[2er RPG] ☠ I need a Gangsta ☠

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    • Natürlich bemerkte Killian den Unterton von Anisa sofort. Auch wenn er ungefähr so einfühlsam wie ein Baseballschläger war, konnte er Menschen lesen. Er erkannte Stimmenunterschiede, Gesichtsregungen oder veränderte Verhaltensweisen schneller als ihm lieb war. Wohl ebenso eine Berufskrankheit die Kill nicht ablegen konnte, aber auch das war etwas mit dem er eben klar kommen musste. Genauso wie Anisa nicht erwarten konnte, dass er ihr permanent die Hand hielt und vor sich hin säuselte. Dafür hatte er weiß Gott nicht die Zeit. Er musste die Täter finden, welche hinter der Rothaarigen her waren. Das war der einzige Weg sie halbwegs in ihr Leben zurück zu bekommen. Dieses Vorhaben half ihr deutlich mehr als das ständige Mitleid, welches sie von klein auf sowohl von Daddy gewohnt war. Killian musste gestehen, dass da aus ihm aber auch ein wenig die Eifersucht sprach. Immerhin war das eine Welt trotz der Dunkelheit um sie herum, die er niemals kennengelernt hatte. Erst durch John hatte er so etwas wie Lob und Wertschätzung das er überhaupt existierte erfahren. Auf ihre Worte hin reagierte der attraktive Auftragskiller demnach ziemlich uninteressiert. Er hatte schon lange aufgegeben Frauen verstehen zu wollen. In seinen Augen machte die Rothaarige aus der Sache ein viel zu großes Drama. Immerhin war sein Verhalten gerade weiß Gott nicht so schlimm, wie das was sie zuvor erlebt hatte. Er beließ es aber dabei. "Ich werde mich darum kümmern.", antwortete er knapp und stand aus dem Bett auf. Nur mit seiner schwarzen Jogginghose bekleidet lief er aus dem Schlafzimmer und schnappte sich seine Packung Zigaretten, welche auf dem Tisch im Wohnzimmer thronte. Sein Blick in die Wohnung verriet ihm, dass er dringend wieder aufräumen musste, obwohl es bereits ordentlich war. Allerdings war das wohl eine Macke die er nicht ablegen konnte. "Soll ich uns Frühstück besorgen? Ich hab nichts groß im Haus, demnach fällt Kochen flach, falls du das geplant hattest.", fragte er sie dann, ehe er sich auf den Balkon stellte und sich dort eine Zigarette anzündete.


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    • Was war nur aus ihrer ruhigen Welt passiert? Sie verpasste interessante Themen, wenn sie nicht weiter an den Vorlesungen teilnahm und ein baldiges Praktikum könnte sie sich wohl auch in die Haare schmieren, wenn sie nicht bald wieder imstande wäre, sich zu konzentrieren um alles nachzuholen, was sie bereits verpasst und noch verpassen würde. Und den Einfluss von ihren Vater, den wollte sie nicht. Anisa war eine lernwillige und ehrgeizige Person, dieses Studium wollte sie ohne jegliche Hilfe hinter sich bringen. Egal wie leicht sie es hätte, würde ihr Vater einige Telefonate führen und für ihre Praktika Stellen vorsorgen und sogar für ihren Vollzeit Job, würde sie alles erfolgreich beenden. Eingeschnappt hatte sie sich zumindest in die Decke gemurmelt und sich von dem attraktiven Auftragskiller weg gedreht. "Danke.", antwortete sie knapp, nachdem sie sich nach passender Kleidung erkundigt hatte und Killian daraufhin aus dem Bett kletterte und in Richtung Wohnzimmer verschwand. Grummelnd blieb sie in dem Bett zurück und spürte die Kälte hinter sich, da der wärmende Körper verschwunden war, woraufhin die attraktive Rothaarige nicht lange auf sich warten ließ und Killian bereits auf dem Balkon eine Zigarette anzündete. Für einen Moment blieb sie vor der Couch stehen und musterte den Dunkelhaarigen. Also eines musste Anisa immer wieder gestehen, nicht nur sein Gesicht war nett anzusehen. Erst als Killian bemerkte, das er nichts Essbares im Hause hatte, wandte Anisa ihren Blick ab und nahm auf der Couch Platz. "Das ist eine gute Idee. Ziemlich selten bei dir.", sagte Anisa neckend und grinste zu ihm hinüber.
    • Genau wie am Abend zuvor, fuhr sein Kopf Achterbahn. Immer und immer wieder überlegte er und rätselte, was er übersehen hatte. Welche feindliche Organisation, von denen vielen die sie besaßen, war hinter Anisa her. Wer würde zu solchen Mitteln greifen und auch noch Aufsehen beim normalen Volk riskieren? Die meisten blieben unbehelligt und zogen es vor Zivilisten nicht mit hineinzuziehen. Diese Kerle aber agierten ohne Rücksicht auf Verluste, schickten Männer in den sicheren Tod und wussten haargenau wer Killian war. Natürlich fielen Killian zahlreiche feindliche Gruppierungen ein, aber egal wie sehr er sich auch das Hirn zermarterte, er hatte keine Person welche sich unter den Masken ihrer Angreifer befanden, auch nur ansatzweise erkannt. Zudem waren es bislang größtenteils Amateure welche gesendet wurden, aber wozu? "Verdammte scheiße.", fluchte Kill vor sich hin und zog genervt an seiner Zigarette. Er würde sich mit John zusammen setzen müssen. Zwar gab es da jemanden dem er nicht über den Weg traute, aber den Typen konnte er ohne die Hilfe von Anisa nicht im Auge behalten und die Rothaarige brauchte erst einmal Zeit um das Geschehene zu verdauen. Nicht das Kill ihr dies übel nehmen konnte. Das sie sich nicht übergeben hatte, bei dem Anblick war ihr schon extrem hoch anzurechnen. Selbst Killian waren die ersten Morde die er begehen musste schwer im Magen gelegen. Um sich etwas abzulenken, hatte er Anisa gefragt ob er etwas zum Frühstück besorgen sollte, was sie direkt spitzzüngig kommentierte. "Frech schon am frühen Morgen?", hakte er amüsiert nach und drückte seine Zigarette im Aschenbecher aus, als er zu Ende geraucht hatte und betrat wieder das Wohnzimmer. "Möchtest du mich begleiten oder bleibst du hier? Hier ist der einzige Ort, an dem ich dich unbeaufsichtigt lassen würde.", erkundigte er sich dann bei ihr.


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    • "Bist du denn anderes gewohnt?", antwortete sie grinsend und verlor sich wieder in Gedanken. Anisa liebte ihre Eltern, hatte sich aber schon oft genug gewünscht, das sie zu einer anderen Familie gehörte. Sie wollte nie zu so einer gehören, wollte ein ganz normales Leben führen. Und nun? Nun wurde sie von irgendwelchen Leuten verfolgt, die nichts anderes wollten als sie zu entführen. Was würde passieren, wären sie in ihrer Arbeit erfolgreich? Die Rothaarige wusste, das sie nicht getötet werden würde, mit großer Wahrscheinlichkeit wollten sie nur den Schwachpunkt des großen John Astolfo finden und mit seiner Tochter lagen sie Goldrichtig. Vielleicht würde ihr Vater, wie in den Filmen, einen Anruf von einer unterdrückten Nummer bekommen, wo bekannt gegeben würde, das Anisa in deren Gewalt wäre und sie gefoltert werden würde, würden sie nicht das erhalten, was sie wollten. Oder es würde ein Video von ihr gedreht werden, wie sie gefesselt und geknebelt auf einem Stuhl sitzt, verweint und bereits blaue gefärbten Flecken am Körper. Und dann gab es noch die Möglichkeit, das sie nackt an einen ihr unbekannten Ort aufwacht und in die Lustvollen Blicke der Männern starrte. Schnell schüttelte sie mit dem Kopf, um diese Gedanken aus ihrem Kopf zu verbannen. Daran wollte und sollte sie im Moment nicht denken! Schnell konzentrierte sie sich wieder auf den Dunkelhaarigen, der angeboten hatte, etwas zum Frühstück zu besorgen. Eine ihrer gezupften Augenbrauen zog sie hinauf und blickte zu ihren langen, nackten Beine hinunter. "Natürlich komm ich mit oder findest du mein Outfit zu gewagt?", sagte Anisa ernst, als sie dennoch amüsiert anmerkte, das sie nur ein zu großes Shirt trug, das gerade so ihren Hintern bedeckte.
    • "Mit großer Überzeugung, kann ich diese Frage sogar verneinen.", antwortete Killian amüsiert, als er sein Wohnzimmer betreten hatte, welches er auf jeden Fall wieder aufräumen musste, obwohl es bereits vollkommen ordentlich war. Obwohl Killian nie eine Schule besucht hatte, besaß er zahlreiche Bücher über Mathematik, Sprachen, Chemie, Geschichte und sonstige Fachbereiche. John Astolfo war trotz seiner Fürsorge für den jungen Auftragsmörder diesbezüglich sehr streng. Er hatte von Kill erwartet, sich Wissen anzueignen, er wurde privat unterrichtet und ausgebildet. Abgesehen von Lesen und Schreiben, welches er bruchstückhaft durch seine Schwester gelernt hatte, war er leider ziemlich ungebildet in dieses Leben der Mafia gestolpert. Er war dankbar über die Bildung die man ihm nun ermöglicht hatte, auch wenn er eine Schule abgesehen von seinem Auftrag mit Anisa (wobei es sich hier um eine Uni handelte), noch nie von Innen gesehen hatte. Als sich Killian bei Anisa erkundigt hatte, ob diese ihn gerne zum Bäcker begleiten würde, hatte sie etwas geantwortet, was Killian eine untypische Reaktion entlockte. Mit großen Augen hatte er die attraktive Rothaarige angesehen und brachte in einem untypisch naiven, fast kindlichen Ton ein "Oh ...", über die Lippen. Für einen sonst so eiskalten Mörder ein wenig irritierend. Er hatte sich bereits so sehr an Anisas Erscheinung in dem knappen Shirt gewöhnt, dass ihm dies gar nicht mehr aufgefallen war. Nicht das er die Outfitwahl nicht begrüßte. "Du hast natürlich Recht ...", murmelte er immer noch etwas perplex, dass ihm das entgangen war, während er sich durch das dunkle Haar fuhr. "Uhm ... ich kann dir entweder eine Jogginghose leihen, ich gehe allein oder bitte jemanden uns jetzt bereits etwas zu bringen.", bot er ihr dann an.


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    • Ein freches Lächeln huschte ihr über die vollen Lippen, als sie die irritierte Reaktion des Dunkelhaarigen bemerkte und stemmte ihre Hand an die Hüfte. Anisa wusste nicht, ob sie das verletzen oder amüsieren sollte. Ihr war es noch nie passiert, das ein Mann ihr knappes Outfit noch nie bemerkt hatte und wenn sie so zurück blickte, hatte Killian sie in keinem Moment interessiert beäugt oder einen anzüglichen Kommentar abgegeben. "Oh?", wiederholte sie aber amüsiert und zog das Shirt an der Seite nur wenige Zentimeter höher und blickte an sich hinunter. "Ich glaube eine Jogginghose würde mein durchdachtes Outfit nur zerstören. Was meinst du? Bauch frei ist doch im Moment ziemlich in Mode, es ist zwar etwas kalt, aber hier etwas an den Beinen, könnte mich wieder aufheizen.", sagte die Rothaarige anzüglich und zeichnete mit ihrem schlanken Finger von ihrem Knöchel, bis zu ihrem Oberschenkel eine Linie hinauf, die schwarze Feinstrümpfe andeutete. Gut, vielleicht wurde ihr Stolz etwas durch die untypische Reaktion geknickt, aber Anisa wusste, wie sie sich wieder aufrappeln konnte. Und wie konnte man sich nicht besser ablenken, als mit einem heißen Gespräch? Besser wäre nur noch Sex und Anisa war sich ziemlich Sicher, das Killian diesen Gedankengang nachvollziehen konnte. Immerhin tat er nach einem Auftrag nichts anderes. Er hatte sein Ritual und da gehörte guter Sex nun Mal dazu, eine ziemlich komische Angewohnheit wie Anisa empfand, aber Sex war ein Mittel, das bei so einigem gut helfen konnte. Und im Moment begrüßte die Rothaarige alle Form von Ablenkung und wenn sie Mal ehrlich war, würde Killian nun aus dieser Wohnung verschwinden, würde sie sich nur wieder viel zu viele Gedanken machen und Tränen vergießen.
    • Ob John eigentlich wusste, wie Anisa tickte? Killian konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen, dass es der Alte begrüßte, dass seine Tochter das totale Luder war. Ob sie das auch bei jedem anderen Kerl tat? Kill war versucht sie zu fragen, aber das würde sie ohnehin nur in den falschen Hals bekommen und wenn er etwas über die attraktive Rothaarige gelernt hatte, dann das sie extrem empfindlich und schnell eingeschnappt war. Glücklicherweise war sie nie lange sauer, was es wieder ausgleichte und dem Dunkelhaarigen den ein oder anderen Nerv verschonte. Sein Blick wanderte zu ihren langen Beinen während sie so sprach, wanderte parallel mit ihrer Hand weiter nach oben. Er musste gestehen, dass Anisa ein sehr verführerisches Wesen war und er gut verstehen konnte, warum sich so viele Kerle nach ihr verzehrten. Auch unter den meisten Mafiamitgliedern, gab es so gut wie niemanden, der nicht auf die Tochter vom Boss flog. Nur war sie eben eine verbotene Blume und kaum jemand war genug lebensmüde um dieses Pflänzchen pflücken zu wollen. "Du weißt wer ich bin nicht wahr?", fragte er sie dann, ehe er zu ihr in Richtung des Sofas ging, ihre schmalen Schultern schnappte und sie gegen die Lehne des Möbelstückes drückte. "Du weißt wie viel Blut an meinen Händen klebt?", hauchte er ihr zu und näherte sich ihrem schönen Gesicht. "Du willst mich trotz all dieser Hintergründe, die du so sehr verabscheust?", flüsterte er ihr dann verführerisch ins Ohr. Dieses Spiel beherrschte er ebenfalls, dennoch waren seine Fragen ernst gemeint. Wollte Anisa tatsächlich mit einem Mörder das Bett teilen? War es das was sie wollte?


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    • Anisa wusste ganz genau wie sie auf andere Männer wirkte. Nicht nur ihr Gesicht war bildschön, sondern auch jede einzelne Stelle ihres Körpers war perfekt geformt. Aus einem frechen Mädchen, mit feuerroten Zöpfen war eine so attraktive Frau geworden, das sie eigentlich schon verboten gehörte. Wenn sie wollte, würde sie jeden um den Finger wickeln können, davon war die Rothaarige überzeugt, immerhin rannten ihr die Männer wie wild gewordene Hunde nach, selbst Ehemänner würden ihre Hände an ihr verbrennen. Aber Anisa teilte nicht mit jedem x-beliebigen Mann das Bett oder offenbarte ihr Können. Diese Frau liebte guten Sex, es war ein Heilmittel gegen so einiges, aber gehörte der richtige Mann und das war in ihren Augen mehr als nur schwer zu finden. Sie war wählerisch und suchte nicht nur mit den Augen nach dem Mann, der ihre Lust stillen konnte. So fuhr sie also mit ihren Fingern über ihr schlankes Bein und blickte erst wieder zu Killian hinauf, als sie an ihrem Oberschenkel angekommen war. Ein freches Grinsen bildete sich in ihrem Gesicht, als der Dunkelhaarige sich näherte und ließ es zu, das er sie gegen die Sofalehne drückte. "Ich weiß wer du bist und was du getan hast.", flüsterte sie und fuhr mit ihren schlanken Fingern über die muskulösen Arme. "Aber ich will dich nicht für das, was du bereits getan oder noch tun wirst. Es ist auch nicht dein schönes Gesicht, dein starker Körper oder deine verdammt verlockenden Lippen.", hauchte sie ihm als Antwort und näherte sich noch ein winziges Stück, bis sie nur noch wenige Millimeter von seinen Lippen entfernt war. Ihre Augen wanderten zu seinen schön geformten Lippen, dann wieder zu den goldglänzenden Augen, die sie schon immer fasziniert hatten und streichelte mit ihren langen Fingernägeln über seinen starken Rücken.
    • Als er sich ihr genähert hatte und sie offen darauf ansprach ob sie sich eigentlich darüber im Klaren war, wenn sie hier vor sich hatte, hatte sie sich selbstbewusst geäußert. Killian wusste, dass sich Anisa mehr als nur bewusst war, wie sie auf Männer wirkte und das auch er nur ein Mann war. Seine Hormone hatte er auch nicht immer im Griff und das war etwas, für das sich niemand schämen musste. Ganz gleich was ihm auch aus sexueller Sicht wiederfahren war, hatte er nie den Kontakt zu Menschen gehasst oder sich davor gescheut. Nicht einmal als er noch viel zu jung dafür war und das war ein Aspekt in dem sich Kill oft genug fragte, ob er eigentlich noch alle Tassen im Schrank hatte. Nun das war ebenso ein Thema, welches er nicht weiter ergründen musste. Die Worte welche die wunderschöne feurige Frau aber aussprach, diese wollte er verstehen. Was war es dann, wenn es nicht seine Optik war? War es weil er gefährlich war und sehr viele das anziehend fanden? Welchen Grund sollte Anisa sonst haben? Sie mag ihn zwar von klein auf beobachtet haben und ein paar Dinge über ihn wissen, aber wer er wirklich war, hatte er vor jedem auf verborgen gehalten. "Sag es mir, was ist es?", schnurrte er ihr fast raubtierähnlich zu und hob ungewohnt zärtlich mit seinen schlanken Fingern ihn anmutiges Kinn an. "Verrate es mir."


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    • Vorsichtig, als würde sie den Tiger, der ihr so gefährlich nah war, verjagen können, fuhren ihre Finger über die starken Arme, bis zu seinem Rücken, wo sie ihre Fingernägel weiter spielen ließ. Für viele Männer wirkte es angenehm und die meisten erregten gar diese Weiblichkeit und dazu diese zarte und weiche Stimme der schönen Frau, konnte so vieles erreichen. Sie zählte einzelne Gründe auf, die zur Auswahl standen, die vermutlich viele Frauen oder sogar Männer nutzten, wer könnte einem so schönen Mann auch nicht widerstehen? Aber nichts davon sprach auch nur für sie, es waren alles Gründe, weshalb sie diesen Mann so anziehend fand, aber keiner war der Ausschlaggebende. Es war ein anderer Grund, weshalb sie so mit ihm spielte, weshalb sie mit ihren Fingern seinen Oberkörper erkundete und weshalb sie diese Nähe gewährte. Aber das... das würde ihr Geheimnis bleiben. "Du willst es wirklich wissen?", flüsterte sie mit einer verführerischen Tonlage und fuhr mit ihren Fingernägeln über seinen Rücken, bis zu seinen Schultern hinauf und streichelte sanft über seinen Hals, bis zu seinen Lippen, wo ihr Daumen für einen Moment ruhte. "Tut mir leid dich enttäuschen zu müssen, aber das... bleibt mein kleines Geheimnis.", flüsterte sie mit einem schelmischen Lächeln. "Oder aber... Du zwingst mich dazu, es dir zu verraten.", fügte sie verführerisch hinzu.

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    • Er musste gestehen, dass er jetzt extrem neugierig war. Killian war kein neugieriger Mensch, auch wenn man dies von seiner Arbeit vermuten würde, immerhin musste der attraktive Auftragskiller vielen Dingen auf die Spur kommen. Ab und an fühlte er sich ein wenig wie ein Detektiv, aber das ist ein anderes Kapitel. Neugierig war er aber von Natur aus nicht, eher war es so, dass er froh war manche Dinge nicht zu wissen. Lernwillig war eine Charaktereigenschaft die er besaß, aber Dinge die ihn nicht interessierten konnte man ihm einfach nicht beibringen. Jetzt jedenfalls war Killian neugierig und gespannt. Er wollte wissen, was ihr Grund war ihn zu mögen. So richtig kennen taten sie sich beide nur oberflächlich. John Astolfo mochte Killian aufgrund seines Aussehens und seiner Fähigkeiten. Die meisten anderen behielten sich nur sein gutes Aussehen vor. Killian war zwar trainiert, aber kein Muskelpaket. Er war zwar ein Kerl, besaß aber untypisch weiche Gesichtszüge. Seine Augen waren geheimnisvoll, kalt und gefährlich, passend zu seiner Arbeit. Sein Charakter aber war ein Mysterium und bislang gab es nicht unbedingt jemanden der seinen Charakter als Eigenschaft betitelt hatte, die sie anzogen. Was war es also? Das Anisa sich allerdings weigerte ihm die Antwort zu geben, verstimmte ihn ehrlich gesagt. Er könnte sie zwingen? Nein, er wollte es jetzt wissen und ihr nicht erst nachgeben wie so oft. "Nein, verrate es mir.", antwortete er ihr und blickte ihr dieses mal direkt in die Augen. "Ich möchte es wissen. Was ist es an mir, wenn es nicht mein Aussehen ist?" Vielleicht verstand sie nicht, dass dies etwas war, dass ihm wichtig war.


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    • Ungeniert fuhr sie weiter über seinen starken Oberkörper und behielt den Grund, als ihr kleines Geheimnis. Es war nicht so, als würde sie sich dies nur ausdenken und Killian locken zu wollen, es gab einen Grund, den würde sie aber nicht verraten. Egal welch Methode Killian nun benutzen würde, was er auch sagen oder sogar wütend werden würde, dies war ihr Geheimnis, es ist noch zu früh, um es mit dem Dunkelhaarigen zu teilen. Das Killian jedoch so darauf beharrte, den Grund zu erfahren, war für Anisa doch etwas verwundernd. Sie hatte nicht erwartet, das Killian sich für den Grund so interessierte und das er so eine Neugierde zeigte, das sprach fast schon gegen seine Natur. Die gefährlich, goldenen Augen fixierten ihre, sahen sie eindringlich an und diese tiefe Stimme, die wiederholte, das er den Grund wissen wollte, ließen ihr Lächeln nur breiter werden. "Ungezogen wie du bist.", schnurrte sie. "Ich werde es dir nicht verraten, mein Hübscher. Hab Geduld, ich laufe dir mit der Antwort nicht davon.". Das Killian so verbissen war, den wahren Grund ihres Verhaltens herauszufinden, war doch sehr überraschend, jedoch ließ sie sich nichts davon anmerken. Anisa würde ihm den Grund nennen, wenn sie davon überzeugt war, das der Zeitpunkt gekommen war. Immerhin hütete sie dieses kleine Geheimnis, seit sie das letzte Mal ihre Zöpfe trug. Auch wenn man es von so einer verwöhnten Göre erwarten konnte, war Anisa bei weitem niemand, die jemanden nur auf ihr Aussehen minimierte, auch wenn Killian wirklich zum Anbeißen war.
    • Seufzend gab er sich geschlagen und lies sich mit dem Rücken voraus direkt neben Anisa auf das Sofa fallen. Die Rothaarige war ein anstrengender Brocken, dass musste er schon zugeben. Bislang hatte er immer jegliche Information die er wollte erhalten, aber bei der Kleinen besaß er einfach nicht genug Nerven. Sicherlich hatte sie das von ihrem Vater, dem alten Klugscheißer. John Astolfo war ebenfalls so ein Kandidat, bei welchem man lieber nachgab, bevor man Kopfschmerzen bekam. Es war nicht so als könnte der dunkelhaarige Auftragskiller die Info die er wollte nicht erzwingen, aber irgendetwas an Anisa ebenso wie an ihrem Vater zwang ihn dazu nachzugeben. Was genau es war, würde er wohl so schnell nicht erfahren. Seine armen Nerven. Diese Familie brachte ihn schneller ins Grab als seine Arbeit, dessen war er sich so sicher wie des Amens in der Kirche. Nicht das er gläubig wäre, aber man könnte diese Mafiafamilie tatsächlich mit einem Kult gleichsetzen. Potenzial für Nervensägen gab es hier eindeutig genug. Sein Blick wanderte zu der aufreizenden Schönheit neben ihm. "Du und dein Alter, ihr bringt mich irgendwann noch um, das steht fest.", seufzte er und strich ihr mit der Hand erschreckend zärtlich eine der langen Haarsträhnen aus dem Gesicht hinter das Ohr. Eine ganze Weile musterte die attraktive Frau neben ihn. Diese langen Beine gehörten verboten, diese vollen Lippen waren eine Sünde und ihre Augen funkelten, dass sich Kill an einen kostbaren Edelstein erinnert fühlte. Gott, es war zum kotzen. Die Frau machte ihn fertig. "Komm.", mit einem gekonnten Griff um ihre Hüfte hatte er sie zurück auf seinen Schoß gezogen. Ja körperlicher Kontakt lag ihm deutlich mehr, das ersparte ihm das Reden.


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    • Wenn Anisa etwas für sich behalten wollte, dann tat sie es auch. Sie würde all ihr Wissen mit in ihr Grab nehmen, würde man ihr verbieten zu sprechen. Gut, das aber auch nur, würde eine lebensnotwendige Person in ihrem Leben ihr dies befehlen. Und so tat sie es auch bei Killian, behielt ihr kleines Geheimnis für sich und kicherte amüsiert, als der Dunkelhaarige sich neben ihr auf das Sofa fallen ließ. Das Killian so schnell aufgeben würde, hatte sie nicht geglaubt und seine Worte zauberten ihr noch ein breiteres Lächeln in ihr schönes Gesicht. "Ich hoffe doch nicht.", antwortete sie gespielt verwundert. Diese Neckerei und diese anzüglichen Kommentare, die immer wieder zwischen ihnen fielen, vereinfachten ihr die Stunden, in Angst und Trauer. Ja, sie hatte noch immer angst und ja, sie trauerte innerlich um die Menschen, die sie mit ihrem Leben beschützt hatten. Killian war nicht nur ihr Beschützer, er war auch ihre Ablenkung von all dem, eine sehr attraktive Ablenkung die wusste, mit ihren Worten umzugehen. Amüsiert zog sie eine Augenbraue hinauf, denn sie hatte bemerkt, wie Killian ihre nackten Beine und ihr schönes Gesicht musterte. Und keine Sekunde später spürte sie seine starke Hand um ihre Hüfte, die sie näher an sich heran zog und schwang ihr schlankes Bein um ihn und hockte im nächsten Moment auf seinen Schoß. Ihre Hände fuhren von seiner starken Brust, zu seinen Schultern, wo sie einen sanften Druck in kreisenden Bewegungen ausübte um sie zu massieren. "Oh, wie verspannt du bist. Ich kenne da etwas, das könnte dir beim entspannen helfen.", sagte sie und ließ dabei keine Zweideutigkeit aus.
    • "Und wie ihr zwei das werdet. Wegen euch beiden altere ich schneller als mir lieb ist.", seufzte Killian und lies sich in der weichen Rückenlehne sinken, während er die schöne Rothaarige musterte. Er versteckte seine Blicke nicht, wozu auch? Anisa wusste, dass sie verdammt anziehend ist und ihre Attraktivität ist in der kompletten Familie kein Geheimnis, auch wenn Kill im Gegensatz zu den anderen kein Kommentar diesbezüglich abgab. Es war nicht seine Art jemanden offensichtlich nachzusehen oder sich von Schönheit entwaffnen zu lassen, aber er machte auch kein Geheimnis daraus, wenn er jemanden eben attraktiv fand. Darum sah er Anisa auch offen an, flirtete mit ihr und hatte seinen Spaß. Natürlich würde ihm das den Kopf kosten, die anderen verfluchten den attraktiven Auftragskiller ohnehin schon, allein für seinen Stand den er in der Familie und vor allem bei John Astolfo hatte. Würde nun auch herauskommen, dass die Tochter einen Narren an ihm gefressen hatte, könnte er sich schon jetzt von der Welt verabschieden. Nicht das er einfach zu töten wäre. Er war immerhin der beste Auftragskiller der Familie, aber Neid war ein verdammt scharfes Schwert und damit warfen ziemlich viele um sich. Mit Ablehnung hatte Killian allerdings schon immer umgehen können, solange ihn John Astolfo brachte, schätze und mochte waren ihm der Rest der Familie so ziemlich egal. Nun gut, jetzt gab es noch Anisa ...
      Als die Rothaarige seine zugegeben wirklich sehr verspannten Schultern massierte, fiel ihm auf das er tatsächlich sehr lange keine Massage mehr hatte. Nicht das Killian jemals darum bitten würde. Er bat nie um etwas, nicht einmal bei John Astolfo der ihm praktisch jeden Wunsch von den Lippen ablas. Er gab Befehle wenn es seine Arbeit verlangte, aber dass er jemals etwas haben wollte und dies offen aussprach, hatte es in all der Zeit in der er nun schon hier war nicht gegeben.Klar hatte er aus Spaß nach den Keksen von Anisa verlangt, aber darum bitten würde er nie. Wenn man es so betrachtete, war das echt traurig ...
      "So? Dann lass mal hören."


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    • Mit einem angenehmen Druck massierten ihre schlanken Finger weiter die Schultern des Dunkelhaarigen, auf dem sie vor wenigen Sekunden erst Platz genommen hatte. Ihr schlanker Körper war leicht und musste sich daher nicht stützen, abgesehen davon war Killian kräftig genug, um einiges an Gewicht stemmen zu können, da sollte so ein Körper nicht im Wege stehen. "Wenn du mich nur lässt.", sagte sie mit gesenkter Stimme und näherte sich mit ihrem schönen Gesicht seinem und wanderte an ihm vorbei, zu seinem Hals. Anisa wusste ihre Schönheit einzusetzen, sowie ihren perfekt geformten Körper. Dieser Frau fehlte es an nichts, jede Frau wünschte sich so lange, schlanke Beine, eine schmale Taille und einen vollen Vorbau, dazu dieses schöne Gesicht, glänzend schöne Augen und langes, seidendes Haar und diese Stimme, die so liebevoll und Sexy klingen konnte, flüsterte sie anzügliche Dinge. Ihre Haut war weich und glatt und das glitzernde blutrote Piercing an ihrem Bauchnabel deutete einladend auf ihren flachen Flachen Bauch. Ihre vollen Lippen hauchten Küsse auf Killians Hals, bis sie sanft an der sensiblen Haut unter seinem Ohr knabberte, ihre Finger massierten weiterhin die starken Schultern. "Ich kenne da so einiges, das uns auf andere Gedanken bringen könnte.", flüsterte sie in sein Ohr, ehe sie sein Hals schon wieder mit hauchenden Küssen und sanften Bissen benetzte. Streichelnd wanderten ihre Hände von Killians Schultern bis zu seiner Brust hinunter, die sie auch schon die letzten zwei Nächte immer und immer wieder erfühlt hatte. Anisa musste zugeben, das aus diesem kleinen Jungen von damals, ein verdammt attraktiver junger Mann geworden war.
    • Der Vergleich eines Tigers war eigentlich gar nicht so schlecht, wenn man über Killian sprach. Nicht unbedingt weil er diese raubtierhaften Augen besaß, dass schimmernde ungewöhnliche Gold das im Dunkeln zu leuchten schien, allgemein die Art wie er sich verhielt. Er stampfte nicht umher wie die meisten seiner männlichen Artgenossen, viel mehr war sein Schritt lautlos. Er bewegte sich gezielt, fast anmutig, was bei einem Mann deutlich merkwürdig war. Sein Blick war aufmerksam, er beobachtete alles und sah meist auch alles. Was ihn aber oft mit diesem Vergleich in Verbindung brachte, war sein Jagdinstinkt. Nicht weil er tötete, sondern viel mehr weil er tatsächlich die Jagd danach liebte. Sei es nun auf der Arbeit oder im Bett. Demnach hatte er auch Anisa gelockt, nicht indem er sie einfach zwischen die Laken warf. Das war zu einfach, sie beide spielten ein Spiel und genau das machte den Reiz aus. Schätzungsweise war es für niemanden sonderlich ernst. Der einzige Gedanke der Kill allerdings schwer im Magen lag, war die Tatsache das es sich bei Anisa immer noch um die Tochter seines Chefs handelte. Nicht weil er Angst vor John hatte, immerhin war er neben der Rothaarigen sein Augenstern und er wusste ebenfalls welche Wirkung er auf den Mafiachef hatte. Viel mehr wusste er nicht so recht ob das nicht einen Schritt zu weit ging. Als Anisa aber mit ihren sündigen Lippen an seinem Hals entlang glitt, konnte er sich nicht weiter auf seine Einwände konzentrieren. Er genoss die Berührungen, lies sie zu und öffnete erst dann wieder seine schimmernden Augen als Anisa mit ihm sprach. Er konnte sich gut vorstellen, dass jeder andere Kerl sich auf sie stürzen würde, aber das war noch nie Killians Stil gewesen, er beobachtete und er jagte und das konnte er verdammt gut. "Mh~?", schnurrte er ihr spielerisch ins Ohr, behielt immer noch seine Finger bei sich und sah sie mit einem frechen Grinsen an, dass die meisten schon etliche Nerven kostete, im Bett aber offenbar Wunder bewirkte.


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    • Anisa streichelte weiterhin mit ihren Fingerspitzen über den muskulösen Oberkörper des Dunkelhaarigen, auch ihre Lippen hörten nicht auf, ihn mit hauchenden Küssen und sanften Bissen zu überhäufen. Sie flüsterte vielversprechende Worte in sein Ohr und drückte ihre weiche Oberweite an seinen Körper, als sie mit ihren Händen hinauf zu seinem Nacken fuhr um ihn wieder zärtlich an seinem Hals zu knabbern. Sie wollte spielen, ihren Kopf leeren und Killian weiterhin in kleinen Mengen verwöhnen. Seinen Nacken und Schultern massierte sie, gab jedoch acht auf die Wunde, bei der sie sich zusammen reißen musste, nicht sofort mit ihren Spielchen aufzuhören, weil die Sorge in ihr wieder stieg. Killian war hart im Nehmen und würde auch so einen Streifschuss standhalten. "Was ist nur los?", flüsterte sie und kitzelte mit ihrem heißen Atem sein Ohr. "Hast du etwa angst, dich zu verbrennen?" kam es ihr amüsiert über die Lippen und fuhr mit ihren Händen zu seinen hinunter, um sie zu ihrer Hüfte zu führen. Mit einem frechen Lächeln entfernte sie sich von seinem Hals, den sie mit hauchenden Küssen und Bissen benetzt hatte, um in diese goldenen Augen blicken zu können. In ihren Augen loderte bereits das Feuer und war bereit, ihr Spiel fortzuführen. Sie konnte nachvollziehen, das so viele mit diesem Mann intim werden wollten, immerhin war er nicht nur verdammt Scharf, sondern wusste ein Spiel zu spielen, das leider nur wenige beherrschten. Hinzu kam, das Killian vermutlich nicht nur gut mit Worten war, sondern mindestens genauso gut im handeln sein würde.
    • "Ich habe vor gar nichts Angst, Principessa.", schnurrte Killian ihr in einem spielerischen Tonfall zu, genoss weiterhin ihre Berührungen und Küsse auf seinem Körper, während er sie mit funkelnden Augen beobachtete. Er wirkte tatsächlich ein wenig wie eine Katze, welche nur abwartete, bis seine Beute nah genug heran kam. So entging ihm nicht der Blick von Anisa, welcher auf seine Wunde fiel. "Du tust mir nicht weh.", flüsterte er ihr zu und strich mit der Hand untypisch zärtlich für diese Art von Spiel welches sie gerade spielten, über die Wange. Als ihre Hände an ihm entlang glitten, sah er einen kurzen Moment an ihr vorbei. "Nicht hier.", murmelte er, schnappte wieder ihre Hüfte und hob sie mit einem leichten Griff nach oben. Er war zwar für einen Kerl ziemlich zierlich und im Vergleich zu den Muskelpakten von Bodyguards, welche John Astolfo beschäftigte, fast schon ein halbes Hemd, aber er hatte durch das Training einiges an Stärke in sich. Es fiel ihm daher leicht, eine schlanke Frau in sein Schlafzimmer zu tragen und dort auf das Bett zu positionieren. Nun Sex konnte man zwar überall haben, wenn er aber schon die Auswahl hatte, bevorzugte er klassisch einen weichen Untergrund. Man hatte ihm zwar oft genug nicht die Wahl gelassen und er hatte Schmerzen ohne Ende, aber hier hatte er die Wahl und damit konnte er sich ziemlich gut anfreunden. Grinsend hob er zärtlich ihr Kinn mit seinem schlanken Zeigefinger und Daumen an. "Ich will hinterher keine Beschwerde bei Daddy, ich hätte dich verführt." Danach legte er seine Lippen auf ihre.


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    • Killian war wohl aufgefallen, wie Anisa für eine Sekunde auf seine Wunde gestarrt hatte, er wusste ihre Besorgnis und daraufhin spürte sie auch schon seine große Hand, die ihre Wange streichelte und sie für diesen Moment die Augen schloss und diese zärtliche Berührung genoss. Er war nicht nur ein Raubtier, das seine Beute jagte, dieses liebevolle steckte noch immer in ihm, Anisa musste es ihm nur entlocken. Sie sah ihn nicht als Auftragskiller, sie war noch immer der Meinung, er wäre dafür nicht bestimmt gewesen und doch war sie dankbar, denn so hatte sie diesen nun verdammt heißen Kerl kennen gelernt. Schnell wandte sie ihren Blick wieder ab, sah zu seinen goldenen Augen direkt vor ihr und fuhr zu seinen Händen hinunter, damit er ihren leicht bekleideten Körper berührte. Anisa hätte sich auch mit der Couch zufrieden gegeben, aber Killian schien wohl das Bett zu bevorzugen spürte auch schon, wie er sich mit ihr erhob. Ihre langen, schlanken Beine schlang sie um ihn, ebenso wie ihre Arme um seinen Hals, um sich an ihm zu halten. Mit einem Grinsen auf ihren Lippen spürte sie die weiche Matratze unter sich, als Killian das Schlafzimmer betreten hatte und sie auf dem Bett hinunter ließ. "Wenn du nicht aufhörst, wird es auch keine Beschwerde geben.", schnurrte sie und schloss ihre Augen, als die weichen Lippen auf ihren spürte. Es war ein Kuss, von dem Anisa von ihrer Leidenschaft zu etwas wilderem überging. Das Blut in ihren Adern fühlte sich an wie Lava, das glühend heiß durch ihren Körper pumpte, schlang ihre Hände erneut um seinen Nacken und zog Killian somit ebenfalls in das Bett. Ihre Finger erkundeten weiterhin seine Muskeln, streichelten über seinen Oberkörper und wanderten langsam immer weiter hinunter. Sie küsste ihn, biss ihm spielerisch auf die Unterlippe und spielte mit seiner Zunge.
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