Yukiko
Sie merkte es. Sie merkte die Wut in Stella und sie verstand es. Jede von ihnen hat ihren eigenen Ängste. Ängste, über die sie nicht reden wollen und doch wurden sie gezwungen, diese zu erleben. Das war ekelhaft und ätzend, doch zum Glück kannte der Auftraggeber nicht die wahren Ängste von Yukiko. Ja. Sie konnte damit leben, dass Stella sie evrraten hatte. Weil dann wusste sie, dass sie noch lebte. Ja auch sie konnte damit leben, dass in dem Traum Sterlla die anderen tötet. Weil sie dann weiß, dass Stella noch lebt und sie noch versuchen kann, sie mit ihrer Liebe zu erreichen. Womit sie nicht leben kann ist es, wenn Stella auf einmal getötet wird. Das wäre ihr Supergau. Erneut nahm sie die Andere in den Arm. "ich bin bei dir, Liebling. Egal was passiert, du bist die Liebe meines Lebens. So einfach wirst du mich nicht los, Stella." meinte sie den letzten Satz noch etwas schelmisch, ehe sie ihr in ihr Zimmer folgte.
Sie merkte es. Sie merkte die Wut in Stella und sie verstand es. Jede von ihnen hat ihren eigenen Ängste. Ängste, über die sie nicht reden wollen und doch wurden sie gezwungen, diese zu erleben. Das war ekelhaft und ätzend, doch zum Glück kannte der Auftraggeber nicht die wahren Ängste von Yukiko. Ja. Sie konnte damit leben, dass Stella sie evrraten hatte. Weil dann wusste sie, dass sie noch lebte. Ja auch sie konnte damit leben, dass in dem Traum Sterlla die anderen tötet. Weil sie dann weiß, dass Stella noch lebt und sie noch versuchen kann, sie mit ihrer Liebe zu erreichen. Womit sie nicht leben kann ist es, wenn Stella auf einmal getötet wird. Das wäre ihr Supergau. Erneut nahm sie die Andere in den Arm. "ich bin bei dir, Liebling. Egal was passiert, du bist die Liebe meines Lebens. So einfach wirst du mich nicht los, Stella." meinte sie den letzten Satz noch etwas schelmisch, ehe sie ihr in ihr Zimmer folgte.

Die Familie Takamachi


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