Die Wand war in diesem Moment sein bester Freund. Sie hielt ihn fest, auch wenn er hin und wieder sein Gleichgewicht wieder in die richtige Richtung schieben musste, so blieb er doch stehen und wartete darauf, dass man auf ihn reagierte oder einfach nur weiter gehen ließ, damit er noch etwas trinken konnte.
Ihre Worte, sie warte auf ihn, ließ ihn sichtlich überrascht drein blicken: "Aha...", reagierte er nur und räusperte sich schließlich, stellte sich aufrecht hin und fokussierte ihr Gesicht. Wieso konnte er ihr nicht einfach sagen was er fühlte? Ach ja, er war ein Idiot und sie wollte ja eigentlich nichts mit ihm zu tun haben. Sie hatten damals einen Ausrutscher, nichts der Rede wert. Victor steckte die Hände in die Hosentaschen und sah auf ihr Bein herunter, als sie meinte es würde weh tun und dass sie nun nach Hause gehen wollte. Sie wollte wirklich etwas tun, dass er von ihr verlangte? Keine Dummheiten mehr. Nichts dergleichen.
Doch statt klugerweise darauf zu hören, rief er sich das kühle Bier in den Hinterkopf und wie er Alex und sie beim Quatschen sah. Sie war glücklich bei ihm, hatte gelacht und war zufrieden.
"Neben ihm hat dir dein Bein nicht weh getan. Vielleicht bringt dich ja Mr. Alex nach Hause.", Victor stieß sich noch einmal von der Wand ab und wollte wieder in die Richtung der Bar verschwinden, um das schon bestellte Bier zu trinken. Er spielte bockig in dem Moment, sah nicht ein, warum sie ihn nun bat mit nach Hause zu gehen. Er wollte nicht, er brauchte nun diese Entspannung und die Tatsache, dass er so vergessen konnte, dass da etwas zwischen Naira und ihm war.
Ihre Worte, sie warte auf ihn, ließ ihn sichtlich überrascht drein blicken: "Aha...", reagierte er nur und räusperte sich schließlich, stellte sich aufrecht hin und fokussierte ihr Gesicht. Wieso konnte er ihr nicht einfach sagen was er fühlte? Ach ja, er war ein Idiot und sie wollte ja eigentlich nichts mit ihm zu tun haben. Sie hatten damals einen Ausrutscher, nichts der Rede wert. Victor steckte die Hände in die Hosentaschen und sah auf ihr Bein herunter, als sie meinte es würde weh tun und dass sie nun nach Hause gehen wollte. Sie wollte wirklich etwas tun, dass er von ihr verlangte? Keine Dummheiten mehr. Nichts dergleichen.
Doch statt klugerweise darauf zu hören, rief er sich das kühle Bier in den Hinterkopf und wie er Alex und sie beim Quatschen sah. Sie war glücklich bei ihm, hatte gelacht und war zufrieden.
"Neben ihm hat dir dein Bein nicht weh getan. Vielleicht bringt dich ja Mr. Alex nach Hause.", Victor stieß sich noch einmal von der Wand ab und wollte wieder in die Richtung der Bar verschwinden, um das schon bestellte Bier zu trinken. Er spielte bockig in dem Moment, sah nicht ein, warum sie ihn nun bat mit nach Hause zu gehen. Er wollte nicht, er brauchte nun diese Entspannung und die Tatsache, dass er so vergessen konnte, dass da etwas zwischen Naira und ihm war.
