Es erstaunte Julia ein wenig, mit welcher Leichtigkeit Carson Platz für ihre Sachen schaffte und dadurch seinen eigenen Raum aufgab. "Und es stört dich wirklich nicht, dass mein Zeug jetzt überall herum steht?", fragte sie vorsichtig, während sie ein Paar Bücher in das Bücherregal im Wohnzimmer stellte. "Wir müssen nicht alles auspacken. Du musst nicht mit Gewalt einen Platz dafür finden, nur um mir einen Gefallen zu tun." Julia ahnte, dass ihr Einwand ein wenig zu spät kam, da sie inzwischen schon einen Großteil der Kisten ausgepackt hatten, trotzdem war sie bereit sich einzuschränken, wenn Carson sich so wohler fühlte.
Doch anstatt sich zu beklagen, erinnerte er sich sogar noch an sein Versprechen und erkundigte sich nach dem Befinden von Alexander Creek. Manchmal wusste Julia wirklich nicht, womit sie einen so wunderbaren Freund verdient hatte. "Das ist eine Erleichterung. Ich hoffe er ist vernünftiger als manch andere Männer und hört auf das, was der Arzt ihm sagt.", sagte sie scherzhaft zu ihrem Geliebten und gab ihm dann einen kurzen Kuss auf die Wange.
Trotz Julias Einwand verbrachten sie die nächsten Stunden weiterhin mit dem Ausräumen der Kisten. "Ich wohnen nun also wirklich hier...", stellte die junge Frau leise fest, während sie sich im Wohnzimmer umsah. Es überraschte sie etwas, wie gut ihre Sachen sich hier einzufügen schienen. Beinahe war es so, als würden sie hierher gehören. Ein leichtes Lächeln legte sich auf Julias Lippen, als sie realisierte, dass sie nun nie wieder nach Hause fahren und die Woche allein in ihrer Wohnung verbringen musste. Ihr Platz war nun hier an Carsons Seite und es gab keinen Ort, an dem sie lieber wäre.
Julia wollte gerade damit beginnen die Pappstapel etwas zusammen zu packen, damit sie weniger Platz einnahmen, als Carson einen Anruf erhielt. Mit einem Mal war die Ruhe vorbei. "Zieh sofort Schuhe an." Einen Moment lang sah Julia ihren Freund irritiert an, gehorchte dann aber und ging artig in die Gaderobe, um sich ihre Turnschuhe anzuziehen. Da sie noch immer eine Jeans und ein einfaches T-Shirt trug, hätten schickere Schuhe nicht dazu gepasst. Und aus Carsons aufgeregten Tonfall schloss die Blondine, dass das im Moment wohl ihr kleines Problem war.
Erst als Carson verkündete, dass er gerade im Begriff war Onkel zu werden, verstand Julia, wieso er auf einmal so dängelte. Ein warmes Lächeln legte sich auf ihre Lippen. "Dann sollten wir uns wirklich beeilen.", stimmte sie zu und griff nach ihrer Handtasche. "Vergiss aber den Teddy nicht."
Doch anstatt sich zu beklagen, erinnerte er sich sogar noch an sein Versprechen und erkundigte sich nach dem Befinden von Alexander Creek. Manchmal wusste Julia wirklich nicht, womit sie einen so wunderbaren Freund verdient hatte. "Das ist eine Erleichterung. Ich hoffe er ist vernünftiger als manch andere Männer und hört auf das, was der Arzt ihm sagt.", sagte sie scherzhaft zu ihrem Geliebten und gab ihm dann einen kurzen Kuss auf die Wange.
Trotz Julias Einwand verbrachten sie die nächsten Stunden weiterhin mit dem Ausräumen der Kisten. "Ich wohnen nun also wirklich hier...", stellte die junge Frau leise fest, während sie sich im Wohnzimmer umsah. Es überraschte sie etwas, wie gut ihre Sachen sich hier einzufügen schienen. Beinahe war es so, als würden sie hierher gehören. Ein leichtes Lächeln legte sich auf Julias Lippen, als sie realisierte, dass sie nun nie wieder nach Hause fahren und die Woche allein in ihrer Wohnung verbringen musste. Ihr Platz war nun hier an Carsons Seite und es gab keinen Ort, an dem sie lieber wäre.
Julia wollte gerade damit beginnen die Pappstapel etwas zusammen zu packen, damit sie weniger Platz einnahmen, als Carson einen Anruf erhielt. Mit einem Mal war die Ruhe vorbei. "Zieh sofort Schuhe an." Einen Moment lang sah Julia ihren Freund irritiert an, gehorchte dann aber und ging artig in die Gaderobe, um sich ihre Turnschuhe anzuziehen. Da sie noch immer eine Jeans und ein einfaches T-Shirt trug, hätten schickere Schuhe nicht dazu gepasst. Und aus Carsons aufgeregten Tonfall schloss die Blondine, dass das im Moment wohl ihr kleines Problem war.
Erst als Carson verkündete, dass er gerade im Begriff war Onkel zu werden, verstand Julia, wieso er auf einmal so dängelte. Ein warmes Lächeln legte sich auf ihre Lippen. "Dann sollten wir uns wirklich beeilen.", stimmte sie zu und griff nach ihrer Handtasche. "Vergiss aber den Teddy nicht."

