Etwas unschlüssig standen die Polizisten im Raum. Sie hatten jeden Winkel durchsucht nach einem Hinweis. Aber alle Räume waren leer, bis auf ein Schlafzimmer. In diesem befand sich aber auch nicht mehr als ein alter, zerschlissener Schlafsack, der nach Nässe und Fäule roch. Ansonsten waren sie alle mit den typischen und nur notwendigen Möbeln bestückt. Nichts davon ließ einen glauben, dass sich hier ein Mörder herumtrieb. trotzdem hämmerten ihre Herzen lauter denn je, wenn sie um die Ecke sagen. Ihre Waffen hielten sie im Anschlag und waren jederzeit bereit. Alex derweil wuselte durch das Zimmer, sah sich alles an und kämpfte darum alles was er an Unregelmäßigkeit fand, als ein Indiz zu werten. er markierte es, doch wenn er ehrlich war, dann war das alles umsonst. Hier war kein einziger Hinweise. Wie machte ihr Mörder das nur? Wie kam es dazu, dass man nicht finden konnte und wenn, dann nur, weil dieser es auch so haben wollte.
Victor nahm Naira das Handy aus der Hand. Er konnte ihr ansehen, dass sie damit nicht gänzlich einverstanden war, aber er hatte einfach keine Lust mehr auf das Spiel und sollte sich Thomas noch einmal bei ihr melden wollen, dann war es Victor den er am Handy haben würde. Während er in die Kamera starrte, erhoffte er sich nicht, dass Thomas sofort anrief. Doch das Handy klingelte und vibrierte gleichzeitig in seiner Hand, während er noch versuchte sich zu überlegen, wie er Thomas dazu bekam.
Er ging ran, sagte aber nichts, überließ die ersten Worte dem anderen. Wer sagt, dass ich nur töten will...
Victor verzog das Gesicht, senkte den Blick und dachte einen Moment nach. Er war nicht dafür ausgebildet worden, um mit einem Psychopaten zu sprechen, er musste sie nur finden und einsperren.
Victor schauderte es. Der Gedanke allein mit jemandem zu reden, der Menschen auf dem Gewissen hatte, war absurd.
"Ihr seid alle gleich, oder nicht? Töten ist eure Nahrung für die Seele. Balsam.", er hob den Blick auf die Kamera und fixierte sie mit ernstem Blick. Um ihn herum war jeder stil geworden und horchte, versuchte die Worte mitzubekommen, genau so sehr, wie sie es davor bei Naira versuchten.
Thomas gab ein hörbares Lachen von sich. Das Grinsen war deutlich in seiner Tonlage zu vernehmen: "Sind wir das? Und was ist mit dir, Parker."
"Was soll das heißen?"
"...", Thomas lachte wieder, als wolle er Victors Unwissenheit verspotten.
Victor biss die Zähne zusammen. Er konnte sich nicht denken worauf der andere anspielen, wollte, doch gleich darauf sprach er nur den Namen seines ehemaligen Partners aus.
"Und dann...Ein Jahr lang hast du nichts gemacht, als dich Betrunken, nicht wahr? Mhhmm...", Thomas fühlte sich im Vorteil und das war er auch. Victor war irritiert darüber, woher Thomas überhaupt wusste, dass das in Victors Leben geschehen ist.
"Es war nicht meine Schuld..."
"War es das nicht?", die Frage klang simpel, doch sie bohrte tiefer als notwendig in seine Brust und zog das Verlangen nach einem Ende wieder hervor.
"...", Victor blieb stumm einen Moment stehen. 2 Minuten war es still zwischen ihnen und er sah nur auf den Boden, versuchte sich wieder zu beruhigen und einen klaren Kopf bewahren. Doch die Bilder seines toten Kameraden schossen ihm wieder vor die Augen. "Fuck...", zischte er dann durch die Zähne gepresst. Das konnte es doch nicht sein.
"Du kannst wohl nichts anderes, als in der Vergangenheit anderer Menschen zu schnüffeln, wie?"
"Oh, ich kann noch viel mehr..."
"Dann komm und beweise es. Ich weiß du willst dich uns zeigen, sonst würdest du nicht alles daraufhin bauen."
"...", es wurde still am anderen Ende. Dann legte er auf und das Telefonat war beendet. Victor hätte das Telefon gerne an die Wand geschleudert, aber es war nicht seins.
Victor nahm Naira das Handy aus der Hand. Er konnte ihr ansehen, dass sie damit nicht gänzlich einverstanden war, aber er hatte einfach keine Lust mehr auf das Spiel und sollte sich Thomas noch einmal bei ihr melden wollen, dann war es Victor den er am Handy haben würde. Während er in die Kamera starrte, erhoffte er sich nicht, dass Thomas sofort anrief. Doch das Handy klingelte und vibrierte gleichzeitig in seiner Hand, während er noch versuchte sich zu überlegen, wie er Thomas dazu bekam.
Er ging ran, sagte aber nichts, überließ die ersten Worte dem anderen. Wer sagt, dass ich nur töten will...
Victor verzog das Gesicht, senkte den Blick und dachte einen Moment nach. Er war nicht dafür ausgebildet worden, um mit einem Psychopaten zu sprechen, er musste sie nur finden und einsperren.
Victor schauderte es. Der Gedanke allein mit jemandem zu reden, der Menschen auf dem Gewissen hatte, war absurd.
"Ihr seid alle gleich, oder nicht? Töten ist eure Nahrung für die Seele. Balsam.", er hob den Blick auf die Kamera und fixierte sie mit ernstem Blick. Um ihn herum war jeder stil geworden und horchte, versuchte die Worte mitzubekommen, genau so sehr, wie sie es davor bei Naira versuchten.
Thomas gab ein hörbares Lachen von sich. Das Grinsen war deutlich in seiner Tonlage zu vernehmen: "Sind wir das? Und was ist mit dir, Parker."
"Was soll das heißen?"
"...", Thomas lachte wieder, als wolle er Victors Unwissenheit verspotten.
Victor biss die Zähne zusammen. Er konnte sich nicht denken worauf der andere anspielen, wollte, doch gleich darauf sprach er nur den Namen seines ehemaligen Partners aus.
"Und dann...Ein Jahr lang hast du nichts gemacht, als dich Betrunken, nicht wahr? Mhhmm...", Thomas fühlte sich im Vorteil und das war er auch. Victor war irritiert darüber, woher Thomas überhaupt wusste, dass das in Victors Leben geschehen ist.
"Es war nicht meine Schuld..."
"War es das nicht?", die Frage klang simpel, doch sie bohrte tiefer als notwendig in seine Brust und zog das Verlangen nach einem Ende wieder hervor.
"...", Victor blieb stumm einen Moment stehen. 2 Minuten war es still zwischen ihnen und er sah nur auf den Boden, versuchte sich wieder zu beruhigen und einen klaren Kopf bewahren. Doch die Bilder seines toten Kameraden schossen ihm wieder vor die Augen. "Fuck...", zischte er dann durch die Zähne gepresst. Das konnte es doch nicht sein.
"Du kannst wohl nichts anderes, als in der Vergangenheit anderer Menschen zu schnüffeln, wie?"
"Oh, ich kann noch viel mehr..."
"Dann komm und beweise es. Ich weiß du willst dich uns zeigen, sonst würdest du nicht alles daraufhin bauen."
"...", es wurde still am anderen Ende. Dann legte er auf und das Telefonat war beendet. Victor hätte das Telefon gerne an die Wand geschleudert, aber es war nicht seins.
