[2er RPG] Cybergirl Warriors

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Yuu
      Nach wie vor saß Yuu in der Schule in der Nähe der Treppe an die Wand gelehnt da, sichtlich gelangweilt. "Nun, wenn du Zeit hast, komm ruhig vorbei. Da ist nur eine Drohne, die wird mir nicht wegrennen." Sie seufzte leise und stand langsam auf, ehe sie ins Intercom sagte. "Noch mal, ich habe keine Waffen, die mir gegen diesen Gegner helfen, also brauche ich Hilfe." Sie wiederholte diese Ansage ungern, aber da sie diese Mission schaffen wollte, würde sie es auch tausend mal wiederholen.
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    • Kyo

      Sie wurde immer noch verfolgt, aber das kümmerte Sie jetzt im moment nicht. Sie kam schnell an der Schule an und lief in den Keller. Die Drohnen schienen Sie nicht mehr zu verfolgen. Entweder hieße es dass Sie nicht in das Gebäude können oder der Gegner der im Gebäude wartet ist viel stärker als die Drohnen draußen. Sie kam dort an wo Yuu saß " Es hat etwas länger gedauert. Draußen warten noch 2 Drohnen, aber scheinbar können Sie nicht rein oder die andere ist stärker." Kyo seufzte " Wie gehen wir das an? zusammen oder soll ich alleine rein gehen und du kümmerst dich um die zwei verbliebenen draußen? Ich kann dir nur sagen, dass die Drohnen draußen nicht stark gepanzert sind und sehr schnell zu zerstören. " Ihnen lief die Zeit davon und Sie hatten außer dieser Bombe noch 3 andere vor sich. Ob die anderen schneller voran kommen?
    • Yuu
      "Nun, da ich ihn nicht verwunden kann, werde ich ihn ablenken, damit du ihn besser ins Visier nehmen kannst." Sie zuckte mit den Schultern und dachte noch mal nach. "Ich habe schon überlegt, meine Nadelpistole einzusetzen, aber bei einem Energieschild würde die Reibung zwischen Schild und Nadel die Nadel stumpf und langsamer machen... es wäre, als würde man Zahnstocher werfen wollen. Also solltest du versuchen, ihn auszuschalten. Ich springe ihm einfach vor der Nase herum."
      [Blockierte Grafik: https://i.imgur.com/eMKiIdf.png]
    • Stella

      Stellas Herz schlug schnell, doch sie behielt einen klaren Kopf.
      Mit ihrem Schwert konnte sie bei der Drohne nichts anrichten, also holte sie schnell ihre Pistole und begann auf die Drohne zu schießen. Die Drohne jedoch federte jeden ihrer Schüsse ab, ohne wirklichen Schaden zu bekommen.
      "Verdammt, sie ist zu weit entfernt", flüsterte sie. Sie rannte im zick zack hin und her, um der Drohne, die ihr folgte, zu entkommen.
      Sie sah die anderen mit den übrigen Drohnen kämpfen.
      "Moment mal", sagte sie zu sich selbst.
      Sie warf einen Ninjastern in die Luft, und die Drohne fing an zu schießen, direkt den nächsten hinterher und so warf sie einen nach dem anderen immer tiefer, bis die Drohne tief genug am Boden dran war, um sie mit dem Schwert auf den Boden zu rammen.
      Mit der Pistole schoß Stella nun auf die nur noch 2 meter entfernte Drohne, während sie den Schüssen auswich.
      Die Drohne gab ihren Geist auf.
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    • Kyo Aye

      Sie nickte nur und zusammen gingen Sie rein. Von der Drohne war erst nichts zu sehen. Kyo wagte sich noch etwas weiter hineinzu gehen und auf einmal stand Sie vor Ihr. Yuu hatte recht diese war anders als die Drohnen draußen. Als diese angreifen wollte wich Kyo gekonnt aus und holte mit Ihrer Klinge aus. Es sprühten funken und Kyo wurde von der Wucht Ihres Schlages zurück geworfen. "Verdammt der Schild ist echt hartnäckig!" Noch bevor die Drohne sie angreifen konnte war Kyo wieder auf den Beinen und versuchte Ihre neue Attacke die Sie geübt hatte. "Ich versuche irgendwie einen riss in das Schild zu bekommen" rief Sie nur Yuu zu. Dann konzentrierte Sie sich und begann Ihre Attake. Immer wieder in rasender Geschwindigkeit griff Kyo die Drohne an, kaum war Sie zurück geworfen worden, war Sie wieder auf den Beinen und griff erneut an. Sie zielte immer auf die selbe stelle. Da die Drohne sich nicht voll und ganz auf Kyo konzentrieren konnte, da Sie auch von Yuu gut abgelenkt wurde schaffte es Kyo einen Riss in den Schild zu verursachen. "Yuu siehst du das? Ich versuch die Drohne so zu dir zu locken dass du deine Nadelpistole verwenden kannst, vielleicht kommt ja eine durch?"
    • Yuu
      Sie grinste ein wenig und wich den Angriffen der Drohne immer wieder aus, während sie immer wieder mit der Nadelpistole auf sie schoss - natürlich wirkungslos. Doch als Kyo sagte, dass sie es an einer bestimmten Stelle probieren sollte, hob sie den Arm und schoss genau dort hin, wo sie hinzeigte, immer wieder - dieses mal wurden die Nadeln nicht langsamer, aber einen sichtbaren Effekt nahm sie nicht wahr. Vermutlich würde das Programm eher sagen, was nun los war.
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    • ( Das Programm hatte vorgesehen das nur Energiewaffen vom Schild geblockt werden - Nadeln, Schwerthiebe usw. hätte mühelos die Drohe treffen können :P )

      Bombenwächter

      Auch der Bombenwächter war unvorhergesehen eine Simulation eines Cybergirls gewesen, welches einen Energetischen Schild hatte und laut Programm mit Plasmablaster feuerte. Das der Schild durch Kyo's Dauerattacken langsam schwächer wurde, wäre auch durch Laserbeschuss passiert. Die Frage war nur, wer länger durchhalten würde - Laser oder Schild.
      Mit der Nadelpistole konnte Yuu endlich Treffer verbuchen. An der Drohne selbst entstand kaum Schaden, aber das Programm berechnete schwere Verletzungen beim Cybergirl. Die Drohne sank zu Boden.
      --- Cybergirl besiegt ---
      Jetzt war da nur noch die Bombe. Das Display zeigte 11 Minuten 35 Sekunden.
      Die Bombe selbst war ein 4 Kg C4-Kolitgemisch und würde die Schule in einen Krater verwandeln, wenn sie nicht vom Hauptterminal oder hier vor Ort deaktiviert wird.
      Drei Drähte führten außen vom Display zur Bombe runter. Ein Schaltkasten war direkt hinterm Display, dort waren kleine 3 kleine Speicherchips drin und ein Fühlersystem.
      Die Chips waren für Signalempfang - Zeitgeber und Detonation. Detonation und Zeitgeber könnten die Explosion sofort oder früher auslösen. Nur der Signalempfang könnte vollständig geblockt werden. Der Zeitgeber müsste kurzgeschlossen werden.
      Die Frage: Was war was ? Und der Fühler würde merken wenn man den Chip manipulieren wollte. Der musste ebenfalls deaktiviert werden.
      ( Rot - Grün - Blau und Fühler )


      Cryo Blue

      Sie funkte an die andere Truppe um den Status abzufragen, als sie ihre Drohnen erledigt hatten. Während des Signalrufes hörten Yuu und Kyo noch ein heftiges Scheppern.
      " Cryo an Team Zwei - Yuu, Kyo, wie weit seit ihr ? Wir haben ... KRRRÄÄÄSSSHHHH .... , das war Vita, die Spielt grad mit einem Panzer, nun, wir haben die Bank freigeräumt und .... Dadadadadammm .... gehen gleich rein. Um die braucht ihr euch also nicht mehr Kümmern. Danach gehen wir ... Rooommss .... direkt zum Zentraltower weiter. "
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    • Yuu
      Sie kniete vor der Bombe nieder und tätschelte sie. "Du arme kleine... welcher Bösewicht hat dich denn so scheußlich schlecht verkabelt...? Das tut mir in der Seele weh." Sie schluchzte gespielt, ehe sie sagte. "Kyo, geh raus. Nimm Sicherheitsabstand und sorg dafür, dass niemand mehr im Radius ist, falls ich es vergeige." Dann sagte sie ins Intercom. "Ich bitte vorerst um absolute Funkstille mir gegenüber. Nur im Notfall sollen Nachrichten an mich ankommen." Dann wurde sie wieder leise und fuhr die Kabel mit den Fingern nach, ein Auge geschlossen, während der Computer in ihrem Kopf rasend schnell die Daten verarbeitete. Grinsend hob sie ihren Finger und biss sich fest hinein, bis das farblose Bindemittel heraustropfte, in dem die Nanobots schwammen. Mehrere Tropfen wurden platziert, ehe sie konzentriert dort saß. Es würde mindestens zwei Minuten dauern, bis der Sprengsatz harmlos war.
      [Blockierte Grafik: https://i.imgur.com/eMKiIdf.png]
    • Eve

      Eve rannte zu Vita, die dabei war, den Panzer anzuheben.
      Von weiter entfernt hörte sie Cryo Blue etwas in ihr Gerät schreien, das Stella jedoch nicht wirklich hören konnte.
      Gerade als sie bei Vita angekommen war, um dieser zu helfen, feuerte etwas in ihren Arm.
      Laut fluchend legte sie den Arm an die schmerzende Stelle.
      Stella drehte sich schnell um und schaute in die Luft, in der sie zwei weitere Drohnen entdeckte.
      "Ich dachte, wir hätten alle platt gemacht!", schrie sie zu Vita.
      Die Drohnen fingen erneut an auf Stella und nun auch auf Vita zu schießen.
      Schnell ging Stella in Deckung.
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    • Kyo Aye

      Kyo nickte nur und lief raus. Sie lief alle Straßen in einem Kreis ab und bat alle ''Zivilisten' zu verschwinden. " Cryo, Yuu entschärft die Bombe, ich habe die Umgebung abgesucht und die Zivilisten evakuiert ich warte nur noch au....... Verdammt ......chrrcchhhhhh . ich habe zwei zIvilisten übersehen. Ich melde mich wieder wenn die Bombe entschärft ist und wir bei der nächsten sind." Kyo lief in das Gebäude und die zwei Menschen zu holen die Sie am Fenster sah. Nachdem alles gesäubert war, wartete Kyo nur noch auf Yuu, aber immer Lauf bereit falls es doch zur detonation kommen sollte.
    • ( mir fehlt grad der Faden - hab zuviel in die Konver investiert >,< )

      Wachmann

      Er hatte bereits das Ärzteteam informiert, das eines der Mädels am Tor schwer verletzt aufgefunden wurde. Das Dr. Akagi gerade die Mission überwachte, kamen andere Ärzte, zwei aus dem Truppenverband, und holten sie mit einer Liege rein. Dr. Klakova übernahm dann im OP Bereich wo Sila hingebracht wurde.
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    • ( Notwendiger Doppelpost )
      Heimkehr


      Abschlussbericht
      Die erste Teammission endete in einer Niederlage. Kyo Eye war zu weit allein vorgedrungen und wurde während des Laufens am Kopf getroffen. Sie landete in einer Mauer, welche sie auch zertrümmerte und wurde vom System als Verlust gemeldet. Gleiches geschah mit Vita, die mit einem Fahrzeug gesprengt wurde. Shun, die lieber das Gebäude mit einem Laser vernichten wollte, bevor es der Feind mit der Bombe sprengt, brachte den Auftraggeber fast dazu, an ihrer Loyalität zu zweifeln, und die Frage ob sie den Feind nicht lieber bei seinem Vorhaben unterstützen wollte, wurde mit Schweigen beantwortet.
      Auch das manche Dame wohl nicht den Mut hatte alle Fähigkeiten zu testen, um herauszufinden, wie man einen unbekannten Feind bekämpfen kann, wurde stark bemängelt.
      Wenigstens wurde mal ein Teammitglied um Hilfe gebeten. Aber Ryokos hektik zum Ende brachte den entgültigen Sieg für den Feind. Ein voller Ansturm in ein Gebäude voller Feinde und dann noch ohne Späher, da Matael von einer Lasermine besiegt wurde war der Höhepunkt des Tages gewesen. Nur zwei Bomben wurden entschärft, dafür das gesamte Team dezimiert. Dabei waren noch 7 Minuten Zeit über.


      Daraufhin trainierte das Team ein paar Tage und Sila, welche von einem unbekannten Cybergirl halb totgeprügelt wurde, musste in mehreren OP's wieder vollständig zusammengeflickt werden. Alle Verletzungen konnten geheilt werden, und auch das Akkuproblem wurde anscheinend behoben. Trotzdem sollte Sila regelmäßig Tests mit einem speziellen Gerät durchführen, welche später auch von der WG aus gemacht werden konnten.


      Die zweite Teammission wurde dann im Waldgebiet abgehalten. Sila war auch dabei und aus Fehlern im ersten Kampf ging die Truppe es ruhiger an. Am Ende gab es zwar reichlich Verletzte und Shun musste als Verlust abgestempelt werden, weil sie von einem Baumstamm erwischt worden war und ausgeknockt wurde.


      Auf Tadel folgte also Lob. Aber dann ein paar Tage später standen die Psychotests an, und das war kein Zuckerschlecken.
      Der Test im Raum A war noch für alle gut zu meistern. Man saß auf einem Stuhl und musste sich Holobilder anschauen, ebenso veränderte sich die Umgebung passend dazu. Scanner überwachten die Hirnströme und Reaktionen von Auge und Körper auf die Bilder, welche neben schönen Elementen auch den reinsten Horror boten ( Leichen von ganz jung bis alt in allen möglichen Varianten - sicher waren es hundert Bilder allein davon. )
      Der Test dauerte 2 Stunden ohne Pause und es wurden 1200 Bilder erstellt.
      Passend dazu auch seltsame Geräusche.


      Der zweite Test in Raum B allerding war extrem. Die Mädels wurden in eine Kapsel gelegt und an einen virtuellen Nervenscanner angeschlossen. Alles was nun geschah, geschah allein in den Köpfen der Mädels, doch wirkte es vollkommen Real.
      Das fiese daran, am Vorabend gab es Pizza - mit Empfehlung vom Auftraggeber. Das Spezialmittel, welches die Damen müde machte, verhinderte das sie wussten, das sie sich in der Kapsel befanden, in die sie gebracht wurden als sie fest schliefen.
      Sie wachten auf und erlebten die morgentliche Besprechung mit Akagi und Co. und ihr Frühstück nur virtuell - bis der Strom ausfiel und alle zu Verteidigungszwecken in der Anlage verteilt wurden.


      Folgendes erlebten die Mädels
      Ryoko: Was sie auch tat, sie verlor ein Teammitglied nach dem anderen und fand ihre zerstückelten Leichen, den Gegner jedoch nicht. Dieser jedoch verhöhnte ihre Unfähigkeit und lachte die ganze Zeit bis Akagi erschien und Ryoko für ihre nicht erbrachten Leistungen gratulierte. Dann öffnete sich ihre Kapsel und schweißgebadet stand sie verwirrt auf und hob kurz darauf den Mittelfinger zur Beobachtungskanzel und Akagi erwiederte mit dem Daumen hoch Zeichen.


      Yukiko: Lärm - unerträglicher Lärm in allen Varianten schien sie zu verfolgen. Zudem schien ihr Gegner sie ständig mit Lichtblitzen zu blenden und entkam ihr jedesmal. Mit Sprüchen die den Teufel ehrten wurde sie zugelabert und dann fand sie ihren Gegner - Stella alias Eve, welche sie verraten und betrogen hatte, und das schon von Anfang an, und dank ihr in die Anlage kam um alle ihre Kamerden zu killen - und sie Yukiko war die letzte die noch fehlte. Eve stach lachend zu und Yukiko wachte auf und befand sich in einer Kapsel die gerade aufging. Alles nicht real.


      Asuna: Obwohl Asuna alles nach ihren Fähigkeiten unternahm, ständig meckerte der Auftraggeber. Und auch Ryoko und die anderen urteilten schlecht und immer kam sie zu spät, zum falschen Raum oder hatte wohl was falsch verstanden. Selbst für Fehler anderer wurde sie verantwortlich gemacht, und der Auftraggeber glaubte den anderen auch noch. Am Ende wurde sie als Feind betrachtet und von einem Wachmann hinterrücks erschossen.
      Die Kapsel öffnete sich und das Ärzteteam starrte aus der Kanzel herab. Akagi grinste und winkte.


      Teshiko: Vom Gegner als Junge verspottet, fingen auch noch zwei Teammitglieder an sich deswegen hart zu streiten - Ryoko stimmte dem Gegner zu und lachte, während Asuna Teshiko unterstützen wollte. Am Ende prügelten sich die Beiden um ihre Meinungen zu vertreten. Ein Cybergirl in schwarzer Kluft trat vor und hielt Blumen in den Händen, die langsam zu Staub zerfielen. " Das wird bald auf der ganzen Welt geschehen - wenn ihr tot seit, gibt es keinen Widerstand mehr und unser Vorhaben wird gelingen. "
      Teshiko wurde von einer chemischen Wolke getroffen - in einem Spiegel sah sie, wie sie rasend schnell alterte und dann langsam zerfiel nur um in einer Kapsel aufzuwachen und zu merken, das man sie mit dem Test verarscht hatte.


      Shun: Nicht nur das weder der Auftraggeber kapierte was sie sagte, sogar ihre Teamkameraden verstanden nicht den Sinn ihrer Worte, oder wussten nichts über die Dinge die sie erwähnte. Alle waren dumm wie Brot. Also blieb es fast nur an Shun die letzte Verteidigung vor einem übermächtigen Gegner zu halten - ein Gegenpolgenerator, welcher die Fähigkeiten des Feindes auf sich selbst lenkt.
      Die dumme Stella fragte jedoch schon vorher wofür der Knopf ist und drückte diesen und das Gerät traf Shun mit dem Gegenpolstrahl, was dazu führte, das sogar Shuns Nanobots ihren Körper als feindliches Gebiet betrachteten und sie von Innen heraus langsam und qualvoll zerstörten.
      In einem Stück erwachte sie in einer Kapsel die sich zischend öffnete.


      Slash: Unerträglich heiß wurde es als die Systeme der Anlage verrückt spielten. Zu allem Überfluss blieb sie in einem Aufzug stecken der ultrastark gepanzert war - kein Entkommen aus der winzigen stickigen Räumlichkeit - dann fiel der Strom aus und es wurde dunkel - komplett dunkel. Der Notschalter flackerte und spendete nur ein winziges Zwielicht das gelegentlich der tiefen Schwärze schwand, während sie über Intercom die Angriffe auf ihre Freunde hören konnte - sie konnte jedoch nichts tun. Ein Hilfeschrei von Yukiko hallte noch in ihrem Kopf - Panik. Sie musste raus und sie musste helfen - sie versuchte alles - dann stürzte der Fahrstuhl ab und zerbarst und sie wachte in einer Kapsel auf ind kreischte wütend auf als sie merkte was wirklich geschehen war.


      Stella: Vom Gegner überrumpel wollten sich die normalen feindlichen Soldaten an ihr austoben. Mit Sprüchen wurde sie bombardiert, aber man schlug sie auch oder berührte sie unsittlich und bespuckte sie. Mit Hass wurde sie überflutet und dann schob man sie vor einen großen TV, auf dem sie gezwungen wurde zu verfolgen, wie ihre neuen Freunde grausam starben - und besonders qualvoll traf es Yukiko. Sie kniff die Augen zusammen und schrie, dann aber wurden die virtuellen Schmerzen augenblicklich beseitigt und ein Zischen holte sie in die Realität zurück. " Noch so eine Mist und der Doc braucht nen Doc. ", kam es direkt von ihr als Dankeschön zur Kanzel hochgefeuert.


      Sila: Vor ihr saß Akagi, die mit ihrer Frau Maria halb rumknutschte und ihr den Bericht der OP vorlegte. " Gestern hattest du wieder einen Akkuausfall - ich fürchte Maria hat einen Fehler gemacht. "
      Maria kicherte. " Ja, irgendwie kannst du dich jetzt immerhin 5 Minuten verwandeln, verlierst dann aber dein Gedächnis, und wenn es kurz darauf zurückkommt, dann ist es verwirrt und du glaubst andere Dinge getan zu haben. Hihihi. "
      Dann erzählte man ihr noch das das Team sie lieber meiden möchte. Ein seltsames lautes Geräusch störte die Unterhaltung. Als Sila fragte was das sei, weil die anderen nichts hörten, sagte Maria ihr noch, das sie eine Art Cyber Tinitus hätte, der sie nun ein Lebenlang begleiten würde, und gut 3 bis 5 mal in der Stunde für ein bis zwei Minuten auftreten würde.
      Dann schmerzte ihre Brust und geschockt rannten beide Ärzte weg und riefen: " Der Akku explodiert ! " Ka-Wumm und Sila wachte in der Kapsel auf.



      Am Ende klärte man das ganze nochmal in einer Runde mit Kaffee und Kuchen und alle erhielten ihren wohlverdienten Auftrag in die WG zurückzukehren. Die Daten waren wichtig um ihre Verfassung bei möglichen Overloads besser zu verstehen. Zum Glück ist es bei keiner passiert, auch wenn es Virtuell genügend Stoff dafür gab. Das Cybervirus konnte das wohl erkennen oder es hat nicht auf die Hirnströme der Simulation reagiert.
      Nach einem Tag Ruhe war es dann endlich soweit. Nachdem sie alle die Erlaubnis ekommen hatten ihrer Wut an der Anlage frei zu gestallten, wurden alle Trainigsräume und Areas verwüstet - als Ausgleich für Raum B.
      Noch einen Tag später dann war es soweit. Sie standen alle draußen am Tor und Akagi führ den Transporter vor.


      Ryoko
      " Endlich raus aus dem Schuppen. Noch eine Woche länger und ich hätte hier oben auch alles platt gemacht. ", sagte sie monoton und seufzte als Akagi mit dem Wagen anhielt und die Seitentür sich öffnete.
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    • Teshiko
      Zitternd und knurrend vor Wut war sie aus der Kapsel erwacht und hatte sich danach so fest in die Lippe gebissen, dass diese genäht werden muss, die Fingernägel tief in ihre Handflächen vergraben. Dass der Auftraggeber, dem sie so vertraut hatte ihr das angetan hatte, hatte ihrem Vertrauen einen harten Stoß versetzt. Wer wusste schon, ob die momentane Situation nicht auch wieder ein Test war...? Sie zitterte leicht und sah andauernd nachdenklich zu Boden, während sich die Fingernägel in die eben erst versorgten Wunden gruben. Was war, wenn das hier nur ein Test war und sie gleich wieder unten aufwachte...? Leise seufzend versuchte sie sich zu entspannen, bekam es aber einfach nicht hin.

      Shun
      Ein scheinbar ganz normaler Tag; Sie war von Idioten umgeben. Die Tatsache, dass sie am Ende der Simulation von den Nanobots getötet wurde, war für sie keine Überraschung. Genau das hatte sie seit Jahren gedacht: Irgendwann würde der Virus sie umbringen, da sie ihm nicht gewachsen war. Die Tatsache, dass sie ohne den Computer im Kopf im Cybermodus nicht richtig denken konnte, sagte schon alles aus. Nun stand sie oben vor dem Wagen und summte leise, während sie ein kleines Gerät in der Hand hielt und etwas eintippte; Ein Programmcode nahm schnell Gestalt an, hunderte Zeilen in der Minute tippte sie, seit sie aufgewacht war. Die Simulation hatte ihr eine Idee gegeben. Über dem Code prangte eine Überschrift: "Experiment #76502: Killswitch, Versuch 5".
      [Blockierte Grafik: https://i.imgur.com/eMKiIdf.png]
    • Stella war, seitdem sie aus der Kapsel erwachte, im Vergleich zu sonst, kaum von den anderen gesehen wurden.
      Das sonst so offene Mädchen ging inzwischen sogar Yukiko aus dem Weg, denn das virtuelle Programm hatte ihr den schlimmsten Schock ihres Lebens verpasst.
      Sie hatte geahnt, dass das Leben hier nicht leicht sein würde, aber sie zuerst hatte vor allem an das Schöne gedacht.
      An die Zeit mit ihrer Freundin und all den neuen Freunden, die sie hier kennen gelernt hatte.
      Sie kam mit allen gut klar, sogar mit Ryoko, obwohl sie es sonst eigentlich nicht so sehr mochte, wenn sich jemand als Chefin aufspielte.
      Sie beide verband inzwischen wohl auch der Hass zum Auftraggeber, den Stella in letzter Zeit entwickelt hatte.
      Yukiko hatte Stella nach dem Verwüsten der Trainingsräume, an dem Stella nicht teilgenommen hatte, auf ihre ständige Abwesenheit angesprochen.
      Darauf erwiderte Stella bloß bissig, dass sie nichts von Aggressionen hielt, das wüsste Yukiko doch.
      "Du bist doch selber gerade total aggressiv!", hatte Yukiko sie angeschnauzt. "So kenn ich dich gar nicht."
      Daraufhin hatte Stella sie bloß böse angefunkelt und war mit lautem Tür-Knallen weg gegangen.

      Aber tief in ihrem Inneren wusste sie, dass ihre Freundin recht hatte.
      Stella war ganz anders als sonst.
      Und das hatte sie diesem verdammten Auftragsgeber zu verdanken.
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    • Irgendwo in Tokyo in einer verlassenen Lagerhalle
      Streuner Treffpunkt

      Eine stürmische Nacht lag über Tokyo und passend dazu waren zwielichtige Gestalten unterwegs, einige davon waren nicht normal.
      Streuner, junge Mädchen die vor gut 5 Jahren mit einem seltsamen Cybervirus infiziert wurden, jahrelang in als Heimen getarnten Laboren wie Versuchskaninchen gepiekst und getestet wurden und irgendwann flüchten konnten und sich bis heute erfolgreich den Kontrolle der Wissenschaftler entzogen hatten. Offenbar sucht man auch nicht wirklich nach ihnen, sondern scheint es so, das es öfters mal eine Art Jäger gibt, welcher versucht sie auszuschalten. Im Alleingang scheinen die Cybergirls weniger Chancen zu haben als in Gruppen.
      Und diese drei hier hatten Glück auf ein besonderes Cybergirl getroffen zu sein, welches ihnen aus einer brenzligen Situation geholfen hatte.
      Zum Dank waren diese drei nun sozusagen ihr Team.
      Gemeinsam saßen sie nun in dieser alten Lagerhalle zwischen alten Fässern und Kisten mit irgendwelchen Krimskrams. Alles wirkte hier so als hätte bereits einige Bürger illegal Schrott oder Müll hier deponiert um Kosten zu sparen.
      Das war gut für sie - für ihr neues Zuhause. Ein altes Sofa, ein kaputter Sessel, ein Tisch aus Holz, eine alter TV, ein knarrender surrender Kühlschrank und ein paar weitere Küchenartikel und Schlafmatten. Für die kommenden kalten Tage gab es mehrere Tonnen wo sie Feuer drin machten, Müll verrannten oder dieses chemische Zeug reingossen, was gut drei oder vier Stunden brannte, keinen Rauch entwickelte, aber viel Hitze.
      Sie warteten auf ihre Anführerin, jene die auch eine gute Freundin war und sich um sie kümmerte. Bald würde sie wieder herkommen. Sie wohnte nicht hier. Sie wussen nicht genau wo sie lebte, aber sie war auch viel beschäftigt.
      Blue Sword saß auf dem Sessel und schaute TV, eine Spielshow, und kaute auf einem geklauten Riegel rum. Ihren wahren Namen hatte sie niemandem verraten, nichtmal ihrer Anführerin.
      Ari Yang, eine junge schüchtene Dame, lag auf ihrer Liegematte und las ein alte vergilbtes Buch über Vögel, und May Juna kochte auf einer notdürftig zusammengeflickten Kochplatte ein paar Konserven Gerichte, die es hier ebenfalls zu finden gab.
      Kein 5 Sterne Menü, aber es reichte um nachts mit vollem Magen schlafen zu können.


      Kanonenfutter

      Name: Ari Yang
      Name Cybermodus: Sky Bird
      Schule/Arbeit: Arbeitslos
      Alter: 17
      Größe: 1,66 m
      Statur: Schlank
      Augenfarbe: Blau / Dunkelblau im Cybermodus
      Haarfarbe: Blond
      Charakter: Schüchtern und still
      Art: Skyfighter
      Aussehen: Keine Angabe
      Kleidung: Keine Angabe
      Kleidung Cybermodus: Siehe Bild
      Herkunft: Tokyo
      Waffen: Keine
      Fähigkeiten: Hohe Fluggeschwindigkeit, Blitzmanöver für schnelles Ausweichen oder schnelles Kurswechsel, Plasmaschilde, Plasmakanone an der Stirn, Plasmastrahllaser am Rücken, Mini Plasmaraketen
      Stärken: Starkes Angriffspotential und hohe Geschwindigkeiten sowie hohe Reichweiten. Treue Freundind und verlässliche Teamkameradin
      Schwächen: Nahkampfmittel fehlen fast gänzlich, kann sich nur auf ihre erhöhte Cyberkraft verlassen oder mit den Wings zuschlagen
      Mag: Keine Angabe
      Mag nicht: Keine Angabe
      Sky Bird.jpg



      Name: May Juna
      Name Cybermodus: Air Flow
      Schule/Arbeit: Arbeitslos
      Alter: 16
      Größe: 1,50 m
      Statur: Kindlich schmal
      Augenfarbe: Grün / Cybermodus Rot
      Haarfarbe: Grün / Cybermodus Blau
      Charakter: Frech
      Art: Air Fighter
      Aussehen: Keine Angabe
      Kleidung: Keine Angabe
      Kleidung Cybermodus: Siehe Bild
      Herkunft: Chiba
      Waffen: Zwei große Cyberstorm Turbinen, Drohnen
      Fähigkeiten: Kann mit ihren Cyberstorm Turbinen extram starken Wind erzeugen. Gezielte Luftströme bis zu 500 Km/h mit extremer Zerstörungskraft kombiniert mit energetischen Partikelgeschossen für maximalen Schaden am Ziel oder in der Umgebung ( 360 Grad Attacke ), kann mit den Turbinen auch fliegen und ein Luftschild erzeugen, Feuchtigkeit zu Hagel verwandeln und als Geschosse nutzen. Für den Tornadoblast befinden sich noch zwei kleinere Turbinen an den Fußgelenken, Vier Stormdrohnen mit verschiedenen Fähigkeiten von gezielten ultrascharfen Luftschnittschüsse bis hin zur Taifun Bombe welche in einem auf 30 m begrenzten Gebiet alles mit bis zu 1000 Km/h starken Luftwirbeln total verwüstet ( 4x pro Verwandlung maximal nutzbar )
      Stärken: Bleibt auch beim stärksten Sturm standhaft
      Schwächen: Unbekannt
      Mag: Keine Angabe
      Mag nicht: Windstille
      Air Flow.png


      Name: Verrät sie nicht
      Name Cybermodus: Blue Sword
      Schule/Arbeit: Gelegenheits Jobs
      Alter: 20
      Größe: 1,40 m
      Statur: Kindlich klein
      Augenfarbe: Immer Blau
      Haarfarbe: Blau
      Charakter: Angriffslustig, unfreundlich, zickig
      Art: Plasma Sword Fighter
      Aussehen: Keine Angabe
      Kleidung: Keine Angabe
      Kleidung Cybermodus: Siehe Bild
      Herkunft: West Tokyo
      Waffen: Blaues Plasmaschwert
      Fähigkeiten:
      Sie hat kaum Fähigkeiten, besitzt aber ein unzerstörbares
      Plasmaschwert, welches mit einer unbekannten kristallinen Hülle umgeben
      ist. Das Plasma selbst ist hoch energetisch und kann von ihr gesteuert
      die Schutzhülle verlassen ( z.B. dort wo der Schlag trifft läst sie die
      Hülle kurz auf um das Plasma zu entlassen ) um bei einem Treffer
      explosive zu reagieren mit anderen Stoffen. Dabei können Temperaturen
      von 5 Millionen Grad auftreten. Die Klinge kann bis auf 10 m Länge
      erweitert werden.
      Stärken: Schnell und gut im Schwertkampf, da sie es schon als Kind gelernt hat
      Schwächen: Keine Fernkämpferabwehr oder Fernkampfmöglichkeiten die über 10 m hinausgehen
      Mag: Keine Angabe
      Mag nicht: Keine Angabe
      Blue Sword.jpg
      Zehn Zerrüttete Zahme Zebragestreifte Zauberhafte Zypern Ziegen Zogen Zum Zehnten Zehnten Zukunftsorientiert Zehnmal Zähneknirschend Zehn Zentner Zerstoßenen Zucker Zum Zoo Zurück
    • Sila

      Panisch riss sie die Augen auf, „Was zur…“, sagte sie nochund schaute sich um. Dr. Kalkova war auf den ersten Blick nirgends zusehen.Langsam schob sie sich aus der Kapsel und schleppte sich voran. Ihren genauen Aufenthaltsortkannte sie nicht wollte aber dringend mit ihrer Ärztin sprechen.

      Sera

      Der Unterschlupf erfüllte seinen Zweck. Die anderen dreifühlten sich wohl, ihr jedoch war es unangenehm im Schatten und Dreck zubleiben. Etwas in ihr sehnte sich nach der Wärme der Sonne.
      Schon als sie das Alte Tor aufschob, sprang eine ihrer Begleiterinauf. Ari lief zu ihr und wollte sie begrüßen wurde aber von ihr gestoppt. Serawollte grade nur ihre Ruhe und verschloss das Tor, sie hatte einen Rucksack mitEssen und Getränken mitgebracht. Sie ließ ihn bei May fallen und ging zu ihremPlatz. Sie zog sich die Sachen aus, da sie es am liebsten hatte wenn sie nichtsbis wenig anhatte. Sie fühlte sich ihren Begleiter so am nächsten. Sie legtesich hin und spielte mit ihren Haaren, was die anderen graden taten war ihr eigentlichegal

      Ari

      Sie hob den Rucksack auf und gab ihn May erst jetzt viel ihrder Blutfleck zwischen den Tragegurten auf. Sie schaute zu ihrer Anführerin dienicht verletzt war. Sie konnte sich vorstellen was passiert war, wollte Seraaber nicht stören. Also schwieg sie und packte die Sachen aus 4 FlaschenWasser, frisches Fleisch etwas Gemüse und ein paar Äpfel. Genug für den Tag.Dankend sah sie zu der Schwarzhaarigen Frau.
    • May Juna

      Eben noch mit den Konserven beschäftigt, kam die Anführerin des vor wenigen Wochen neugegründeten Teams und brachte frische Lebensmittel mit. Ein kleiner Segen für alle. Auch May war froh das sich mal wer um sie alle kümmerte, anstatt sich prügeln zu wollen oder wie im Labor mit Messgeräten und Nadeln überall reinpieksten.
      Ari packte den heutigen Segen aus.
      " Hey, schau an, frisches Wasser. Dachte heute abend gibt es Tee aus der Pfütze draußen vor der Tür. ", sagte May frech, und rührte nochmals die Dosen mit den Nudeln um. Gleich gab es Mitternachts-Mittagessen.
      Zehn Zerrüttete Zahme Zebragestreifte Zauberhafte Zypern Ziegen Zogen Zum Zehnten Zehnten Zukunftsorientiert Zehnmal Zähneknirschend Zehn Zentner Zerstoßenen Zucker Zum Zoo Zurück
    • Dr. Maria Klakova

      Die Bioware, welche sie für Sila kultiviert hatte, hatte gute Fortschritte gemacht, als ein Wachmann sie zu Sila rief. Das Mädchen war verletzt gewesen. "gleich in den Operationssaal. ich werde ihr die Bioware gleich transplantieren." meinte sie direkt und ging ruhig zum Operationssaal. Da konnte sie sich auch gleich um die Verletzungen kümmern und tat es auch. Doch zuerst setzte sie ihr die Bioware an ihrem Herzen ein. Es war harte arbeit gewesen, doch sie hatte es geschafft und auch die Verletzungen hielten gut. Die Bioware an sich, passte sich gut an den Körper des jungen Mädchen an. Somit konnte sie den Herzfehler beheben und die Akkuleistung wieder auf seinenormale Stärke bringen. Es dauerte trotzdem einen halben Tag und auch die restlichen Tage waren anstrengend gewesen. Und nun? Nun saßen sie in einem etwas größerem Bus und Sakura hatte was vor. Das spürte sie, doch sie konnte nicht sagen, was es ist. es war nur ein Gefühl. Sie nickte auch Sila zu und würde für sie Zeit finden, wenn sie ein Problem hat und darüber reden mag.

      Dr. Sakura Akagi

      Das ganze Traiuning und die Operationen waren sehr hart gewesen, aber jedes der Mädchen konnte sich steigern und nun war die Erholung angesagt und sie hatte den Mädchen indirekt auch sowas versprochern und das wird sie nun einhalten. Sie saß in dem Bus und wartete ab, bis alle Mädchen da waren. Dann fuhr sie los. Doch die Route führte nicht nach Tokio, sondern weiter raus. Auf der Strecke schaltete sie den Autopiloten ein. "Okay Mädchen. Ihr habt lange hart trainiert und konntet euch steigern. Eure Fortschritte sind unglaublich. Darum habe ich etwas organiesiert. Und zwar ein Wochenende an einem Onsen, wo ihr euch mal ausruhen könnt und die Seele baumeln lassen könnt. Ich hoffe, dass ihr es genießen werdet und da wartet auf euch nmoch eine kleine Überraschung." Sie fuhr dann selber weiter. Es dauerte noch rund eine Stunde ehe sie da waren. Es ist der Onsen ihrer Tante. Die Zimmer wurden aufgeteilt und jedes der Mädchen bekam einen maßgeshcneiderten Kimono aus Handarbeit. Ihrer Tante hatte sie erzählt, dass es Mädchen aus einem Projekt für betreutes Wohnen ist und diese aktzeptierte es und freute sich sogar darüber, dass Sakura mit ihrer Liebsten wieder zusammen ist und mit ihr zusammen gekommen ist. Auch sie nutzte die Zeit, um mal zu entspannen, was sie genoss und nach drei Tagen fuhr sie mit den Mädchen wieder zurück nach Tokio, wo sie die anderen beiu der WG absetzte. "Okay. Viel Spaß. Und wenn was ist, ihr wisst ja, wo ihr mich findet."

      Yukiko

      Der Psychotest, während des Trainings, war hart gewesen. sehr hart sogar. Doch sie musste sich mit Stella aussprechen. Sie liebte die andere über alles und sie hatte Angst, sie zu verlieren und soi ging sie zu ihr hin. "komm mit, stella." meinte sie sanft und shcnappte sich einfach ihre Hand und ging mit ihr in einem Bereich des Beckens, wo sie mit ihr alleine sein konnte. Sanft nahm sie die andere in die Arme. "Tut mir leid, dass ich dich so angefaucht habe, Liebste." Sie suchte keine Ausreden für den dummen Streit. Das würde auch nichts bringen. Was sie will ist klar. Sie will mit Stella zusammen alt werden. Mit ihr zsuammen leben und so sprach sie sich mit ihr aus. Sie schwor sich an dem tag, dass sie immer ehrlich zu ihr sein wird und zu ihr stehen wird, egal, was passiert. Zurück beim Haus der WG, nahm sie ohne ein Ton zu sagen, die Sachen von Stella. "In welchem zimmer wollen wir schlafen? deines oder meines?"



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Ryoko Nagai

      Die Tage in der heißen Quelle hatte auch ihr Spaß gemacht. Mal ein wenig Ruhe und Abstand von all dem Mist der letzten Wochen. Der Kopf war wieder klar für den alltäglichen Mist der nun wieder wartete.
      Endlich zuhause angekommen schloss siedie Tür auf, warf ihr Zeug erstmal unter die Treppe und marschierte geradewegs zum Sofa und schaltete den TV ein.
      " Hier bleib ich jetzt eine Stunde liegen. ", sagte sie monoton und schaltete sich durch die Kanäle.
      Die anderen könnten dem Neuzugang das Haus und den Garten zeigen.
      Zehn Zerrüttete Zahme Zebragestreifte Zauberhafte Zypern Ziegen Zogen Zum Zehnten Zehnten Zukunftsorientiert Zehnmal Zähneknirschend Zehn Zentner Zerstoßenen Zucker Zum Zoo Zurück
    • Stella

      Stella fühlte sich immer noch nicht, wie sie selbst.
      Aber sie sah ein, dass es keinen Sinn machte, auf Yukiko sauer zu sein,
      denn ihre Freundin hatte keine Schuld an der ganzen Sache.
      Die Schuld lag bei diesem Auftraggeber.
      Stella merkte schon wieder, wie die Wut in ihr hochkochte, aber sie versuchte, sich direktwieder zu beruhigen.
      Yukiko sollte sie nicht so sehen.
      "In welchem zimmer wollen wir schlafen? deines oder meines?", fragte sie sanft.
      "Lass uns einfach meines nehmen, das ist noch ein Stücken größer als deins", antwortete Stella und lächelte sie an, doch Stella merkte, dass ihre Liebste ihre Wut längst bemerkt hatte.
      <3 Be the change you want to see in the world. <3
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