Naira O'Connor
Naira hatte sich gegen den Schrank gelehnt und ihrem Mann zugesehen, wie er sich das Hemd aufknöpfte. Sie grinste ein wenig in sich hinein, beobachtete gerne, wie er sich entkleidete und ihr damit ein wenig Haut zeigte, bevor er ein anderes Hemd anzog. Als der letzte Knopf zu war und sich der Mann setzte widmete sich Naira ihren Klamotten und suchte sich was passendes zum anziehen. Es ging noch mit dem Stehen, der Fuß zog zwar ein wenig, aber mit etwas Geduld und Ignoranz schaffte es die Frau, sich nichts anmerken zu lassen. Solange sie es auch vergaß, würde es nicht wehtun, diese Ignoranz hatte sich Naira schon bei der ersten Beinverletzung angeeignet, damit ging alles deutlich besser.
Letztendlich hing sie den Bademantel wieder auf den Bügel, der extra dafür gedacht war, sie zog sich langsam das Oberteil aus und griff zu ihrer Unterwäsche. Ihr Mann wollte ihr tatsächlich die Treppe runter helfen, sie blickte noch einmal zu ihm. "Ich denke, wir fallen beide auf die Schnauze, wenn du mich runter trägst", gab sie mit einem breiten Grinsen zu. "Ich glaube, ich schaffe es runter.. Sollte jedenfalls in der Theorie einfacher sein.. Dann kannst du den Kaffee für uns machen, bis dahin sollte ich unten sein".Sie lächelte ihm herzlich zu, er brauchte nun wirklich nicht warten und dem Krüppel zuzusehen, wie sie sich hier mit ihren Sachen beschäftigte, um es schnell, aber gleichzeitig ohne große Schmerzen anzuziehen. Naira war krankgeschrieben worden, sie zog sich deshalb was lockeres an, Hemd war keine Pflicht für sie heute. "Nimmst du nachher meine Krankschreibung mit und gibst sie im Sekretariat ab, bitte?".
Naira hatte sich gegen den Schrank gelehnt und ihrem Mann zugesehen, wie er sich das Hemd aufknöpfte. Sie grinste ein wenig in sich hinein, beobachtete gerne, wie er sich entkleidete und ihr damit ein wenig Haut zeigte, bevor er ein anderes Hemd anzog. Als der letzte Knopf zu war und sich der Mann setzte widmete sich Naira ihren Klamotten und suchte sich was passendes zum anziehen. Es ging noch mit dem Stehen, der Fuß zog zwar ein wenig, aber mit etwas Geduld und Ignoranz schaffte es die Frau, sich nichts anmerken zu lassen. Solange sie es auch vergaß, würde es nicht wehtun, diese Ignoranz hatte sich Naira schon bei der ersten Beinverletzung angeeignet, damit ging alles deutlich besser.
Letztendlich hing sie den Bademantel wieder auf den Bügel, der extra dafür gedacht war, sie zog sich langsam das Oberteil aus und griff zu ihrer Unterwäsche. Ihr Mann wollte ihr tatsächlich die Treppe runter helfen, sie blickte noch einmal zu ihm. "Ich denke, wir fallen beide auf die Schnauze, wenn du mich runter trägst", gab sie mit einem breiten Grinsen zu. "Ich glaube, ich schaffe es runter.. Sollte jedenfalls in der Theorie einfacher sein.. Dann kannst du den Kaffee für uns machen, bis dahin sollte ich unten sein".Sie lächelte ihm herzlich zu, er brauchte nun wirklich nicht warten und dem Krüppel zuzusehen, wie sie sich hier mit ihren Sachen beschäftigte, um es schnell, aber gleichzeitig ohne große Schmerzen anzuziehen. Naira war krankgeschrieben worden, sie zog sich deshalb was lockeres an, Hemd war keine Pflicht für sie heute. "Nimmst du nachher meine Krankschreibung mit und gibst sie im Sekretariat ab, bitte?".
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
