[2er RPG] Love Revolution

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Arina
      Sie zuckte zusammen als Hiroto sprach und sah ihm nach wie er ging. Dann blickte sie zu Kyo und senkte ihren Blick. ,,Ich weis das er es nicht so meint wie er es sagt.." sprach sie. ,,Es sind nur ihre Worte... die mir nicht mehr aus den Kopf gehen und wovor ich Angst habe.. Ich freue mich das ich sie los bin, Ehrlich!" sprach sie und sah zu Kyo auf. ,,Dennoch habe ich noch etwas Angst.. Angst das noch was kommen wird.." sprach sie und senkte wieder ihren Blick und zitterte. Akira nahm ihre Hand und lächelte sie an. ,,Hey es wird alles wieder gut. Immerhin hast du uns drei an deiner Seite und wir werden auf dich aufpassen!" sprach er und sie nickte nur und nahm ihre Hand an sich. Sie hatte dennoch Angst. ,,Wenn ihr mich kurz entschuldigt." sprach sie und verließ den Raum und ging aufs Mädchenklo.

      ,,Im on your side.."
    • Kyo
      Ich sah sie fragend bei ihrer Erklärung an. " Wovor hast du Angst? Sie sind weg. Ich meine alles was danach kommt, fällt nicht mehr unter Mobbing, dass ist schlimmer und ihnen sollte klar sein, was ihnen alles angedroht werden kann, falls das nochmal vorkommt. Hiroto war gnädig, wahrscheinlich würde er das nächste mal gleich zur Polizei gehen und dann haben die Weiber absolut keine Perspektive mehr." murmelte ich dann und blickte ihr nach, als sie den Raum verlies. Ich seufzte und lies mich neben Akira auf den Platz fallen, ehe ich ihn ansah.
      " Also das Selbstbewusstseinsprogram scheint derzeit keine Früchte zu tragen,mh?" meinte ich dann und lehnte mich am Stuhl etwas zurück.


      ღ For my lovely Warlock ღ
    • Akira
      Er sah ihn an und lehnte sich auf nach hinten. ,,Ich glaube sie muss erst mal diesen Schock hier verarbeiten und dann klappt das... Es braucht nur etwas seine Zeit und dann geht es wieder. Erst mal braucht sie einen Moment für sich alleine und dann ist sie wieder die alte! Da bin ich mir ganz sicher.. Sie brauch nur Vertrauen und Mut in sich selber" sprach er und sah ihn an. ,,Und du hast mit dem Sporttraining noch nicht mal angefangen" sprach er und musterte ihn.

      Arina
      Auf dem Mädchenklo waschte sie sich ihr Gesicht ehe man ihr auf die Schulter tippte. Sie zuckte zusammen und trocknete es sich ab und sah sie an. Es war die gute Freundin von Kyo.. Diese schönen roten Haare. Sie lächelte Arina an. ,,Hey du wie geht es dir" fragte sie Arina. ,,Geht so.. meine Arme tun noch mehr.. und ja." sprach sie.
      Sie umarmte Arina dann. ,,Das wird schon ! Immer hin hast du tolle Freunde!" sprach sie. ,,Nur die Jungs.. mehr nicht.."
      ,,Hmm ab heute hast du noch mich!"

      ,,Im on your side.."
    • Kyo
      Eine Weile hörte ich ihm zu, ehe ich nickte. Gut, da hatte er Recht. Mädchen taten sich mit sowas meistens sowieso viel schwerer, wobei solche Geschichten auch genug Kerle umhauten. Ich hoffte jedenfalls vom ganzen Herzen, dass Arina das ganze schnell hinter sich lassen und wieder lächeln konnte. Bei der letzten Aussage von Akira blickte ich ihn genervt an. Der Kerl ging mir so auf die Eier, das war wirklich nicht mehr feierlich.
      "Oh, tut mir Leid das ich sie keine Runden laufen lasse, während ihre Arme aufgeschnitten und auf ihrer Stirn irgendwelche Beleidigungen stehen. Du bist ein ganz großer Held Akira, ernsthaft." murrte ich genervt ehe ich wieder vom Platz aufstand. "Ab und an, gehst du mir echt auf die Eier." ich hatte mich wieder auf meinen Platz gesetzt und aus dem Fenster gesehen. Was glaubte der Kerl eigentlich wer er ist? Tut mir ja Leid, dass ich nicht so viel Freizeit wie dieser Typ besitze, sondern neben zwei Jobs noch den Haushalt schmeißen darf. Arina hat sich absolut nicht beschwert, dabei hat sie Grund dazu und nicht er!


      ღ For my lovely Warlock ღ
    • Akira
      Er sah ihm nach und seufzte. //War doch nur Spaß..//dachte er sich und zuckte mit den Schultern. Er blickte raus aus dem Fenster und dachte etwas nach.
      Alles war komisch..

      Arina
      Sie unterhielt sich noch etwas mit dem Mädchen ehe sie mit ihr zusammen zum Klassenraum hoch ging und sie lächelte sanft. ,,Danke dir..!" sprach sie und umarmte sie dann kurz. ,,Hey macht doch nichts. Wir sehen uns nachher!" sprach sie und ging dann.
      Arina setzte sich lächelnd auf ihren Platz und nahm sich ihr Essen raus und aß dann ein wenig davon.

      ,,Im on your side.."
    • Kyo
      Als der Unterricht wieder began, war Hiroto wieder im Klassenraum. So wie immer sprach er nicht sonderlich viel, außer wenn er im Unterricht aufgerufen wurde oder etwas an der Tafel erklärte. Der Tag zog sich meiner Meinung nach wie endloser Kaugummi und ich wusste nicht was mich mehr störte. Das mein Kopf sich anfühlte, als wären tausend Akiras über ihn gelaufen oder die Tatsache, dass ich absolut keine Lust mehr auf den heutigen Tag hatte. Ich hatte schlechte Laune und kam mir wirklich so vor, als hätte ich trotz meiner großen Klappe rein gar nichts getan für das Mädchen. Die Worte von diesem Typen machten es da nicht besser und auch nicht das Hiroto offenbar wieder alles auf die Reihe brachte, so wie immer eben. Ich seufzte etwas und war der glücklichste Mensch überhaupt, als uns endlich die Schulglocke erlöste. Hiroto war aufgestanden und hatte Arina ein Heft vor die Nase gehalten.
      " Das ist ein Ernährungstagebuch, mit Lebensmitteltabellen die ich erstellt habe, einem Wochenplan und Rezepten zum nachkochen. Dahinter sind viele leere Seiten auf denen du alles was du gegessen hast aufschreiben kannst. Alle Mahlzeiten werden abgewogen, notiert und in Kalorien umgerechnet. Ich habe dir ebenfalls dein Kalorienpensum aufgeschrieben, dass du besser nicht überschreiten solltest."


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    • Arina
      Sie zuckte kurz zusammen und nahm das Heft dann entgegen und sah ihn an. ,,D..Danke.." sprach sie und musterte ihn etwas ehe sie ihn sanft anlächelte.
      ,,Fahren wir dann gleich zu dir? Wegen dem Projekt" fragte sie und packte alles in ihre Tasche und stellte ihren Stuhl hoch.
      Dann drehte sie sich zu ihm und musterte ihn kurz. Sie ging zur Tafel und wischte diese sauber und dachte etwas nach. //Ich wüsste nicht was ich ohne die Jungs machen würde..//dachte sie sich und sah zu den dreien.

      ,,Im on your side.."
    • Hiroto
      Ich hatte Arina endlich das Heft geben können, an dem ich für sie gearbeitet hatte. Es hat zwar etwas gedauert, aber da ich ein elender Perfektionist war, musste das ganze natürlich auch perfekt werden, demnach war ich mit meiner Arbeit sehr zufrieden. " Schon gut, ich habe es ja versprochen." antwortete ich ihr und nickte auf ihre Frage hin. Richtig, das Projekt gab es ja auch noch. Ich sah ihr kurz nach, als sie die Tafel wischte, ehe ich zu den anderen Jungs sah und einen Besen nahm, um mich um den Klassenzimmerboden zu kümmern.
      Als wir mit allem fertig waren, gingen wir aus dem Klassenraum, ehe sich die Wege auf dem Pausenhof trennten, da die Blondine und ich zu den Parkplätzen und meinen Wagen mussten. Ich hob kurz die Hand zum Abschied ich machte mich auf den Weg.


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    • Arina
      Sie sah zu Kyo und Akira und wank den beiden zu.,, Bis morgen ihr zwei! ~" sprach sie und lächelte den beiden zu ehe sie Hiroto folgte. Dann stieg sie bei ihm im Auto ein und schnallte sich an.
      Sie freute sich doch sehr das sie heute wieder zu Hiroto fuhr. Nebenbei dachte Sie nach und lächelte. Morgen würde sie Kyo fragen wann er Zeit hätte den sie würde auch gerne mal mit ihm etwas Zeit verbringen. Sie blickte kurz zur Hiroto rüber als dieser los fuhr und sah dann nach vorne auf die Straße und träumte vor sich hin. Etwas träumen schadet nie.

      ,,Im on your side.."
    • Hiroto
      Zusammen mit Arina saß ich in meinem Wagen und lauschte der Musik im Radio. Es lief zwar nicht unbedingt etwas weltbewegendes, aber da ich Musik sehr mochte, war ich froh, wenn es mal nicht zu ruhig um mich herum war. Ziemlich amüsant, wenn man bedenkt, dass ich meistens derjenige bin, wesswegen es ruhig wird. Arina neben mir schien in irgendeiner anderen Himmelsphäre zu schweben, demnach konnte ich mich aufs fahren und die Musik im Hintergrund konzentrieren. Ich schwieg ebenfalls, was sollte ich auch groß sagen? Auf Grund des Verkehrs dauerte es eine ganze Weile, bis wir in dem Stadtbezirk ankamen, in dem ich wohnte. Ich parkte in der Garage, blickte verwundert zu dem anderen Auto das dort stand.
      "Mh, offenbar sind sie zuhause." murmelte ich leise, stieg aus und betrat mit Arina zusammen das Haus. Dort war helle Aufruhr. Die Zimmermädchen huschten durch die Gegend, offenbar war selbst unser Koch aus seinem Langzeit Urlaub zurückgekehrt, das konnte nur bedeuten, dass Mutter wieder hier war. Mein Blick fiel zu Arina neben mir. Wir hatten eindeutig, das schlechteste Timing überhaupt. Kaum hatte ich den Gedanken zuende gedacht, schwang die Tür auf und eine Frau die man aufgrund ihres jungen Aussehens kaum für meine Mutter halten konnte, betrat den Raum. Natürlich im neusten Designerfummel, top gestylten hüftlangen schwarzen Haaren und geschminkt, als würde sie gerade von einer Modenschau kommen.
      "Hiroto." strahlte sie über das ganze Gesicht,blieb dann aber verwundert stehen und blickte neben mich. " Und du bist?"
      " Das ist Arina, eine Klassenkameradin, wir arbeiten zusammen an einem Schulprojekt, wenn du mich also entschuldigst."murmelte ich knapp, schnappte Arina am Handgelenk und verließ ohne weitere Worte den Raum.
      " Begrüßt man etwa so jemanden, den man fast ein halbes Jahr nicht gesehen hat!" hörte ich sie mir nur nachrufen, während ich hinter Arina und mir die Türe schloss.


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    • Arina
      Sie schwieg die ganze Zeit und im Haus angekommen sah sie die Mutter von Hiroto und wurde dann auch schon mitgezogen. Sie lief ihm hinter her und sah dann zu ihm auf als er die Tür schloss. ,,Ein bisschen viel zu viel.. meiner Meinung" sprach sie und meinte das Aussehen von ihr. Manche Mädchen oder Frauen übertrieben es echt was es mit Schminke und Kleidung zu tun hatte.
      Sie sah sich dann etwas um und blickte dann wieder zu ihm hoch und lächelte ihn an.
      Dann setzte sie sich auf die Couch wie letztens und lehnte sich nach hinten. Kurz sah sie auf ihre Arme und dann wieder zu ihm. ,,Danke noch mals..!" sprach sie und lächelte ihn sanft an.

      ,,Im on your side.."
    • Hiroto
      Als wir im Arbeitszimmer verschwanden und ich meine Schultasche etwas unliebsam auf den Boden fallen lies, setzte ich mich auf das Sofa und starrte an die Decke. " Wenn du meinst." murmelte ich auf ihre Aussage hin und fuhr mir durch mein dunkles Haar. Es wühlte mich jedesmal aufs Neue auf, wenn meine Mutter wieder hier war. Ich wollte mich nicht an ihre Nähe gewöhnen, genauso wenig wie an die meines Vaters, am Ende waren sie sowieso wieder für ein halbes Jahr weg.
      Mein Blick wanderte von der Decke zu Arina, als sie sich bedankte. " Wofür bedankst du dich?"


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    • Arina
      Sie sah ihn an und musterte ihn. ,,Für alles.. was du bis her für mich getan hast..." sprach er und sah ihn weiter hin an. Sie musterte ihn und verstand nicht wirklich was los war. ,,Darf ich fragen was los ist? Du siehst recht angespannt aus.." sprach sie und musterte ihn weiter hin.
      Etwas komisch war es ja schon und sie machte sich schon sorgen um ihn.

      ,,Im on your side.."
    • Hiroto
      " Soviel war das nicht, mach dir keinen Kopf." murmelte ich als sie sich bedankte und versuchte leicht zu lächeln. Mein Blick ruhte eine ganze Weile auf ihr, ehe mich ihre nächsten Worte aus den Gedanken rissen und ich nur den Kopf schüttelte. " Mir geht es gut, es ist alles in Ordnung." antwortete ich ihr, stand auf und holte unsere Arbeiten vom Letzten Mal. " Lass uns anfangen ja? Wir sind etwas im Verzug." Damit setzte ich mich wieder zu ihr und breitete unsere Aufschriebe auf dem Glastisch vor uns auch.
      "Möchtest du etwas zu Trinken oder zu Essen? Wenn du etwas brauchen solltest, lass es mich bitte wissen."


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    • Arina
      Sie war nicht so ganz damit Einverstanden... Sie sah doch das er was hatte, das würde sie nachher noch mal Nachfragen. ,,Ich sag dir dann schon bescheid wenn ich was brauche.." meinte sie und nahm das an was sie gearbeitet hatte und fing dann auch schon an.
      Die Stunden vergingen und es war wieder Abends und das Projekt war nun auch endlich fertig.
      Sie lehnte sich nach hinten und legte den Stift weg. ,,Ufff endlich fertig.." meinte sie und sah dann zu ihm und musterte ihn ein wenig.
      ,,So..." meinte sie und sah ihn weiter hin an. ,,Ich bin nicht blind.. ich merke doch das du Angespannt bist.." sprach sie und piekste ihm in die Wange. ,,Also sprich.. was bedrückt dich" meinte sie und sah ihn an

      ,,Im on your side.."
    • Hiroto
      Die Arbeit lenkte gut ab und wie kamen sehr gut voran. Ich war sehr froh, dass wir nicht gestört wurden und abgesehen von unserer Haushaltshilfe die uns freundlich wie sie eben war, etwas zu Trinken gebracht hatte, blieben wir unter uns. Ich hatte sogar die Zeit komplett aus den Augen verloren, erst als ich Arinas Stimme vernahm, blickte ich auf. " Tatsache." murmelte ich erstaunt und blickte auf unsere Aufschriebe, ehe mein Blick nach drausen wanderte. Es war wieder komplett dunkel und der Uhrzeit nach zu urteilen, saßen wir wirklich ein paar Stunden nur am Arbeiten. Ich hatte rein gar nichts bemerkt.
      Ich atmete erstmal laut aus, lehnte mich am Sofa zurück und blickte an die Decke. " Das Projekt war wirklich sehr zeitaufwendig." meinte ich dann, ehe ich plötzlich in die Wange gespiekst wurde und skeptisch eine Augebraue hob.
      " Was willst du von mir hören? Ich bin nicht der Typ, der über sich selbst spricht, das liegt mir nicht und ich halte es für sinnlos." antwortete ich ihr, sah zu ihr und wuschelte ihr leicht durchs Haar, wie es sonst Kyosuke immer tat.
      " Danke, dass du dir Sorgen machst, aber das brauchst du nicht."


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    • Arina
      Als man ihr durch die Haare wuschelte, schmollte sie und umarmte ihn dann einfach. ,,Ich mach mir aber sorgen.. immer hin bist du mir wichtig, wie die anderen Beiden!" sprach sie und sah dann zu ihm auf.
      ,,Auch wenn ich weis das du nicht gerne über dich sprichst, oder das sagst was du denkst.. aber mir kannst du es ruhig erzählen!" sprach sie und lächelte ihn dann sanft an.
      Sie wollte das es auch im gut geht! Immer hin mochte sie ihn und die anderen beiden sehr.

      ,,Im on your side.."
    • Hiroto
      Schon wieder eine Umarmung. Etwas unsicher wie ich damit umgehen sollte, blieb ich für einen Moment regungslos sitzen und kam mir ziemlich bescheuert desswegen vor. Zögerlich legte ich einen Arm um sie, ehe ich versuchte mit meinem Blick irgendeinen Punkt im Raum zu fixieren. "Danke."murmelte ich etwas verlegen und wich ihrem Blick etwas aus. Ja was zwischenmenschliche Beziehungen anging, war ich echt ein hoffnungsloser Fall. "Ich möchte nicht darüber reden, aber es ist schön das du hier bist." antwortete ich ihr dann und versuchte sie wieder anzusehen.


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    • Arina
      Sie sah ihn einfach weiter hin an und lächelte sanft. ,,Ich bin immer für dich da ~ und ich hab dir auch versprochen dich öfters zu besuchen!" sprach sie und lächelte. ,,Jedenfalls dann wenn es möglich ist....aber wir kriegen das hin, glaub ich" sprach sie und lächelte einfach nur.
      Es war schön irgendwie bei ihm zu sein. Hiroto war ein guter Mensch! ,,Und wenn du reden magst, ich höre dir zu !" sprach sie und lächelte wieder.
      Jedoch musste sie los lassen da ihr Handy klingelte. Seufztend ging sie ran und es war ihr Bruder der verzweifelnd fragte wo sie sei. ,,Ich bin bei Hiroto.. und habe ebend das Schulprojekt mit ihm für Bio fertig gemacht.." sprach sie und er entspannte sich. ,,Keine Sorge ich bin bald zu Hause!" sprach sie und legte auf. ,,Manchmal ist er wirklich über fürsorglich!"

      ,,Im on your side.."
    • Hiroto
      Ich erwiederte weiterhin unsicher die Umarmung, hatte einen Arm um sie. Ich schwieg während sie sprach, blickte sie einfach nur erstaunt an und betrachtete ihr Lächeln, dass so ehrlich und rein war, dass ich glaubte davon geblendet zu werden, so sehr strahlte es. Ich nickte schweigend und senkte wieder meinen Blick, ehe ich seufzte. " Mach dir nicht immer so sehr einen Kopf um mich, Spinner." allerdings lächelte ich bei diesen Worten und sah wieder zu ihr, als plötzlich ihr Handy klingelte. Daraufhin lies sie mich los und ging an das ringende Ding.
      Offenbar ihr Bruder. Er musste sie wirklich sehr lieben, was mich doch etwas neidisch machte. Ich hätte auch gerne Geschwister gehabt, wer weiß, vielleicht wäre dann alles anders gelaufen?
      Als sie auflegte und über ihren Bruder sprach, schüttelte ich nur den Kopf. " Nimm es ihm nicht übel, sei glücklich, dass sich jemand so sehr um dich sorgt. Das zeigt doch nur, wie sehr er dich liebt und wie wichtig du ihm bist."


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