Carson erledigte seine üblichen Geschäfte. Zwischendrun schickte er Juliana eine Nachricht, in der er fragte, ob Dana schin da gewesen sei, um ihr das Kleid und die Schuhe zu bringen. Viel mehr Kommunikation konnte aus zeitlichen Gründen nicht stattfinden, was ihn überraschenderweise überraschte. Carson hatte noch nie ein Problem mit der Arbeit gehabt, er war ein Workaholic, aber nicht einmal zwei Minuten für eine Nachricht zu haben, machte ihn fertig.
"Sir, es ist-"
"Ich weiß, danke Dana."
Carson setzte noch schnell eine Unterschrift, dann verließ er sein Büro. Beim Verlassen drückte er Dana den Umschlag mit den Dokumenten in de Hand, die er eben unterzeichnet hatte. So schnell hatte er sein Büro noch nie verlassen. Es grenzte ja beinahe schon an eine Flucht. Dana grinste ein bisschen in sich hinein, dann machte sie sich daran, die Dokumente an die richtige Stelle zu schicken.
Carson riss sich die Krawatte vom Hals, kaum als er das Penthouse betreten hatte. Die Klamotten, die Dana besorgt hatte, lagen auf der Couch. Ob sie ihr nicht gefallen hatten?
Er schüttelte diesen Gedanken ab und sammelte sie ein. Er hatte ihr mehr als ein Outfit holen lassen, das war sicherlich der Grund. Er legte sie oben im Schlafzimmer auf die Kommode. Sein Anzug landete in der Wäsche, so wie jeden Abend. Und dann stand er da, in seinem begehbaren Kleiderschrank, umringt von teuren Klamotten aller Art und konnte sich nicht dazu durchringen, etwas anzuziehen. Denn alles, was sein Hirn ausspuckte, hatte mit Juliana zu tun und was er letzte Nacht mit ihr angestellt hatte. Oder viel mehr, was sie mit ihm gemacht hatte.
"Shit", fluchte Carson und hämmerte seinen Kopf gegen die Wand.
Konnte er wirklich an nichts anderes mehr denken? Hatte ihn diese Frau wirklich so sehr im Griff? Wann hatte er die Kontrolle verloren? Wann?
Er stapfte aus dem Raum und rüber ins Badezimmer. Kalte Dusche und Handarbeit. Zweimal. Dann erst war er in der Lage, sich anzuziehen.
"Sir, gestatten Sie mir eine Frage. Was beunruhigt Sie so?", fragte Austin auf dem Weg zu Julianas Wohnung.
Der Mann hatte eine gute Beobachtungsgabe. Er wusste immer, wann etwas nicht in Ordnung war.
"Nichts", grummelte Carson zurück und rieb mit seinen Handflächen über seine Oberschenkel.
"Juliana."
"Ist es wegen der Gerichtssache, Sir?"
"Nein. Es ist... ich krieg sie nicht aus meinem Kopf."
"Umd das ist etwas Schlechtes?"
"Naja, ich... nein."
"Warum sind Sie dann so besorgt?"
"Weil ich sowas nicht gewöhnt bin, Austin. Ich... Normalerweise denke ich nicht an Frauen. Ich denke eigentlich an überhaupt niemanden,wenn ich arbeite."
"Sir, darf ich offen sprechen?"
"Natürlich darfst du."
"Meiner Erfahrung nach nennt man das Verliebtsein."
"Sir, es ist-"
"Ich weiß, danke Dana."
Carson setzte noch schnell eine Unterschrift, dann verließ er sein Büro. Beim Verlassen drückte er Dana den Umschlag mit den Dokumenten in de Hand, die er eben unterzeichnet hatte. So schnell hatte er sein Büro noch nie verlassen. Es grenzte ja beinahe schon an eine Flucht. Dana grinste ein bisschen in sich hinein, dann machte sie sich daran, die Dokumente an die richtige Stelle zu schicken.
Carson riss sich die Krawatte vom Hals, kaum als er das Penthouse betreten hatte. Die Klamotten, die Dana besorgt hatte, lagen auf der Couch. Ob sie ihr nicht gefallen hatten?
Er schüttelte diesen Gedanken ab und sammelte sie ein. Er hatte ihr mehr als ein Outfit holen lassen, das war sicherlich der Grund. Er legte sie oben im Schlafzimmer auf die Kommode. Sein Anzug landete in der Wäsche, so wie jeden Abend. Und dann stand er da, in seinem begehbaren Kleiderschrank, umringt von teuren Klamotten aller Art und konnte sich nicht dazu durchringen, etwas anzuziehen. Denn alles, was sein Hirn ausspuckte, hatte mit Juliana zu tun und was er letzte Nacht mit ihr angestellt hatte. Oder viel mehr, was sie mit ihm gemacht hatte.
"Shit", fluchte Carson und hämmerte seinen Kopf gegen die Wand.
Konnte er wirklich an nichts anderes mehr denken? Hatte ihn diese Frau wirklich so sehr im Griff? Wann hatte er die Kontrolle verloren? Wann?
Er stapfte aus dem Raum und rüber ins Badezimmer. Kalte Dusche und Handarbeit. Zweimal. Dann erst war er in der Lage, sich anzuziehen.
"Sir, gestatten Sie mir eine Frage. Was beunruhigt Sie so?", fragte Austin auf dem Weg zu Julianas Wohnung.
Der Mann hatte eine gute Beobachtungsgabe. Er wusste immer, wann etwas nicht in Ordnung war.
"Nichts", grummelte Carson zurück und rieb mit seinen Handflächen über seine Oberschenkel.
"Juliana."
"Ist es wegen der Gerichtssache, Sir?"
"Nein. Es ist... ich krieg sie nicht aus meinem Kopf."
"Umd das ist etwas Schlechtes?"
"Naja, ich... nein."
"Warum sind Sie dann so besorgt?"
"Weil ich sowas nicht gewöhnt bin, Austin. Ich... Normalerweise denke ich nicht an Frauen. Ich denke eigentlich an überhaupt niemanden,wenn ich arbeite."
"Sir, darf ich offen sprechen?"
"Natürlich darfst du."
"Meiner Erfahrung nach nennt man das Verliebtsein."

