Naira O'Connor
Die Packung, die ihr normalerweise eine halbe Woche, wenn nicht eine ganze gereicht hatte war nun leer und Naira zerknüllte sie. Am liebsten hätte sie diese irgendwo hin geworfen, um ihre Emotionen ein wenig zu entladen, aber sie wollte die Umwelt nicht zumüllen, nur weil sie schlechte Laune hatte. An ihrem Handy suchte sie nach möglichen Bleiben, einem Zimmer oder wenigstens einem Bett, aber es gestaltete sich mit einem Hund war nicht so einfach. Zurück kommen wollte sie nicht, vor allem nicht, solange sie das Gefühl hatte, dass Victor etwas mit seiner Kollegin am Laufen hatte. Die Dunkelhaarige war normalerweise niemand, der irgendwie groß eifersüchtig war, auch wenn sie alle Gründe dazu hatte, aber sie durfte sich aufregen.. Victor hätte ihr die Hölle heiß gemacht, dass sie überhaupt mit einem Kollegen essen gegangen ist, ALLEINE. Er wäre noch viel unzufriedener, wenn es Naira passiert wäre, deshalb sollte er die Füße still halten und abwarten, bis seine Frau, oder eher Verlobte, wusste, was sie tun wollte. Es war aber alles ein Schwachsinn, was ihr in den Sinn kam, egal, worüber sie nachdachte und was für eine Idee sie hatte.
Als Spike den Kopf hob und seinem Frauchen mitteilte, dass ihm etwas nicht gefiel hob auch Naira den Kopf und blickte in die Richtung. Sie brauchte keine drei Sekunden, um zu realisieren, dass es ihr Mann war und sofort aufzustehen. Die Wut kam wieder hoch. "Spionierst du mir nach?!". Es war keine tolle Begrüßung, aber die Wut, die sich eigentlich schon verabschiedet hatte kam sofort wieder hoch. Die Frau konnte es nicht fassen, wie ihr Mann hier vor ihr stehen konnte, es war ihr klar, dass er dafür vermutlich die Zugänge bei der Arbeit nutzte, aber es war ihr nicht klar, warum er meinte es tun zu müssen. "Das ist krank!", rief sie ihm noch hinterher und vergrößerte den Abstand, indem sie auf die anderen Steine kletterte und damit vor allem an Höhe gewann. Weit würde sie so nicht kommen, aber ihr Mann sollte sich lieber zurück halten, sonst würde es schlecht für ihn laufen.
Die Reaktion fiel vielleicht ein wenig übertrieben aus, aber es hatte lediglich mit ihren Vorerfahrungen zu tun. Alex hatte ihr damals auch nachspioniert und so etwas lässt sie nicht mit sich machen.
Die Packung, die ihr normalerweise eine halbe Woche, wenn nicht eine ganze gereicht hatte war nun leer und Naira zerknüllte sie. Am liebsten hätte sie diese irgendwo hin geworfen, um ihre Emotionen ein wenig zu entladen, aber sie wollte die Umwelt nicht zumüllen, nur weil sie schlechte Laune hatte. An ihrem Handy suchte sie nach möglichen Bleiben, einem Zimmer oder wenigstens einem Bett, aber es gestaltete sich mit einem Hund war nicht so einfach. Zurück kommen wollte sie nicht, vor allem nicht, solange sie das Gefühl hatte, dass Victor etwas mit seiner Kollegin am Laufen hatte. Die Dunkelhaarige war normalerweise niemand, der irgendwie groß eifersüchtig war, auch wenn sie alle Gründe dazu hatte, aber sie durfte sich aufregen.. Victor hätte ihr die Hölle heiß gemacht, dass sie überhaupt mit einem Kollegen essen gegangen ist, ALLEINE. Er wäre noch viel unzufriedener, wenn es Naira passiert wäre, deshalb sollte er die Füße still halten und abwarten, bis seine Frau, oder eher Verlobte, wusste, was sie tun wollte. Es war aber alles ein Schwachsinn, was ihr in den Sinn kam, egal, worüber sie nachdachte und was für eine Idee sie hatte.
Als Spike den Kopf hob und seinem Frauchen mitteilte, dass ihm etwas nicht gefiel hob auch Naira den Kopf und blickte in die Richtung. Sie brauchte keine drei Sekunden, um zu realisieren, dass es ihr Mann war und sofort aufzustehen. Die Wut kam wieder hoch. "Spionierst du mir nach?!". Es war keine tolle Begrüßung, aber die Wut, die sich eigentlich schon verabschiedet hatte kam sofort wieder hoch. Die Frau konnte es nicht fassen, wie ihr Mann hier vor ihr stehen konnte, es war ihr klar, dass er dafür vermutlich die Zugänge bei der Arbeit nutzte, aber es war ihr nicht klar, warum er meinte es tun zu müssen. "Das ist krank!", rief sie ihm noch hinterher und vergrößerte den Abstand, indem sie auf die anderen Steine kletterte und damit vor allem an Höhe gewann. Weit würde sie so nicht kommen, aber ihr Mann sollte sich lieber zurück halten, sonst würde es schlecht für ihn laufen.
Die Reaktion fiel vielleicht ein wenig übertrieben aus, aber es hatte lediglich mit ihren Vorerfahrungen zu tun. Alex hatte ihr damals auch nachspioniert und so etwas lässt sie nicht mit sich machen.
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
