Ramirez beobachtete die beiden genau, als würden die nächsten Minuten ihrer Handlungen eine Auswirkung auf ihre Entscheidung haben. Sie hatte die Arme verschränkt und hörte ihnen zu. Sie gab keine Reaktion von sich, bis auf die kleine Überraschung,d ass Naira das "wir" nutzte, statt ich. Ramirez wusste um Victors Debakel und warum er hierher versetzt worden war. Sie konnte sich auch gut vorstellen, dass er psychisch nicht gerade auf dem besten Wege war. Dennoch war er schon länger am Ruhen, als Naira. Ihr Blick schweifte wieder zu der jungen Frau, die sich sicherlich nicht auszuruhen hatte. Doch wie konnte sie da kein Lächeln verlieren, als sie von ihrer Dickköpfigkeit sprach und es einmal zugab. Ramirez schmunzelte und sagte im netten Ton: "Oh ja, das kann ich sogar unterschreiben. Das macht dich hier aber fast unumgänglich, Naira."
Victor verkneifte sich ein rechthaberisches Schnaufen, denn auch er hat diese Seite nun kennenlernen dürfen und sie war alles andere angenehm oder gar hilfreich in Situationen, in denen man sich auszuruhen hatte.
"Du weißt, dass ich nur damit nicht einverstanden wäre, wenn ich wüsste, dass du in Gefahr gebracht wirst, wenn du hier bist."
Victor nahm die Hände runter und starrte aus der Fensterfront hinter Ramirez. Hier wären sie vielleicht sicherer, als in ihrem Haus. Angesichts der Tatsache, dass sie den Mörder nicht von ihrer Fährte hatten verlieren können.
Victor fing Nairas Blick auf und gab ihr ein kurzes Nicken, dass das schon okay war. Sie unterstützten sich gegenseitig und mussten das auch machen, weil sonst einer von ihnen einknicken würde. Und wenn Naira es nicht wusste, aber sie war der einzige Grund, warum er noch hier war und arbeiten wollte.
Der Captain dachte laut nach: "Hmm...Ihr seid zur Zeit meine besten Leute, die ich dummerweise hinter den Schreibtisch zwingen muss. Außer Sie, Parker. Sie könnten vielleicht einen kleinen Abstich auf die Straßen machen.", sie begutachtete beide noch einmal mit dem strengen Blick einer Mutter.
"Okay. Einverstanden. Ihr könnt ab morgen in den Dienst wieder eintreten!"
Victor verkneifte sich ein rechthaberisches Schnaufen, denn auch er hat diese Seite nun kennenlernen dürfen und sie war alles andere angenehm oder gar hilfreich in Situationen, in denen man sich auszuruhen hatte.
"Du weißt, dass ich nur damit nicht einverstanden wäre, wenn ich wüsste, dass du in Gefahr gebracht wirst, wenn du hier bist."
Victor nahm die Hände runter und starrte aus der Fensterfront hinter Ramirez. Hier wären sie vielleicht sicherer, als in ihrem Haus. Angesichts der Tatsache, dass sie den Mörder nicht von ihrer Fährte hatten verlieren können.
Victor fing Nairas Blick auf und gab ihr ein kurzes Nicken, dass das schon okay war. Sie unterstützten sich gegenseitig und mussten das auch machen, weil sonst einer von ihnen einknicken würde. Und wenn Naira es nicht wusste, aber sie war der einzige Grund, warum er noch hier war und arbeiten wollte.
Der Captain dachte laut nach: "Hmm...Ihr seid zur Zeit meine besten Leute, die ich dummerweise hinter den Schreibtisch zwingen muss. Außer Sie, Parker. Sie könnten vielleicht einen kleinen Abstich auf die Straßen machen.", sie begutachtete beide noch einmal mit dem strengen Blick einer Mutter.
"Okay. Einverstanden. Ihr könnt ab morgen in den Dienst wieder eintreten!"
