aus, aber offenbar hatte er nun seine Stammbäckerei gefunden. Kill bezweifelte es allerdings stark, dass er länger als eine Woche durchhalten würde, vernünftig zu essen. "Den Tag über stehe ich dir noch zur Verfügung. Gegen 20 Uhr, werde ich dich allerdings zu dem Alten bringen. Ich muss mich noch vorbereiten bevor ich los gehe.", erklärte er Anisa und biss erneut von seinem Brötchen ab.


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    • Nur weil Anisa manchmal etwas schnippisch oder auch desinteressiert antwortete, hieß es nicht, das sie nicht erkannte, wer eine höfliche Geste zeigte. Sie zeigte sich meist desinteressiert, ignorierte andere, so wie sie es auch bei Jaden machte, allerdings war sie aufmerksam und erkannte, ob man ihr gerade böses oder gutes antun wollte. Außer natürlich jemand versteckte sich perfekt hinter einer Fassade, die Anisa nicht kannte und ließ sich somit an der Nase herum führen. Immerhin konnte die attraktive Rothaarige nicht alles analysieren. "Wenn ich noch längere Zeit bleiben muss, helfe ich dir und dir wird nichts übrig bleiben, als darauf zu hören.", sagte lächelnd. Anisa bediente sich an ihrem Teller, probierte erst das Croissant, das überraschend lecker schmeckte und nippte immer wieder an ihrer Schokolade, die bereits abgekühlt war. Na immerhin konnte sie sich nicht verbrennen, so wie sie es immer gern an heißen Getränken tat. Das sie aber über den restlichen Tag sprechen mussten, war der Rothaarigen nicht wirklich Recht. Sie wollte nichts davon hören, wollte nicht wissen das Killian seiner Arbeit nachgehen musste, die ihr Vater ihm immer wieder aufdrückte und doch fragte sie ihn nach seiner Arbeit. "Wirst du wieder jemanden töten müssen?", fragte sie und starrte auf ihren Teller, sie traute sich nicht, ihn anzusehen, wollte sein Gesichtsausdruck nicht sehen, denn sie kannte die Antwort bereits. Weshalb sie gefragt hatte, wusste sie selbst nicht so recht. "Vergiss es.", sagte sie seufzend, bevor Killian ihr antworten konnte. "Was tun wir also solang, bis wir gehen müssen?".
    • "Mir helfen?", hakte Killian amüsiert nach, während er erneut einen Bissen von seinem belegten Brötchen mit Käse nahm. "Ich glaube das ist gefährlicher als meine ungesunde Ernährung." amüsiert nahm er einen erneuten Schluck von seinem Kaffee und fragte sich ja wirklich, wann er das letzte Mal so beim Frühstück saß. Er hatte mit John Astolfo ab und an gefrühstückt, widerwillig wohl bemerkt. Allerdings hatte ihn der Alte nicht vom Tisch entlassen, wenn er nicht wenigstens irgendwelche hoch exotischen Dinge probiert hatte. Noch heute denkt Killian mit blanken Entsetzen an einer dieser merkwürdigen Käsesorten zurück, welche stank bis zum Himmel und auch genauso aussah. Allein der Gedanke lies ihn schon schaudern. Nein, die Reichen würde er wohl niemals verstehen können. Ganz gleich wie viel Geld er selbst nun durch seine Arbeit verdiente. Wenn man schon von Arbeit sprach, erstaunte es den Dunkelhaarigen doch, dass Anisa diese Frage gestellt hatte. Er war nicht gewillt darauf zu antworten und gerade als er nachhaken wollte, ob sie sich sicher war, dass sie das überhaupt wissen wollte hatte sie sich ihre Frage selbst beantwortet. Er seufzte lediglich und schob sein halb gegessenes Brötchen zur Seite. Frühstück war eindeutig etwas, woran er sich noch gewöhnen musste ...
      Als Anisa die nächste Frage stellte, hoffte er sie damit wenigstens ein wenig zu Lachen bringen zu können. "Nun du kannst mir später beim richten helfen. Mein heutiger Auftrag ist für eine Spendengala der Reichen und Schönen, die alle ohnehin nur dahin gehen um zu zeigen wie viel Kohle sie haben, statt irgendwem zu helfen. Ich muss nach einem reichen kleinen Jungen aussehen, der seinen Sugar-Daddy sucht.", mit einem amüsierten Grinsen sah er sie an. "Kriegen wir hin,mh?"


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    • Eigentlich sollte sie einfach aufhören zu denken. Es brachte sie nur wieder zurück an den Gedanken, wer alle gestorben war und was diese Menschen zurück gelassen hatten. Und dann auch noch Killian, der ebenfalls dieser Arbeit nachging. Ein verdammt unschöner Gedanke. Wollte er das denn überhaupt? Wollte Killian dieser Arbeit denn sein gesamtes Leben widmen? Irgendwann gäbe es jemanden, der ihn finden und erschießen würde... Vielleicht sogar foltern, vielleicht brachte sie den Dunkelhaarigen sogar in Gefahr? Gott, Anisa wusste wirklich nicht, was sie eigentlich denken sollte und versuchte daher, einfach abzuschalten. Sie durfte nicht weiter darüber nachdenken. Schnell hatte sie ihre Frage beiseite geschoben, fragte nicht weiter nach seinem Auftrag, den er dieses Mal verfolgen müsste und erkundigte sich daher, was sie die restlichen Stunden tun könnten. Ihre Laune hob sich nicht sonderlich, allerdings wollte sie versuchen, sich mit Killian zu amüsieren, solange sie es noch konnte. Immerhin würde sie später bei ihrem Vater abgeliefert werden und dort, da war sie sich sicher, würde sie wieder in Tränen ausbrechen. "Sugar-Daddy?", wiederholte sie dann doch amüsiert und konnte sich ein leichtes Lächeln nicht zurückhalten. Der Gedanke war zu komisch, würde Killian wie ein hilfloser Junge aussehen. Ganz anders als das, was der er ihr vorhin im Bett geboten hatte, so sollte er sich verhalten? Fast unvorstellbar. Erneut biss sie von dem Croissant ab und legte ihr schmales Kinn auf ihrer Handfläche ab, während ihr Ellbogen auf dem Esstisch stützte. "Das müssen wir hinbekommen, das will ich viel zu gern sehen.", antwortete sie amüsiert und widmete sich dann dem Frühstück, das sie genüsslich zu Ende aß und ihre Schokolade austrank.
    • Natürlich hatte auch dieses Thema etwas mit seiner Arbeit zu tun, aber er würde die Zeit bevor er los musste dafür brauchen und wenn Anisa all das schon mitbekam, musste er es ja nicht unschöner ausschmücken als es ohnehin war. Er konnte es also in ein eher fragwürdiges Thema verwandeln und auch wenn es nicht unbedingt für einen Lacher sorgte, hatte er ihr wenigstens ein amüsiertes Grinsen abgerungen. Na das war immerhin ein Anfang. Man sollte Killian einen Orden verleihen, mal ehrlich! Wo waren eigentlich die Leute die ihm für seine Taten applaudierten? Er war schon echt ein armes Schwein. Grinsend stützte er nun ebenfalls wie Anisa es ihm vor machte, sein Kinn auf die Handfläche und sah sie belustigt an. "War klar, dass dir das gefällt.", schnurrte er ihr zu, ehe er zwinkerte. "Ich bin ein verdammt guter Schauspieler, warte es nur ab." Da Killian bei aller Liebe sein Frühstück nicht mehr hinunter bekam, hatte er es aufgegeben und seinen kalten Kaffee stattdessen geleert. Erst als Anisa fertig war, räumte er das benutzte Geschirr in den Geschirrspüler seiner Küche. Sein Blick wanderte wieder zu Anisa, langsam gingen ihm etwas die Ideen aus. Er gab sich zwar jegliche Mühe sie abzulenken, aber ewig könnte er das auch nicht mit machen. Ihr Leben sah nun mal nicht vor, dass sie behütet wurden. Kill war immer mehr erstaunt, wie John Astolfo es geschafft hatte, die Kleine über 20 Jahre in einer Wattekugel aufwachsen zu lassen. Wie konnte sie von all dem nur nie etwas mitbekommen haben? Respekt alter Mann, das musste er ihm schon lassen.


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    • "Du weißt wohl nun, was mir gefällt.", schnurrte sie ihm entgegen und widmete sich daraufhin ihrem Frühstück. Auch wenn sie weiterhin mit ihm flirten konnte, ein Lächeln auf ihrem Gesicht zu sehen war und versuchte fröhlich zu wirken, war sie es nicht. Zwar schaffte Killian es, sie immer wieder abzulenken, ob es nun mit irgendwelchen Worten war, die sie amüsierten oder der gute Sex, den sie vor kurzem hatten, aber scheinbar schienen auch ihm bald die Worte auszugehen. Komplett von dem Thema konnte sie sich nicht lösen, immerhin war sie noch immer auf der Flucht und ihre Wohnung vermutlich das reinste Chaos, wie sollte sie also von diesem Thema ganz ablassen können? Innerlich Kopfschüttelnd widmete sie sich dem Frühstück. Den restlichen Tag taten sie nicht mehr sonderlich viel, kümmerten sich um Killians Bekleidung und brachten Anisa zu ihrem Vater, der sie sofort in seine Arme schloss. John Astolfo sorgte sich nicht um vieles, aber seine Tochter war sein Juwel, das letzte Wertvolle das er in seinem Leben besaß. Gut, abgesehen von der Mafia Familie, die er mit seiner Frau aufgebaut hatte und Killian, seinem Auftragskiller. Anisa aber, seine Tochter, war sein größter Schatz und das sollte man ihm nicht auch noch nehmen, so wie man seine geliebte Frau aus seinem Leben gezerrt hatte.
      Die restlichen Tage verbrachte Anisa noch immer bei Killian, nicht nur ihre Wohnung, sondern das gesamte Gebäude musste von den Leichen und den Rückständen der Schießerei gesäubert werden. Also blieb ihr auch nichts anderes übrig, als mit dem Dunkelhaarigen die Zeit in seiner Wohnung zu verbringen. An Abenden, an denen Killian seiner Arbeit nachgehen musste, wurde sie von ihm zu ihrem Vater gebracht, alleine in seiner Wohnung wollte sie nicht sein, dafür hatte sie noch viel zu große Angst. Die Uni besuchte sie in den Tagen nicht, sie hatte Unterlagen erhalten und den Stoff, den sie verpasste, nachgeholt, solange ihr Kopf frei von allem war.
      Erst als die Party bevorstand, realisierte Anisa wieder, welch große Angst eigentlich noch immer in ihr schwebte und doch nahm sie all ihren Mut zusammen und trat durch die großen Türen der Universität und folgte dem Flur bis zum anderen Ende des Gebäudes und ging aus dem Hintereingang wieder heraus. Am anderen Ende des Hinterhofes befand sich noch ein weiteres Gebäude, aus dem bereits die Musik zu hören war und gut gekleidete junge Männer und Frauen sich vor den Türen befanden. Anisa trug ein schwarzes, kurzes Kleid, das ihren schlanken Rücken freigab, das Dekolleté war tief und eng geschnitten und mit Spitze versehen, der Stoff des Kleides fiel erst ab Hüfthöhe locker an ihr herunter.
    • Die restlichen Tage verstrichen wie gewohnt. Killian arbeitete, ging Zuhause seinen Ritualen nach, hatte ab und an Isabella bei sich und es fühlte sich praktisch so an als hätte sich rein gar nichts in seinem Leben geändert. Nun mit einer Ausnahme ... einer hübschen rothaarigen Ausnahme. Jeden Morgen nach seiner Arbeit hatte er die Tochter der Astolfos wieder zu sich nach Hause geholt, über die Nacht wenn er nach Hause kam oder früh am Morgen wollte er sie nicht bei sich haben. Nicht weil er ihre Nähe nicht mochte, sondern weil er langsam aber sich durchdrehte. Er war nicht zum Bodyguard geeignet. Ganz egal aus wie vielen Perspektiven er es auch betrachtete, es ergab für ihn nach wie vor keinen Sinn. Das einzige was er inzwischen akzeptiert hatte war, dass alle Astolfos nicht mehr alle Tassen im Schrank hatten. Killian hatte sich zwar inzwischen mit Anisa in seiner Nähe angefreundet, aber die Angst jemanden beschützen zu müssen, saß ordentlich in seinen Knochen. Er war ein Mörder, kein Beschützer. So albern es auch klang, ersteres kam ihm deutlich einfacher vor. Die Angst welche Anisa immer noch auffraß, war etwas das ihm ebenfalls zu schaffen machte. Er wusste nicht wie er sie beruhigen sollte oder ob er das überhaupt konnte. Wenn die Rothaarige ihre Sorge nicht langsam überwand, würde sie das noch wahnsinnig machen und das war im Moment seine größte Sorge. Viele Menschen die mit der Mafia in Kontakt gekommen und aus ihrer heilen Welt gerissen wurden, waren inzwischen nicht mehr ganz Knusper im Kopf. Was wenn Anisa einer solchen Angst verfiel, dass sie ihr Leben nicht mehr aufnehmen konnte?
      Allerdings hatte sie sich aufgerafft auf die Party mit ihm zu gehen, was der attraktive Auftragsmörder als positives Zeichen annahm und sie weiterhin in der Lage mit ihren aufreizenden Outfits die Leute um den Finger zu wickeln, inklusive das ständige flirten mit ihrem Bodyguard. Kill hatte gelernt das Anisa ihre Sorge damit kompensierte, sich mit solchen Dingen abzulenken. Ihr Vater kaufte ihm und seiner Tochter tausende von Geschenken um seine Sorge zu begraben. Die Astolfos spinnen, das war das erste was er erneut gelernt hatte.
      Das er jetzt ausgerechnet mit einem so teuren Anzug auf die Party ging, dessen Nullstellen ihm schon den Magen umdrehten, war etwas das er noch nicht verdaut hatte. Offenbar hatte Papa Astolfo es für richtig befunden, seinem Lieblingskiller einen neuen Anzug im Tausenderbereich aufzudrücken, obwohl er davon bereits genug hatte. Killian konnte all die Anzüge die er inzwischen besaß in keinem Leben alle tragen. Dafür bräuchte er schon ein zweites Dasein. Warum konnte ihm der Alte nicht mal eine Lederjacke schenken oder so? Das würde ihn ernsthaft überraschen.
      Jedenfalls schlenderte er in dem perfekt maßgeschneiderten schwarzen Anzug mit dem dunkel lilafarbenem Hemd und er der schwarzen lässigen Krawatte, die er eher locker trug hinter der attraktiven Mafiaprinzessin her. Sein Blick wanderte zu ihrem Rücken, während sie weiter vor ihm entlang schlenderte. Ihre langen Beine wirkten mit dem Kleid noch länger und durch die Schuhe war sie auch deutlich größer. Diese Party war nicht zu dem Vergnügen der beiden gedacht. Killian hatte die Hoffnung dem Täter auf die Schliche zu kommen, denn er hatte einen Verdacht den er nur noch nicht beweisen konnte. Zum anderen diente dieser Ausflug auch zur Machtdemonstration. Würden ihre Feinde bemerken wie die Tochter von John Astolfo in einem Zimmer vor Angst kauerte, würde das ihr vorhaben nur stützen und das Mafiaoberhaupt schwach aussehen lassen. Darum war John bislang auch nicht auf irgendeine Forderung eingegangen. Er hielt tapfer das Zepter der Macht in seinen Händen und vertraute auf seinen besten Auftragskiller, seine Tochter vor allem Übel zu beschützen und Killian hatte ihm erneut geschworen als sie unter vier Augen waren, dass er sie um jeden Preis schützte. Warum er es sein musste, hatte er natürlich nicht gefragt, sondern sich wieder von dem Alten überreden lassen. Die Astolfos waren sein ewiger Fluch, eindeutig.
      Kills Blick wanderte an der Partylokation entlang, während ihm einige ebenso nach sahen wie Anisa. Das Fehlen der Rothaarigen wurde offenbar bemerkt und Gerüchte bahnten sich ihre Runde, dass ihre hübsche männliche Begleitung der Grund war.


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    • So wie man es von der Rothaarigen erwarten konnte, nahm sie es deutlich persönlich, das Killian sie des öfteren bei ihrem Vater abgeliefert hatte. Auch bei ihrem geliebten Vater fühlte sie sich in Sicherheit, immerhin war nicht nur er, sondern auch zahlreiche andere Männer bewaffnet, die die Villa bewachten und darin herum liefen. Allerdings wollte sie nicht wie ein kleines Kind bei ihrem Vater sitzen, warten bis er mit seiner Arbeit fertig war, was niemals erfolgte, bei Killian konnte sie ihre Gefühle freien Lauf lassen. Vor ihrem Vater hatte sie schon immer die Starke gespielt, auch vor Fremden, zeigte sie niemals Schwäche. Bis vor kurzem wusste nicht einmal Killian, was sich eigentlich in ihrem schönen Kopf abspielte. Es war nicht so, als würde sie sich es genießen, das sie in seiner Gegenwart Tränen vergießen konnte, nein, dort hatte sie ein Badezimmer, indem sie sich solange einsperren konnte wie sie nur brauchte, ohne das jemand nach fünf Minuten an der Tür klopfte, ob auch alles in Ordnung sei. Zu ihrem Glück wurden ihr die Unterlagen, die in ihrer Wohnung lagen und der gesamte Stoff, den sie in der Zeit versäumt hatte, nachgereicht und konnte sich mit diesen Themen ablenken. Nur war da Matteo, der sie immer wieder besuchte, ihr Schokolade brachte oder Blumen zum Trost. Dieser gutaussehende Kerl war nicht der Einzige, der der Rothaarigen nach sabberte, allerdings war er einer der Wenigen, die dies so offen zeigten.
      Die Zeit die sie hatte, nutzte sie auch, um im Internet nach einem passenden Kleid zu suchen, das sie auf der Party tragen könnte. Ein knappes schwarzes Kleid, das mit Spitze am Ausschnitt verziert war und ihren schmalen Rücken freigab, passende schwarze High Heels, und das ein oder andere Accessoire, wie Kette oder Ohrringe. Und so fand sie sich vor dem Gebäude wieder, aus dem bereits die laute Musik drang, mit gestylten Haaren, die sie gelockt und zu einem schönen Zopf gebunden hatte, um ihren Rücken freizuhalten. Einige Strähnen hatte sie verspielt in ihr Gesicht fallen gelassen. Tief atmete die schöne Studentin ein und wieder aus, die ganzen Blicke die auf sie gerichtet waren, machten sie nervöser als erwartet. Was wenn einer von ihnen sie ermorden wollte? Wenn jemand eine Waffe dabei hatte? Anisa, komm runter... Sie tat sich schwer, diese großen Türen zu öffnen und sich unter die tanzende Menge zu mischen., diese Gedanken waren auch nicht sonderlich Hilfreich. Sie sollte sich normal verhalten, sich nichts anmerken lassen, das war allerdings deutlich schwerer als es sich anhörte. Nachdem Anisa sich dann gesammelt, sich die Zeit genommen hatte, die sie benötigte um ihr kleines Herz und ihre Gedanken zu beruhigen, öffnete sie die Tür und die Musik sprang ihr förmlich um die Ohren. Laute Musik, die derzeit voll im Trend war, dröhnte durch die volle Halle und überall waren knapp gekleidete Frauenkörper, die sich zum Beat bewegten und Männer, die allen nachgafften. Gezielt steuerte Anisa an der Menge vorbei, zur Theke, die aufgebaut wurde um Getränke auszuschenken. Ihr Herz raste und hatte das Gefühl, ihr fiel das Atmen immer schwerer, umso weiter sie sich vom Ausgang entfernte. Eine plötzlich schrille Stimme, ließ die Rothaarige aufschrecken, Viola, die ihr mit fröhlichem Grinsen ein schmales, langes Glas entgegen streckte, das einen furchtigen Cocktail enthielt, auch Killian streckte die fröhliche Blondine eins entgegen. "Willkommensgetränke, ihr Hübschen! Wir haben dich schon vermisst, Anisa! Ist deine nette Begleitung etwa der Grund, weshalb du die letzten Male gefehlt hast?", sagte sie angeheitert, woraufhin Anisa bereits ihren alkoholhaltigen Atem riechen konnte. Das Mädchen hatte bereits schon einige Drinks hinunter gekippt. "Viola.", antwortete Anisa nur perplex und nahm überfordert das Glas entgegen. Das Gespräch dauerte nicht lange an, denn nach wenigen Minuten wurde die angeheitert Blondine von einem hochgewachsenen Braunhaarigen von ihren Gesprächspartner weggezerrt, in Richtung Tanzfläche. "Oh! Bis später meine Hübschen!", lachte Viola.
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