[2er RPG] What should I do? [Uki & Saki]

    • So langsam machte sich wirklich Verzweifelung in Uki breit als sie die Worte ihrer Mutter vernahm. Keiner in dieser Familie schien mehr ganz dicht zu sein und alle dachten nur noch was sie wollte. "Ich bin mit keinem von denen zusammen und ER hat MICH geküsst.", meckerte sie und gab es jedoch im selben Moment mit einem lauten Seufzen auf ihrer Mutter die Wahrheit beizubringen und sah gefrustet zu Boden. Genau in deinem Moment kam auch noch ihr Vater nach Hause und erwähnte auch noch den Catcher. "Willkommen Zuhause...", murmelte Uki gefrustet und grade jetzt wünschte sie sich wieder Papas kleine Prinzessin zu sein und einfach von ihm in den Arm genommen zu werden. "Wenn es nach mir geht wird DER hier kein Thema mehr sein.", sagte sie traurig, wütend und verletzt. Erst war es verwirrend und dann schlimm gewesen und grade als sie dachte, dass sie sich näher gekommen waren als Freude hatte er sie einfach so geküsst. Wenn ihr Vater das wüsste, wie würde er dann wohl reagieren?
      Fuck bein' good, I'm a bad bitch
      I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Ihrem Vater war nicht entgangen, dass sich seine Tochter ein wenig seltsam verhielt. Sogleich sah er zu seiner Frau und lächelte. "Wann wird denn das Essen fertig sein?" fragte er vorsichtig. Doch schnell hatte er sie aus den Gedanken geholt und sie sah ihn an, die Hände an ihren Wangen und den Mund etwas offen. "Oh nein. Das hab ich ja beinahe vergessen" sagte sie und sauste sogleich in die Küche. Nun war Uki's Vater allein mit seiner Tochter. Er sah sie an, ging zu ihr und legte ihr die Hand auf die Schulter. "Was ist los, meine Kleine? Hattest du einen schlechten Tag?" wollte er von ihr wissen, während er sie sanft in Richtung Sofa schob. "Oder waren deine Brüder mal wieder Schuld?" Die Frage hätte er sich wohl sparen können, immerhin waren Sho und Ren beinahe immer schuld, wenn es seiner Tochter mies ging. Sich auf das Sofa setzend lehnte er sich etwas zurück und sah zu seiner kleinen Prinzessin, während er lächelte und mit der flachen Hand auf das Sofa klopfte. "Erzähl. Was ist vor gefallen?"

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      ι'м נυѕт αη σρтιмιѕтι¢ gυу."




    • Ihrem Vater konnte sie quasi noch nie etwas verheimlichen. Sofort hatte er gemerkt, dass etwas nicht stimmte und mit einem Trick seine Frau fort geschickt. Uki schmunzelte über ihren Vater und seine intelligente Art und als er auch noch seine Hand auf ihre Schulter legte war alles gleich weniger schlimm. Sie folgte ihm ins Wohnzimmer und als er es sich bequem gemacht hatte und Uki deutete sich zu ihm zu setzen tat sie dies. Vorsichtig kuschelte sie sich an ihre Vater und zog ihre Beine an, die sie nun umarmte. "Aber du regst dich bitte nicht auf, ja Papa?", fing sie zögerlich an und doch hatte sie noch ihre bedenken, aber irgendjemanden musste sich Uki nun anvertrauten. "ich war heute beim Spiel vom Team und hab es mir mit Kuramochi angesehen. Er ist ein Freund von mir und ich mag ihn sehr gerne, auch wenn wir uns noch nicht so lange kennen. Seido hat gewonnen und es war echt cool und danach sind er und ich noch spazieren gegangen und er hat mir die Gegend gezeigt ... Und dann hab ich mich mit Miyuki auf einen Kaffee getroffen.", erzählte sie ruhig und beschloss den Teil mit dem Streit aus zu lassen. "Und nach dem Kaffee bin ich auch mit Miyuki spazieren gegangen und wir haben viel geredet. Und dann sind wir leider den idiotischen Zwillingen begegnet, die gleich meinen, dass Miyuki und ich ein Paar wären und so. Die haben echt zu viel Schwachsinn im Kopf.... Und Miyuki und ich sind vor ihnen geflohen und er hat mich hier her gebracht und dann...." Sie seufzte und schluckte schwer. Nun war das Entchen so weit gekommen mit ihrer Erzählung und doch kam nun erst der schlimmste Teil. "... Dann hat er mich geküsst.", flüsterte sie kaum hörbar und sah nun auf ihre Füße.
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    • Als sich seine Tochter an ihn kuschelte legte er sogleich einen Arm um sie und strich ihr über den Arm. Uki etwas an ihn drückend schloss er die Augen und nickte. "Ich werde mich nicht aufregen, meine Kleine" versprach er ihr und lauschte ihren Worten, als sie kurz darauf auch schon angefangen hatte zu erzählen. Zwar konnte er nicht leugnen, dass es ihm nicht wirklich gefiel, dass seine kleine Tochter mit Junger herumlungerte, doch wusste er auch, dass sie auf sich aufpassen konnte. Leise seufzte er bei ihrer Erzählung und dachte sich, dass an spazieren gehen ja nicht wirklich etwas schlimmes dran sei. Immerhin war sie heil nach Hause gekommen und es waren auch genug Leute auf der Straße, die ihr hätten helfen können. Doch als sie stoppte, sah er sei an, neigte den Kopf etwas zur Seite und hielt den Atem an, als er ihr gestand, dass Miyuki sie geküsst hatte. Man konnte förmlich sehen, wie die Wut in ihm aufstieg, doch hatte er es seiner Tochter versprochen sich nicht aufzuregen. "....Geküsst? Er hat dich geküsst?" fragte er ruhig, jedoch konnte man aus seiner Stimme heraus hören, dass er jeden Moment platzen könnte. Doch schnell schloss er die Augen und atmete tief ein. Das Versprechen seiner Tochter gegenüber wollte er nicht brechen. Innerlich bis zehn gezählt stieß er die angesammelte Luft aus seinen Lugen und fuhr sich durchs Haar, die Augen noch immer geschlossen. "...Die Jungs zu meiner Zeit haben Mädchen nur geküsst, wenn sie etwas empfunden haben" brummte er leise und wünschte Miyuki in diesem Augenblick hundert Tode an den Hals.

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    • Bei ihrem Vater fühlte sich das Entchen sicher und wohl und ihm vertraute sie schon immer sehr. Dennoch hatte sie eben Angst gehabt, dass er doch laut werden würde und um so glücklicher war sie als er es nicht tat. Uki lächelte zu ihm hoch und "Du bist der Beste, Papa." Jedoch sagte er dann etwas, dass sie stocken ließ. "Aber... Aber Papa..." Vehement schüttelte sie den Kopf. Wie kam er nur drauf, dass Miyuki in sie verliebt sein könnte? "Miyuki mag mich nicht...Also nicht so..Und das ist auch gut so. Er hat es doch gesagt, dass er mich nicht... ", murmelte sie verwirrt und dachte an das Gespräch in dem sie sich sagten, dass da nichts sein könnte. Männer könnte man doch wirklich nicht verstehen. Aber vielleicht hatte der Kuss etwas für ihn bedeutet und er empfand wirklich was für sie. Das Entchen war verwirrt, denn sie kannten sich nicht mal richtig, jedoch hatten die Worte ihres Vaters ihre Wut für den Moment etwas gelindert.
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    • Langsam beruhigte sich ihr Vater wieder, als sie wieder begann zu sprechen und sah zu ihr. "Na man kann bei Männern nie wissen, meine Kleine" sagte er und lächelte nun sogar wieder, bevor er seiner Tochter über den Kopf strich. "Ich verrate dir nun mal ein kleines Geheimnis" begann er und deutete kurz auf die Küche, aus der bereits ein leckerer Duft heraus strömte und Uki's Mutter hin und her huschte. "Ich habe deine Mutter damals vorgegaukelt, dass ich sonst welche Frauen an jeder Hand habe, als wir uns angefreundet haben. In Wahrheit wollte ich sie aber nur eifersüchtig machen, weil ich nie gedacht hatte, sie könnte einen Kerl wie mich je mögen. Männer sind meist komplizierter als Frauen" sagte er mit einem Lächeln auf den Lippen und sah zu seiner Frau, die nun wieder ruhig am Herd stand. "Ich kann mich zwar noch immer nicht mit dem Braunhaarigen anfreunden, jedoch scheint er eigentlich ein netter Kerl zu sein. Aber wenn sich heraus stellt, dass er dir auch nur irgendwie weh tut, gleich ob ihr nun Freunde oder mehr seid, dann sehe ich mich leider gezwungen ihn in die Hölle zu schicken" sagte er und seufzte leise, während er sich durchs Haar fuhr. "Aber dich einfach zu küssen. Ohne Vorwarnung und nach so kurzer Zeit. Ich glaub ich muss mir den doch mal zur Brust nehmen."

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    • Sichtlich ruhiger war ihr ihr Vater nun schon lieber und so mochte sie ihre Familie am liebsten. Als ihr Vater ihr nun ein Geheimnis erzählen wollte wurde die Braunhaarige natürlich hellhörig und lauschte ihrem Vater genau. Sofort zauberte die kleine Geschichte ein Lächeln auf ihre Lippen. Die Vorstellung wie ihr junger Vater um ihre Mutter warb war für die Kleine doch wirklich sehr herzerwärmend. "Haha... Klingt ja fast so als darf man euch Männern gar nicht trauen.", kicherte sie leicht als das Gespräch auch schon wieder ernster wurde. "Er ist zwar manchmal echt nervend, aber er kann auch wirklich nett und fürsorglich sein... Und keine Angst, da ist nichts Papa. Ich kann ihn aber gerne mal wirklich mitbringen. Es ist vielleicht wirklich besser, wenn ihr wisst mit welchen Leute ich meine Zeit verbringe." Sie wollte ihre Vater die Angst etwas nehmen und auch wenn ihre Mutter er bestimmt wieder anders interpretieren würde, so würde es ihren Vater beruhigen. Die Geräusche aus der Küche zeigten Uki deutlich, dass das Essen gleich soweit war und sie stand schon mal auf. "ich geh nun Mama helfen."
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    • "Manchmal ist das wohl wirklich so, dass man Männern nicht über den Weg trauen kann" lachte er leise und sah erneut zu seiner Tochter, als diese wieder von Miyuki sprach. Ein leises Seufzen entwich seinen Lippen, gefolgt von einem Nicken. "Ja, da hast du vielleicht sogar recht. Ich kann mir sogar vorstellen, dass er frech sein wollte und dich geküsst hat, weil er deine Mutter am Fenster hat stehen sehen. So wie ich mitbekommen hab scheint er ja so zu sein" meinte er und dachte für einen Moment nach, als Uki meinte ihn doch einmal mit zu bringen. Er rang ein wenig mit sich, bevor er nickte. "Kannst du tun. Immerhin sollte man Leute erst einmal kennenlernen, bevor man sich ein Urteil bildet. Und was wäre ich für ein Vater, wenn ich euch Kindern das eintrichtere und mich selbst daran nicht halte?" lächelte er und erhob sich, als seine Tochter ihrer Mutter helfen ging. "Und ich werde mir eben die Arbeitskleidung ausziehen. Ich bin dann sofort bei euch unten" sagte er, drückte seiner Tochter einen Kuss auf die Stirn und ging in Richtung Schlafzimmer.

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    • Das war ein Gespräch gewesen in dem sie sich endlich mal verstanden fühlte und so als ob sie wie eine Erwachsene behandelt wurde. Uki nickte und schloss die Augen als ihr Vater sie auf die Stirn küsste. Es wäre interessant, wenn Miyuki wirklich mal hier her kam und dann würde ihr Vater sich weniger Sorgen machen und ihre Mutter vielleicht verstehen, dass da nichts war. Nun beruhigen und lächelnd ging Uki in die Küche und deckte den Tisch. Doch nun fiel ihr zwischendurch etwas ein wieso sie kurz inne hielt und ihr Handy rausholte. Schnell tippte sie eine Nachricht an Kuramochi:
      "Danke für heute, ich hatte echt viel Spaß mit dir. Aber... Ich brauche dich. Hast du morgen Abend vielleicht Zeit?"
      Nun hieß es warten und den Tisch zu Ende decken.
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Lächelnd sah ihre Mutter zu Uki und bereitete den letzten Part des Essens vor, bevor er aufgetischt werden konnte. Doch als Uki ihr Handy in die Hand nahm lächelte ihre Mutter noch etwas breiter. "Na, wem schreibst du denn?" wollte sie wissen, klang diesesmal jedoch nicht so neugierig wie vorhin.
      Währendessen hatte Kuramochi sein Handy gehört und nahm dieses zur Hand, bevor er auch schon den Namen las. Uki. Sogleich las er den Text und konnte sich ein breites Grinsen nicht verkneifen, bevor er sich mit einem Satz aufsetzte und ihr zurück schrieb:
      "Hey, kein Problem. Ich bin doch immer da. Für dich habe ich immer Zeit, worum geht es denn?"
      Natürlich brauchte er keinen Grund zu wissen, immerhin würde er sogar jetzt noch los rennen, um bei ihr zu sein, dennoch fragte er nach.

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    • Kaum hatte sie etwas Handy weg gesteckt fragte ihre Mutter neugierig nach und Uki musste grinsen. Für einen Moment spielte sie schon mit dem Gedanken ihre Mutter zu ärgern, doch sie ließ es lieber. "Ich schreibe einen Freund. Immerhin ist morgen Freitag und da kann ich noch was nach der Schule unternehmen.", sagte sie ruhig und war endlich fertig mit andecken. Mehr wollte sie dazu lieber nicht sagen, denn wenn ihre Mutter wüsste, dass der Freund männlich ist würde sie Sachen sehen, die nicht da waren. Kaum saß sie kam die Antwort. Er schien wohl nicht nur beim laufen schnell zu sein, schoss es ihr durch die Kopf und sie lächelte bei seiner Antwort. Schnell flogen ihre Finger über die Tastatur:
      "Morgen abend. Du, ich, deine Couch und der neuste Horrorfilm? Ich bring auch was zu knabbern mit.. Wenn ich in deine Wohnung darf. Miene Brüder meinen, dass man ihn gesehen haben muss."
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    • "Hm. Das stimmt. Morgen ist die Woche schon wieder rum" meinte sie mit einem Nicken. "Nun gut, dann wünsche ich dir jetzt schon einmal viel Spaß" lächelte sie ihrer Tochter entgegen und dachte weiterhin, dieser Freund wäre weiblich und wohl jemand aus ihrer neuen Umgebung.
      Als ihr Vater nun in die Küche kam hielt er die Nase in die Luft und roch, bevor er seiner Frau einen Kuss auf die Wange gab. "Riecht wie immer köstlich und schmeckt sicher noch besser" meinte er und setzte sich zu Uki an den Tisch, während seine Frau bereits das Essen anrichtte. "Ich hoffe die Jungs kommen bald, ansonsten müssen sie es sich warm machen" meinte sie und sah für einen Moment zur Tür, ehe sie sich ebenso an den Tisch setzte.
      Kuramochi konnte sich das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht wischen, als er die nächste Nachricht las. Er, mit ihr, in seiner Wohnung. Ein leichter Schauer durchfuhr ihn bei dieser Vorstellung und seine Wangen färbten sich leicht rosa, während er tippte.
      "Klar! Was ist das für eine Frage, natürlich lass ich dich zu mir. Ich freu mich jetzt schon darauf ihn mit dir anzusehen. Und Knabberzeug musst du nicht mitbringen, ich werde alles nötige kaufen."

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    • Wenn es nach ihr ginge könnten ihre Brüder auch blieben wo der Pfeffer wächst, aber da sie sich nun endlich beruhigen hatte wollte sie sich nicht wieder aufregen wegen denen. Stattdessen lächelte sie darüber wie süß ihre Eltern nach all dem Jahren noch miteinander waren und wünschte sich auch mal so was zu haben.
      Grade hatte sie den ersten Bissen im Mund meldete sich ihr Handy und auch wenn ihre Eltern es nicht gerne sahen, so überflog sie die Nachricht schnell. "ich bin dann morgen abend nicht da, aber ihr habt ja eh Nachtschicht und wenn ihr wieder kommt bin ich auch schon Zuhause.", versprach sie und der Rest des Essens verlief ruhig. Schnell verschwand sie danach auch in ihr Zimmer um weg zu sein, wenn ihre Brüder doch Heim kamen. Als sie nun endlich nach einem langen Tag ins Bett fiel fand Uki trotzdem keinen wirklichen Schlaf. Nun da sie alleine war kamen all deine Gedanken wieder und vor allem an Miyuki und die Kuss. Vorsichtig strich sie sich immer wieder über ihre Lippen und musste dran denken wie weich seine doch gewesen wären.
      Froh darüber, dass nach der Nacht mit wenig Schlaf der Schultag schön kurz war und ohne besondere Ereignisse ging sie Heim und stand dann nur wenig später vor Kuramochis Tür. Da es recht mild für den Herbst wir hatte sie nur eine kurze Hose, ein top und einen Jacke an. Den letzten Rest des Weges war sie gelaufen, aus lauter Vorfreude und nun klingelte sie leicht nervös.
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    • Kuramochi hatte sich den ganzen Tag bereits auf den Abend gefreut, den er mit Uki verbringen durfte. Mit einem regelrechten Dauergrinsen hatte er sich mit Miyuki zwar getroffen, jedoch diesen nicht wirklich beachtet, während sie den Spielern beim Training zu sahen. Als Miyuki dies jedoch merkte, sah er aus dem Augenwinkel heraus zu ihm, ehe er die Augenbraue nach oben zog. Nachfragen wollte er jedoch nicht. Eher wunderte es ihn, dass das Entchen nicht hier war und ihn für gestern verprügelte. Doch kaum waren die Spieler mit dem Training fertig, so sah Kuramochi schon auf sein Handy und sprang auf, als er die Zeit sah. "Oh Mist, ich muss ja noch einkaufen. Wir sehen uns morgen, Miyuki" verabschiedete er sich schnell und stolperte die Stufen beinahe schon herunter. Nicht einmal auf eine Antwort warten ließ er einen verwirrten Miyuki zurück, ehe er zum nächstgelegenen Laden lief, um Knabberzeug, sowie Getränke einzukaufen.
      Leise vor sich hin kichernd und noch immer ein breites Grinsen im Gesicht ging er nun mit den beiden Papiertüten im Arm die Straße entlang. "Uki möchte mit mir allein sein. Ich kann es immer noch nicht glauben. Das wars dann wohl für dich, Miyuki" meinte er zu sich selbst, schüttelte aber sogleich den Kopf. "Ach, der würde doch eh nichts von ihm wollen. Ich hab eh das Gefühl, dass er sich nicht einmal für Frauen interessiert" überlegte er nun und blendete die Tatsache aus, dass er mit sich selbst sprach. In dem Moment war ihm einfach alles egal, solang er bald die Braunhaarige sehen würde.
      Wenig später war er auch schon Zuhause angekommen, packte die Tüten auf den Tisch und zog seine Schuhe aus, bevor er die Knabbereien auch schon auspackte und in der Küche verteilte. Sobald Uki hier war würde er alles aufreißen und in den Schüsseln verteilen, sodass kein Wunsch offen blieb. Sein Blick schweifte über die Auswahl, welche aus verschiedenen Gummibärchen, sowie Schokolade, Salzstangen und Chips, ebenso wie Nachos mit Dip und einem Partymix bestand. Auch die Getränke wie eine Flasche Cola, Limonade und Colamix standen bereit, um in die Gläser gefüllt zu werden. Zufriedend nickend betrat er das Wohnzimmer, als es auch schon an der Tür klingelte und er beinahe schon zu dieser sprang. Die Tür aufschwingend grinste er die Braunhaarige an, welche nun vor ihm stand und bat sie herein. "Du bist aber wirklich überpünktlich. Sowas bin ich gar nicht gewohnt" lachte er leise und sah zu ihr.

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    • Uki musste nicht lange warten als auch endlich die Tür aufging und der Grünhaarige zum Vorschein kam. "Hallo Kuramochi. Ich hab mich eben so gefreut, dass ich die halbe Strecke gelaufen bin. Es tut mir leid.", sagte sie und trat auch schon ein. Dabei knöpfte sie sich ihre Jacke auf und zeigte somit ihr Top und ihren für Ihren Vater bestimmt viel zu gewagten Ausschnitt, was sie jedoch nie so wahrnahm. Leicht hechelte sie und ihr Brustkorb hob und senkte sich recht schnell. "Man ist mir warm....", sprach sie eher zu sich selbst während sie ihre Schuhe auszog und ihren Blick durch die Wohnung wandern ließ. "Schön hast du es hier.", sprach sie von unten zu ihm hoch, da sie sich gebückt hatte um ihre Schuhe hinzustellen.
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    • "Du brauchst dich doch für nichts zu entschuldigen" sagte er sogleich und schloss die Tür, als sie eingetreten war. Er nahm ihr ihre Jacke ab, hing diese auf und sah zu ihr, ehe er den Kopf etwas zur Seite neigte und sie ansah Als sie sich dann auch noch bückte konnte er einen Rotschimmer nicht mehr zurückhalten und räusperte sich etwas, während er sich den Hinterkopf rieb. "Danke..." bekam er heraus, ohne wie ein Mädchen zu klingen, da seine Stimme wohl ansonsten viel zu hoch gewesen war. "Du kannst dich schon mal ins Wohnzimmer setzen. Ich hol dann schon einmal das Knabberzeug" sagte er und ging zurück in die Küche, ehe er begann die verschiedenen Packungen aufzureißen und in die Schüsseln zu füllen, um sie kurzerhand ins Wohnzimmer auf den Tisch zu stellen. "Ich wusste nicht was du gern trinkst. Ich hab Limonade, Cola und Colamix. Und natürlich Wasser" plapperte er schließlich drauf los, während ihm die Bilder von eben noch im Kopf herum schwirrten. Natürlich blieb es nicht lange dabei und er schüttelte heftig den Kopf, ehe er tief seufzte.

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    • Planlos wie immer bekam das Entchen natürlich gar nichts wirklich mit was mit Kuramochi los war, sondern lächelte ihn nur weiterhin entgegen, auch als er ihr sagte, dass sie schon mal ins Wohnzimmer gehen sollte. Sie tat dies natürlich, wenn auch etwas zögerlich. Dies aar das erste Mal, dass sie bei einem Jungen war, der schon alleine lebte. Vorsichtig schaute sie sich um, da sie auch nicht zu neugierig oder unhöflich sein wollte. So stand sie Mitten im Raum als er mit dem knabberkram kam. Erneut schenkte sie ihm ihr strahlendes Lächeln. "Ich bin nicht so wählerisch, aber wenn ich das so sehe, dann muss ich wohl öfter vorbeikommen. Du bist ja ein klasse Gastgeber." Schnell verkürzte sie Distanz zu ihm und stand nun direkt vor dem jungen Mann. "Und sonst? Geht es dir gut? Wollen wir den Film gleich starten oder warten bis es schon dunkel und gruselig ist?"
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    • "Ach was. Ich mach nur das, was ich für richtig halte. Ich kann dir ja nichts vorsetzen, was du hinterher gar nicht magst" sagte er mit einem Grinsen und rieb sich etwas verlegen den Hinterkopf, als sie nun auch noch näher vor ihm stand als zu vor. Sie ansehend hielt er in seiner Bewegung inne und vergaß beinahe das atmen, als er in ihr Gesicht blickte, welches für ihn gerade aussah wie das eines Engels. "Also...wenn du willst können wir noch warten. Um die Zeit läuft sicher auch noch etwas im TV Programm" meinte er und grinste nun wieder ein wenig. "Und ja, mir geht's gut. Bestens sogar" meinte er und ging zurück in die Küche, um zwei Gläser und die Flaschen zu holen. "Und dir? Ich hab dich ja gar nicht gefragt, was du heute gemacht hast. Ich hab dich vermisst, als ich dich nicht auf dem Spielfeld gesehen hab" begann er und merkte sogleich was er sagte. "Ich mein....Miyuki hat sich natürlich auch gewundert und...Bist du gestern noch gut nach Hause gekommen? Oder haben deine Eltern dich noch ausgefragt?"

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    • Wirklich glücklich und nun auch sehr entspannt ließ sich Uki aufs Sofa fallen und lauschte ihm. Er ging nochmal mal in die Küche und erzählte kurz wie sein Tag so war, doch sobald die Sprache auf Miyuki kam zog sie einen Schmollmund. "Ich hatte keine Lust und hör mir mit den Idioten auf." innerlich fing sie das Fluchen an und auch wenn Kuramochi und sie Freunde waren, so wollte sie ihm nichts von dem Kuss sagen. " ich bin gestern mehr oder weniger gut Heim gekommen, aber... Ich will nicht über ihn reden. Ich will jetzt Zeit mit dir verbringen." Sie hoffte, dass damit das Thema nun beendet war und hoffte, dass er nicht noch mehr Fragen stellen würde. Uki hoffte auch, dass sie sich nicht zu wirr und verdächtig ausgedrückt hatte. "Ich.. Ich hab dich auch vermisst." , murmelte sie dann leise und sah auf das Sofa.
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    • Ihm war es nur recht nicht über ihn zu reden, weswegen er auch keine weiteren Anstalten machte sie über gestern auszufragen. Sich neben sie auf das Sofa setzend wurde er ein wenig rot, als sie ihm sagte, sie hätte ihn ebenso vermisst, doch konnte er sich ein fröhliches Grinsen nicht verkneifen. "Na dann haben wir uns ja beide wohl vermisst. Jetzt sind wir ja zusammen hier" sagte er und griff nach der Fernbedienung, ehe er den Fernseher anschaltete. "Und was hast du heute so gemacht, wenn du nicht auf dem Feld warst?" wollte er nun wissen und sah zu ihr. Sogleich kam ihm das Bild in den Kopf, dass sie nach der Schule wohlh gleich nach Hause gegangen war und vor ihrem Schrank stand, um sich etwas zum anziehen zu suchen. Dieser Gedanke brachte ihm leise zum lachen, doch konnte er sich nicht wirklich vorstellen, dass sie wirklich so war.

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