[2er RPG] What should I do? [Uki & Saki]

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Jetzt grade, wie wir so redete und sich in Gras fallen ließ, wirkte er selbst ziemlich verletzlich und nicht mehr so stark und hart wie vorhin noch als sie sich gestritten hatten. "Du hast dich mal verlaufen und die ganze Nacht hier verbracht?", fragte sie etwas besorgt und ließ sich nun neben ihm im Gras nieder. "Deine Eltern waren sicher krank vor Sorge... Und du hattest bestimmt auch Angst.", murmelte sie eher zu sich Selbst, den Himmel immer noch im Blick als nun die Sterne auftauchten. "Ich liebe die Nacht und die Sterne.. Also hattest du vorhin nicht ganz Unrecht.", scherzte sie nun schon selbst wieder und lächelte einmal kurz zu ihm rüber ehe der Himmel wieder ihre Aufmerksamkeit bekam. "Schon als ich klein war hab ich mich oft in den Garten geschlichen und ab und an bin ich da sogar eingeschlafen.. Und wie von Zauberhand im Bett wieder wach geworden. Mein Vater hatte mich immer gefunden und zurück ins Bett getragen."
      Fuck bein' good, I'm a bad bitch
      I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • "...Mein Vater hat nicht einmal bemerkt, dass ich weg war. Er arbeitete sehr viel" meinte Miyuki, während sein Lächeln aus seinem Gesicht schwand. "Aber Angst....ein bischen vielleicht. Immerhin war ich noch ein kleiner Stöpsel, als ich mich verirrt habe." Leise seufzend schloss er die Augen und schüttelte den Kopf leicht, ehe er wieder etwas lächelte. "Aber ein Spaziergänger hat mich damals gefunden, als sein Hund mich erschnüffelt hatte. Ich war also schnell wieder zuhause. Aber seitdem komm ich gerne freiwillig hier her, besonders wenn es so einen Sonnenuntergang zu sehen gibt" erzählte er und sah zu Uki, die nun neben ihm saß. "Wusste ich doch, dass ich ein klein wenig Recht damit hatte. Das gefällt doch jeder Frau" lachte er leise und drehte sich zur Seite, ehe er den Kopf auf die Hand stützte und ihr zuhörte. "Dein Vater scheint wirklich sehr führsorglich zu sein zu seiner kleinen Prinzessin. Sicher hat er es irgendwann aufgegeben, dass du nachts über im Bett bleibst."

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      ι'м נυѕт αη σρтιмιѕтι¢ gυу."




    • Dieser traurige Unterton in seiner Geschichte schnürt ihr fast die Brust zu und doch wusste sie in diesem Moment nichts was sie hätte sagen oder tun können um ihm zu helfen, ausser eben hier zu sein und ihm zuzuhören.
      Ein leichtes Lachen kam von ihr. "Woher weisst du wie mein Vater mich gerne nennt?", gab sie kichernd zu und dachte an die Zeiten zurück. "Ja, irgendwann gab er es schon auf, aber ich war ja auch entweder in der Nähe des Hauses oder aber der starke Takeo war bei mir. Er hat mich immer mit auf seine nächtlichen Streifzüge genommen und dafür gesorgt, dass ich ins Bett kam, wenn auch oft genug in seins." Ein erneutes kurzes Lachen von Uki erklang in der Nacht und sie hatte die ganze Zeit nur gen Himmel geblickt.
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Nun mit leicht verwundertem Gesicht sah Miyuki zu der Braunhaarigen, als sie erzählte und von einem Takeo sprach. "Oh. Soso, das kleine Entlein hat also schon sehr lange einen Freund an seiner Seite" sagte er noch immer mit verwunderten Augen, die auf sie gerichtet waren. "Na dann kann der kleinen ja gar nichts passieren, wenn sie allein in der großen und weitern Welt herum watschelt" lächelte er nun und schloss die Augen. "Den muss dein Vater dann aber ja sehr gern haben, wenn er dich sogar in dem Bett von Takeo schlafen lässt." Doch weiter wollte er nun nicht mehr sprechen, sonst würde Miyuki nur wieder etwas falsches sagen und ihr das Gefühl übermitteln, dass er ihren Vater für ein Monster oder der gleichen hielt. Das wollte er nun auch nicht, nachdem sie sich wieder beruhigt und ihm verziehen hatte.

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    • Uki wurde etwas bewusst und sie drehte sich zu Miyuki. Ihre Blicke trafen sich und sie sah seinen komischen Gesichtsausdruck und dazu seine Worte. Er verstand da grade etwas vollkommen falsch und doch hatte Uki nicht wirklich Lust ihm jetzt schon alles Preis zu geben. "Oh... Mein Vater liebt ihn förmlich, aber wir sind keine solchen Freunde.", meinte sie schmunzelnd. "Aber du wirst ihn bestimmt mal kennenlernen." Sie konnte sich ihr kichern nicht verkneifen, weil es einfach viel zu lustig war ihn so unwissend zu lassen und fast schon mit ihm zu spielen. Bis jetzt hatte er nur kurz die beiden Zwillinge kennengelernt und wusste nicht mal, dass sie noch einen ganz großen Bruder hatte. "Bei Takeo fühle ich mich immer so behütet und sicher. Er ist schon so erwachsen und männlich." langsam konnte sie echt nicht mehr ohne sich zu verraten und deshalb biss sie sich grinsend auf die Unterlippe.
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    • "Er liebt ihn und ich werd ihn vielleicht kennenlernen? Will ich das überhaupt?" fragte er leise lachend und legte den Kopf nun auf den Arm, der auf dem Gras lag. "Sicher ist Takeo nicht sonderlich erfreut, wenn er das Entchene mit einem fremden Mann sieht. Ich kann mir jedenfalls gut vorstellen, dass das nicht so gut kommt." Noch immer dachte er, dass dieser Takeo aus Kindheitstagen Uki's Freund war. Er konnte ja kaum wissen, dass sie neben Ren und Sho noch einen weiteren Bruder hatte, vorallem da er niemand anderes als die beiden und ihre Eltern gesehen hatte. Die Augen jedoch geschlossen dachte er nach und seufzte leise. "So lang und sie schwärmt noch immer für ihn" lachte er leise. "Das hört man nicht oft bei Mädchen, dass sie nach Jahren noch immer so für jemanden schwärmen."

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    • Langsam fing Ukis Bauch an zu schmerzen, weil sie immer noch das Lachen zurück hielt. "Er.. Im Gegensatz zu einem gewissen Brillenträger vertraut er dem Entchen und weiß, dass Entchen ein guter und verantwortungsbewusster Mensch ist.", sagte sie und kicherte immer wieder zwischendurch ehe sie sich auch nach hinten ins Gras fallen ließ. Seine letzte, so leise, Aussage entging ihr und stattdessen seufzte sie laut. "Dank dir ist mir wieder bewusst geworden wie sehr ich ihn vermisse.... Du Gemeiner." Es war zu hören, dass sie schon traurig war und dennoch hörte man raus, dass sie scherzte. "Auf Dauer ist der Boden aber doch recht hart und kalt.. Besonders jetzt im Herbst... Aber... Da es dein geheimer Ort ist: darf ich noch mal hier her kommen? Also... Ich mach es auch nicht, wenn du es mir verbietest." Natürlich hoffte sie sehr, dass er ihr es erlauben würde, nicht nur wiel sie den Platz hier mochte, sondern dann würde sie vielleicht ihn öfter treffen.
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    • "So, ist Entchen das, ja?" fragte er frech nach und sah zu ihr, als sie sich neben ihm ins Gras fallen ließ und nun auf Augenhöhe mit ihm war. "Sorry, das war nicht meine Absicht" meinte er auf ihre nächste Aussage hin und schloss die Augen wieder, dennoch mit einem Lächeln auf den Lippen. Sie hatte recht, der Boden wurde auf Dauer wirklich hart, doch Miyuki merkte das schon gar nicht mehr. Er hatte sich wohl schon daran gewöhnt oder aber er war abgehärtet, da er bei sich zu hause auch des öfteren auf dem Boden schlief, wenn er wieder eingeschlafen war und nicht rechzeitig ins Bett kam. Doch als sie ihn dnan fragte, ob sie nochmal hier her dürfte sah er sie mit etwas verwunderten Augen an und schieg für eine Weile, ehe er sich auf den Unterarm abstützte und auf sie herab sah. "Hm. Das muss ich mir ganz schwer überlegen, ob du noch mal hier her darfst" sagte er gespielt nachdenkend und sah gerade aus, ehe er grinste und aus dem Augenwinkel heraus zu ihr sah. "Ich will ja mal nicht so sein. Außerdem gehört der Wald und dieser Ort ja auch nicht mir" sagte er schließlich, ehe er sich auf den Bauch drehte und das Kinn auf seine Unterarme stützte. "Du kannst so oft hier her kommen, wie du möchtest, kleines Entlein."

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    • Noch immer lag Uki auf dem Rücken und starrte in den Himmel. Ihre Arme ruhten auf ihrem Bauch und ihre Haare lagen ziemlich wild um ihre Kopf verteilt auf dem Waldboden. Kurz schaute sie zu ihm herüber als er meinte, dass er es sich überlegen müsste und in ihr stieg die Angst, dass er doch nein sagen könnte und sie nicht bei sich haben wollte, auch wenn der Platz ihr so sehr gefiel. Schnell wand sie sich ab damit der Brillenträger ja nicht diese Unsicherheit sah und ihr fiel nun erst auf wie ruhig es hier war und wie dunkel es schon geworden war. Kurz huschte die Sorge wie spät es nun wohl schon war durch ihren Kopf, doch dieser Moment war zu schön als dass sie wollte, dass er endete. Miyuki drehte sich und da er nun auf dem Bauch lag konnte sie ihm direkt in die Augen sehen. Sein freches Grinsen jetzt und dieser Satz waren schon nicht nett, obwohl er ihr sein Einverständnis gab. Sie hob ihren Finger und pikste ihn sanft in die Wange. "Will ich auch für dich gehofft habrn, sonst hätte ich dich wieder mit meiner Tasche verprügeln müssen.", meinte sie lächelnd während sie noch ein weiteres mal pikste.
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    • Als er den Finger an seiner Wange spürte sah er aus dem Augenwinkel heraus wieder zu ihr und lachte leise. "Oh nein. Bitte nicht wieder diese gefährliche Tasche. Hinterher hab ich doch noch eine gebrochene Nase" meinte er scherzend und drehte den Kopf ein wenig, um mit den Zähnen nach ihrem Finger zu schnappen. Die Augen schließlich wieder geschlossen legte er den Kopf nun zur Seite auf seinen Unterarmen ab und lauschte in die Stille. "....Kann es sein, dass du bald zuhause sein musst? Du wirkst ein wenig unruhig, seit es dunkel geworden ist" fragte er schließlich nach, da ihm die Körperhaltung des Entchens nicht entgangen war. "Ich kann dich nach Hause bringen. Der Platz läuft einem ja nicht weg oder verschwindet einfach. Du kannst morgen also auch wieder hier her kommen, wenn es dir so gut gefallen hat" sprach er nun ruhig, beinahe so, als würde er langsam einschlafen.

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    • Um ein Haar ihren Finger gebissen zu bekommen gefiel dem Entchen anscheinend nicht, denn sie zog ihn schnell weg, jedoch nicht ohne in ein kichern zu verfallen. Mit ihm konnte man sich schon wirklich streiten, aber er hatte auch viele gute Seiten und wat wirklich nett, zumindest wenn er so war wie jetzt und sie sogar nach Hause bringen wollte. "Es ist schon okay. Zuhause war ich auch immer lange draußen unterwegs.", erklärte sie ruhig und drehte sich auf die Seite um ihn anzusehen. Dass sie damals noch auf dem Land lebte und nun neu in einer Großstadt, darüber machte sie sich in diesem Moment keinerlei Gedanken. Es war früher okay gewesen also wieso sollte es nun nicht mehr okay sein, so dachte sie sich. "Aber wenn du nach Hause willst können wir auch gerne gehen... Du kannst dich aber auch hier noch etwas ausruhen. Ich pass schon auf dich auf.", flüsterte sie plötzlich und streichelte ihm sanft über den Kopf, denn ihr war sein schläfriger Ton nicht entgangen.
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    • "Du kommst vom Land, Entlein. Die Stadt, besoders die Großsstadt ist ein wenig anders" sagte er, die Augen noch immer geschlossen, während sie ihm über den Kopf strich. Er konnte nicht leugnen, dass sich diese Geste gut anfühlte, weswegen er es einfach zuließ. "Ich will dir ja keine Schauermärchen erzählen, aber Nachts passiert hier einiges, selbst wenn man nicht viel davon mit bekommt" murmelte er regelrecht, während er die Streicheleinheit der Braunhaarigen genoss. "Besonders, wenn man allein auf den Straßen ist. Hier schert sich beinahe niemand darüm, wenn einem Mitmenschen etwas passisert." Nun öffnete er die Augen etwas, sah zu Uki und grinste etwas. "Und ich halte mich nach dir. Wenn du gehen willst, gehen wir. Ich könnte die ganze Nacht hier bleiben. Wäre auch nicht das erste mal" meinte er und schloss die Augen wieder, als ein leichter Windstoß in ihre Richtung wehte und die braunen Haare beider sanft wiegte.

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    • Froh darüber, dass er ihre nette Geste zuließ streichelte sie ihm weiter über den Kopf und sein weiches Haar. Es fühlte sich einfach schön an, dass er auch mal seine Mauern schien fallen lassen. Uki wurde warm uns Herz auch wenn sie nicht darum herum kam zu schmunzeln, da er nun fast so besorgt klang wie ihr Vater immer. "Kleinen Entchen passiert schon nichts, wenn sie einen großen, starken Catcher bei sich haben.", flüsterte sie ruhig und legte ihren Kopf auf ihren anderen angewinkelten Arm. Durch die Drehung lag sie nun ziemlich dicht neben ihm, doch diese Tatsache störte sie nicht wirklich und immerhin war ihr nun nicht mehr so kalt. Während ihre Hand nun in einem stetigen Rhythmus weiter streichelte überlegt sie kurz. So spät könnte es nun auch noch nicht sein. "Lass uns noch etwas bleiben... Es ist so friedlich hier."
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    • Mit einem Lächeln schüttelte er leicht den Kopf, nachdem sie das gesagt hatte. "Und du meinst, dass große und starke Catcher kleine Entchen beschützen?" fragte er neckisch und sah nun wieder zu ihr, als sie näher an ihm dran lag, als zuvor. Doch natürlich würde er nicht zulassen, dass ihr etwas passiert, solange er in der Nähe des Entchens war. Wie könnte er auch. "Gut, dann bleiben wir noch ein wenig" meinte er schließlich und schloss die Augen wieder, während der Wind weiterhin leicht über die beiden hinweg wehte. "Währe jetzt Neujahr, dann würde das Feuerwerk direkt über uns knallen" murmelte er etwas geistesabwesend. Immer wenn ein Event anstand oder das Neujahrsfest, dann kam er hier her. Egal, ob die anderen in Mitten Tokios waren und das Spektakel von dort aus beobachteten oder zuhause.

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    • Grade war Uki so entspannt und zufrieden, dass sie nicht mal auf sein Necken einging, sondern nur geheimnisvoll schmunzelte. Natürlich war es nur ein Scherz von ihm und dennoch, wenn er sie nicht beschützen würde, dann würde der Entenpapa es ihn schon bereuen lassen. Der Gedanke an ihren Vater als Entenpapa, wie sie ihn nun schon im Gedanken nannte, ließ sie noch mehr schmunzeln.
      Ihm schien es grade zu gefallen wie sie seine Haare streichelte, denn Miyuki schloss schnell wieder dir Augen. Er sah fast schon unschuldig aus wie ein Kind, wenn er so da lag. "Wenn es so toll zu Neujahr hier ist, dann muss ich dieses Jahr unbedingt hier her. Dann pack ich mir ein Picknick ein und genieße die Ruhe hier unter den Sternen und dem Feuerwerk.", plante Uki glücklich. Ihr war gar nicht wirklich in den Sinn gekommen, dass Miyuki, so wie er sich ausgedrückt hatte, bestimmt auch hier sein würde. Langsam schloss auch Uki die Augen und seufzte entspannt.
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    • Der Gedanke daran, dass sie mit einem Piknickkorb hier her kommen würde ließ ihn innerlich grinsen. Das Bild, welches sich in seinem inneren Augen bildete gefiel ihm sogar. Das kleine Entlein, wie sie auf einer Decke im Gras saß und das Feuerwerk beobachtete. Doch schnell schüttelte er wieder den Kopf und seufzte leise, ehe er sich auf die Seite drehte und Uki ansah. "Dann hast du immerhin schon einen Plan, was du zu Neujahr machen wirst. Ich werde dich bei dem Anblick auch garantiert nicht stören, wenn ich bis dahin noch da sein sollte" grinste er, doch verschwand dieses schnell wieder und ein tiefes Seufzen entwich seinen Lippen. Er konnte sich nicht helfen. Die Entscheidung drang sich immer wieder in seinen Kopf und ließ ihm keine Ruhe. Selbst, wenn er es versuchte. "Aber vielleicht ist das dann auch besser so. Immerhin weiß ich, dass der Ort von dir beschützt und nicht zu gebaut wird" meinte er und verschränkte die Arme hinter dem Kopf, nachdem er sich auf den Rücken gedreht hatte und den Blick in den Himmel richtete.

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    • Wenn er so von einem Plan für Neujahr sprach kam ihr sofort in den Sinn, dass sie ihn einladen sollte, doch meinte er dann, dass er sie schon nicht stören würde und vielleicht auch schon weg. Etwas stockend und zitternd zog Uki die Hand zurück und irgendwie machte der Gedanke hier zu sein ohne ihn sie sehr traurig. Es war auch fast so als sei alle Nähe, die sie eben noch vermeintlich zwischen ihnen gespürt hatte wie vom Wind weggeblasen.
      Entchen drehte sich ebenfalls wieder auf den Rücken und irgendwie war ihr grade so zu Mute wie zu dem Zeitpunkt als ihre Eltern den Umzug nach Tokyo angekündigt hatte. Es war ein beklemmendes Gefühl. "Ich...", flüsterte sie und wusste nicht wieso ihr Herz sich zusammenzog. "Du dürftest mir jederzeit Gesellschaft leisten und.. Wenn du noch da bist, dann komm bitte vorbei... So oder so beschütze ich das hier." dieser Ort war nun ihr Geheimnis und solange dieser Ort so idyllisch blieb würde Miyuki immer zurück kehren können. Langsam konnte sie ihre Traurigkeit auch nicht mehr in ihren Worten verbergen. Schnell schloss Uki die Augen, weil sie befürchtete gleich wieder zu weinen, auch wenn sie nicht wusste wieso.
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    • Miyuki war die Tatsache, dass seine Worte sie traurig stimmten nicht entgangen, weswegen er wieder zu ihr sah, ihr zuhörte und nachdachte. Sie scheint ihn wohl jetzt schon recht gern zu haben, wie er sich zusammen reimte. Doch musste auch er zugeben, dass die kleine und tollpatschige Ente, welche er auf dem Feld getroffen und mit ihr die Schläge geübt hatte, ihm bereits schon ans Herz gewachsen war. Leise seufzend richtete er den Blick wieder in den Himmel, lächelte ein wenig und drehte sich zurück zur Seite, um ihr eine ihrer Haarsträhnen aus dem Gesicht zu streichen. "Solang ich hier bin werd ich hier her kommen und dir Gesellschaft leisten. Immerhin hab ich dir auch noch versprochen, dass ich dich ein wenig trainiere" sagte er und lächelte ihr warm entgegen. "Und meine Versprechen halte ich. Gleich ob etwas dazwischen kommen möchte oder nicht. Versprechen haben Vorrang." Und kaum hatte er sich versehen, beugte er sich etwas zu ihr, küsste sie sanft auf die Wange und drehte sich zurück auf den Rücken, um die Sterne zu beobachten.

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    • Uki verstand einfach Ihre eigene kleine Welt nicht mehr. Deinem Mann hatte sie bis jetzt alles sofort verziehen, sie hatte ihm gleich vertraut und sie fühlte sich unglaublich wohl in seiner Nähe. Auch wenn die Zeit erst so wenig war, so hatten sie doch schon viel erlebt und ein Lächeln erschien auf ihrem Gesicht während sie immer noch die Augen geschlossen hatte.
      Seine Finger berührten leicht ihre Haut als er die Strähne wegstrich, doch ihre Augen wollte sie nicht öffnen. Dies war ein Zeichen ihres Vertrauens ihm gegenüber, denn sie wusste, dass er nichts mit ihr anstellen würde, doch schon im nächsten Moment würde es sich als falsch erweisen. Zwar freute sich Uki ungemein als er ihr versprach so viel Zeit mit ihr zu verbringen wie er noch hier war, aber als sie seine sanften Lippen auf ihrer Wange spürte versteift sich ihr Körper förmlich. Sofort sprangen ihre Augen auf, doch sie sah nur noch wie er sich wieder hinlegte. Das Herz des Entchens hämmerte und für einen Moment dachte sie, dass sie gleich sterben würde dadurch und weil ihre Wangen rot brannten. "Mi-miyuki....", murmelte sie verwirrt und ihre Fingerspitzen berührten leicht die Stelle wo er sie eben noch geküsst hatte. Wenn Sie sich nun aufregen würde, dann würde er sie nur wieder auslachen wie dumm sie doch war. Kurz schluckte Uki und versuchte sich zu sammeln. "Das freut mich und Versprechen muss man auch halten." Langsam setzte sie sich auf. Dieser Tag hatte so viel hin und her in ihr ausgelöst, dass sie erstmal tief durchatmete. Er hatte zwar nur ihre Wange geküsst, aber war es für Jungs in Tokyo nichts Bedeutungsvolles und wieso war er nur so ruhig? "Ähm... Vielleicht sollten wir nun doch Heim gehen. Es ist schon spät.", flüsterte Uki, die plötzlich den Drang hatte unter Menschen zukommen und nicht mehr nur mit ihm hier zu sitzen.
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    • "Hm?" Mit leicht fragendem Blick sah er zu der Braunhaarigen, als dessen Lippen ein Flüstern verließ und sie sich schließlich aufsetzte. Hatte er nun was falsches gemacht? Oder gar gesagt? Er verstand gerade nicht, wieso sich die kleine Ente so verspannte, doch blieb ihm nicht viel Zeit sich darüber Gedanken zu machen, als sie auch schon sprach und nun doch nach Hause wollte. "Hm... Gut, dann bringe ich dich nach Hause" nickte er schließlich und streckte die Arme nach vorn, ehe er sich mit einem Ruck aufsetzte und auch schon auf den Beinen stand. Sich das lose Gras vom Hintern klopfend sah er zu Uki herab und reichte ihr die Hand, um ihr aufzuhelfen. "Dann beeilen wir uns lieber, bevor es noch später wird. Sicher mögen es deine Eltern in einer Großstadt nicht, wenn du so lange draußen bist" meinte Miyuki und zog sie auch schon auf die Beine. Darauf achten, dass er ihr Knie nicht belastete und ihr somit wieder Schmerzen zufügte.
      Den Wald mit ihr verlassend richtete er den Blick gerade aus, folgte dem schmalen Pfad aus dem Wald hinaus und hielt die Hände in den Hosentaschen. Er wurde das Gefühl nicht los, dass er nun etwas falsch gemacht hatte, doch so angestrengt er auch nachdachte wusste er nicht, was das Entchen nun hatte. Sie war anders, das konnte ein Blinder mit einem Krückstock sehen, doch wieso blieb wohl ein Rätsel. "Frauen" dachte er sich, ehe er leise seufzte und aus dem Augenwinkel heraus zu der Braunhaarigen sah.

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