Victor wollte ihr Zeit geben, doch umso mehr wusste er auch, dass sie diese Zeit nicht mehr hatten. Sie mussten Fortschritte machen und diese wurden nicht gemacht, in dem man vergeblich einen Moment suchte in dem sie alleine sein konnten. Er hätte ihr am liebsten gesagt, dass sie nichts zu fürchten hatte, das hätte er allen anderen zu Verhörenden Opfern gesagt. Doch ihr konnte er das nicht vorlügen. Sie wusste, wie die Polizei arbeitete und das was sie sagte nicht immer auch so gehandhabt wurde.
Und dass sie hier alleine sein konnten, konnte er nicht versprechen. Alex Anwesenheit war bereits gruselig spürbar. Er sah so locker aus in seinem Auftreten und sogar ein wenig charismatisch, dass es fast unmöglich war zu glauben, dass er Naira schlimme Dinge angetan hatte.
"...Die Katze ist aus dem Sack, sobald jemand das Päckchen sieht...Und was sich darin befindet, Naira...", Victor versuchte es auf eine nette und einfühlsame Art zu erklären, dass sie schon bald keine andere Wahl hatten, als es allen zu erzählen was wirklich vor sich ging. Verstand sie denn nicht, dass hierbei noch mehr Leben auf dem Spiel standen?
Seufzend trat er bei Seite: "Wir müssen darüber reden...irgendwie. Vorerst ist es mir egal wann." ,Victor wurde wieder ernster und setzte auch ebenso ein Gesicht auf.
"Wir sollten zurück. Ich...bringe die Kiste in den Wagen und...versuche, dass niemand sie sieht und du...versuch tief durch zu atmen."
Victor legte sanft eine Hand an ihr Kinn, um einen Tropfen weg zu wischen, merkte aber noch in der Sekunde wie unpassend das sein konnte und wandte sich ab.
Er lief zurück in den Konferenzraum, in dem Alex bereits zurück war und gerade dabei war einen Blick in die Kiste werfen zu wollen. Victor war noch nie so sportlich aktiv gewesen, wie in diesen 3 Metern, als er vor sprang und ihm die Kiste vor der Nase wegschnappte: "Halt deine Nase aus privaten Angelegenheiten raus..."
Irritiert sah der Kollege Victor nach, als dieser schnurstracks mit dem Paket fort ging. Dummerweise hatte Alex Zeit gehabt, um einen der briefe an sich zu nehmen. Victor bemerkte es nicht und brachte das Paket in den Wagen auf den Rücksitz.
Arbeit nach Hause mit zu nehmen war schon immer eine dumme Idee und man warnte davor...
Und dass sie hier alleine sein konnten, konnte er nicht versprechen. Alex Anwesenheit war bereits gruselig spürbar. Er sah so locker aus in seinem Auftreten und sogar ein wenig charismatisch, dass es fast unmöglich war zu glauben, dass er Naira schlimme Dinge angetan hatte.
"...Die Katze ist aus dem Sack, sobald jemand das Päckchen sieht...Und was sich darin befindet, Naira...", Victor versuchte es auf eine nette und einfühlsame Art zu erklären, dass sie schon bald keine andere Wahl hatten, als es allen zu erzählen was wirklich vor sich ging. Verstand sie denn nicht, dass hierbei noch mehr Leben auf dem Spiel standen?
Seufzend trat er bei Seite: "Wir müssen darüber reden...irgendwie. Vorerst ist es mir egal wann." ,Victor wurde wieder ernster und setzte auch ebenso ein Gesicht auf.
"Wir sollten zurück. Ich...bringe die Kiste in den Wagen und...versuche, dass niemand sie sieht und du...versuch tief durch zu atmen."
Victor legte sanft eine Hand an ihr Kinn, um einen Tropfen weg zu wischen, merkte aber noch in der Sekunde wie unpassend das sein konnte und wandte sich ab.
Er lief zurück in den Konferenzraum, in dem Alex bereits zurück war und gerade dabei war einen Blick in die Kiste werfen zu wollen. Victor war noch nie so sportlich aktiv gewesen, wie in diesen 3 Metern, als er vor sprang und ihm die Kiste vor der Nase wegschnappte: "Halt deine Nase aus privaten Angelegenheiten raus..."
Irritiert sah der Kollege Victor nach, als dieser schnurstracks mit dem Paket fort ging. Dummerweise hatte Alex Zeit gehabt, um einen der briefe an sich zu nehmen. Victor bemerkte es nicht und brachte das Paket in den Wagen auf den Rücksitz.
Arbeit nach Hause mit zu nehmen war schon immer eine dumme Idee und man warnte davor...
