[GRP RPG] Ataria - Die Nebenwelt

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Siana

      Als Asukas Hand aus dem Spalt kam, streifte sie Siana am Knie, die daraufhin etwas erschrocken aufsprang.
      " Heeee, gehts noch ? Wie kannst du mich so erschrecken. Und was treibst du da unten eigentlich ?"
      Asuka wiederholte ihre Bitte und Siana seufzte. " Jaja, ist ja schon gut. Ich hab dich da schneller wieder raus, als du gucken kannst, gihihi."
      Sie sprang runter von den Haustrümmern und streckte sich. Hier half nur ein Treant, welcher die Steinbrocken beiseite schaffen könnte. Sie beschwor einen, und er fing sofort an die Steine wegzuräumen. Es dauerte keine zwei Minuten, da war Asuka wieder frei und Siana grinste zu ihr in die Grube runter.
      " Hihihi, willkommen zurück unter den Lebenden."
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    • Hideko

      Entschlossen stürzte sich Hideko auf das Käferviech, seine kleinen Helferlein so gut es ging ignorierend. Sie hatte den Verdacht, dass die sowieso draufgehen würden sobald der Oberboss vor ihr vernichtet war, also würde sie genau das machen.
      Mit diesem Gedanken kreiste Hideko ein paar Mal um ihren Gegner während dieser mit seinem Stab rumfuchtelte. Sobald sich eine Gelegenheit ergab ging Hideko in den Sturzflug ind schlug währenddessen mit voller Kraft auf ihren Gegner ein. Kurz vor dem Boden drehte sie um und schoss wieder in die Luft um das ganze zu wiederholen.
      Doch sobald sie sich wieder umgedreht hatte um das Käferviech anzusehen stutzte sie.
      Ihr Gegner sank zu Boden,während um ihn seine kleinen Helferlein auf die Erde stürzten.
      Hatte Hideko gerade einen Glückstreffer gelandet oder war das Viech tatsächlich so schwach gewesen?

      Lucyan

      Als die letzten seiner Gegner zu Boden sanken, sah Lucyan sich enttäuscht um. “War's das schon?“, erkundigte er sich bei niemand bestimmten. “Ich bin doch gerade erst warm geworden!“
    • Mizu

      "Hihihi!", lachte sie und hüpfte freudig als sie ihren Dämonenberg begutachtete, der sich neben Lucyans auch ganz gut sehen lassen konnte. "Guck wie viele wir haben und die anderen haben jeweils nur Einen. Pfff!"

      Asuka

      Es dauerte eine halbe Ewigkeit bis sie endlich heraus klettern konnte und die Rüstung entgültig verschwand. Sie wischte sich ein wenig Staub ab, was aber eigentlich unnötig war, da sie auch voller Blut und sonstigen ekligen Flüssigkeiten war. "Danke.", sagte sie knapp und pustete sich eine Strähne aus dem Gesicht.
    • Siana

      Sie kicherte als sie Asuka betrachtete. " Wie siehst du denn aus ? Vollkommen verdreckt, hihi. Du solltest mal baden."
      Sie sah sich um. Die anderen waren wohl auch gerade fertig geworden und Mizu hüpfte vergnügt und schien die Leichen zu zählen. Naja, jedenfalls war jetzt Ruhe.
      Und da kamen auch schon die Scrabb angekrabbelt und sahen sich ungläubig aber auch ängstlich um.
      " Was habt ihr getan ? Die Rache wird fürchterlich sein. Wir warnten euch, wir baten euch zu gehen, aber ihr wolltet nicht hören, und jetzt das hier. Unsere Brut wird das nicht überleben."
      Siana winkte ab.
      " Ihr werdet das eh nicht überleben, wenn die Dämonen so weiter machen. Wir schaffen euch das Problem vom Hals - ganz einfach. Also, ihr trinkt jetzt erstmal alle schön Wasser und dann sagt ihr uns, wo wir den Chef der Truppe finden."

      Der Scabb tappelte unruhig hin und her. " Wasser ist immer noch vergiftet. Niemand kann trinken, wenn die Dämonen es nicht wollen. Nazara ist Gift. Ihr müsst Nazara vernichtet und das Wasser wird sauber sein. Geht dort hinten in die Felshöhlen am Ende des Berges. Nazara ist tief unten im Berg, dort wo das Tiefenwasser unseren Brunnen speist. Ihr beseitigt Nazara, und wir vergraben Dämonenabschaum. Wir wissen wenn ihr gewonnen hatr, Wasser trinkbar. Ihr kehrt nicht zurück, aus Sicherheit. Lasst uns allein und folgt den Bergen. Sie führen euch in die offene Wüste. Ihr müsst Asax Tempelgrab finden. Besiegt ihn, und unser Land ist frei. Geht."

      Das waren mehr Informationen als erwartet. Also hatten sie jetzt ein klares Ziel, oder eher einen klaren Weg vor Augen.
      Siana nickte und beschwor eine Regenwolke zum Dank. Das kostete zwar nochmals Mana, aber es half genügend Krüge zu füllen.
      Siana meinte, das sie vor der Höhle ja noch rasten könnten, ehe sie hinabsteigen und den Giftmischer rauswerfen würden.
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    • Name: Lucky Seven
      Alter: 25
      Größe: 1,77 m
      Aussehen:
      dragon knight.jpg
      Quelle: Pinterest

      Herkunft: Lucky Seven fand sich eines Tages vor der Tür eines
      Bauernhauses wieder und stellte fest, dass er sich an nichts mehr
      erinnern konnte. Er wusste weder seinen Namen, noch wo er her kam, oder
      wie er hier zum Bauernhaus kam. Der Bauer und seine Frau nahmen ihn bei
      sich auf bis er sich wieder erinnern könnte. Sie waren glücklich auf
      diese Situation, da sie vor kurzem erst ihren Sohn verloren hatten,
      welcher nur 7 Jahre alt wurde. Irgendwie brachten sie dann beide
      Ereignisse in seinem neuen Namen unter: Lucky Seven, und er fand ihn
      passend. Es ehrte ihn und den verlorenen Sohn.

      Zwei Jahre half er dann die Felder zu bestellen und das Vieh zu
      versorgen, wurde wie der eigene Sohn des Bauern behandelt, aber der
      Gedanke an die Rüstung und das Schwert ließen ihn nicht los. Ihm fehlte
      etwas. Auch die nächtlichen Spiel und Sauftouren in der Dorfkneipe
      schienen ihn nicht zufrieden zu stellen. Er dachte immer daran, das er
      vielleicht ein Krieger sei, welcher gegen Kortoxus Dämonenheer kämpfen
      sollte. Seit gewisser Zeit waren diese ja wieder aktiv in Ataria
      vertreten. Seinen Frust, sich nicht erinnern zu können, ertränkte er in
      Alkohol - was letzten Endes dazu führte, das er ausversehen den Odem
      nutzte, und die Dorfkneipe abfackelte, als die scharfe Tochter vom Wirt
      ihren 18. Geburtstag feierte, und für immer entstellt wurde.

      Seine Glückssträhne endete mit diesem unheilvollen vom Pech gesegnetem
      Moment, als das halbe Dorf mit Heugabeln hinter ihm her war, ihn als
      Dämonenanhänger beschimpfte und ihn vertrieb. Um der Bauersfamilie nicht
      noch mehr Ärger zu bereiten und auch um dem Dorf Frieden zu schenken,
      zog er freiwillig hinaus in die Welt um von jetzt an nur noch Gutes zu
      tun.

      Schon im nächsten Dorf legte er sich mit einer Meute Dämonen an, die er
      mit seinem kämpferischem Talent förmlich aus dem Dorf killte. Sie
      starben ja nicht wirklich, sondern wurden nur gebannt, aber sie
      beschwerten sich bei Kortoxu wegen dem unmöglichen Widerstand, den der
      Typ leistete.

      Fortan lauerten in jedem Dorf Dämonen auf ihn - und wurden besiegt.
      Lucky wiederum wurde jedes Mal zum Helden ausgerufen, was ihm Gold und
      Frauen brachte. Und natürlich sein heldenhaften Ruf. Das Glück schien
      ihm treu ergeben zu sein.

      Das erzürnte die Dämonen, und sie fingen an ihn auch direkt zu suchen.
      Er wiederum fing an die Dämonen zu suchen und nannte sich Dämonenjäger.
      In Wahrheit aber jagten die Dämonen ihn, aber das wusste er nicht.
      Jedenfalls blieb er bis heute ungeschlagen und vielerorts ein gern
      gesehener Gast. Unterstützt vom göttlichen Segen, welcher durch das
      Licht des Schwertes offenbart wurde, zog er auch in andere Länder, um
      ganz Ataria vom Übel des Bösen zu befreien.

      Charakter: Ein Typ voller Gegensätze, welche ihn eigentlich nicht
      wirklich beschreibbar machen. Aber um ihn grob zusammen zu fassen könnte
      folgendes passen.

      Mutig - Ehrbar - Beschützer - Böses niederstreckend - Heldenhaft ( zumindest wenn es um den Kampf geht )

      Sadistisch veranlagt, weil er gern auch anderen mal Streiche spielt (
      vorzugsweise bei Mädels ) - Frauenheld - mag Kartenspiele - mag gute
      Musik ( tanzt wie ein Gott ) - Mag selbstgemachte Kirschtörtchen

      Hobbys oder Talente:
      unverschämtes Glück, Glücksspiel, Streiche, Verborgene Schätze finden, Legenden lesen

      Das Glück kommt aber oft im Pech um ein größeres Unheil zu verhindern

      Schule / Arbeit:
      Held, Glücksritter, Dämonenjäger ....

      Eigentlich keine direkte Arbeit, denn durch Glück erhält man alles, das
      man zum Leben braucht. Und es war sein Glück, ein Held geworden zu sein.

      Stärke:
      Für seine Gefährten wagt er alles, ist immer gut gelaunt und sein Glück ist sein Schild

      Schwäche:
      Ist ein Angeber, der alle Erfolge von anderen für sich
      einheimst, muss gegen alles wirklich böse Kämpfen, oder was er für
      wirklich böse hält, hat aber keine Ahnung von strategischem Kampf: erst
      hauen, dann nochmal hauen, wenn er am Boden liegt nochmal hauen und dann
      fragen.

      Zudem fürchtet er Glücksbringer. Denn er glaubt, dass sie sein Glück in
      Pech verwandeln könnten. Er akzeptiert nur seine Drachenkralle als
      Glücksbringer. Sie ist ihm heilig.

      Außerdem hat er eine Fuchshaarallergie. Kleine Füchse sind ihm ein
      Graus, da er oft heftig niesen muss sobald er näher als 3 Meter an einem
      heran kommt.

      Glück und Pech scheinen stärker einander verbunden, als er es vermuten könnte.

      Weitere zusätzliche Angaben folgen nach und nach per Edit innerhalb vom RPG

      Fähigkeiten:

      Mana: 500

      Bonus:
      Drachenodem

      Warum er es kann, weiß er nicht. Warum er es kann? WEIL er es kann! Ob
      es was mit seiner Drachenkralle oder der Rüstung zu tun hat, weiß er
      auch nicht.

      Sollte er mal stark in Bedrängnis geraten oder einfach nur hübschen
      Damen imponieren wollen, gar einen Schurken vertreiben wollen, so kann
      er tatsächlich wie ein Drachen Feuer speien. Allerdings funktioniert das
      nur mit Hilfsmitteln, und auch dann besteht noch eine 50 Prozentige
      Wahrscheinlichkeit, dass es nicht so funktioniert, wie es funktionieren
      soll.

      Alles was Lucky braucht sind 500 Mana und ein Liter flüssiger Brennstoff
      in Form von stark alkoholischem Bier ( Zwergenbier wie Ambosskaner oder
      Bergtaler ist ideal ) oder gutem Wein. Was es auch sei, diesen Liter
      muss er zügig auf Ex wegzischen, damit es im Magen ordentlich vorglüht.
      Danach kann er einmal für 500 Mana einen Drachenodem nutzen, bevor er
      einige Stunden pausieren und wieder aufladen muss.

      Er atmet tief ein um kräftig abflammen zu können wenn er wieder
      ausatmet. Mit bis zu 15 m Reichweite kann er jetzt alles abfackeln was
      ihm im Wege steht.

      Allerdings hat diese mächtige Waffe auch einen Haken - sie funktioniert nur zu 50 Prozent so wie sie soll.

      Zu 25 Prozent ist eine Selbstentzündung möglich, bei dem sein Kopf dann
      selbst im Flammen steht. Er spürt zwar die Hitze, wird sicher auch
      schreiend nach Wasser herumlaufen und mit den Armen fuchteln, aber
      selbst ist er gegen Feuer ja immun. Er wird also nur etwas schwarz.

      Zu weiteren 25 Prozent verpufft der Odem zu einer Rauchwolke in Form
      eines heftigen Rülpsers, gefolgt von einem extrem widerlichen
      Reizhusten, um die Rauchentwicklung aus der Lunge zu befördern, was
      natürlich ordentlich im Hals kratzt. Dabei muss er so kräftig husten,
      das der nicht verbrannte Alkohol durch den vom Husten gekneteten Magen
      wieder raus muss - er muss sich also dann noch kräftig übergeben.

      Eine durchaus peinliche Situation, weshalb der Einsatz des Odems wohl überlegt sein sollte.

      Sonstiges:
      Medaillon in Form einer Drachenkralle dessen Bedeutung er nicht kennt.
      Es ist ihm wichtig, weshalb er es wie seinen Augapfel beschützt. Sein
      (ersatz)Vater meinte, dass es ein Schlüssel zu seiner wahren Herkunft
      wäre. Was aber genau damit gemeint ist bleibt wohl ein unlösbares
      Geheimnis.

      Heiliges Drachenlichtschwert

      Ein großer Zweihänder mit einem magischen Aspekt ( extrem gesegnetes Tageslicht )

      Er sieht es als Zeichen göttlicher Segnung und Anerkennung seiner guten
      Taten im Kampf gegen das Böse. Denn immer wenn er eine dieser Taten
      vollbracht hat, fängt es an zu leuchtet.

      Was er nicht weiß, dass das Schwert immer nur dann Leuchtet, wenn er
      daran glaubt, dass es nun eigentlich nach der Tat leuchten müsste.
      Tatsächlich leuchtet das Schwert aber immer dann, wenn er es will, er
      denkt halt nur, das dazu eine gute Tat nötig wäre, weshalb er es vorher
      auch nicht zum Leuchten bringen kann. Und DAS, obwohl er es jederzeit
      leuchten lassen kann.

      Ansonsten ist das Schwert nahezu unverwüstlich, da es wohl wie die
      Rüstung aus besonderen Mineralien geschmiedet sei, welche nur ein
      Drachen verarbeiten kann.

      Das Leuchten nutzt er gern zum Angeben, wenn er es nach vollbrachtet Tat
      in den Himmel streckt und sich mit Lob und Dankbarkeit baden lässt.

      Drachenrüstung

      Eine besondere Rüstung, nahezu unverwüstlich, dennoch leicht und bequem
      zu tragen, scheint sie von einem Drachen geschmiedet zu sein. Er brachte
      sie damals wie das Schwert und das Medaillon mit, als er sich vor der
      Tür des Bauen wiederfand.Auch der Stoff scheint aus Drachenhaut zu
      bestehen. Sie ist absolut feuerfest. Allerdings ist sie ohne Helm und
      Schild.

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    • Asuka

      Sie hörte den Scrabb zu und war insgeheim ziemlich stolz ihnen helfen zu können. Sahen jedenfalls dankbarer aus als die Elfen, naja. Aber jetzt einen Kampf hinten an zu stellen wäre nicht gerade schlau.
      "Also nur um das klar zu stellen, meine Mana ist alle...", sagte sie und deutete auf die Manauhr die Siana ihr gemacht hatte. Und ohne ihre Runen traute sie sich tatsächlich gar nichts anzugreifen. "Also wie genau sieht der Plan jetzt aus? Wie lang dauert das regenerieren?"
    • Siana

      " Schau auf deine Uhr. Nach allem was ich weiß und sehe, regeneriert dein Mana deutlich schneller. Uuuuuund du hast noch etwas vergessen. Du besitzt Manatränke. Wenn du einen trinkst, dann biste wieder fit für die nächsten Zauber. Aber, den sparen wir bis wir ihn wirklich brauchen. Jetzt aber erstmal der Wegbeschreibung folgen und dann schlagen wir ein Nachtlager vor dem Zugang auf. So können wir auch gleich verhindern, das Nazara sich heimlich verdünnisiert. Wenn der Stinker erstmal erledigt ist, haben wir vermutlich kaum noch Gegenwehr zu erwarten."
      Hideko war auch wieder gelandet und hatte die Verwandlung beendet. Erstaunlich schnell hatte sie den Dämon erledigt. Und im Gegensatz zu Asuka, war Hideko sauber wie frisch aus dem Ei gepellt. Tja, man erkannte sofort, wer hier die Krone trug, und wer am tiefsten im Dreck wühlte. Asuka hatte besonders tief im Dreck gewühlt, so tief das alles über ihr eingestürzt war. Alle anderen inklusive Siana waren sauber.
      " Außerdem musst du dich für Nazara ja noch frisch machen. Hihihihi."
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    • Asuka

      Sie grummelte vor sich hin. Blöde Siana... "Wenn dir nicht passt wie ich kämpfe, dann kannst du es ja das nächste mal alleine machen.", schnaubte sie, zog die Augenbrauen zusammen und verschränkte die Arme. "Oder lässt Hideko das machen, die kann eh viel besser Dämonen killen als ich." Angefressen stapfte sie davon, der Wegbeschreibung folgend, so wie die Werte Elfendame es sich wünschte.
    • Siana

      Sie kicherte. " Sei nicht so eingeschnappt. Immerhin hast du nen ganz schön großen Brocken erledigt. Auch wenn du dabei etwas unvorsichtig deine Fähigkeiten angewendet hast. Ich glaube, dir fehlt einfach nur etwas Übung."

      Die Schwerter waren schnell wiedergefunden und unversehrt. Nachdem sie dann eine Weile dem Weg gefolgt waren, kamen sie an besagter Stelle an. Auf einer Anhöhe gab es einen größeren Höhlenzugang, welcher ein paar Meter hineinführte, dann an einer Ecke den richtigen Zugang offenbarte. Also konnten sie hier wenigstens überdacht und windgeschützt übernachten.
      Da es hier trockne Büsche gab fand man auch Holz für ein Lagerfeuer. Mizu hatte unterdessen noch ein paar Nagetiere gefangen, zwei Wüstenläufer und ein Sandsalamander, den man gerne Mizu überließ. Die Läufer erinnerten als einen Vogel und sie waren etwa so groß wie ein Hahn. Das würde reichen um alle satt zu machen. Lucyan würde wohl eh verzichten.
      Zur Absicherung hatte Siana noch einen Dornenwall am Zugang errichtet. Kein Dämon käme daraus hervor ohne Alarm zu schlagen - oder sich zu verletzen und zu jammern.
      Kurz darauf zog ein leckerer Duft durch die Gegend. Das Fleisch war schon fast gar.
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    • LUCKY SEVEN

      Lucky zog durch das Land, wie immer um die armen Bürger dieser Welt von der Pein der Dämonen zu befreien. Es war eine Aufgabe die nicht jeder Mann vollbringen konnte, doch er war der Mann, der den Dämonen den gar ausmachte. Ein Held wie er in Geschichtsbüchern stand, groß, blond, athletisch und einen riesen Zweihänder vor sich herum schwingend, dazu ein Schwert auf den Rücken geschnallt. Nicht zu vergessen die immer gestylten Haare, als wären sie durch einen Zauber dazu gebannt worden, immer verdammt gut auszusehen und sein ‚Du willst es doch auch, Baby‘ Blick, der die Damen dahinschmelzen lässt. Zudem brannte ein Feuer in ihm, das einfach immer wieder herauswollte, ungestüm, ungezähmt und unbezwingbar, wenn er etwas ordentliches zu trinken bekam.

      In dieser dunklen Nacht streifte er alleine durch die Wildnis, um seinem Namen gerecht zu werden, er würde sagen, er war auf der Suche nach Dämonen, die in der Nacht ihr Unwesen im Gebirge trieben, böse Zungen würden behaupten, er habe sich am Weg in die Wüste völlig verlaufen. Es war kalt und Lucky spürte seine immer schärfer werdenden Sinne, es lag ein Duft in der Luft, ein Duft von gebratenem Fleisch! Es musste sich um ein Lager von Dämonen handeln, die gerade ihre Beute verspeisten. Ohne nachzudenken, den Helden mussten dies wahrlich nicht, stürmte er dem Geruch entgegen. Als er nun endlich das Feuer seiner Widersacher erblickte hielt er inne und versteckte sich um die Lage auskundschaften zu können, da sah er von einem Trampelpfad hinab eine blauhaarige Göttin hinabgleiten. Diese Anmut, diese Eleganz, diese Titten, es musste sich um eine Elfe handeln, eine wunderschöne Elfe und sie schritt geradezu auf das Lager der gefräßigen Dämonen zu.

      Doch nein, was wenn es sich um ihr Lager handelte? Um sicher zu gehen sah er sich noch einmal zu dem Feuer um und sah die blasse Haut und roten, toten Augen eines Vampirs. Als wäre dies nicht genug, sah er auch noch einen ECHTEN Dämonen am Feuer, wie er gerade das Fleisch von seiner letzten Beute bis zu den Knochen abnagte. Ein Fuchsdämon! Alleine der Anblick dieser finsteren Kreatur lies Lucky schaudern. Vampire, lächerlich, nicht mehr als Butter für seine Klinge, doch diese Fuchsdämonen waren gefinkelte Widersacher, schlau und geschickt.

      Es gab keinen Weg daran vorbei, er musste der blauhaarigen Aphrodite in dieser dunklen Stunde zur Seite stehen um sie vor ihrem grausamen Tod durch Blutverlust und der Kuschelei der haarigen Fellbestie zu bewahren. So sprang er aus seinem Versteck und eilte vor die Schönheit, mit seinem Schwert dem Vampir und Fuchs entgegengezückt und rief „Gib acht, vor dir haben die Diener des Kortoxus ihr Feuer entbrannt um deine Seele zu entreißen, tapfere Abenteurerin!“

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    • Siana

      Mizu hatte bereits ihr Mahl erhalten, auch Asuka und Hideko, die am inneren der Vorhöhle am Fels lehnten, genossen die ersten Bissen von einem der Läufer.
      Siana selbst hatte es sich bequem gemacht, die Hände hinterm Kopf, kaute sie auf einem Stengel und döste etwas vor sich hin, als sie alle plötzlich gestört wurden. Ein Menschenkrieger in Rüstung, bewaffnet mit einem großen Schwert, war soeben in ihr Lager gesprungen und bedrohte Lucyan und Mizu, die widerum mit großen Augen den Typen anstarrte, dabei den Salamander zwischen ihren Zähnen hatte. Das sah wirklich komisch aus.
      Siana selbst hatte sich gleich aufgerichtet und wusste nicht sorecht, was sie darauf antworten sollte. Hielt er sie für eine Gefangene, die hier gemütlich rum lag, und darauf wartete, gefressen zu werden ?
      " Was zum verrotteten Sumpfzahn ....", stammelte sie überrascht.
      Der Typ konnte sich wenigstens gut anschleichen. War ja auch klar. Ihre Sinne waren auf Dämonen ausgerichtet, und Menschen waren hier im Lande Mangelware.
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    • Lucyan

      Sie hatten es sich gerade gemütlich gemacht und Lucyan wollte gerade aufbrechen um sich sein Abendessen zu suchen - tierischer Natur, hier in der Gegend liefen wohl sehr wenige Menschen oder andere Rassen umher - als plötzlich ein großer Mensch in ihre Mitte sprang und ... bedrohte der etwa gerade tatsächlich Mizu und Lucyan?!? Und nannte sie Diener Kortuxus?!?
      “Also erstmal: wer zum Teufel bist du?“, verlangte Lucyan zu wissen während er langsam aufstand. “Zweitens: da bist du zu spät, ich bin mir ziemlich sicher, dass Siana ihre Seele schon vor laanger Zeit freiwillig aufgegeben hat und zuguter letzt: dafür, dass du mich einen Diener Kortoxus genannt hast wird dein Tod schmerzhaft sein!“

      Hideko

      Als plötzlich irgendsoein Typ in ihre Mitte sprang sah Hideko erstaunt auf. Als ihr dann klar wurde was er wollte schnaubte sie belustigt auf und lehnte sich amüsiert zurück. Das würde eine super Show abgeben!
    • Mizu

      Sie knabberte an ihrem Abendessen, nichtsahnend und glücklich, als plötzlich ein Kerl in ihrem Lager auftauchte und etwas von Dämonen quasselte. "Waaaaas? Dämonen? Wo?! Ich habe heute schon ein paar erledigt kommt nur her!", rief sie sofort und sprang auf um ein wenig die Luft zu boxen und zu schnuppern. Sie roch aber keine Dämonen. "Die sind aber gut versteckt...."

      Asuka

      Sie aß ebenfalls gemütlich als so ein Kerl plötzlich im Lager auftauchte und sein Schwert gezückt hatte, sie war wohl die einzige die ebenfalls sofort nach ihrer Waffe griff und aufstand. "Ich würde auch gerne wissen wer 'zum Teufel' du bist.", sagte Asuka streng und schloss sich Lucyan an.
    • Lucky Seven

      Die Elfe stammelte etwas über Gemüse, doch es wunderte den tapferen Ritter nicht, denn Elfen waren dafür bekannt viel Grünzeug zu sich zu nehmen, ein Mann mit dem Namen Stereo Typas hatte ihn dies gelehrt. War dies als ihr letztes Abendmahl gedacht?

      Eine junge Frau sprang auf und griff an den Schafft ihres Schwertes, gab aber erst ihren Senf zu allem, nachdem der Mann gesprochen hatte und wiederholte nur was er sagte. Vermutlich war dieses arme, hilflose Magd bereits in die Fänge des Vampires geraten und kämpfte deshalb auf seiner Seite, während der Fuchsdämon noch immer versuchte ihn zu täuschen und am Ende vermutlich nach ihm schnupperte um seine Fährte aufnehmen zu können, wenn er mit der armen Elfe floh. Als die Fuchsdame aufgesprungen war, löste sich ein rotes Haar aus ihrem buschigen Schwanz und legte sich als alle fertig gesprochen hatten auf die Nase von Lucky. Nun schielte er kurz auf das Haar in der Farbe des Teufels und musste alsdann niesen. „Welch hinterhältiger Trick einen anzugreifen“, säuselte er, während er ein lautes ‚Hatschi‘ von sich gab. Sofort reckte er sich wieder auf und starrte den Mann mit den blutleeren Augen an, er schien hungrig, Lucky war bestimmt im rechten Moment aufgetaucht, bevor er und seine Vampirbrut ihre Fänge in die blauhaarige Schönheit reißen konnten.

      Doch wie es sich für einen ehrbaren Helden geziemte, musste er trotz des boshaften Haarangriffs des Kuscheldämon vorstellen, da er nach seinem Namen gefragt wurde, bevor er die Klingen mit dem Vampir kreuzen konnte. „Mein Name lautet Lucky Seven!“, verkündete er stolz. „Und ich werde dir Dämonenbrut und deinem Kinde lehren, eine solch schöne Blume, die erstrahlt wie eine Livida Lamina, zu beschuldigen ihre reine Seele verschenkt zu haben“ , dann lachte er noch auf den Kommentar, er wäre kein Diener Kortoxus. „Kaum hast du Frauen um dich gescharrt, behauptest du deinem Meister ebenbürtig zu sein?“, dann sah er auf die Frau, die weiter am Fels lehnte, „Ist sie dein letztes Abendmahl? Wie lange ist es her das du sie ausgesaugt und ihrer Kräfte beraubt hast, Dämon?“, dann streckte er sich noch einmal durch und hob sein Schwert schützend für seinen Kopf und Brustkorb. „Nun da du meinen Namen kennst, wie ist der deine, Seelenräuber?“

      Info: Die Livida Lamina ist ein seltenes Blümchen, dass nur ihn sehr dichten Wäldern vorkommt und von unterirdischen Wasserquellen lebt. Ihr Anblick ist vergleichbar mit einem Balkan Windröschen der Erde.
    • Lucyan

      Jetzt hatte der Typ ihn doch tatsächlich schon wieder Dämonenbrut genannt und behauptete immer noch er wäre ein Diener Kortoxus. Und Seelenräuber? Ernsthaft? Langsam wurde Lucyan echt wütend! Dann aber grinste er. “Weißt du“, verkündete er Lucky gut gelaunt, “Ich könnte dich ja selbst fertig machen aber ich glaube das lasse ich von deiner 'schönen Blume' erledigen.“
      Auf diese Art und Weise würde die Schmach noch größer sein.
    • Asuka

      Sie folgte dem Gespräch und fühlte sich ein wenig ignoriert, aber nachdem sie seinen Namen gehört hatte musste sie auch nicht mehr wissen. "Großartig.... noch ein Spinner....", seufzte Asuka. Gab es hier eigentlich auch normale Leute? Irgendwen? Mizu suchte inzwischen immer noch nach versteckten Dämonen, aber fand keine.
    • Siana

      Na prima. So einer hatte hier gerade noch gefehlt. Das überhaupt einer wie Er hier in der Wüste auftauchte und sich heldenhaft einer Befreiungsaktion gegen eine Überzahl stellte, ließ Siana nur eines vermuten. Der Typ ist nicht ganz dicht - oder er braucht Wasser. Es sah jedenfalls nicht so aus, als ob er viel Ausrüstung dabei hätte. Könnte ein Söldner sein. Und anhand von dem was er hier abgiebt, kämpft er gegen Dämonen. Hm, der könnte eventuell noch nützlich sein. Besser wenn er drauf geht, als eine der Auserwählten. Und da Aladar gerade nicht da ist ...
      " Okay, das reicht jetzt.", sagte sie genervt, stand auf und marschierte auf den Krieger zu, der noch immer Lucyan und Asuka bedrohte. Mizu schnupperte noch nach Dämonen, weshalb Siana kichern musste. Dabei war sie doch selbst gemeint. Als sie nah genug am Krieger stand, holte sie mit dem rechten Bein aus, ging links in die Hocke und zog ihm die Beine weg. Da er sie als Opfer ansah, war ihm wohl entgangen, auch auf sie zu achten. Sie hätte ja auch ein Dämon sein können.
      Sie riss ihm die Beine weg und als er unsanft landete, stelle sie sich über ihn und hielt den Stab auf sein Gesicht gerichtet hinab.
      " Ergib dich, oder ich zeige dir, was .... diese Blume für fürchterliche Dornen hat !"
      Zehn Zerrüttete Zahme Zebragestreifte Zauberhafte Zypern Ziegen Zogen Zum Zehnten Zehnten Zukunftsorientiert Zehnmal Zähneknirschend Zehn Zentner Zerstoßenen Zucker Zum Zoo Zurück
    • Lucky Seven
      Gerade noch hörte er die Engelsstimme, bevor ihn etwas an den Beinen traft und er Rückwerts auf dem Kreuz landete, wobei ihm die Luft aus der Lunge gepresst wurde. Nun stand die Elfe über ihm und machte ein unmoralisches Angebot, wobei er in der ‚If u know what i mean‘ Weise zurück grinste. „Ich sehe das als Versprechen, wenn du mich das nächste Mal aufs Kreuz legst“, dann sah er unschuldig auf den Vampir und den Fuchsdämon, wobei er seinen Zweihänder ein wenig anhob um auch damit auf die Gruppe zu zeigen. „Aber sollten wir uns nicht vorerst um das Dämonen Problem kümmern?“
    • Siana

      Jetzt reicht es. Der Typ schien hier zu viel Sonne abbekommen zu haben. Zeit, das Problem zu beheben.
      " Hör zu, du .... Vollschädel. Ich weiß zwar nicht, welcher Art deine Reise hier ist, aber wenn du Dämonen jagen willst, dann bist du hier an falscher Stelle. Wir sind nämlich selber auf der Jagd, und wenn du meinst, den Auserwählten hier mit deinem Zahnstocher etwas zu dicht auf die Pelle zu rücken, dann hast du ein Problem mit mir, klar ?"
      Sie ging etwas weiter in die Hocke und packte den Kerl am Kragen. Gut, das etwas von seiner Unteren Kleidung über dem Brustpanzer hervorstach.
      " Und wer mit mir Probleme hat .... der hat mindestens ein sehr großes Problem."
      Sie kniff die Augen zusammen. " Also, was soll ich mit dir machen ? Dich in die Wüste jagen oder dich mit einem Elementar ersäufen ? Vielleicht lasse ich auch eine Dornenhecke um dich wachsen, aus der du dich mühsam befreien musst. Oder möchtest du dich lieber mit einem Treant prügeln ?"
      Zehn Zerrüttete Zahme Zebragestreifte Zauberhafte Zypern Ziegen Zogen Zum Zehnten Zehnten Zukunftsorientiert Zehnmal Zähneknirschend Zehn Zentner Zerstoßenen Zucker Zum Zoo Zurück
    • Lucyan

      Er hatte bis jetzt schweigend und amüsiert zugesehen wie Siana mit dem Menschen umging, räusperte sich jetzt aber, als die Elfe über Bestrafungen nachdachte.
      “Ich hätte da eine Idee“, verkündete Lucyan und ließ seine Fangzähne aufblitzen. Auf diese Art und Weise würden sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, der Mensch bekam seine gerechte Strafe und Lucyan musste sich nicht von Tierblut ernähren.
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