Naira O'Connor
"Hm", entgegnete Naira auf die Sache mit Victors Chef. Sie wusste, dass er ihr aus der Hand fraß, nur um sie irgendwann davon zu überzeugen, für ihn zu arbeiten. Er war besessen von der Idee und solange er es war, solange konnte es die Frau ja auch nutzen, um ihren Mann im Griff zu haben. Er sprach weiter, er antwortete ihr auf die Bedenken, die sie hatte und das Gespräch von heute früh. "Ich war doch noch nie eifersüchtig", entgegnete Naira in Ruhe und blickte zu ihrem Mann. "Und du hast mir bis heute keinen Grund dafür gegeben.. Ich meine, du guckst dir nicht einmal andere Frauen an, die wir unterwegs sehen, es interessiert dich nicht..". Victor sprach dann, dass er dumm war und das sagte er gleich zwei Mal. Ein Seufzer verließ Nairas Lippen, sie wollte dem schon zustimmen, aber die Hand auf ihrem Knie ließ sie zusammenzucken. Kurz wollte sie die Hand wegschieben, sie wollte Victor wieder den Abstand zeigen, den sie gesetzt hatte, aber es gab ja noch die liebende Seite an ihr.
Bei seinen Worten, dass er einen neuen Termin ausgemacht hat, um es irgendwie wieder gerade zu biegen konnte sie letztendlich auch nicht anders, als ihre Arme von vor der Brust zu lösen und mit ihrer Hand nach seiner zu greifen. Er durfte sie ruhig auf ihrem Knie lassen, es war schon in Ordnung. "Ich glaube, ich sollte heute nicht mehr darüber nachdenken..". Sie wahr ehrlich, es war wirklich besser, wenn Naira in Ruhe Morgen darüber nachdenken würde. Sie verschränkte ihre Finger miteinander, bevor ihr Blick zu der Krankenschwester glitt, die den nächsten Patienten aufrief, die Dame neben ihnen erhob sich und ging mit der Schwester.
Naira lehnte ihren Kopf wieder zurück. "Ich habe den Psychiater aufgesucht, als meine Alpträume angefangen haben.. Du hast nicht mit mir darüber reden können, deshalb habe ich mich dazu entschlossen.. Aber ich hatte Angst es dir zu sagen, weil.. Weil ich nicht wollte, dass du dich gekränkt fühlst, dass du nicht mit mir darüber reden kannst.. Ich dachte, es würde dir auffallen, dass ich immer wieder später heim komme, aber.. Erstaunlicherweise nicht wirklich".
"Hm", entgegnete Naira auf die Sache mit Victors Chef. Sie wusste, dass er ihr aus der Hand fraß, nur um sie irgendwann davon zu überzeugen, für ihn zu arbeiten. Er war besessen von der Idee und solange er es war, solange konnte es die Frau ja auch nutzen, um ihren Mann im Griff zu haben. Er sprach weiter, er antwortete ihr auf die Bedenken, die sie hatte und das Gespräch von heute früh. "Ich war doch noch nie eifersüchtig", entgegnete Naira in Ruhe und blickte zu ihrem Mann. "Und du hast mir bis heute keinen Grund dafür gegeben.. Ich meine, du guckst dir nicht einmal andere Frauen an, die wir unterwegs sehen, es interessiert dich nicht..". Victor sprach dann, dass er dumm war und das sagte er gleich zwei Mal. Ein Seufzer verließ Nairas Lippen, sie wollte dem schon zustimmen, aber die Hand auf ihrem Knie ließ sie zusammenzucken. Kurz wollte sie die Hand wegschieben, sie wollte Victor wieder den Abstand zeigen, den sie gesetzt hatte, aber es gab ja noch die liebende Seite an ihr.
Bei seinen Worten, dass er einen neuen Termin ausgemacht hat, um es irgendwie wieder gerade zu biegen konnte sie letztendlich auch nicht anders, als ihre Arme von vor der Brust zu lösen und mit ihrer Hand nach seiner zu greifen. Er durfte sie ruhig auf ihrem Knie lassen, es war schon in Ordnung. "Ich glaube, ich sollte heute nicht mehr darüber nachdenken..". Sie wahr ehrlich, es war wirklich besser, wenn Naira in Ruhe Morgen darüber nachdenken würde. Sie verschränkte ihre Finger miteinander, bevor ihr Blick zu der Krankenschwester glitt, die den nächsten Patienten aufrief, die Dame neben ihnen erhob sich und ging mit der Schwester.
Naira lehnte ihren Kopf wieder zurück. "Ich habe den Psychiater aufgesucht, als meine Alpträume angefangen haben.. Du hast nicht mit mir darüber reden können, deshalb habe ich mich dazu entschlossen.. Aber ich hatte Angst es dir zu sagen, weil.. Weil ich nicht wollte, dass du dich gekränkt fühlst, dass du nicht mit mir darüber reden kannst.. Ich dachte, es würde dir auffallen, dass ich immer wieder später heim komme, aber.. Erstaunlicherweise nicht wirklich".
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
