Victor nahm seine übliche Haltung ein, in dem er die Arme vor der Brust verschränkte und sein gegenüber bei dem was es tat beobachtete. Während er meistens dabei ausholte, um noch einmal zu zeigen, wie genervt er von der Situation war, musste er diesmal schneller reagieren, als nur seinen Unmut preisgeben.
Er sprang auf, als sie anfing das Geschirr abzuräumen und kam beim nächsten Versuch etwas in die Hand zu nehmen dazwischen.
"Wie wäre es wenn du voran gehst und dir einfach ein Bad einlässt...Du hast gekocht, ich kann sauber machen.", sagte er und übernahm ihren Part dabei das Geschirr rüber zum Waschbecken zu tragen. Ein wenig machte es ihn nun doch wütend zu sehen, dass sie nicht verstand, wie wichtig das Ausruhen für die Wunde war. Sollte sie es nicht tun, er bildete sich natürlich schlimmere Szenarien ein, als tatsächlich der Fall wäre.
"Ich mach das hier, du rufst mich, wenn du zum Verbinden Hilfe brauchst.", noch einmal nickte er ihr dabei zu, damit sie verstand, dass er das auch wirklich übernahm und damit auch keinerlei Probleme hatte. Zwar quittierte er sie nicht Beleidigungen oder wütenden Blicken, doch man sah ihm nichts besser an, als wenn er unzufrieden war mit einer Situation.
Das Abräumen des Tisches, wegstellen von Restbraten in den Kühlschrank und das Abkratzen der Reste von den Tellern, waren schnell erledigt gewesen. Das Abwaschen des Geschirrs war dabei so meditativ, wie sich Victor nur fühlen konnte. Seine Gedanken schweiften ab, während das heiße Wasser auf seine Hände floss. Ihm kam nicht der Gedanke, dass das Verbinden der Wunde heikel werden konnte für ihn und sie. Letztlich konnte so etwas sehr intim werden. Doch seine Gedanken waren bei dem guten Essen und bei der Tatsache, dass sie ihre Wohnung aufräumen mussten. Der Mörder war hier gewesen. Der Typ, der sie beide umgebracht hätte, jagte nun sie, statt andersherum.
Er sprang auf, als sie anfing das Geschirr abzuräumen und kam beim nächsten Versuch etwas in die Hand zu nehmen dazwischen.
"Wie wäre es wenn du voran gehst und dir einfach ein Bad einlässt...Du hast gekocht, ich kann sauber machen.", sagte er und übernahm ihren Part dabei das Geschirr rüber zum Waschbecken zu tragen. Ein wenig machte es ihn nun doch wütend zu sehen, dass sie nicht verstand, wie wichtig das Ausruhen für die Wunde war. Sollte sie es nicht tun, er bildete sich natürlich schlimmere Szenarien ein, als tatsächlich der Fall wäre.
"Ich mach das hier, du rufst mich, wenn du zum Verbinden Hilfe brauchst.", noch einmal nickte er ihr dabei zu, damit sie verstand, dass er das auch wirklich übernahm und damit auch keinerlei Probleme hatte. Zwar quittierte er sie nicht Beleidigungen oder wütenden Blicken, doch man sah ihm nichts besser an, als wenn er unzufrieden war mit einer Situation.
Das Abräumen des Tisches, wegstellen von Restbraten in den Kühlschrank und das Abkratzen der Reste von den Tellern, waren schnell erledigt gewesen. Das Abwaschen des Geschirrs war dabei so meditativ, wie sich Victor nur fühlen konnte. Seine Gedanken schweiften ab, während das heiße Wasser auf seine Hände floss. Ihm kam nicht der Gedanke, dass das Verbinden der Wunde heikel werden konnte für ihn und sie. Letztlich konnte so etwas sehr intim werden. Doch seine Gedanken waren bei dem guten Essen und bei der Tatsache, dass sie ihre Wohnung aufräumen mussten. Der Mörder war hier gewesen. Der Typ, der sie beide umgebracht hätte, jagte nun sie, statt andersherum.
