[2er RPG] ☠ I need a Gangsta ☠

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    • Es war wohl ein wenig merkwürdig für einen Mann, welcher bereits in ziemlich vielen miesen Lebenslagen sexuelle Kontakte gepflegt hatte, wählerisch bei dem Ort des Liebesakts zu sein und dann ausgerechnet das klassische Bett bevorzugte. Vielleicht lag es aber auch genau daran. Seiner Vergangenheit zu urteilen, müsste er eigentlich all diese Körperlichkeiten verabscheuen, dem war aber nicht so. Nun das er verkorkst war, dass wusste Kill schon immer. Ob Anisa von all diesen Dingen über ihn wusste, wusste der attraktive Auftragskiller nicht. John Astolfo war kein redseliger Mann, wenn es um seinen liebsten Schützling ging. Allerdings war Killian im Untergrund bekannt und viele seiner Feinde lauerten dort, verbreiteten Gerüchte, die meist leider keine waren und demnach war es kein Geheimnis in welchen Metiers sich der Dunkelhaarige bereits bewegt hatte. Amüsanterweise verabscheute aber niemand seine Gesellschaft, ganz im Gegenteil. Man nahm automatisch an, dass er Ahnung in allen sexuellen Belangen hatte und auf Grund seines Aussehens zog er die Leute ohnehin an wie das Licht die Motten. Anisa hatte er ebenfalls mit seiner Optik gelockt, dessen war er sich sicher, aber er glaubte der Rothaarigen, dass es auch noch einen anderen Grund gab. Welchen würde er wohl herausfinden müssen. Als er seine Lippen auf die der attraktiven Prinzessin der Mafia gelegt hatte, entfachte sie gleich einen wahren Zungenkampf. Offenbar wollte sie selbst bei einem Kuss die Oberhand haben, amüsant. Killian lies sich nur zu gern auf dieses Spiel ein, warum auch nicht? In Anisa hatte er offenbar mehr als nur ein Talent entdeckt, sondern jemand mit dem er körperlich zumindest auf einer Wellenlänge war. Seine Hände wanderten unter ihre Oberbekleidung, hinauf zu ihrem wohl geformten Dekolleté Seine Berührungen waren nie grob, außer sein Partner oder seine Partnerin verlangte explizit danach. Ansonsten war er überraschend zärtlich. Nie würde er eine Frau grob motorisch berühren, Männer hingegen mochten es meistens gröber, dass war auch etwas das er gelernt und lieben gelernt hatte. Jedes Geschlecht hatte seine Facetten und Reize, daher bevorzugte er eigentlich keines so genau. Hauptsache die Person entsprach seinem Sinnbild für Ästhetik.


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    • Hätte Anisa sich vor kurzem noch selbst erklären wollen, das sie in näherer Zukunft mit Killian so eins werden würde, hätte sie sich selbst dafür ausgelacht. Aber was sie sich gestehen musste war, wie verrückt ihr Körper auf seine Berührungen reagierte. Jede nackte Hautstelle, die er berührte, fing Feuer, fühlte sich wie ein kleiner Stromschlag an und bündelte Feuer und Elektrizität in einem. Er war überraschend zärtlich, nicht so grob, wie man es sonst von Männern kannten, die nicht länger auf den Sex warten konnten, dabei gehörte gutes Vorspiel doch dazu. Und hierbei hatte Anisa wohl einen perfekten Spielpartner gefunden, der wusste, wie und wo man eine Frau berühren musste, damit sie das tat, was man wollte. Ein leises aufstöhnen konnte sie sich nicht unterdrücken, als er ihre weiche und sensible Haut ihrer Brüste berührte. Mit einer ihrer Hände fuhr sie ihm durch das weiche Haar und mit der anderen weiter hinunter, bis sie an seinem Schritt angelangt war um dort sanft über den Stoff der Hose streichelte. Es war nicht so, als wolle sie unbedingt die Oberhand in diesem ganzen Spiel erlangen, um genauer zu sein, wollte sie nicht, das er ihr davon lief. Es war ein Spiel, in dem sich beide Rollen abwechselten, denn auch Anisa wollte die dominante Seite des Dunkelhaarigen kennen lernen, sowie seine sanfte. Ihre Hände fuhren weiter durch sein Haar, streichelten über die dünne Jogginghose, durch die sie dennoch deutlich alles spüren konnte und küsste zu seinem Hals hinunter. Wer hätte schon erwartet, das ausgerechnet zwischen diesen zwei unterschiedlichen und andauernd streitenden Menschen etwas derartiges geschehen würde.
    • Wie konnte man diese Spannung zwischen ihnen beschreiben? Leidenschaft, Erotik? Vieles würde zutreffen und doch wurde kein Wort diesem Gefühl gerecht. Ganz gleich wie sehr sich die beiden auch unterschieden, offenbar waren sich sowohl Killian als auch Anisa in einer Sache einig. Sie liebten beide dieses Spiel und keiner von beiden hatte auch nur im entferntesten Lust zu kneifen. Es störte ihn nicht im geringsten, dass die attraktive Rothaarige bereits mit ihren Händen weiter hinab gewandert war. Er gestattete es ihr nur zu gern. Genauso sehr erwartete er aber auch Freiraum mit dem was er mit ihr anstellte. Er mochte keine Frauen, welche plötzlich schüchtern wurden oder in Peinlichkeit versanken, nur weil man sich entkleidete. Das war ein Punkt weswegen er Männer meist bevorzugt hatte. In Anisa hatte der attraktive Auftragskiller allerdings jemanden gefunden, die sich ihres eigenen Körpers bewusst war. Killian war sich sicher, dass die Rothaarige genau wusste, wo und wie sie angefasst werden wollte. Er war mit der Hand unter ihr luftiges Oberteil gefahren, streichelte zärtlich über das letzte Stückchen Stoff, welches seine Hand von ihrer Brust trennte und stellte zufrieden fest, dass die Oberweite von Anisa tatsächlich nicht einfach nur mit genug Push-Up verstärkt war. Nicht das er etwas gegen diese Art von BHs an einer Frau hatte, aber es war doch erfreulich, während dem Liebesakt sich nicht durch hundert Meter Stoff quälen zu müssen. Natürlich könnte er ihr auch direkt die Kleider vom Leib reißen, aber das war im Moment nicht seine Absicht. Zärtlich berührte er ihre weiblichen Rundungen weiter, fuhr mit der Hand geschickt nach hinten zu ihrem Rücken und öffnete den Verschluss mit viel Fingerspitzengefühl mit einer Hand.


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    • Der große Tiger schien zu wissen, wie er dieses Spiel zu spielen hatte, ebenfalls wie Anisa, die mit ihren Händen wieder hinauf wanderte und an dem Tank Top zupfte, um es ihm im nächsten Moment hoch zu den Schultern und dann über den Kopf zog. Den Stoff, der den mehr als nur ansehnlichen Oberkörper bedeckt hatte, warf sie zur Seite und nutzte die Gelegenheit, in der sie ihren wilden Kuss beenden mussten, damit sie ihn von seinem Oberteil erlösen konnte, um seinen muskulösen Oberkörper genauer zu betrachten. Killian war keiner dieser Muskelpakete, die schon Probleme hatten, ihre Arme vollständig zu heben, ganz im Gegenteil, neben diesen Männern sah er fast schon 'mager' aus. Aber alle Muskelpartien konnte man deutlich sehen, ebenso wie spüren. Es war mehr als nur nachvollziehbar, das so viele Frauen und sogar auch Männer, auf diesen Mann abfuhren. Nicht nur ein schönes Gesicht besaß er, sondern auch einen Körper, den doch jede Frau gerne betrachtete. Mit einem lustvollen Grinsen betrachtete sie seinen starken Körper, während sie die kühle Luft an ihren Brüsten spüre, die immer weniger verhüllt waren. Anisa wollte nicht nur mit diesem Mann schlafen, sie wollte seinen Körper unter ihren Fingerspitzen spüren und genussvoll betrachten. Für Anisa war Sex mehr als nur ein kurzer Akt der Befriedigung. Die schlanken Finger der feurigen Rothaarigen fuhren über den Oberkörper, den sie genau musterte, achtete jedoch noch immer auf den Streifschuss unter dem Verband. Dieses Verband brachte ihre Gefühle durcheinander, sie sorgte sich, dachte daran zurück was hätte passieren können und doch konnte sie nicht aufhören, ihn zu berühren. Langsam näherte sie sich wieder seinem Hals, das sie erneut mit Küssen benetzte und oftmals an einer Stelle sanft Biss und an seiner Haut saugte.
    • Dem Dunkelhaarigen entging der Blick, welcher Anisa ihm schenkte nicht. Wem würden solche Blicke nicht gefallen? Jeder Mensch sehnt sich nach Lob, Aufmerksamkeit und Komplimenten, ganz gleich wie kalt jemand auch auf andere wirkte. Kill war da keine Ausnahme. Es mag erbärmlich wirken, aber als er John Astolfo kennengelernt hatte, der erste Mensch neben seiner Schwester welcher ihn akzeptierte, hatte er sich fast schon verbogen nur um Lob von ihm zu erhalten. Immerhin war das etwas, dass er nicht kannte. Ja man mochte sein Aussehen, aber etwas anderes hatte man sonst nie an ihm wahrgenommen. Natürlich wirkte er nicht auf alle Menschen anziehend, den einen war er fast zu weiblich, aber die meisten sehnten sich nach ihm und das war ein Fakt, ohne dabei arrogant wirken zu wollen. Allerdings sehnte sich Killian nicht nach dieser Art Anerkennung. Er hatte so verzweifelt an seinen Fähigkeiten gearbeitet, nur um immer wieder Lob von John Astolfo zu erhalten, dass es echt schon peinlich war. Er zeigte diese Gefühle nicht nach außen, aber tief im Inneren wusste Kill das er eigentlich noch ein Kind war. Ein Kind, dass man nicht hatte Kind sein lassen. Anisas Augen auf ihm erinnerten ihn ebenso an ein Raubtier, wie er selbst oft als eines gesehen wurde. Vielleicht machte es auch gerade das so interessant? Sie hatte keine Angst vor Nähe, vor Berührungen und wusste ihren Körper mehr als nur pefekt einzusetzen. Vielleicht weil er das in den Augen von Kill und sicherlich auch zahlreicher anderer eben war. Abgesehen von ihrem elenden Sturkopf war sie mehr als nur perfekt. Aber inzwischen hatte der attraktive Killer selbst ihren Dickschädel mögen gelernt. Ohne wäre es auch langweilig. Killian lies sich das Tanktop über den Kopf ziehen, machte sich nebenher auch direkt an die Arbeit Anisa von ihrem Oberteil zu befreien. Den BH hatte er inzwischen ohnehin schon ausgezogen. Sein Blick wanderte über ihren wohl geformten Oberkörper, woraufhin er zufrieden grinste und seinen Kopf sinken lies um sie dort mit seinen Lippen zu liebkosen.


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    • Anisa spürte die weichen Lippen des Dunkelhaarigen auf ihrer Haut, sie hatte den Eindruck, dass alles in ihr in heftiger Bewegung war und ihr Körper wie elektrisiert war. Seine süßen Küsse, auf die ihr Körper reagierte, vergrößerten nur die Lust in ihr, diese Seite an diesem Mann kennen zu lernen und ihn spüren zu wollen. Killian hatte schon immer etwas an sich gehabt, das anziehend auf die Rothaarige gewirkt hatte, bisher war sie ihm auch erfolgreich aus dem Weg gegangen, nur leider konnte sie dies nun vergessen, da Killian ihr persönlicher Bodyguard war. Seine Nähe beruhigte und tröstete sie und war gleichzeitig verwirrt über ihre eigenen Gedanken. Und dieser verdammt heiße Körper, der immer wieder vor ihr herumtanzte, trug nicht sonderlich besser zu ihrer Verwirrung hinzu und nun fand sie sich mit ihm in seinem Bett wieder. Küssend. "Du machst mich ganz verrückt. Ich bin schon gespannt, was du alles mit mir anstellen wirst.", schnurrte sie in Killians Ohr, als sie leise, stöhnende Töne von sich gab, die zu verstehen gaben, welch Wirkung seine Berührungen und Küsse auf sie hatten. Mit ihren Händen fuhr sie durch sein weiches, bereits zerzauste Haar und küsste von seinem Ohr bis zu seinem Hals. Ihre Hand wanderte wieder langsam hinunter, die dann sachte über den Stoff seiner Jogginghose massierte und genau spürte, was sie mit dieser Berührung und ihrem Anblick auf ihren Körper in ihm auslöste. Sie konnte sich ein Grinsen nicht unterdrücken, hörte jedoch nicht auf, ihre Hand über den Stoff zu bewegen.
    • "Nicht reden.", flüsterte Killian zärtlich, als er einen Moment inne hielt und zu ihr hinauf sah. Seine goldenen Augen fokussierten sie ganz genau. Schienen beinahe bis tief in ihr Innerstes blicken zu können. Seine Augen waren schon immer das an ihm, was die einen faszinierten und die anderen zur Weißglut brachte. Seine Augen waren es, die ihn am Leben gelassen haben als er John Astolfo traf und genau diese goldberyll-farbenen Augen sahen Anisa mit so einem geheimnisvollen und doch leidenschaftlichen Ausdruck an. "Genieße es lieber." Daraufhin hatte er sich wieder mit seinen Lippen an ihren sündigen Körper entlang geküsst, ihre Brust liebkost und war mit der Hand zwischen ihre Beine geglitten. Vorsichtig, sanft und doch bestimmend. Er wusste was er tun musste und er wusste genau, dass Anisa sich das holen würde was sie brauchte und wollte. Ihre Hand zumindest hatte äußert besitzergreifend an ihm entlang gestrichen. Natürlich wusste sie, wie er auf ihren Körper reagierte, aber auch ihm blieb ihre Reaktion nicht verborgen. Zufrieden mit der Entwicklung glitten seine langen Finger in ihren Slip, während er sie weiter küsste. Seine Finger strichen leicht über ihre Körpermitte, versuchte jede Regung aus ihr heraus zu kitzeln.Spielerisch, neckend und doch bewusst. Bereit war sie schon jetzt, aber er wollte sie genießen lassen, bevor er sich seiner eigenen Lust hingab.


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    • Die dunkle Stimme des Dunkelhaarigen hatte auch seine ganz eigene Wirkung auf die Rothaarige, die grinsend seinen Worten folgte und ihre Augen schloss, um jede seiner Berührungen zu genießen. Es war nicht oft der Fall, das Männer die Frauen verwöhnten, meist war es nur Spiel, das einseitig gespielt und leider nicht angenommen wurde. Sie konnten es nicht erwarten, den schönen Körper weitergehend zu spüren und ließen diesen verwöhnenden Teil gern aus. Ganz das Gegenteil war Killian, der Anisa verwöhnen wollte, ihr sogar das Sprechen verbot, damit sie sich auf seine Berührungen konzentrieren konnte. Ihr Körper reagierte ebenso wie Killians, auf die sinnlichen Lippen und Hände des jeweils Anderen. Während Anisa sich voll und ganz auf Killian konzentrierte und seine kalten Finger unter ihren Slip fuhren spürte, konnte sie sich ihre stöhnenden Laute nicht weiter unterdrücken, auch ihre Finger konnte sie nicht von ihm lassen und spürte weiter den dünnen Stoff. Sie genoss, dennoch wollte sie ihre massierende Bewegung nicht stoppen und fuhr mit ihren kalten Fingern unter die Stoffe, die die nackte Haut von ihr trennte, um dort ihre Bewegungen fortzuführen.
      Anisa rang mit der Entscheidung, sich von Killians süßen Lippen und seinen langen Fingern zu entreißen, um ihn im Gegenzug zu verwöhnen, allerdings wagte sie es nicht, sich unter diesen Umständen zu bewegen und ihn somit zum Stoppen zu animieren.
    • Killian war mehr als nur zufrieden das Anisa seiner Aufforderung nach kam. Er war zwar ein Freund des Dirty Talk, aber er konnte Gespräche währenddessen meistens nicht unbedingt leiden. Fiel mehr war er jemand, der sich voll und ganz auf seine Sinne konzentrierte und sich von seinem Partner oder Partnerin dasselbe erhoffte. Seiner Meinung bedarf die schönste Nebensache der Welt keine unnötigen Worte, sondern Taten. Als er seine Finger an der attraktiven Rothaarigen entlang gleiten lies, glich es einem Tanz. Einem Tanz der Sinne, der Verführung und der Lust. Ihre Haut fühlte sich an wie glatte Seide und die Reaktion ihrer Stimme klang in diesem Augenblick schöner als jedes Lied, dass man ihm hätte vorspielen können. Ihr zufriedenes Keuchen hallte in seinen Ohren wieder und allein diese Laute entlockten ihm mehr Lust als die Berührung selbst. Killian war schon immer ein Mann der Kleinigkeiten gewesen. Der Dunkelhaarige legte sehr viel Wert auf die Reaktion seiner Sexualpartner. Nicht aus Bestätigungsgründen, sondern viel mehr weil es seine eigene Lust steigerte. Während seine schlanken und langen Finger an ihrer Körpermitte entlang strichen, entschied er sich doch zwei seiner Finger in ihr versinken zu lassen. Selbst ohne diese Vorbereitung wäre Anisa bereit gewesen, aber er würde lügen würde es ihm keinen Spaß bereiten sie auf diese Art zu verwöhnen. Im gleichen Moment war aber auch die Hand der schönen Frau unter ihm in seiner Hose verschwunden, was ihm ein überraschtes Keuchen entlockte. Er war so konzentriert auf Anisa gewesen, dass er gedanklich nur bei ihr, statt bei dem Spiel an ihm war. Umso positiver reagierte er auf ihre Liebkosung.


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    • Die Berührungen des Dunkelhaarigen waren unbeschreiblich, ebenso welch Gefühle und Reaktionen es ihr entlockte. Wann war ihr das letzte Mal so ein angenehmes Vorspiel gegönnt worden? Das letzte Mal, war es mit Jaden gewesen, der die Rothaarige mit seinen 'Künsten' beeindruckte, aber Killian wusste ebenso gut, was eine Frau wollte und wie und wo er sie anzufassen hatte. Aber an diesen blonden gut aussehenden Mann konnte und wollte sie im Moment auch keinen Gedanken verlieren, sie wollte hier und jetzt sein. In dieser Wohnung, auf diesem Bett und mit diesem Mann, der wusste, was sie brauchte. Lustvoll biss sie auf ihre volle Unterlippe und blickte an sich hinunter und betrachtete den Dunkelhaarigen, wie seine weichen Lippen über ihre Brüste herfielen und spürte die Finger, die er in sie gleiten ließ. Im selben Moment fuhr sie mit ihren kalten Fingern unter den Stoff seiner Hose, um seine nackte Haut und seine Lust zu spüren. Während sie leise stöhnend mit einer Hand auf und ab glitt, fuhr ihre andere Hand durch seine weichen Haare. Einige lange Minuten verwöhnte sie Killian weiterhin mit ihrer Hand, die einen gewissen Druck ausübten, der sich für einen Mann weitaus mehr als nur angenehm anfühlen musste, jedoch wollte sie mehr. "Komm her.", flüsterte sie, zog ihre Hand heraus und drückte ihn auf das Bett hinunter, um ihn vom Rest seiner Kleidung zu befreien. Fast schon gierig und doch voller Leidenschaft legte sie ihre Lippen auf seine, küsste zu seinem Hals und dann zu seinem Oberkörper hinunter.
    • Es war ein wahres Kunstwerk, anders konnte er den Anblick welcher Anisa ihm bot nicht beschreiben. Ihr wunderschöner Körper hob und senkte sich unter seinen Berührungen, je mehr Killian seine flinken Finger bewegte. Ihr Körper, der Glanz ihrer saphirblauen Augen, der leichte Schimmer ihrer Lippen und die Amtung die immer wieder genussvolle Geräusche der Lust und Leidenschaft äußerte. All das löste in Killian ein wahres Feuerwerk aus, dass er kaum in Worte fassen oder beschreiben konnte. Ja, Sex war für ihn die meiste Zeit eine wahre Entfachung von Glücksgefühlen. Nicht immer, dass musste er dazu sagen. In diesem Moment aber, überschlugen sich alle Gefühle welche er nur jetzt haben konnte. Er wollte Anisa er wollte sie so sehr und kaum hatte die Rothaarige genau die Worte geflüstert, welche er sich still ersehnt hatte, zog er schon sanft die Finger zurück und befreite sie von dem letzten Stück Stoff das sie trug. Er lies sich fast erschreckend artig auch von ihr entkleiden, während sein Blick an diesem wunderschönen Körper entlang glitt. Er hatte viele nackte Frauenkörper gesehen, aber Anisa war eindeutig ein Anblick, den er nicht mehr vergessen würde. Er verstand die sehnsüchtigen Blicke der anderen nach der Mafiaprinzessin spätestens jetzt noch besser als ohnehin schon. "Warte.", flüsterte er ihr leise zu, hauchte ihr einen Kuss über die Lippen und streckte sich zu seinem Nachttisch welcher pechschwarz lackiert war. In der Schublade hatte er fast schon klischeehaft alles mögliche was man eben so brauchte, wenn man seinen Spaß wollte. Kondome waren eindeutig ein Teil seiner alltäglichen Ausstattung. Mit ein paar gekonnten Griffen, hatte er sich das Gummi bereits über gezogen, noch während er Anisa erneut küsste.


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    • Sie wollte nicht weiter warten, sie wollte ihn jetzt, sofort, auch wenn sie nicht wollte, das er aufhörte. Widersprüchlich, ja, das wusste sie, aber Killian machte es ihr auch nicht sonderlich leicht. Jede seiner Berührungen waren unbeschreiblich, fühlte sich immer wieder an, als würde sie unter seinen Fingern dahin schmelzen. Es fühlte sich bereits so an, als würde Lava durch ihre Adern fließen, ihr war heiß und nach diesem Anblick, nachdem sie sich über Killian geschlängelt hatte, um ihn von seiner Jogginghose und Boxershorts zu befreien, wurde ihr noch heißer, falls das überhaupt möglich war. Das sich Frauen und auch Männer über die Finger leckten, starrten sie diesem Mann hinterher, konnte sie voll und ganz nachvollziehen. Nicht nur das Killian etwas besonderes für die Rothaarige war, sein attraktives Gesicht und sein verdammt heißer Körper, packten alles in ein kleines Geschenk ein, von dem Anisa wünschte, es immer zu öffnen, wann und so oft sie wollte. Ihre Lippen kräuselten sich zu einem Lächeln, als sie an ihm hinab küsste und sah, was bereits auf sie wartete. Langsam hatte sie sich schon wieder zu seinem Hals hinauf geküsst, als Killian sie flüsternd stoppte und seine Lippen in seinen Bewegungen auf ihre legte. Mit ihren langen Fingernägeln streichelte sie sanft seinen Hals, bis sie seinen Nacken umgriff und den Kuss inniger werden ließ. Elegant schwang sie ihr langes Bein um Killian, um sich vorsichtig auf zu setzen und ihn somit in sich eindringen ließ. Ein lustvolles aufstöhnen, zwischen ihren Küssen konnte sie sich nicht zurückhalten.
    • Obwohl Killian äußert viel Erfahrung hatte, auch wenn das meiste unfreiwillig war, konnte er vielleicht gerade deswegen ziemlich gut unterscheiden, ob jemand gut oder schlecht im Bett war. Anisa war eindeutig verdammt gut! Frauen neigten meistens dazu den passiven Part zu übernehmen, etwas das Kill äußert langweilig fand und daher fast schon Männer bevorzugte. Wenn eine Frau allerdings die aktive Rolle übernehmen konnte, dann war das eine ganz andere Erfahrung und vor allem Lust für den attraktiven Auftragsmörder. Die Rothaarige konnte beide Rollen ohne übertrieben zu Lobpreisen perfekt wiedergeben. Er bezweifelte zwar, dass Anisa unbedingt so viele Sexualpartner wie er hatte, aber man merkte eindeutig ihre Erfahrung oder aber sie war von Natur aus ein Feuersturm in sämtlichen Lebensbereichen. Jedenfalls konnte Kill es nicht einmal unterdrücken, selbst wenn er es wollte ein etwas lauteres Keuchen über seine sündigen Lippen entweichen zu lassen, als sich Anisa auf ihn setzte und sie sich endlich vereinten. Direkt hatte er ihre Hüfte sanft mit seinen Händen gepackt um sich besser zu positionieren. Offenbar wollte sie oben sein, nun den Spaß würde er ihr gönnen. Ihm war die Position so ziemlich gleich, er konnte in jeder Spaß haben. Abgesehen von der Löffelchen, da hatte er oft das Bedürfnis einzuschlafen, aber das war ein anderes Thema. Er nahm sich die Zeit die schöne Mafiaprinzessin genauestens zu beobachten. Nicht nur um ihren atemberaubend schönen Körper zu betrachten, die fast gemäldehaften Rundungen. Er sah sie so genau an, weil er meist aus den Gesichtern herauslesen konnte, ob sie bereit waren weiter zu machen oder ob sie sich erst daran gewöhnen mussten. Anisa brauchte dafür nicht lang und als er sich sicher war, dass sie so weit war, bewegte er sich in ihr, hob ihre Hüfte sanft an und suchte den Punkt der sie Sterne sehen ließ.


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    • Anisa konnte gar nicht beschreiben, wie gut sich dieser Mann in ihr anfühlte. Sie wollte ihn spüren und das sofort, sie konnte und wollte nicht warten. Sie hatte seine Berührungen genossen, ebenso wie seine weichen Lippen, die ihre vollen Brüste benetzten, auch seine Finger boten ihr ein regelrecht unbeschreibliches Vorspiel, allerdings brannte ihr Körper nach seinem und als sie sich auf ihn setzte, ein lustvolles Keuchen über ihre Lippen kommen ließ, spannten sich alle ihre Muskeln an. Ihre Körper verschmolzen miteinander und als mit feurigem Blick zu Killian hinunter sah, biss sie sich auf die Unterlippe. Dieser junge Mann sah nicht nur gut aus, er fühlte sich auch verdammt gut an und wusste, was sie brauchte. Seine Hände gleiteten zu ihren Hüften und animierte sie mit seiner Bewegung, sich auf und ab zu bewegen. Voller Lust wanderte sie mit ihren Händen über ihren Oberkörper, streichelte über ihre Oberweite, bis sie hinunter gleitete und ihren Rücken zu einem Hohlkreuz krümmte um ihre Lippen auf seine legen zu können, bis sie zu seinem Hals wanderte und seinen Oberkörper streichelte, während sie ihre Hüften weiterhin auf und ab bewegte. Diesen Mann wollte sie verführen, ihn verwöhnen und ihm deutlich zeigen, welch eine Lust sie auf diesen Sexakt hatte. Und dies schien ihr mehr als nur gut zu gelingen. Und nicht nur sie wollte ihre Künste präsentieren, auch seine dominante Seite wollte sie nur viel zu gern kennen lernen.
    • Anisa glich einer Akrobatin. Sie bewegte ihren wunderschönen Körper mit solch einer Anmut und das trotz der Anstrengung, dass man sie offen dafür bewundern konnte. Sie wusste ihre Attraktivität einzusetzen und erfüllte mit ihrer Stimme den Raum, was allein schon für Stromschläge in dem Körper des Schwarzhaarigen sorgte. Er war ein Freund von gutem und intensiven Sex, das wusste eigentlich jeder über ihn. Er hatte einen Ruf, einen Ruf den er sich nicht gewünscht hatte, aber er musste damit leben und offenbar schien es Anisa nicht zu stören, mit einer männlichen Hure zu schlafen. Immerhin wusste er ebenso wie sie seinen Körper einzusetzen und das machte dieses Spiel doch erst besonders spannend. Seine goldenen Augen, wanderten an ihrem Körper entlang. Begonnen bei ihren wundervollen Augen die vor Lust glänzten und vernebelt zu ihm hinab sahen, zu ihren vollen Lippen und der zarten Haut. Ihr schmales Kinn, der schlanke Hals, die schmalen Schultern und die perfekte Oberweite, hinab zu ihrem flachen Bauch, den weiblichen Hüften. Er fragte sich ja wie viele Leute ihn jetzt um seine Lage beneideten. Mehr als er zählen könnte ...
      Als Anisa sich stürmischer bewegte und er sie sich eine Weile lang austoben lies, entschied er sich das Ruder herum zu reißen, schnappte ihre Hüfte etwas grober, aber ohne sie zu verletzten und beförderte sie mit einer gekonnten Drehung direkt unter sich. Einen Moment legte er seine Lippen auf ihre, konnte aber durch ihre beidseitigen Keuchen den Kuss nicht so lange halten, wie er es sich gewünscht hatte und drang tiefer in sie ein. Er wollte den Punkt finden, der sie zum Höhepunkt brachte und ja in diesem Sinn war er eben ein echtes Klischee, er wollte das sie mehr als nur zufrieden an diesen Augenblick zurück dachte.


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    • Natürlich wusste die attraktive Rothaarige ihren Körper einzusetzen, auch wie sie einen Mann befriedigte, war ein einfaches Spiel. Gekonnt bewegte sie ihre Hüften auf und ab, mal langsam, mal schneller und der Klang seiner keuchenden Stimme, verleitete sie dazu, ihren Körper zu streicheln und somit Killian selbst einen schönen Anblick zu schenken. Nachdem sie sich nach vorn gebeugt hatte, um ihn mit ihren Küssen zu überhäufen, spürte sie plötzlich wie sich sein Griff um ihre Hüfte festigte und nach einer gekonnten Drehung fand sie sich unter ihm wieder. Zwischen ihren Küssen schnappte sie immer wieder nach Luft und konnte ihr zufriedenes Seufzen nicht unterdrücken. Ein Lavastrom durchflutete ihren Körper un ihr Unterleib bebte. Das atemberaubende Gefühl wurde intensiver, umso tiefer er in sie eindrang. Es wurde wilder, intensiver und Anisa war mehr als nur erregt. Sie keuchte lustvoll, hielt sich nicht zurück und ihr perfekt geformter Körper bewegte sich unter seinem taktvoll mit. Erregt fuhr sie sich durch das Haar und krallte sich anschließend in den Kissen und der Matratze über sich fest. Nach einer Weile begannen ihre schlanken Beine an zu zittern und ihr Stöhnen wurde lauter. Ihre glänzend grünen Augen blickten zu den goldenen hinauf, die sie so Lustvoll anblickten und ihr verrieten, das er bald am Ende angelangt sein würde.
    • In vielen Aspekten stand Killian sein Ego, dass ungefähr so groß wie sein Heimatland Amerika war im Weg. In sexueller Hinsicht allerdings war es für seine Partner ein Geschenk. Er würde den Teufel tun und vor seinem Gegenüber kommen. Das war eine Frage des Stolzes, so albern es auch klang. Allerdings musste er gestehen dass er beim Anblick von Anisa, dem Schauspiel das sie ihm bot und dem immer intensiver werdenden Spiel langsam aber sicher an seine Grenzen kam. Es würde nicht mehr lange dauern und er würde sich nicht mehr zurück halten können. Kill war noch nie ein gläubiger Mensch gewesen, aber im Moment hoffte er inständig, dass er die attraktive Rothaarige, welche er so gekonnt unter sich befördert hatte zum Höhepunkt kommen würde. Nicht weil er das hier nicht genoss, ganz im Gegenteil! Wenn es nach dem schönen Mann ging, könnte ihr spaßiges Hobby deutlich länger dauern, aber er wollte ums verrecken nicht vor ihr kommen! Als sich der Wirbelwind von einer Frau begann in die Laken zu krallen und ihre schönen langen Finger immer mehr in der Matratze versanken, schickte er gedanklich kleine Stoßgebete zum Himmel. Ihr Blick war so verklärt, voller Lust und Leidenschaft das Kill sich fragte, wie er dann bitte aussehen musste. Keuchend stützte er sich neben der jungen Dame an seiner Seite ab und nickte ihr zu, dass sie es beide zu Ende brachten. Zufrieden legte er seine Lippen auf ihre, wartete bis der Unterkörper unter ihm förmlich zu Beben begann und er sich sicher war, dass Anisa voll auf ihre Kosten gekommen war, ehe er auch er sich endlich der Erleichterung hingab. Keuchend fuhr er sich mit der Hand durch sein nass geschwitztes Haar, sah sie einen Augenblick lang einfach nur an, ehe er sich von ihr hinunter rollte und neben ihr auf dem Bett lag. Einen Moment des Durchatmens gönnte er sich dann aber doch. Er musste gestehen, dass ihn selten eine Frau so ausgepowert hatte. Sie war eindeutig ein Raubtier, anders konnte man Anisa nun wirklich nicht betiteln. Nachdem er zu Luft gekommen war, entsorgte er das volle Kondom und suchte nach Unterwäsche und seiner Zigarettenschachtel. Praktisch jeder hasste ihn für diese Angewohnheit, aber eine Zigarette danach war ein absolutes Muss und zum Kuscheltyp musste man ihn erst einmal erziehen, bevor er der Bitte nachgab. Kuscheln nach dem Sex erachtete er als absolut sinnlos und nervend, aber wer wusste schon ob sich das noch ändern würde?


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    • Nicht mehr lange und Anisa könnte Killian nicht weiter standhalten. Sie zogen sich beide an, wurden allein durch den nackten Körper des anderen heiß, ein Feuer entfachte also zwischen ihnen. Ihr Körper zitterte unter seinem und konnte sich nur noch schwer kontrollieren, es war selten, das auch Anisa während des Geschlechtsakt zum Höhepunkt kam. In vielen Fällen waren Männer es egal, ob auch die Frau befriedigt wurde, Hauptsache sie kamen ihrer Lust nach. Angespannt und zitternd krallten sich die langen, unlackierten Nägel der feurigen Schönheit in das Laken des Bettes, keuchte und blickte in diese Augen, die sie um den Verstand brachten. Mit einem zufriedenen Grinsen erwiderte sie Killian knappes Nicken, konzentrierte sich auf seine intensiven Bewegungen und krümmte sich unter ihm. Erregt warf sie ihren Kopf in den Nacken und schlang ihre Beine um seine Hüften. Alles in ihr bebte und ihr Körper entspannte sich erst, als sie beide zum Höhepunkt kamen. Ihre Atmung war schnell, brauchte die Verschnaufspause nach diesem Akt der wilden Liebe und blickte zufrieden zu Killian hinauf, der sich durch die dunklen Haare fuhr. Zufrieden und außer Atem drehte sie sich auf die Seite, nachdem Killian sich von ihr löste und neben sie legte. Mit einem verführerischen Lächeln auf den Lippen fuhr Anisa mit ihrem schlanken Zeigefinger über seine auf und ab senkende Brust und musterte ihn. Als er jedoch aus dem Bett krabbelte um nach Unterwäsche und wie Anisa im nächsten Moment sah, wie er seine Zigarettenschachtel zückte, seufzte sie. "Ist das nötig, mein Hübscher?", schmollte sie und räkelte sich im Bett und präsentierte ihren schönen Körper. "Komm lieber mit mir unter die Dusche.", sagte sie dann grinsend.
    • Jetzt eine mehr als nur verdiente Zigarette und er war absolut glücklich für diesen Moment. Er war entspannt, seine Stimmung abgesehen von der Müdigkeit extrem gut und er musste gestehen, dass er lange keinen so verdammt guten Sex mehr hatte. Ja Isabella war natürlich eine Granate optisch als auch zwischen den Laken, aber das hier mit Anisa ... das war etwas anderes. Das war eine eindeutig andere Hausnummer. Es hatte so viel Verbotenes an sich, dass es für ihn fast apostrophierend wirkte. Scheiße, was hatte diese Frau nur mit ihm angestellt? Als er sich mit einem zufriedenen Grinsen von Anisa löste und nach seinen Sachen suchte, war ihm die Reaktion der Rothaarigen schon von Anfang an klar gewesen. Es gab bisher niemanden der darauf nicht reagierte. Isabella hatte er soweit schon ´erzogen ´das sie damit klar kam und ihm inzwischen nur noch grinsend nach sah, aber sonst war das eben ein Punkt den praktisch niemand akzeptierte mit dem er freiwillig Sex hatte. Da er aber nach so einem verdammt gelungenen Spiel keinen Stress haben wollte, versuchte er es zu seinem eigenen Erstaunen mit einem Kompromiss als er sich die frische schwarze Short über seine recht schmale Hüfte zog. "Es muss sein Principessa, aber ...", er streckte seine Hand mit einem frechen Grinsen nach ihr aus. "Komm mit mir raus auf den Balkon, zieh dir ein Shirt von mir an und leiste mir Gesellschaft. Ich verspreche das ich dich draußen auch umarme um dich warm zu halten. Kompromiss?" Es war wirklich ein überraschend gut gemeinter Kompromiss des attraktiven Dunkelhaarigen, der so etwas eigentlich nie anbot. Für gewöhnlich wollte er nach dem Sex einfach nur in Ruhe rauchen und dann direkt schlafen, aber er musste gestehen, dass Anisa eine ziemlich angenehme Gesellschaft war.


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    • Killian musste bereits vermutet haben, das Anisa nicht sonderlich positiv reagieren würde, würde er nun einfach verschwinden um eine Zigarette zu rauchen. Schmollend blickte sie zu dem attraktiven Auftragskiller hinauf, der sie überraschend freundlich ansah. Ja, es musste an dem guten Sex gelegen haben, das Killian so zam war, nur leider konnte sie ihn nicht vollkommen umstimmen. Aber es war immerhin ein Anfang, sie würde diesen Mann schon noch dazu bringen, das Rauchen zu beenden. Bei seinen Worten konnte sie gar nicht anders, als ungewohnt sanft zu Lächeln und legte ihre zierliche Hand in seine, um mit seiner Hilfe aus dem Bett zu steigen. "So zam?", schnurrte sie und bediente sich an seinem Kleiderschrank, aus dem sie sich ein schwarzes T-Shirt mit V-Ausschnitt zog, das ihr auch in diesem Fall zu groß war. "Wenn ich nur eine Sekunde friere, dann bekommst du ärger, mein Hübscher. Aber lange kommst du mit damit nicht davon.", antwortete sie grinsend und folgte Killian auf den Balkon, auf dem er sich seine Zigarette anzündete. Klamotten, das bräuchte die eindeutig. Und Unterwäsche! Verdammt nochmal, sie hatte frische Unterwäsche und im Moment lief sie nur in einem zu großen T-Shirt in dieser Wohnung umher.
      Die kühle Luft umühllte ihren zierlichen Körper, als sie aus der warmen Wohnung trat und wandte sich zu Killian um.
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