[2er RPG] What should I do? [Uki & Saki]

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    • Durch Miyukis Reaktion immer mehr an Selbstvertrauen gewinnend wurde sie etwas forscher beim Streicheln und er presste sich ihr förmlich entgegen. Auch wenn sie unerfahren war, so schien sie nicht alles vollkommen falsch zu machen. Nun leicht lächelnd musste Uki lieder schnell merken, dass sie wieder gegen ihn verlieren würde. Er hinterließ nun eine Spur aus Bissen, die Uki immer wieder leise keuchen ließen. Wieso war er auch nur immer so gemein zu ihr? Jedoch machte weniger sein Mund als seine Hand ihr Sorgen, die sich nun gänzlich zwischen ihren Schenkeln wiederfand. Ihren Griff nun etwas fester werdend und ihn verwöhnend vergrub die Braunhaarige ihre andere Hand in seine Haaren in denen sie sich festkrallte. Zu heiß waren diese Gefühle, die seine Hand und sein Mund in ihr auslösten. Ihren Kopf vergrub sie in seinem Nacken, wofür sie sich zu ihm runterbeugte. Wenn sie sich nicht zurück hielt, dann würde sie zu laut werden und man würde sie entdecken. "Kazuya...", keuchte sie heiser und biss ihn dann in die Halsbeuge um ihre Stimme zu zügeln während ihr Körper leicht zitterte und bebte.
      Fuck bein' good, I'm a bad bitch
      I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Leise brummend ließ er nun wieder von ihrer Brust ab, biss sich leicht auf die Zunge, als er den stärker werdenden Griff spürte. Die Hand, die zwischen ihren Beinen war, mit etwas Druck weiter arbeiten lassend kam er nun nicht mehr drum herum, als für einen Moment leise auf zu stöhnen, als er den Griff, ihre Stimme und den Biss spürte. Seine Stirn an ihre Schulter lehnend, die Augen geschlossen biss er sich erneut auf die Zunge, schob sein Becken leicht vor und zurück, während er sich ein weiteres Stöhnen verkniff. Seine Muskeln bereits am Dauerzucken vor Erregung ließ er seine Finger weiter wandern, weiterhin mit etwas Druck an ihrer Intimzone, während sein Herz bereits aus seinem gewohnten Rythmus geholt wurde, ebenso wie seine Atmung, welche nun schwer und stockend zugleich ging. Seine Lippen an ihrem Hals schlang er seinen Arm nun um das Entchen, fuhr mit dieser zu ihrem Hintern und packte diesen, ohne die andere Hand von ihrer Stelle zu nehmen.

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    • Lange würde es nicht mehr dauern, sowohl bei der Braunhaarigen als auch bei Miyuki. Sein Brummen machte sie noch mehr an und als seine Finger sich weiter bewegten schob auch sie ihr Becken vor ehe sie ihn erneut biss um nicht laut zu werden. Sie atmete warm an seinen Hals und streichelte ihn schneller. Dies war das Aufregendste und zugleich Verbotenste was sie bis jetzt je getan hatte und es gefiel ihr umso mehr. Ihre freie Hand war inzwischen aus seinen Haaren hinab gewandert und krallte sich nun förmlich in seinen Rücken, jedoch darauf bedacht ihm nicht zu sehr wehzutun, soweit sie sich eben noch kontrollieren konnte. Erneut entwich ihr keuchend sein Name, den sie ebenso liebte wie ihn während ihr ganzer Körper immer mehr zu zittern anfing und sich ihre Zähne erneut in sein Fleisch vergruben, diesmal bei seinem Schlüsselbein.
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Uki enger an sich drückend biss er sie erneut in den Hals, keucht, als er ihre Nägel in seiner Haut spürte und auch er verwöhnte sie nun einen Takt schneller, als zu vor. "Uki" raunte er leise an ihr Ohr, ehe erneut ein leises Stöhnen seinen Mund verließ, nachdem der Biss ihrer Seits der Auslöser dafür war. Sein Gesicht nun in ihrer Halsbeuge vergrabend keuchte er leise vor sich hin, bebte förmlich vor Erregung unter ihren Fingern und blendete seine Umgebung gänzlich aus, Nur sie und er waren noch von Bedeutung, wobei sie das wichtigste war. Doch durch das vorherige Vorspiel, welches aus heißen Küssen der beiden bestanden hatte, und den jetzigen Berührungen, ihrer Stimme und ihrem Keuchen hielt er es nicht mehr lange aus. Sie etwas von sich drückend und seine Lippen auf ihre pressend küsste er sie fordernd, wild und leidenschaftlich, legte er die Hand, die eben noch an ihrem Hintern lag an ihren Hals, ehe er sich wenig später auch schon unter ihren Streicheleinheiten erlöste und leise in den Kuss hinein stöhnte.

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    • Ihren Namen aus seinem Mund zu hören und dann auch noch in dieser Stimmlage vernebelte ihren Verstand noch mehr, wenn dies überhaupt möglich war und sie wand sich an seinen Fingern, fast so als würde er ihr nicht genug geben. Sie hechelte förmlich und keuchte immer und immer wieder leise seinen Namen bis nun seine Lippen sie zum schweigen brachten und Uki erwiderte den Kuss genau so leidenschaftlich, ehe sie in diesen stöhnte. Ihr Blick war trübe und abwesend als sie schon spürte wie ihre Finger klebrig wurden. Einige Male keuchend klammerte sich die Braunhaarige kraftlos an ihn. Noch immer war sie der Realität sehr fern und lehnte nun ihren Kopf an seine Schulter, während sie heiß und schnell atmend nun beide Arme um seinen Hals schlang. Ihr fehlten jegliche Worte.
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Schwer und unregelmäßig atmend sah er sie an, schluckte einmal, um seinen trockenen Mund etwas zu befeuchten und lehnte seinen Kopf nun an ihren, nachdem sie diesen an seine Schulter lehnte. Die Augen nun geschlossen zog er seine Hand zurück und strich mit der anderen über ihren Kopf, küsste sie auf diesen und lehnte sich gegen den Felsen, während er Uki im Arm hielt. Schweigend und sich langsam beruhigend blieb er eine Weile so sitzen, sie auf seinem Schoß, streichelnd und eng an sich gezogen, bis auch sie ihre Atmung verlangsamte. "...Ich liebe dich, Uki" hauchte er schließlich, um die Stille zu durchbrechen, hob ihr Kinn etwas und gab ihr einen sanften Kuss auf die Lippen, bevor er seinen Kopf wieder an ihren lehnte. Selbst jetzt war er fertig, ebenso wie es Uki zu sein schien. Derweil war das noch nicht einmal Sex gewesen. Bei diesem Gedanken, wie die Jüngere danach wohl schlapp dahängen würde, brachten ihn leise zum lachen.

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    • Seiner schnellen Atmung und dem schnelleren Herzschlag lauschend schloss die Braunhaarige die Augen und genoss es einfach in seiner Nähe zu sein. So etwas hatte sie definitiv noch nicht gespürt und noch immer kribbelte ihr Unterleib und ihr Bauch. Langsam beruhigte sich Uki als er sie sanft küsste und dieser Kuss fühlte sich für sie noch süßer an als jeder vorher, weshalb sie leise seufzte. "Ich liebe dich auch, Kazuya.", flüsterte die Braunhaarige leise als Miyuki seine Kopf wieder gegen ihren gelehnt hatte. Wenn dies mit ihm schon so wunderbar war wie würde dann nur Sex mit ihm sich anfühlen. Der Gedanke ließ sie immer noch rot werden, trotz allem was sie grade getan hatten bis sie sein leises Lachen vernahm. Schnell hob sie den Blick, die Wangen gerötet und den Blick immer noch vernebelt sah uki Miyuki an. "Lachst...", fing sie an und stockte sogleich. Wieso lachte er nun? Kurz schluckte die Jüngere. "Ich hoffe, dass es schön für dich war und ich nichts falsch gemacht habe... Wenn.. Also wenn ich was anders machen soll, dann sagst du es mir doch?" Noch immer sah sie zu ihm hoch mit diesem sexy Gesicht und dennoch hörte man die Unsicherheit aus ihrer Stimme raus, die durch sein Lachen nur verstärkt worden war.
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    • Mit einem sanften Lächeln sah er sie an, küsste sie auf die Stirn und zog etwas an ihrem BH, sowie Shirt, damit dies wieder richtig saß. "Es war schön. Sehr schön" sagte er und strich ihr über die Wange, bevor er sich nicht einen Kuss von ihr erstahl. "Wenn etwas wäre oder andere sein sollte, dann mache ich natürlich meinen Mund auf... Aber ich habe nichts zu meckern" gab er ihr mit einem schiefen Grinsen zum verstehen, ehe er nun wieder lächelte und in ihr noch immer heißes Gesicht sah. "Aber ich hoffe eher, dass ich nichts falsch gemacht habe. Aber zu meiner Verteidigung, du bist immer noch Jungfrau" murmelte er nun und lehnte seine Stirn gegen ihre. "Ich hoffe nur, dass du es nicht jetzt schon bereust" murmelte er mit geschlossenen Augen. "Das wäre das letzte, was ich wollte. Auch wenn deine Geräusche mir verraten haben, dass es dir gefallen hat" grinste er nun wieder frech.

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    • In seinen Armen liegend schaute das Entchen ihn an und als sie sein Lächeln sah musste auch sie lächeln. Es zeigte ihr, dass es wohl gut war und spätestens seine warmen und sanften Worte brachten ihr Zuversicht. Sie hatte sich also durch ihre Unwissenheit nicht vollkommen zum Trottel gemacht. Sanft und verliebt lächelte Uki ihn an und hörte genau zu was er so sagte. Ihre Augen weiteten sich etwas. Es klang fast so als wäre er sich auch unsicher. "Ich fand es auch sehr schön. Du hast nichts falsches gemacht und warst sehr... Sanft.", versuchte sie ihm zu versichern, ehe sie ihn küsste und seine Wange streichelte. "Ich bereue nichts, Kazuya. Es war perfekt und schön und ich freue mich schon... Aufs mehr irgendwann." Den letzten Teil flüsterte sie schon kaum hörbar und zog nun ihre Klamotten zurecht und hatte den Blick auf ihre Hände gerichtet, die nun am Shirtsaum zupften.
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    • Ein erleichtert es Seufzen kam von ihm, als katuya die Worte seiner Geliebten hörte, die ihm die leichte, aufsteigende Unsicherheit nahm. "Ich bin froh" lächelte er, sah ihr in die Augen und neigte den Kopf etwas zur Seite. "Ich freue mich auch schon darauf... Sobald du bereit dazu sein solltest. Immerhin ist das... Naja... Etwas mehr, als nur anfassen" sagte er und fuhr sich kurz durchs Haar, ehe er ihr Kinn anhib, nachdem sie auf ihre Hände starrte. Ihr einen Kuss auf die Lippen drückend streichelte er ihre Wange, während seine Hand nun an dieser lag. "Ich liebe dich über alles. Und das nicht nur, wegen eben" lächelte er ihr entgegen, küsste sie erneut und knöpfte sich seine Hose zu, bevor er sie eng in seinen Armen hielt. "Was meinst du? Wollen wir noch etwas hier bleiben?" fragte er sie schließlich, den Kopf gegen die Wand gelehnt und die Augen geschlossen.

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    • Sofort klang seine Stimme ganz anders als vorher. So glücklich und selbstsicher wie sonst. Natürlich war ihr klar, dass es mehr als anfassen war und sie würde sich definitiv ihre Zeit nehmen, die sie bräuchte, doch Miyuki war der Richtige und das eben war richtig gewesen. Seiner Hand mit den Augen folgend fiel ihr Blick auf seinen Schritt und ihr kam wieder in den Kopf was passiert war. Ein Lächeln huschte über ihre Lippen als sie auch schon in seinen Armen lag. "Wenn wir können...Ich mag es hier und ich mag es bei dir zu sein. Ich liebe dich und... Wir machen alles in unserem Tempo. Wenn wir es für richtig halten, dann ist es das auch." An ihn gekuschelt lauschte sie dem Wind und streichelte über seinen Brustkorb. Noch immer begriff ihr Verstand nicht so ganz was grade passiert war und doch war sie glücklich darüber wie alles bis jetzt gelaufen war, denn auch wenn es mal nicht so gut ging, so hatten sie sich bis jetzt immer wieder vertragen.
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    • "Und ich liebe dich, meine Hübsche" erwiderte er mit einem Lächeln, die Augen weiterhin geschlossen und sie im Arm haltend, während seine Hand über ihren Rücken strich bis hinauf zum Nacken und seinen Weg wieder nach unten fand. "Ja, wir machen alles in unserem Tempo. Wieso sich auch zu etwas gezwungen fühlen" murmelte er und küsste sie auf die Stirn, ehe er seine Lippen auf dieser ruhen ließ und tief einatmete. Den leisen Geräuschen der Seehunden lauschend, welche nun im Wasser herum schwammen nach ihrem Training, döste er beinahe schon vor sich hin, genoss die Zweisamkeit und die nun eingekehrte Ruhe mit seinem Entchen, solange sie noch hier waren. Von Blicken geschützt und allein. "Was magst du denn eigentlich für Filme?" fragte er nach einiger Zeit der Stille, bevor er sie mit leicht zur Seite geneigten Kopf ansah. "Ich könnte mir vorstellen Romanzen, Komödien und Dramen, wenn ich dich so anseh" lächelte er und strich ihr sogleich eine Haarsträhne aus dem Gesicht. "Ich könnte dich auch unterschätzen und du magst Action und Horror."

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    • Seine bestätigenden Worte hörend schmunzelte sie leicht und kuschelte sich noch mehr an. Nun Miyukis Streicheleinheiten genießend fing auch die Braunhaarige an ihm den Brustkorb in kleinen kreisenden Bewegungen. Die ruhigen Geräusche der Umgebung beruhigten die Jüngere und langsam sank das Alles in ihr Hirn. Wenn sie davon Mayu erzählen würde, dann würde es übel werden. Bestimmt würde sie es nicht können und dich war sie ihre beste Freundin. Alleine schon der Gedanke ließ sie wahnsinnig werden und Uki kuschelte ihr Gesicht in Miyukis Brustkorb während sie seinen Duft genoss. Als sie dann seine Stimme vernahm hob sie den Kopf und neigte diesen etwas zur Seite. "Ich mag Komödien und Romanzen und Action und ... eigentlich alles. Jedes hat seine Zeit. Nur eben nicht zu viel...Nur Drama ist nicht so meins und bei Horror bekomme ich Angst und doch schau ich sie." Leise kicherte Uki ehe sie weiter sprach: "Für den letzten Horrorfilm, ich wollte ihn eigentlich nicht sehen aber die Zwillinge haben mich immer damit geneckt... da hatte ich mich bei Kuramochi eingenistet und er musste Beschützer spielen. Ich glaube, dass ich mehr seinen Brustkorb angestarrt habe als den Bildschirm." Des Entchen erzählte dies offen, denn für sie war nichts besonderes dabei.
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    • Leise brummend über die Streicheleinheiten der Jüngeren lautschte er ihren Worten und lachte leise. "Das macht es nicht gerade einfacher einen Film für später auszusuchen" murmelte er, lauschte ihren Worten aber weiter und brummte nun leise, als wieder Kuramochi fiel. Diesesmal jedoch blieb es nicht lange bei diesem Brummen, denn sogleich küsste er sie wieder auf die Lippen, lehnte seine Stirn an ihre Brust und drückte sie weiter an sich. Immerhin hatte er ihr versprochen die Eifersucht ruhen zu lassen und außerdem waren sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht zusammen. Sie war mit Youichi befreundet und Freunde sahen sich eben Filme an. Und Kuramochi würde nie das haben, was Kazuya mit seinem Entchen hatte, selbst wenn er es sich noch so wünschen würde. Die Braunhaarige gab er nicht mehr her. Nur über seine Leiche. "Na jetzt hast du ja einen Beschützer, solltest du nocheinmal einen Horrorfilm ansehen wollen und Angst bekommen. Ich werde dafür immer bei dir sein, ebenso wie für andere Dinge und auch für Belanglosigkeiten" sagte er mit einem Lächeln und küsste sie nun auf den Hals, ehe er sie wieder ansah und den Kopf an die Wand lehnte. "Ich schaff es sicherlich dir die Angst zu nehmen. Ansonsten muss ich meine hübsche Freundin einfach ablenken, so gut es geht."

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    • Nachdem sie von Kuramochi und dem Abend erzählt hatte kamen ihr die Bilder in den Kopf und auch, dass Kuramochi sie geküsst hatte. Sie würde mit ihm reden müssen, soviel war klar und sie hoffte sehr, dass er dennoch mit ihr befreundet blieb. Auch bekam sie plötzlich Angst was Miyuki sagen würde, doch als er nicht sauer wurde, sondern sie küsste war sie nicht nur froh, sondern richtig stolz auf ihren Freund. Seine grundlosen Eifersüchteleien würden sonst noch ausarten, denn immerhin hatte sie so einige gute Freunde, die männlich waren. Ihn nun einmal fest an sich drückend küsste sie seine Stirn. "Ablenken? Besser nicht, aber... du bist bestimmt ein viel besserer Beschützer als jeder andere Mensch auf der Welt und wenn du nur bei mir bist hab ich gleich weniger Angst. Du bist doch mein Held." Süß lächelte sie ihn an.
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    • Leise lachend schüttelte er den Kopf, als er ihre Worte hörte. Sie war einfach zu niedlich, dennoch hatten sie etwas wahres an sich. Er würde sie beschützen. Sei es nur vor einem Film oder vor der Realität. Er würde da sein und aufpassen, dass ihr nichts zustieß. "Der Held muss doch auf seine angebetete Prinzessin achten und sie mit seinem Leben beschützen" sagte er, sah sie an und grinste etwas. "Auch wenn ich eher dazu tendiere dich zu beschützen, ohne mein Leben geben zu müssen. Was hab ich denn sonst noch für einen Grund egal als was zu existieren, wenn ich nicht mehr bei dir sein kann" sagte er und drückte ihr einen Kuss auf die Lippen, bevor er seine Arme nun komplett um das Entchen schlang und etwas zur Seite kippte, bis er sich auf dem Boden wiederfand. Die Augen geschlossen und ein langezogenes "Mhhh" von sich gebend atmete er tief ein und könnte auf der Stelle einschlafen. Hier, mit ihr im Arm, selbst wenn der Steinboden hart und kalt war. Solang Uki da war, wäre ihm das alles egal, doch schlafen war nicht drin. "Weißt du eigentlich, dass ich nun eine neue Lieblingsbeschäftigung habe?" fragte er sie nun, während er sie weiter im Arm hielt, sie streichelte und küsste.

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    • Leise lachte das Entchen bei seinen Worten. "Ich will auch gar nicht, dass du dein Leben geben musst. Diese Prinzessin kann nicht mehr ohne ihren Held leben.", meinte sie schließlich und erwiderte seinen Kuss. Es war wirklich wunderbar mit ihm und Uki wollte keine Sekunde mehr ohne ihn sein. Ihn nun ebenfalls umarmend fand sie sich nach kurzer Zeit auf dem Boden wieder und ein leises "Huch" entwich ihr. Sich nun an ihn schmusend lächelte sie zu ihm und wurde das Gefühl nicht los, dass er immer noch müde war. Immerhin hatte er die Tage davor kaum geschlafen und nur gestern Nacht ein wenig in ihren Armen. Sanft streichelten Ukis Finger über seine Haare, die leicht in sein Gesicht hingen. "Du hast eine neue Lieblingsbeschäftigung?", fragte sie nun jedoch etwas verwirrt.
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    • Genüsslich brummend, als er ihre Finger an seinen Haaren spürte, lächelte er vor sich hin und nickte schließlich. "Ja, eine neue Lieblingsbeschäftigung" bestätigte er seine Worte nocheinmal. "Ich hab bemerkt, wie schön kuscheln sein kann, wenn man die Richtige in seinen Armen hält. Du musst dich wohl daran gewöhnen, dass das jetzt öfter passieren wird. Und wenn es dir nicht passt, dann muss ich leider sagen: Pech gehabt. Ich mach es trotzdem" lachte er nun und grinste schließlich frech, während er sie ansah. Als er ihr Gesicht musterte, sich in ihren Augen verlor und schließlich über ihre Wange strich, fiel ihm das Gespräch von gestern wieder ein. Schließlich die nächsten Tage der Vorbereitung. "Ich glaube....ich werde heute Abend noch die Nummer auf dem Bild anrufen" sagte er ohne jeglichen Zusammenhang ihrer vorherigen Unterhaltung.

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    • Ein leichtes Rosa legte sich auf ihre Wangen bei seinen süßen Worten. "Als ob ich etwas dagegen habe mit dir zu kuscheln.", murmelte sie und konnte ihren Blick nicht von ihm wenden. Wieso stand ein so gutaussehender Mann auf ein so kleines und tollpatschiges Entchen wie sie? An ihr war nichts besonders und an ihm... er sah nicht nur wirklich gut aus, sondern hatte noch diesen unbeschreiblich tollen Charakter. Mit jedem Augenblick verliebte sie sich mehr in ihn und doch hatte sie Angst, dass sie irgendwann aufwachen würde und es doch nur alles ein Traum war, doch daran wollte Uki jetzt nicht denken. Ihn anlächelnd wollte sie ihn grade küssen als sie seine Worte hörte. Natürlich hatte sie das Bild nicht vergessen und schon daran gedacht ihn noch mal drauf anzusprechen, doch sie hatte beschlossen Miyuki zu nichts zu drängen, denn immerhin hatte er viel durchgemacht. Sie betete förmlich, dass sie ihm nicht das Herz brechen würde, falls es wirklich seine Mutter war und doch würde sie, egal was kam, für ihn da sein. "Wenn du das willst, dann bin ich bei dir. Ich bin ab jetzt immer bei dir." Sie legte ihre Lippen auf seine Stirn und ließ sie dort verweilen.
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    • Das freute ihn zu hören. Wenn sie es nicht gewollt hätte, dann hätte er es jedoch trotzdem getan, soviel stand fest... Zumindest bis Uki mehr als zickig wurde. Streit deswegen wollte er schließlich auch nicht haben, doch wenn sie zustimmte, war das nur umso besser. Als sie schließlich auf seinen Entschluss antwortete, schloss er die Augen. Lächelte und kraulte ihren Nacken, als sie ihre Lippen auf seine Stirn legte. "Das weiß ich. Und darüber bin ich auch froh. Ich bin auch immer bei dir, mein Liebling" kam es von ihm und ein leises Seufzen entwich seinen Lippen. "Ich komme ja eigentlich gar nicht drum herum sie anzurufen. Wenn sie wirklich meine Mutter ist, dann hat sie ein Recht zu wissen, was mit Vater passiert ist. Und auch, dass sie von der Beerdigung und der Beisetzung weiß" sagte er leise, während er die Augen nun wieder öffnete und auf den Brustkorb des Entchens sah. "Ein wenig positiv denken wird schon nicht schaden. Und wer weiß.... vielleicht ist sie ja nett. Hat eine gute Erklärung für damals. Und....vielleicht hab ich dann doch noch eine Familie... Also, jetzt neben dir versteht sich" grinste er nun und sah sie an. Für ihn war sie schon Familie, auch wenn sie erst so kurz zusammen waren.

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