Als der Vampir die Hände des Greifen in die seine nahm und von seinem Rücken und Hintern weg bewegte, hatte er zuerst Sorge, dass er schon wieder zu weit gegangen war. Aber dem war zum Glück nicht so. Stattdessen legte er eine der Hände an seine Wangen, was Vannon leicht Lächeln ließ. Es fühlte sich tatsächlich wieder alles so an, wie vor dem gestrigen Tag. Vollkommen vertraut und ohne irgendwelche Gedanken daran, ob das Tun falsch sein könnte. Jedenfalls war dem augenscheinlich so. Was tief in dem hübschen Köpfchen des Blonden vor sich ging, dass konnte der Greif nur erahnen. Und selbst dann konnte er es sicher nicht ganz realisieren. War allen Anschein nach zu komplex und zu viel für sein einfach gestricktes Denken. So oder so, er war nun einfach glücklich, dass auch Xavier diesen Moment einfach nur genießen wollte.
Er verhakte seine Finger mit den schmalen des Vampirs und streichelte mit dem Daumen der anderen Hand einfach nur sanft über die kühlen Wangen des anderen. Wieder war sanftes Schnurren von dem Greif zu hören. Mehr aber auch nicht. Er wollte den Augenblick nicht weiter durch Worte zerstören. Auch wenn durch die Stille seine Gedanken und Fantasien freie Bahn hatten. Und natürlich war es wieder der Nachmittag des gestrigen Tages, der ihm ins Gedächtnis kam. Bevor es zu der Unangenehmen Unterbrechung kam. Wie sehr wünschte er sich, nun den Kleineren etwas weiter hoch zu sich zu ziehen und seine Lippen wieder mit den seinen zu vereinen. Ein wenig länger als beim ersten Mal. Dort war es ja nur ein Hauch von Berührung gewesen. Nun wollte er mehr von diesem wundervollen, kribbeligem Gefühl verspüren und dem Blonden wieder so unglaublich nahe sein.
Doch er unterdrückte es. Gestern hatte es ihn schon verschreckt und nun, während sie im Bett lagen und er selbst nicht mehr als eine Shorts trug, war es wirklich mehr als nur unangebracht. Selbst er war sich dem sicher.
Er verhakte seine Finger mit den schmalen des Vampirs und streichelte mit dem Daumen der anderen Hand einfach nur sanft über die kühlen Wangen des anderen. Wieder war sanftes Schnurren von dem Greif zu hören. Mehr aber auch nicht. Er wollte den Augenblick nicht weiter durch Worte zerstören. Auch wenn durch die Stille seine Gedanken und Fantasien freie Bahn hatten. Und natürlich war es wieder der Nachmittag des gestrigen Tages, der ihm ins Gedächtnis kam. Bevor es zu der Unangenehmen Unterbrechung kam. Wie sehr wünschte er sich, nun den Kleineren etwas weiter hoch zu sich zu ziehen und seine Lippen wieder mit den seinen zu vereinen. Ein wenig länger als beim ersten Mal. Dort war es ja nur ein Hauch von Berührung gewesen. Nun wollte er mehr von diesem wundervollen, kribbeligem Gefühl verspüren und dem Blonden wieder so unglaublich nahe sein.
Doch er unterdrückte es. Gestern hatte es ihn schon verschreckt und nun, während sie im Bett lagen und er selbst nicht mehr als eine Shorts trug, war es wirklich mehr als nur unangebracht. Selbst er war sich dem sicher.
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Unendlich vielen Dank, Saki 