Das Wetter spielte ihnen nicht in die Hände. Mehr als vor sich hin grummeln und sich über die Situation zu beschweren, konnten die beiden nicht machen. Nur der Husky, Spike, schien sich nicht wirklich darum zu kümmern, sondern es soweit einfach hinzunehmen.
Victor nickte nur, als er sich in den Wagen setzte und sie einen Moment warteten, bevor Naira losfahren konnte. Den Wagen einfach aus dem Stand in die Kälte zu reißen, würde dem Motor nur schaden. Das sah selbst Victor ein, auch wenn es ihm in dem Moment komplett egal wäre. Sie brauchten langsam neue Anhaltspunkte und auch wenn die Werkstätte welche waren, so konnten sie immer noch nicht sagen, ob das auch wirklich hilfreiche Anhaltspunkte wurden.
Victor versuchte die Gedanken in der Zeit in der sie noch fahren konnten zu räumen. Immer wieder erwischte er sich jedoch dabei wie sie abschweiften, wie er mit der Hand weiterhin unruhig auf dem Oberschenkel tippelte und sein Blick die zunehmende weiße Wand nicht einmal wahrnahm. Erst als Naira plötzlich anhielt, aber keine Werkstatt in der Nähe sichtbar war, riss sich Victor aus den Gedanken. Er folgte ihr mit dem Blick und war sich sicher, er hätte eigentlich auch mit anpacken sollen, doch er blieb sitzen und sah zu dem Hund, der hinten drin lag.
"...Wenn das Leben doch nur so einfach wäre, wie deins. Hm?", sprach er ihn an, doch Victor ging nicht davon aus, dass der Hund ihn verstehen würde oder gar darauf reagierte und wandte sich wieder nach vorne. Das Wetter war schlimmer geworden und Nairas gesichtsausdruck zu urteilen, würde es nicht besser werden.
"Das spielt dem Mörder bestimmt in die Karten...", brummte Victor und verschränkte die Arme vor der Brust, als seine Partnerin wieder losfuhr. Nur langsam kamen sie voran.
"Ich habe das dumpfe Gefühl, dass er uns hier raus geschickt hat, weil er über das Wetter bescheid wusste...und um uns aus der Stadt zu bekommen...Er hatte einen Plan und wenn ja...dann stecken wir jetzt mächtig in der Kacke...", Victors Blick verdunkelte sich. Nichts, rein gar nichts sah man, wenn man versuchte die Strecke zu erkennen und selbst mit den Schneeketten schien der Wagen zunehmend an Halt zu verlieren.
"Im Falle...wie schnell kommen wir von hier wieder zurück in die Stadt?"
Victor nickte nur, als er sich in den Wagen setzte und sie einen Moment warteten, bevor Naira losfahren konnte. Den Wagen einfach aus dem Stand in die Kälte zu reißen, würde dem Motor nur schaden. Das sah selbst Victor ein, auch wenn es ihm in dem Moment komplett egal wäre. Sie brauchten langsam neue Anhaltspunkte und auch wenn die Werkstätte welche waren, so konnten sie immer noch nicht sagen, ob das auch wirklich hilfreiche Anhaltspunkte wurden.
Victor versuchte die Gedanken in der Zeit in der sie noch fahren konnten zu räumen. Immer wieder erwischte er sich jedoch dabei wie sie abschweiften, wie er mit der Hand weiterhin unruhig auf dem Oberschenkel tippelte und sein Blick die zunehmende weiße Wand nicht einmal wahrnahm. Erst als Naira plötzlich anhielt, aber keine Werkstatt in der Nähe sichtbar war, riss sich Victor aus den Gedanken. Er folgte ihr mit dem Blick und war sich sicher, er hätte eigentlich auch mit anpacken sollen, doch er blieb sitzen und sah zu dem Hund, der hinten drin lag.
"...Wenn das Leben doch nur so einfach wäre, wie deins. Hm?", sprach er ihn an, doch Victor ging nicht davon aus, dass der Hund ihn verstehen würde oder gar darauf reagierte und wandte sich wieder nach vorne. Das Wetter war schlimmer geworden und Nairas gesichtsausdruck zu urteilen, würde es nicht besser werden.
"Das spielt dem Mörder bestimmt in die Karten...", brummte Victor und verschränkte die Arme vor der Brust, als seine Partnerin wieder losfuhr. Nur langsam kamen sie voran.
"Ich habe das dumpfe Gefühl, dass er uns hier raus geschickt hat, weil er über das Wetter bescheid wusste...und um uns aus der Stadt zu bekommen...Er hatte einen Plan und wenn ja...dann stecken wir jetzt mächtig in der Kacke...", Victors Blick verdunkelte sich. Nichts, rein gar nichts sah man, wenn man versuchte die Strecke zu erkennen und selbst mit den Schneeketten schien der Wagen zunehmend an Halt zu verlieren.
"Im Falle...wie schnell kommen wir von hier wieder zurück in die Stadt?"
