Ein wenig hatte er Angst gehabt vor ihrer Antwort, doch sie fiel milderer aus, als er es gedacht hätte. Sie war schon immer irgendwie netter zu ihm gewesen. Trotz des Schlags oder eben der Schläge, die er doch hier und da mal verdiente, um abzulassen. Er wollte sich sogar noch im selben Moment dafür entschuldigen, dass er so etwas überhaupt fragte, doch sie antwortete und mit einer Begründung, die ihm nicht in den Kopf gekommen wäre...Sie mochte ihn. Aber mit Alex konnte sie ja auch gut. Seufzend registrierte er, wie sie sich neben ihn setzte. Der Drang ihre Hand zu nehmen und einfach nur festzuhalten kam hoch. Nicht weil sie sagte, sie mochte ihn. Sondern weil diese Umgebung alles andere als angenehm für ihn war. Immer wieder schossen die Bilder der Nacht in der Hütte zu ihm vor. Eine dunkle Kammer. Naira, die blutend neben ihm hockte und das Bewusstsein bereits verloren hatte.
Victor fehlte die Luft und er griff ohne weiter nach zu denken nach ihrer Hand, um sie zu drücken. Zu wissen dass sie da war und um zu wissen, dass sie tatsächlich lebte. Es bedarf wohl tatsächlich einer dunklen Kammer und einem ausweglosen Weg, um Gefühle aus dem Mann herauszukitzeln, ohne dass er jedes Wort zweimal bedenken wollte oder wegließ.
Spike legte sich zu ihnen. Es beruhigte Victor. Er wusste von zwei Wesen auf dieser Welt, dass er vor ihnen keine Angst haben musste.
Um sich abzulenken, lehnte er den Kopf nach hinten und dachte über ihr Gesagtes noch einmal nach. Währenddessen hielt er weiterhin ihre Hand. Nickt dass sie Händchen hielten. Er hielt einfach nur ihre Hand komplett in seiner. Aber es war ein ungewöhnlicher Anfang.
"Er war schlimmer als ich? ...In den meisten Fällen würde ich es bestätigen. Der Typ ist unmöglich...Aber...Was hat er getan?", fragte er, mit dem Hintergedanken, dass er daraufhin dem Blonden wohl kein Wörtchen mehr sagen können wird ohne eine Drohung mit auszusprechen.
Victor fehlte die Luft und er griff ohne weiter nach zu denken nach ihrer Hand, um sie zu drücken. Zu wissen dass sie da war und um zu wissen, dass sie tatsächlich lebte. Es bedarf wohl tatsächlich einer dunklen Kammer und einem ausweglosen Weg, um Gefühle aus dem Mann herauszukitzeln, ohne dass er jedes Wort zweimal bedenken wollte oder wegließ.
Spike legte sich zu ihnen. Es beruhigte Victor. Er wusste von zwei Wesen auf dieser Welt, dass er vor ihnen keine Angst haben musste.
Um sich abzulenken, lehnte er den Kopf nach hinten und dachte über ihr Gesagtes noch einmal nach. Währenddessen hielt er weiterhin ihre Hand. Nickt dass sie Händchen hielten. Er hielt einfach nur ihre Hand komplett in seiner. Aber es war ein ungewöhnlicher Anfang.
"Er war schlimmer als ich? ...In den meisten Fällen würde ich es bestätigen. Der Typ ist unmöglich...Aber...Was hat er getan?", fragte er, mit dem Hintergedanken, dass er daraufhin dem Blonden wohl kein Wörtchen mehr sagen können wird ohne eine Drohung mit auszusprechen.
