[2er RPG] What should I do? [Uki & Saki]

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    • Ihr Herz machte einen Hüpfer. Er erinnerte sich noch an ihre Worte und ihre Erklärung als sie ihm die Meinung gesagt hatte. Eigentlich wollte er sie zuerst nicht anrufen und dann hatte sie ihm eine Standpauke gehalten. Liese lachte sie darüber, dass es wohl gewirkt hatte und nickte nun. "Warten wir ab was passiert, aber ich hoffe das Beste.", flüsterte das Entchen nun und wusste wie schwer es ihm fiel. Er litt und hatte schon so viel Schlechtes erlebt. Uki kannte es nicht. Ihre Familie war intakt und alle liebten sich, ebenso wie die Familien ihrer Freunde, doch Miyuki hatte quasi niemanden mehr. "Und deine Familie ist größer als du denkst... du hast mich und meine Familie. Meine Mama liebt dich jetzt schon und die Zwillinge haben in dir ihr neustes Spielzeug gefunden. Papa wird dich in allen Dingen immer prüfen und testen wollen, ob du gut genug bist, genau wie Takeo und du hast Kuramochi, der ein echt guter Freund ist und Daiki und Mayu werden dich auch lieben... also Mayu ist schon ganz gespannt auf dich und Daiki wird sich bestimmt auch mit dir messen wollen. Er ist so ein Kindskopf... Von jetzt an wirst du nie mehr alleine sein, denn du hast eine große und verrückte Familie und einen Ort wo du hin gehörst."
      Fuck bein' good, I'm a bad bitch
      I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Lächelnd hörte er ihr zu. Ihre Aufzählung, wer nun zu seisner Familie gehörte, wer ihn mögen würde und wer es bereits tat. Doch vorallem, dass er einen Platz hatte, wo er hin gehörte. Was er offiziell sein Zuhause nennen konnte. für ihn war Tokyo bis jetzt nur ein Ort, an dem er zur Schule ging, sich schließlich mit Kleinarbeiten über Wasser hielt und auf die Heimkehr seines Vaters wartete. Doch nun hatte er ein Zuhause. Ein Zuhause mit seinem Entchen, einer Familie. Sich auf die Zunge beißend schloss er die Augen, kniff diese leicht zusammen und vergrub sein Gesicht an ihrer Schulter, ehe er sie fest an sich drückte. Beinahe so, als würde er fürchten, dass sie gleich weg wäre. "....Ich muss dir für sovieles danken, mein Entchen" nuschelte er leise gegen ihre Schulter, behielt weiterhin sein Gesicht an dieser und die Augen geschlossen. Ja, er musste ihr danken. Dass sie bei ihm war, für ihn da war. Dass sie ihn nicht verurteilte und mochte, wie er war. Und vorallem, dass er bei ihr sein durfte und auch sein durfte, wer er war. Tief seufzend lockerte er den Griff nun ein wenig, atmete ruhig und sein Körper beruhigte sich langsam, nachdem er etwas angefangen hatte zu zittern.

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    • Fast schon bereute Uki ihre Worte, die als Aufmunterung für ihn gedacht waren, denn so wie er sich plötzlich verhielt hatte sie Angst, dass er gleich anfangen würde los zu weinen. Nachdem sie ihn schon hatte weinen sehen wusste sie, dass sie dieses hasste. Allgemein mochte sie es nicht, wenn Menschen litten und besonders wenn Männer weinten, dann war es schwer für sie, doch wenn sie Miyuki weinen sah, dann brach es ihr Herz. Nun sanft über seinen Kopf streichelnd hielt sie ihm fest im Arm. "Wenn dann muss ich dir danken. Jede Sekunde mit dir ist ein Geschenk für mich.", flüsterte sie und küsste den leicht zitternden Braunhaarigen auf den Kopf, den sie noch immer schützend im Arm hielt.
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Leicht schüttelte er den Kopf auf ihre Worte. "Du bist so niedlich, mein Entlein" murmelte er, lächelte und atmete nocheinmal tief ein. "Weißt du, was das schönste ist, seit ich bei dir bin? Nicht, dass ich dir sagen oder zeigen kann, wie sehr ich dich liebe. Auch nicht, dich bei mir zu wissen, was du so oder so immer bist, solang mein Herz schlägt" begann er und drückte sich nun etwas weg, bevor er sie, - mit leicht glasigen Augen - , ansah und lächelte. "Sondern, dass ich bei dir sein kann, wie ich bin. Dass ich mich bei dir nicht verstecken muss und du mich trotzdem noch immer als den siehst, der ich bin" sagte er und küsste sie. Seine Hand an ihren Hals gelegt schloss er nun wieder die Augen, schlang seinen Arm um ihre Hüfte und zog sie etwas enger an sich. Die Stirn nun wieder an ihre gelehnt behielt er die Augen weiterhin geschlossen und wischte sich die vereinzelte Träne aus seinem Gesicht, während er lächelte. Manchmal war das auch alles für ihn zu viel. "Ich liebe dich. Mehr als alles auf der Welt, Mochizuki Uki."

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    • Sie war doch nicht niedlich. Dies fanden nur ihre Eltern und nun Miyuki und sie hasste es, wenn sie Komplimente bekam. Er jedoch war manchmal für einen Mann so verdammt süß. Noch immer streichelte sie ihm über den Kopf und den Rücken während sie ihn nah bei sich behielt. Es war für ihn so besonders, dass sie ihn als ihn liebte? Den Kopf etwas schief legend schwieg sie bis er sich die Träne wegwischte. Sanft küsste Uki genau die Stelle an der eben noch die Träne war. "Ich liebe dich auch, Kazuya und auch wenn du es nicht glaubst, so ist deine Art das Wunderbarste an dir. Du siehst zwar gut aus, aber es war deine Art in die ich mich verliebt habe." Sanft verteilte sie kurze Küsse über sein gesamtes Gesicht. "Und nun... auch wenn ich es liebe in deinen Armen zu liegen, so wird mir langsam etwas kalt auf dem harten Boden." Ihr war es peinlich, dass er ihr so viele Komplimente machte und auch mochte sie es nicht, dass er so ernst war. Er hatte geweint und unterdrückte es noch mehr zu weinen, weil sie über solche Sachen jetzt sprachen und deshalb wollte sie schnell einen Themenwechsel.
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Das war so ziemlich das liebste, was ihm je gesagt wurde. Soetwas, oder überhaupt alles, was Uki zu ihm sagte und ihn wissen ließ, hatte er von seinen beiden damaligen nie gehört. Im Gegenteil. Er durfte sich immer anhören, das er doch ein Idiot sei, dass er nie Zeit hätte und dass er nur an sich dachte. Als sie jedoch anmerkte, dass ihr kalt wurde, wurde der Braunhaarige sogleich hellhörig und sah sie an. "Na dann lass uns langsam gehen. Ich will ja nicht, dass sich meine Hübsche noch einen Schnupfen holt" sagte er und richtete sich auf, bevor er sich gänzlich mit ihr erhob und Uki auf die Beine zog. "Außerdem wartet ja auch noch ein Film auf uns beide. Und ein Essen. Und ein warmes Bett" sagte er und und brummte leise bei dem letzten Punkt. Er konnte nicht leugnen, dass er müde war. Nach dem ganzen Schlafmangel und dem von vorhin eben war es auch kein großes Wunder. Zur Zeit war alles so stressig und dennoch so schön, wenn man den Todestag und die Streitereien abzog. Nun Ukis Hand nehmend küsste er diese kurz, bevor er mit ihr den Felsen verließ und sie nun wieder angrinste wie eh und je. "Dann gehen wir doch mal, bevor ich mir noch überlege dich einfach zu Rex und Tara ins Becken zu werfen. So als kleine abkühlung."

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    • Wenn sie einen Schnupfen bekommen würde, dann sicherlich nicht vom Rumliegen auf dem Boden, sondern von der wenig bekleideten Aktion von vorher. Lächelnd folgte sie ihm nun und ließ sich von ihm auf die Beine ziehen. Ihm entwich bei seiner eigenen Aufzählung ein Brummen und Uki ebenso, ihr jedoch beim Essen. Sie hatten gestern kaum gegessen und heute ebenso, da sie das Frühstück damit verbracht hatte ihren Bruder und Miyuki vom streiten abzuhalten. Sie fragte sich, ob er sauer sein würde, wenn sie das Kino ausfallen lassen wollen würde. Immerhin wollte er wohl nur ins Bett und sie was essen und eigentlich wollte sie noch etwas Zeit mit ihm verbringen. Ihm nun folgend dachte die Braunhaarige darüber nach als sie seine Stimme hörte und einen Schmollmund zog. "Ich und Abkühlung? Ich denke eher, dass du die brauchst, denn immerhin hattest du ein Problem und nicht ich... nächstes Mal überleg ich es mir genau, ob ich dir helfe.", meinte sie und versuchte dabei ernst zu klingen.
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    • Lachend schüttelte er den Kopf und drückte ihre Hand ein wenig, als er ihren Schmollmund sah. "Och Süße, jetzt guck doch nicht so" sagte er und ging vor ihr her, die Hand immer noch in seiner. "Ich bin ja schon artig. Außerdem müsste ich dich dann los lassen und das will ich gar nicht. Und dann bist du auch noch nass und kalt und wenn ich dich wieder umarme bin ich das auch und...nein. Viel zu umständlich" lachte er leise und küsste sie auf die Lippen, während er das Becken verließ und den Weg mit ihr folgte. Den Blick nun gerade aus gerichtet hielt er die freie Hand, wie so oft, in der Hosentasche und sah sich noch ein wenig um, bevor er zu ihr sah und lächelte. Ihr unterm gehen einen Kuss auf die Wange drückend ließ er nun ihre Hand los, schlang seinen Arm um ihre Hüfte und zog das Entchen an sich. "Nicht, dass wieder die bösen Affen kommen und dich entführen" sagte er.

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    • Ihr Schmollmund, auch wenn er nur gespielt war, schien wirklich eine gute Waffe im Kampf gegen Miyuki zu sein. Nun wieder lächelnd über seine komische pseudo-logische Erklärung wieso er sie nicht ins Becken werfen wollte erwiderte das Entchen den Kuss. Ihm nun folgend und nun seinen Arm um sich spürend lehnte sie sich an. "Die Affen haben doch keine Chance gegen den fabelhaften Eichhörchen-Marder.", meinte sie und verfiel in leises Kichern. "Wenn du mich schon unbedingt nass machen willst, dann warte bis zum Sommer und dem Bikini oder aber wir gehen ins Schwimmbad... oder doch zusammen baden." Sie sprach ruhig und so als hätte sie grade das Normalste der Welt gesagt, dich eigentlich wollte sie ihn einfach nur necken.
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    • "Stimmt. Der Eichhörnchen-Mader ist schon toll und schafft es locker gegen so kleine, nervige Pelztiere" grinste er siegessicher und erhob den Kopf ein wenig, bevor auch er leise lachen musste. Ihr dann wieder zuhörend sah er gerade aus, lauschte und grisnte etwas. "Hm. Als ich hab gegen keines der drei etwas" sagte er und schloss die Augen für einen Moment, da es eh nur gerade aus ging. "Hm. Ein heißes Bad wäre aber gar nicht so schlecht. Und dieses mal sogar ohne Hintergedanken oder Bilder....Ok, ohne Hintergedanken" sagte er und verbesserte sich auch sogleich selbst, während seine Finger die Hüfte des Entchens streichelten. "Viel zu viele schöne Dinge, die man machen kann und einfach machen muss. Doch das schönste hab ich gerade bei mir" lächelte er nun. Auch, wenn er gerade an schlafen, etwas zu Essen und an ein heißes Bad dachte, so würde er auf alles verzichten, wenn Uki nur bei ihm bleibt.

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    • Bei seinen Worten wurde das Entchen nun hellhörig. "Diesmal ohne Hintergedanken und Bilder?", fragte sie nun nach und blinzelte einige Male. "Also hast du mir am ersten Abend doch nicht nur aus reiner Nettigkeit das Bad eingelassen, sondern hattest alles geplant?" Verdutzt blieb sie nun stehen und drehte sich zu Miyuki. Wirklich böse war Uki ihm nicht, denn immerhin hatte er gesagt, dass er auch nur ein Mann ist, aber dennoch hatte es sie nun sehr überrascht und sie fragte sich, ob er nicht doch schon damit gerechnet hatte, dass so etwas passierte... Besonders dass von eben. Eben hatte sie eigentlich noch vor gehabt ihm anzubieten das Kino ausfallen zu lassen und stattdessen Essen zu gehen und dann nach einem gemeinsamem Bad ins Bett zum schlafen, doch nun arbeitete ihr Verstand in eine andere Richtung.
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    • "Hm?" fragte er und sah sie an, blieb ebenso stehen und drehte sih zu ihr im. "Was? Nein nein, so hab ich das nicht gemeint" sagte er nun und hob die Hände ein wenig. "Natürlich hab ich dir das Bad nur so eingelassen." Sich nun den Hinterkopf reibend, als er merkte, dass seine Worte wohl falsch herüber gekommen waren, seufzte er leise. "Ich meinte damit jetzt eher, naja, als kleinen Scherz." Leise seufzend ließ er nun den Kopf etwas hängen, ebenso wie Arme und Schultern. "Das war wohl ein blöder Scherz. So sollte es auf keinen Fall rüber kommen" murmelte er nun leise und fuhr sich erneut durchs Haar.manchmal sollte er vielleicht doch nachdenken, bevor er etwas sagte. Jedenfalls schien das am besten zu sein,wie er eben bemerkte.

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    • Uki seufzte als sie ihm zuhörte kurz und streckte sich nun um all dies zu umgehen. "Wenn du zu müde bist, dann können wir das Kino ausfallen lassen und gehen was essen und dann ins Hotel. Dann kannst du in Ruhe Baden und schlafen und ich lerne noch etwas. Dann bist du morgen sicher wieder fit und mir reicht es, wenn ich morgen früh kurz duschen gehe." Das Entchen sprach sehr gelassen und doch schwang irgendwas in ihrer Stimme mit. Man konnte es nicht wirklich deuten und auch das Entchen selbst wusste nicht genau was grade los war. Sie glaubte ihm, dass es nur ein Scherz war und auch, dass er keine perversen Gedanken gehabt hatte, aber dennoch war ihr grade die Lust vergangen mit ihm zusammen zu baden oder besser gesagt es überhaupt vorzuschlagen. Flüchtig lächelte sie ihn an, jedoch war es eher ein schwaches Lächeln ehe sie seine Hand wieder nahm und langsam weiter ging.
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    • Er sah sie nun wieder an, als sie sich streckte und schließlich vorschlug das Kino ausfallen zu lassen. "...Aber du hast dich doch aufs Kino gefreut, oder hab ich da was falsch verstanden?" fragte er nun etwas irritiert und schwieg, als er ihr Lächeln sah, bevor sie Kazuyas Hand nahm und sich in Bewegung setzte. Er wurde das Gefühl nicht los, dass er gerade wieder etwas kaputt gemacht hatte mit seinen Scherzen. Er sollte sich doch einmal zusmamenreißen und nachdenken, was er sagte. Leise seufzend folgte er ihr also, den Blick gerade aus gerichtet und ab und an wieder zu seinem Entchen blickend, bevor er, kurz vor dem Ausgang, stehen blieb. "....Was ist los, Uki?" wollte er nun von ihr wissen. Er merkte doch, wenn etwas mit ihr nicht stimmte. "Hab ich was falsches gesagt? Wenn ja, dann tut es mir leid." Die Hand weiter haltend und sie somit zum stehen zwingend, sah er sie mit bedrückten, verwirrten und reumütigen Blick an.

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    • "Nützt ja nichts, wenn du da einschläfst.", meinte die Braunhaarige nur knapp auf seine Frage hin nachdem sie losgegangen war. Weiter der Beschilderung zum Ausgang folgend lief sie ruhig neben Kazuya her. In ihr keimte langsam Angst auf, denn er hielt die ganze Zeit nur schweigend ihre Hand. Erst kurz vorm Ausgang blieb er stehen und sprach wieder mit ihr. Schnell drehte das Entchen sich zu ihm um und sah ihn mit großen Augen an als sie seinen Blick sah. "Nun schau doch nicht so... Es ist doch alles gut... Und entschuldigen musst du dich auch für nichts. Du hast mir doch erklärt, dass es ein Scherz war...Es...", fing Uki an zu stottern, ehe sie dann seufzend die Schultern hängen ließ und seine Hand los. "Es tut mir leid. Ich weiß nicht mal selbst genau was los ist. Ich glaube dir, dass es ein Scherz war und auch, dass du keine Hintergedanken hattest und doch..." ihre Lippe kauend stoppte sie kurz, denn es war nicht so leicht die Wahrheit so offen zu sagen: " Ein kleiner Teil fragt sich, ob du nicht doch mit einkalkuliert hattest als Möglichkeit, dass etwas laufen könnte.... Denn immerhin ging alles so schnell...Und deshalb wollte ich dich nicht mehr fragen, wie eigentlich geplant von mir, dass wir das Kino ausfallen lassen und gemeinsam Baden gehen stattdessen... Weil mein Hirn nun so doof auf Hochtouren arbeitet." Uki sprach sehr leise und zögerlich, denn sie wollte ehrlich sein und doch hatte sie Angst davor und schämte sich für ihre Gedanken und eine einzelne Träne lief nun ihre Wange hinab während sie zu Boden starrte und ihre Hände nun quasi gegeneinander kämpften.
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    • Schweigend hörte er ihr zu, sah sie an und runzelte etwas die Stirn. Dachte sie das wirklich? Ja, gut. Er war ein Mann, der solche Gedanken durchaus haben konnte, aber er hatte ihr doch auch so oft gesagt, dass er auf sie warten würde. Wieso machte sie sich also solche Gedanken darum? "....Vertraust du mir nicht, Uki?" wollte er schließlich von ihr wissen, sah sie weiterhin an, ehe er leise seufzte. "Hey..." Seine Hand an ihr Kinn legend hob er dieses ein wenig an, wischte ihr die einsame Träne aus dem Gesicht und küsste diese Stelle. "Ich hab dir doch gesagt, dass ich dich liebe. Nur dich und nicht, ob etwas läuft oder nicht. Ich habe dir auch so oft gesagt, dass ich warten werde, bis du bereit bist, oder denkst du, ich würde einfach über dich herfallen und es mir einfach holen?" Sie weiter ansehend, schließlich in die Arme nehmend, drückte er sie fest an sich, schloss die Augen und seufzte erneut. "Du bist ein Dummkopf, mein Entchen. Ich hab solche Gedanken, aber dabei bleibt es auch. Es bleibt alles in meinem Kopf und das eben.... Ich fragte dich, ob du es bereust. Wenn es so ist, dann sag es mir. Es war kein Sex. Du bist noch immer Jungfrau, aber dennoch entschuldige ich mich aufrichtig dafür, wenn du nun doch Zweifel hast" murmelte er in ihren Scheitel hinein, während sein Blick stur auf den Boden gerichtet war. Er hoffte nur, dass er ihr endlich klar machen konnte, wie es war und nicht, wie sie es befürchtete.

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Saki ()

    • Das Entchen schämte sich so unglaublich für Ihre Gedanken und kaum hatte sie diese ausgesprochen bereute sie, dass sie so ehrlich zu Miyuki gewesen war, denn man merkte deutlich, dass sie ihm wehgetan hatte. Dies war nie ihre Absicht gewesen und sie vertraute ihm ja, es war doch nur eine ganz leise Stimme in ihr. Nun in seinen Armen lauschte sie seinen Worten zu Ende und nun fing sie an richtig zu schluchzen. "Es tut mir so leid. Ich bin so dumm und habe dir wehgetan. Ich vertraue dir, so sehr, dass ich dir mein Leben anvertrauten würde und... Ich bin ein Entchen, dein Entchen.... Ausser du willst das dumme Entchen irgendwann nicht mehr." Ihre Arme hatten sich um ihn gelegt und ihre Finger krallten sich förmlich in den Stoff am Rücken, so viel Angst hatte sie, dass er weggehen würde. "Es tut mir so leid und ich liebe dich und vertraue dir. Und meine Jungfräulichkeit ist mir egal... Sie gehört eh dir, denn ich werde sie keinem anderen geben und wenn du mich verlässt bevor wir es tun, dann bleibe ich es eben mein ganzes Leben." Sie wusste genau was für Mist sie redete und doch versuchte Uki grade alles um es wieder gut zu machen was für dummen Mist sie gesagt hatte. "Und eben bereue ich nicht im geringsten. Auch das habe ich dir schon gesagt und wenn es dir so wehtut, wenn ich zu ehrlich bin, dann werde ich auch zur Not nie wieder was sagen... Solange du nur immer glücklich bist werde ich es auch sein." Vollkommen verheult sah sie nun in sein Gesicht und wartete darauf, dass er ihr verzieh. "Es tut mir unglaublich leid.", flüsterte sie noch mal.
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    • "Hey hey hey. Jetzt wein doch nicht" sagte er sogleich, als er ihr Schluchzen hörte. Miyuki drückte sie enger an sich, strich über ihren Rücken und küsste ihren Kopf, während er leise seufzte. Er wollte sie nicht zum weinen bringen. Er wollte sie nie zum weinen bringen. Doch was er dann hörte ließ ihm die Luft anhalten. "Jetzt hör aber auf, Uki. Das was du da von dir gibst solltest du nicht sagen" sagte er und hob nun ihr Kinn an, damit sie ihn ansehen musste. "Du hast mir nicht weh getan, hörst du? Du kannst mir gar nicht weh tun, zumindest nicht mit soetwas" sagte er und küsste sie auf die Lippen, bevor er sie wieder in die Arme zog und seufzte. "Du bist ein dummes Entchen. Und ja, du bist und bleibst mein Entchen, egal was passiert, hast du mich verstanden?" fragte er nun und schüttelte den Kopf. "Mach dir um soetwas keine Gedanken mehr. Ich liebe dich und das wie du bist. Egal was passiert."

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    • Leise und erleichtert seufzte das Entchen und versuchte nun die Tränen zu stoppen während sie immer noch Miyuki fest umarmte. Dennoch zog sie eine kleine Schnute. "Es hat dir wehgetan und das kannst du nicht leugnen, wenn ich an dein Gesicht denke. Aber nun ist ja gut, denn solange du mich liebst ist meine Welt in Ordnung. Ich weiß, dass ich oft einfach zu viel über dumme Kleinigkeiten nachdenke und damit für Chaos sorgen werde. Ich bitte dich jetzt schon um Verzeihung und vergiss nie, dass ich dich liebe und dir vertraue." Noch einmal sanft über seine Wange streichelnd küsste sie ihn auf die Lippen und sah ihm tief in die Augen. "Ich liebe dich, Kazuya.", hauchte die Braunhaarige und löste langsam die Umarmung etwas, jedoch blieb sie immer noch dicht bei ihm stehen. "Kino oder Baden und dann mit meinem Schoß als Kissen einschlafen während ich dir den Kopf streichel und noch etwas lerne?"
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    • Leise seufzend sah er sie an, hörte ihr zu und lächelte sanft, als sie ihm über die Wange strich und schließlich küsste. "Du denkst wirklich zu viel über Kleinigkeiten nach" nickte er und küsste sie ebenfalls. "Ich liebe dich auch, Uki. Mehr als alles auf der Welt" sagte er schließlich und hielt seine Hände nun an ihrer Hüfte, während er sie weiterhin ansah und ihr Gesicht musterte. Dem Entchen nun die letzten Tränen aus dem Gesicht wischend lächelte er weiterhin sanft. "Wie du magst. Für mich hört sich beides gut an. Und das letzte sowieso" sagte er nun und küsste sie erneut. "Ich kann dir auch versuchen beim lernen zu helfen, wenn du möchtest. Ich kann dich damit ja nicht alleine lassen" schlug er vor, griff nun nach ihrer Hand und verließ den Zoo.

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