Etwas verunsichert strich sich der Greif durchs Haar, als er dem Vampir in die Wohnung folgte und die Wohnungstür hinter ihm zuzog. Er atmete tief durch und folgte ihm dann in das Wohnzimmer. Es war nur ein blödes Gefühl, dass sich langsam in ihm bildete, doch leider musste sich dieses schließlich auch bestätigen, als der Blonde sprach.
Hatte er sich doch gerade noch vorgenommen, ganz normal mit ihm zu reden, drängte in diesem Moment wieder etwas in ihm danach, das ganze ein wenig anders zu gestalten. Das erste, was er vorhatte, war, den jungen Vampir zur Rede zu stellen, warum er sich schon wieder so . . anders verhielt. Dieses Drängen schluckte er jedoch runter. Es ging jetzt um etwas ganz anderes. "Gut, aber was ist 'unnötige Gefahr'? Das heute, okay. Habe ich verstanden. Sollten wir die Möglichkeit haben, dem ganzen anders zu entrinnen, als durch eine Konfrontation, dann flüchten wir. Und ich werde nicht von deiner Seite weichen. Versprichst du mir dafür auch genau dasselbe?", fragte er nun. Im Gegensatz zu dem Kleineren, stand der Aschblonde gegenüber von ihm, die Hände in den Hosentaschen, um nicht nervös mit diesen an irgendwas herum zuspielen. Er hätte sich lieber neben den Blonden gesetzt, doch dieser schien wieder einmal nicht auf Nähe aus zu sein, was Vannon dieses Mal so gut wie möglich akzeptieren wollte. In seinen Worten lagen Emotionen, wenn auch nichts flehendes oder gar zwingendes. Er fand es einfach nur Angst einflößend, wie kalt sein Freund manchmal rüber kommen konnte. Da hatte er gedacht, er würde ihn über Jahre in und auswendig kennen und nun offenbarte sich diese Seite. Das hielt den Greif nicht davon ab, weiterhin seine Nähe zu wollen, doch er mochte das nicht mit ansehen. Es war noch viel schlimmer als dieses Gedanken verlorene, was er sonst immer an sich gehabt hatte.
Seine innere Unruhe machte sich nun damit bemerkbar, dass er nicht mehr auf ein und derselben Stelle stehen konnte. Er ging auf und ab und sah dabei immer mal wieder zur Tür. Das versuchte er schon möglichst unauffällig zu machen, aus Rücksicht auf Xavier. Doch dieser hatte mit Sicherheit sowieso schon beim ersten Schritt des Aschblonden gewusst, dass dieser sich immer noch den Kopf zerbrach. Vor allem um den Schwarzhaarigen.
Hatte er sich doch gerade noch vorgenommen, ganz normal mit ihm zu reden, drängte in diesem Moment wieder etwas in ihm danach, das ganze ein wenig anders zu gestalten. Das erste, was er vorhatte, war, den jungen Vampir zur Rede zu stellen, warum er sich schon wieder so . . anders verhielt. Dieses Drängen schluckte er jedoch runter. Es ging jetzt um etwas ganz anderes. "Gut, aber was ist 'unnötige Gefahr'? Das heute, okay. Habe ich verstanden. Sollten wir die Möglichkeit haben, dem ganzen anders zu entrinnen, als durch eine Konfrontation, dann flüchten wir. Und ich werde nicht von deiner Seite weichen. Versprichst du mir dafür auch genau dasselbe?", fragte er nun. Im Gegensatz zu dem Kleineren, stand der Aschblonde gegenüber von ihm, die Hände in den Hosentaschen, um nicht nervös mit diesen an irgendwas herum zuspielen. Er hätte sich lieber neben den Blonden gesetzt, doch dieser schien wieder einmal nicht auf Nähe aus zu sein, was Vannon dieses Mal so gut wie möglich akzeptieren wollte. In seinen Worten lagen Emotionen, wenn auch nichts flehendes oder gar zwingendes. Er fand es einfach nur Angst einflößend, wie kalt sein Freund manchmal rüber kommen konnte. Da hatte er gedacht, er würde ihn über Jahre in und auswendig kennen und nun offenbarte sich diese Seite. Das hielt den Greif nicht davon ab, weiterhin seine Nähe zu wollen, doch er mochte das nicht mit ansehen. Es war noch viel schlimmer als dieses Gedanken verlorene, was er sonst immer an sich gehabt hatte.
Seine innere Unruhe machte sich nun damit bemerkbar, dass er nicht mehr auf ein und derselben Stelle stehen konnte. Er ging auf und ab und sah dabei immer mal wieder zur Tür. Das versuchte er schon möglichst unauffällig zu machen, aus Rücksicht auf Xavier. Doch dieser hatte mit Sicherheit sowieso schon beim ersten Schritt des Aschblonden gewusst, dass dieser sich immer noch den Kopf zerbrach. Vor allem um den Schwarzhaarigen.
[Blockierte Grafik: http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/lillyn1tlizm4rj.png]
Unendlich vielen Dank, Saki 