[GRP RPG] Ataria - Die Nebenwelt

    • Siana

      Warmer Wind zog durch die Häuser. Sie waren stellenweise zwar dicht an dicht gebaut, so das sich hier und da auch Sand ansammelte und die ein oder andere Tür schon halb vergraben lag, aber es gab auch offenere Ecken und Häuser, die weiter auseinander gebaut waren. Sie boten wohl Platz für Karren, Marktstände usw. oder halt einen Durchgang oder eine Straße.
      Verkaufen würde hier aber wohl niemand mehr etwas. Und ein Wagen käme sicher so schnell auch nicht mehr vorbei.
      Der Boden war felsig, total ausgetrocknet, obwohl sie nur ein paar hundert Meter vom Meer entfernt waren.
      Die wenigen Büsche die hier wuchsen, waren ebenfalls trocken. Außerhalb der Stadt gab es etwas mehr Buschwerk und den ein oder anderen Baum ohne Blattwerk.
      Vögel kreisten keine. Sicher aber gab es Käfer und Kriechtiere wie Reptilien.
      Die Sonne blendete und Siana hilt sich die Hand über die Augen, um besser sehen zu können.
      Hideko fragte, wonach sie suchen sollte. Das wusste Siana auch nicht.
      " Schau ob du am Horizont etwas sehen kannst. Berge oder so. Hier in Goros leben die Scrabb. So weit ich weiß, haben sie ihre Siedlungen in der Nähe von Bergregionen erbaut. Ansonsten eine kurze Übersicht von der Stadt. Lagert man Wasser nicht in größeren Gebäuden, die unterkellert sind ? Versuch ein Lagerhaus zu finden."
      Siana selbst stiefelte zu einem der Häuser und klappte den Fensterladen auf. Das Holz war trocken, die Scharniere quietschten etwas. Drinnen sah es fast leer aus. Ein Tisch mit einigen Tongefäßen und Tellern. Ein Schrank, ein verstaubter Bodenbelag aus alten Teppichen.
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    • Hideko

      Nachdem Siana offensichtlich auch nicht wirklich Ahnung hatte und Lucyan sich einfach wortlos in den Schatten eines Hauses verzogen hatte stieg Hideko kurzerhand in die Luft. Sie würde ja schon noch sehen, ob sie etwas entdeckte oder nicht.
      Sobald sie hoch genug oben war sah sie sich einmal prüfend um. Viel zu entdecken gab es ja nicht. Die Stadt selbst wirkteüberall genauso ausgestorben wie an der Stelle an der sie standen. Um die Stadt herum schienen vor allem Felsen zu sein und weiter hinten sah es aus,als wären dort Sanddünen.
      In eine Richtung erkannte sie - in weiter Entfernung - einige Berge, die in den Himmel ragten.
      Nachdem Hideko sich ordentlich umgesehen hatte sank sie wieder zu den anderen herab und berichtete schnell, was sie gesehen hatte.
    • Asuka

      Asuka hatte inzwischen das Brot und das Obst geprüft. Es schien sich in dem Beutel zu halten, also hatten sie wenigstens genügend zu Essen. Trotzdem wurde das Wasser vermutlich knapp. "Wir sollten nach Wassdr suchen, bevor wir aufbrechen. Und vielleicht kann ich ja ein paar Pferde oder Kamele zeichnen damit wir schneller sind, was meinst du Siana?"
    • Siana

      Sie setzte sich in den Staub und nahm ihre kleine Trinkflasche vom Gürtel, trank ein paar Schluck und sah zu den anderen. " Tja, so wie es aussieht, werden wir wohl Mizu noch das Meer aus Sand zeigen können. Da müssen wir nämlich durch um zu den Bergen zu gelangen. Auch für micht wird das sicher nicht einfach. Dieses Land zehrt an meinen Kräften. Wir Waldelfen sind nicht für Wüsten gemacht."
      Soweit sich Siana aber an einige Lehren aber auch an Geschichten von Reisenden erinnern konnte, sollte man in einer Wüste tagsüber rasten und des Nachts wandern, da es so viel erträglicher wäre.
      Demnach müssten sie sich hier zuerst ein paar Stunden ausruhen und auf die Nacht warten. Bis dahin hätten sie sicher auch Wasser gefunden. Ungern wollte Siana mehr Energie als nötig aufbringen, um ihre Zauber dafür zu nutzen. Das würde sie sich für Notfälle aufsparen.

      Asuka meinte etwas von Pferde oder Kamelen zeichnen. Diese Fähigkeit könnte von Nutzen sein.
      " Hm, keine schlechte Idee, aber wäre das nicht riskant ? Du kennst deine Fähigkeit noch nicht und weißt nicht, wieviel Kraft sie dich kosten könnte, oder wie lange sie anhält. Selbst ich spare es mir auf, einen Treant oder ein paar Regenwolken zu zaubern, obwohl ich enorme Manavorräte habe."
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    • Siana

      Sie zuckte mit den Schultern, sah sich um, und marschierte auch los, um zu schauen, ob hier noch irgendwelche Wasservorräte in Kellern gelagert wurden. Wobei Plünderer sicher auch jeden Tropfen davon mitgenommen hätten.
      Seltsam nur, das hier niergendswo Leichen lagen. Keine Skelette oder sonstige Dinge wie Waffenteile, Klamottenfetzen und dergleichen.
      Es sah eher nach einer Anwohnerflucht aus. Vieles in den Hütten wirkte so, als wären alle in Panik von einem zum nächsten Moment aufgebrochen.
      Sie fand ein größeres Haus mit drei Stockwerken. Mit etwas Kraftaufwwand, schaffte sie es, eine der schweren Holztüren aufzuschieben. Die Angel jedoch brach und ließ diese zu Boden krachen. Staub und Sand wirbelte empor. Sie schützt kurz ihr Gesicht, Augen und Lunge vor Staub, marschierte dann hinein und fand einen Weg aus Steintreppen hinunter in einen Keller. Der allerdings war bis auf ein zerbrochenes Fass leer und zum Teil eingestürzt. Der halbe Raum war voller Sand.
      Hier gab es schon mal nichts zu holen.
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    • Lucyan

      Er selbst beteiligte sich nicht an der Wassersuche, schließlich kam Lucyan auch gut ohne aus. Stattdessen machte es sich der Vampir an der schattigsten Stelle die er finden konnte gemütlich und zog seine Kapuze tief ins Gesicht, damit er ja keinen Sonnenstrahl abbekam.

      Hideko

      Auch sie beteiligte sich an der Wassersuche. Ohne Umschweife lief Hideko in eines der leerstehenden Häuser und sah sich um. Es lagen einige Scherben am Boden, fast so, als wäre bei einem hektischen Aufbruch etwas zerbrochen. Der Keller aber erwies sich als leer, kein Wasser war in Sicht.
    • Später Abend
      Siana

      Sie hatten tatsächlich ein kleines Fass mit Wasser gefunden, welches allerdings nur noch halb voll war. Lange würde es nicht reichen, aber sie mussten aufbrechen und ihren Weg fortsetzen. So pausierten sie erstmal in den Ruinen und schliefen eine Runde. Als es Abend wurde, die Sonne den Horizont überschritten und die Temperaturen schon deutlich milder geworden waren, war es Zeit aufzubrechen. Der letzte Rest der Sonne scheite noch über die Dünen der Wüste, dem Meer aus Sand, und gab noch genügend Licht ab, damit Mizu sie in vollen Zügen bestaunen und genießen konnte. Sie standen auf einem hohen Hügel und blickten Richtung der Berge, die sich weiter hinten abzeichneten. Dort lag ihhr Ziel, und dazwischen riesige Wellen aus Sand.
      Siana ging neben Mizu, als sie den felsigen Boden verließen, und langsam in den puren Sand wechselten. Er war noch heiß vom Tageslicht der Sonne, fühlte sich ansonsten kaum anders an, als der Sand vom Strand.
      " Ja, Mizu. Das ist dann wohl das Sandmeer. Hier gibt es nicht viele Anhaltspunkte, also lauf nicht zu weit weg, denn sonst verirrst du dich."
      Bei dem Gedanken, weit und breit nur trockner Sand, kein Busch, kein Blatt und auch kein Wasser, hatte sich noch viel weniger Lust, diesen Ort zu durchwandern. Die Berge waren sich ein paar Tages, oder eher Nachtmärsche weit entfernt. Wohl oder übel würde sie doch etwas Magie aufwenden müssen.
      Allerdings hatte sie mit ihrer Meditation etwas gespührt. Sie war sich nicht ganz sicher, da die Geister der Wüste noch kein Vertrauen hatten, aber sie meinte, das sich auf halber Strecke ein Oase befinden würde. Das behielt sie aber erstmal für sich, ehe die anderen wieder Gründe fanden, sie aufzuziehen, wenn sie sich geirrt hätte.
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    • Mizu

      "Pah! Ich erschnüffel mir den Weg zu euch einfach zurück. Ich weiß schon ganz genau wie ihr riecht, ich bin wie ein Spürhund!", lachte Mizu und packte eine Hand voll Sand in ihren Beutel. Sandmeersand.
    • Lucyan

      Als die Sonne endlich anfing unterzugehen atmete Lucyan erleichtert auf. Endlich wurde es kühler und dadurch unter seiner Kapuze ertragbarer! Außerdem hieß das, dass es bald Nacht werden würde und er den Umhang ablegen konnte.
    • Die Stadt der Scrabb

      Die Reise durch die Wüste war anstrengend gewesen, und sie hatten ein paar Tage gebraucht, die Bergregionen zu erreichen. Unterwegs fanden sie noch eine Oase, an der sie sich für einen Tag erholten. Gerade Lucyan und Siana hatten das Angebot angenommen.
      Nun aber waren sie in einem größeren Dorf, oder eher einer Stadt der Scrabb angekommen, jenem geheimnisvollen Käfervolk, denen Asuka und Hideko schon kurz nach ihrem Eintreffen begegnet waren. Sie führten Handel mit den Völkern auf Atarus.
      Als sie die Stadtgrenze erreichten, wirkte diese jedoch wenig einladend. Es war kaum jemand zu sehen. Auch hier wirkte es ein wenig sich selbst überlassen. Ausgetrocknete Felder nahe der Ortschaft bestätigten wohl die Annahme, das es hier nicht genügend Wasser gab.
      Die wenigen Käferwesen zogen sich schnell zurück und mieden den Kontakt, schienen die Besucher aber zu beobachten. Es wirkte so, als könnten sie diese nicht direkt einordnen.
      Mittig in der Stadt gab es einen großen Platz. Siana vermutete, das es ein Marktplatz war. Es gab noch eine Vertiefung, vielleicht 30 m im Durchmesser, und mittig stand ein Brunnen.
      Als sie die wenigen Stufen herabgestiegen und am Brunnen angekommen waren, zogen sie erstmal Wasser mit einem Eimer hinauf, aber noch bevor sie das kühle Nass genießen konnten, hörten sie ein warnenden Klicklaut.
      Jetzt wussten die Scrabb, das diese Gruppe nicht zu den Dämonen gehörten, denn sie wussten ja nicht über das Wasser bescheid.

      Scrabb
      " Nicht trinken ... das Wasser ist nicht gut um diese Zeit. Ihr müsst warten bis es dunkel wird."

      Siana
      Sie sah sich um, sah aber niemanden, aber ein Fensterladen klapperte im sanften Wind. Sie vermutete, das der Scrabb dort im Haus stand und sie beobachtete und warnte.
      " Wir dürfen es nicht trinken ? Wieso nicht ? Ist es unrein ? "
      Für sie selbst wäre es vermutlich kein Problem, das sie alle Gifte neutralisieren könnte, aber es könnte auch nicht schaden, das vorab zu prüfen.
      Der Scrabb antwortete darauf nicht. Allerdings sah man hinter einigen Fenstern und Türritzen Bewegung. Hier und da schien ein Käferkopf oder ein Fühler hinter einer Mauer versteckt, das Geschehen zu verfolgen.
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    • Asuka

      Sie sah sich ein wenig um, die Bewohner schienen ziemliche Angst zu haben. Als sie meinten sie dürften das Wasser nicht trinken blickte Asuka runter in den Brunnen. Warum sollt es einen Unterschied machen ob es Dunkel oder Hell war? Jedenfalls hätte auch sie das Wasser trinken können, die Giftrune verbrauchte nicht einmal viel Mana und so gesehen konnten auch die Anderen davon trinken, jetzt wo sie die Runen auf Andere anwenden konnte. Asuka verschränkte die Arme hinter dem Kopf.
      "Sollen wir warten bis die Sonne untergeht? Wir müssen uns ja sowieso überlegen was wir jetzt machen, oder?"
    • Siana

      Sie sah sich um. " Hm, also bis dahin kann ich notfalls ein wenig Wasser beisteuern. Wir könnten auch einen Elementar trinken, ghihihi.", kicherte sie.
      " Wir sollten auf jedenfall versuchen, das Vertrauen der Anwohner zu gewinnen. Die können uns dann mehr erzählen."
      Weiter hinten sah sie einige Karren stehen, auf den Säcke und Kisten gelagert waren. Zusätzlich hatte man große Stofflaken darüber gespannt und fest verzurrt.
      Trotzdem wirkte es nicht so, als wäre das ihr Hab und Gut, und die Anwohner auf der Flucht.
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    • Lucyan

      Er hatte dem Gespräch bis jetzt schweigend gelauscht, schließlich brauchte Lucyan ja kein Wasser. Als Siana dann aber meinte sie müssten das Vertrauen der Dorfbewohner gewinnen grinste er, zum ersten Mal seit sie die Wüste betreten hatten. “Das ist dann wohl ein Job für mich“, erklärte Lucyan zufrieden. Seine Magie wirkte schließlich auch bei anderen Wesen, nicht nur bei Menschen, obwohl die meistens besonders leicht zu beeinflussen waren.
    • Siana

      Sie sah ich fragend an. " Dein Job ? Wie könnte ein seltsamer Typ, der sich gern im Schatten versteckt, das Vertrauen eines Scrabb für sich gewinnen, oder gar eines ganzen Dorfes ? Das sind Wesen von einer anderen Welt, und sie sind meist sehr vorsichtig."
      Sie hoffte, das er denen nicht noch mehr Angst bringen würde.
      Aber, das wusste sie auch ganz gut, die Optik konnte bekanntlich oft täuschend sein. Also mal abwarten was er so versuchen würde.
      In wenigen Stunden würde es zudem dunkel werden. Wenn sie nicht wieder draußen in der Wüste schlafen wollten, so wäre es auch ganz schön, in der Ortschaft bleiben zu können.
      Da sich die Scrabb aber auch in dunkleren Ecken aufhielten, schienen sie allgemein Angst vor dem Licht zu haben. Seltsam, da Käfer tagsübeer, und so auch dieses Volk, äußerst aktiv waren.
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    • Siana

      Die Srabb waren Lucyan gegenüber zwar neugierig, aber sie waren auch sehr vorsichtig und hielten Abstand, wenn er zu nahe kam. Aber er stellte fest, das es nur 10 oder 12 von ihnen waren. Zwei liefen fort zu den Berghängen, dort gab es Wege und Rampen, die zu Höhlen und Spalten führten, wo wesendlich mehr Bewegung zu erkennen war. Es schien so, als ob sie sich dort vor irgendwas verstecken würden. Ob es mit der Hafenortschaft an der Küste zu tun hatte ? Und mit dem Wasser, welches nur nachts getrunken werden durfte, also dann, wenn es eh angenehm war. Und tagsüber, wenn die Scrabb arbeiten würden, hätten sie keines, und müssten demnach deutlich weniger zum überleben besitzen.

      Siana hatte sich auf einer Treppenstufe niedergelassen und trank etwas Wasser aus ihrem Schlauch. Hideko sah auch nicht sonderlich zufrieden aus.
      " Hmm, ob die Dämonen Kortoxus etwas damit zu tun haben ?", fragte sie sich.
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    • Lucyan

      So leicht ließ Lucyan sich nicht beirren. Mit einem lässigen Grinsen gab er es auf auf die Käfer zuzugehen und blieb stattdessen ruhig stehen, damit sie zu ihm kamen. Gleichzeitig verstärkte er seine Magie ein bisschen, sodass er noch vertrauenswürdiger wirkte.

      Hideko

      “Ich schätze einmal davon können wir ausgehen. Auf jeden Fall solange wir keine weiteren Informationen haben“, antwortete Hideko auf Sianas Frage und strich sich genervt den Schweiß von der Stirn.
    • Scrabb Sprecher

      Es dauerte einige Minuten, bis ein weiterer Käfermann auftauchte, und ein Stück auf Lucyan zu ging. Zwei weitere hielten sich in seiner Nähe auf, weitere schauten aus Fenstern zu oder man sah ihre Köpfe um Ecken der Häuser luken.
      " Geht fort von hier, Reisende. Hier ist es nicht .... sicher. Böse Kreaturen wachen über diesen Ort. Flieht.... solange ihr es könnt. Wir sagen nichts."

      Siana verstand aus der Entfernung nicht viel, da der Scrab leise sprach, aber Lucyan würde sie sicher informieren. Trotzdem sah sie gespannt auf das Geschehen.
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    • Lucyan

      “Wir können euch helfen“, versprach Lucyan und verstärkte seine Magie noch einmal, damit der Scrab ihm auch wirklich glaubte. “Aber dafür müssen wir wissen, was hier passiert ist und welche böse Kreatur du meinst.“
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