Carson schüttelte lächelnd den Kopf und rollte sich auf Julia, während er sie in einen langen Kuss zog.
"Ich hab dir doch gesagt, dass du mir nackt gefällst", raunte er und zog eine Linie von Küssen über ihr Schlüsselbein, "Himmel, Julia, nichts ist so schön wie du."
Er richtete sich wieder auf und befreite sich von seiner Flanellhose. Jetzt waren sie beide nackt und bloß wie all die Gefühle, die immer noch in diesem Raum steckten.
Er legte seinen nackten Körper auf Julias und machte es sich zwischen ihren Schebkeln bequem. Vorsichtig schiebt er ihre Beine noch weiter auseinander, bis die Spitze seines Geschlechts ihre warme Spalte streifte und auf Einlass wartete. Er sah ihr in die Augen, um sicherzugehen, dass sie es auch wollte. Anscheinend schon. Mit einem langsammen, himmlichen Stoß schob er sich in sie hinein, bis nur noch sie da war und er, gemeinsam. Zusammen. Vereinigt.
Er liebte sie langsam und bedächtig. All die Wildheit, die er sonst kaum zurückhalten konnte, ist weg. Er könnte sie überall nehmen, aber das hier, das war etwas anderes. Das hier war eine erneute Bestätigung, sein Versprechen an Julia. Er würde sie immer beschützen. Das Ringen in seinem Gesicht verriet es, während er immer und immer wieder in sie hineinstieß und ganz sichergehen wollte, dass sie zuerst kam.
Er küsste sie, verschlang sie mit Lippen, Zunge und Zähnen. Seine Hüften bewegten sich schneller und schneller, er stieß immer härter und tiefer zu.
"Komm für mich", stöhnte er heiser zwischen zwei Küssen.
"Ich hab dir doch gesagt, dass du mir nackt gefällst", raunte er und zog eine Linie von Küssen über ihr Schlüsselbein, "Himmel, Julia, nichts ist so schön wie du."
Er richtete sich wieder auf und befreite sich von seiner Flanellhose. Jetzt waren sie beide nackt und bloß wie all die Gefühle, die immer noch in diesem Raum steckten.
Er legte seinen nackten Körper auf Julias und machte es sich zwischen ihren Schebkeln bequem. Vorsichtig schiebt er ihre Beine noch weiter auseinander, bis die Spitze seines Geschlechts ihre warme Spalte streifte und auf Einlass wartete. Er sah ihr in die Augen, um sicherzugehen, dass sie es auch wollte. Anscheinend schon. Mit einem langsammen, himmlichen Stoß schob er sich in sie hinein, bis nur noch sie da war und er, gemeinsam. Zusammen. Vereinigt.
Er liebte sie langsam und bedächtig. All die Wildheit, die er sonst kaum zurückhalten konnte, ist weg. Er könnte sie überall nehmen, aber das hier, das war etwas anderes. Das hier war eine erneute Bestätigung, sein Versprechen an Julia. Er würde sie immer beschützen. Das Ringen in seinem Gesicht verriet es, während er immer und immer wieder in sie hineinstieß und ganz sichergehen wollte, dass sie zuerst kam.
Er küsste sie, verschlang sie mit Lippen, Zunge und Zähnen. Seine Hüften bewegten sich schneller und schneller, er stieß immer härter und tiefer zu.
"Komm für mich", stöhnte er heiser zwischen zwei Küssen.

