Der Anblick der Frau beruhigte ihn, auch wenn es ihn nicht ganz entspannen ließ. Bei der Lebensgefährtin des so ruhig und freundlich erscheinendem Vampirs, hatte er sich doch etwas anderes vorgestellt. Stattdessen stand vor ihnen diese taffe Frau, die es sicherlich auch mit einigen kräftigen Typen aufnehmen könnte. Sie war schon etwas beängstigend. So konnte er es verstehen, dass Xavier nun doch eher vorsichtig seine Fragen stellte. Immerhin gab es Ja nach wie vor einen Rassenkonflikt. Und wenn der Aschblonde eine erste Einschätzung hätte geben sollen, wäre er sich sicher gewesen, dass sie voll und ganz daran beteiligt war. Ihr Selbstbewusstsein war quasi greifbar und sie war anscheinend sehr genervt von der Situation, die zwei Jugendliche bei sich in der Wohnung zu haben. Und Pseudo Krieg? Für Vannon war das alles andere als irgendeine Fehleinschätzung oder sonstiges. Ihm kam das sehr, sehr real vor! Aber er traute sich nicht, etwas gegen ihre Worte zu sagen. Schon gar nicht, nachdem er dieses Knurren gehört hatte, was ihn an einen sehr wütenden großen Hund erinnerte.
Umso willkommener hieß er die Hand seines Freundes, welche er fest in seiner hielt, auch als sie bereits saßen. Vielleicht war sie auch sauer, weil das Bad noch zu unordentlich war. Oder weil die beiden die Betten nicht gemacht hatten. Wenn sie ein ähnliches Temperament wie der Grießgram vorweisen würde, dann könnte sowas schon verheerende Folgen haben.
Dann stieß sie sich auch noch von der Wand ab, was den Greif kurz zusammen zucken ließ. Er hatte sich es immer gewünscht, auf neue Gestaltenwandler zu treffen. So hatte er sich das nicht vorgestellt. Die Werwölfin schüchterte ihn ein, ohne dass er wirklich etwas gemacht hatte. Und wieso schnüffelte sie an den beiden. Etwas verunsichert sah er zu ihr auf. Er verstand ihr Problem mit ihm nicht. Hatte er sich falsch verhalten? Langsam legte er den Kopf schief. "Uhm . . Mein Name ist Vannon. Ich bin der Greif. Also, das haben Sie wahrscheinlich gerade festgestellt. Stört Sie irgendwas? Falls Sie Angst haben, dass ich etwas kaputt mache: Das sollte eigentlich nicht passieren. Ich bin manchmal etwas paddelig, aber nur als Greif. Und . . Diese Form werde ich sicher nicht in der Wohnung annehmen." Er war nun der Meinung, sich genug erklärt zu haben. Immerhin hatte er - noch - nichts angestellt. Sie hatte keinen Grund, ihn einfach nicht zu mögen. Immerhin war ihre Rasse auch nicht von allzu hohem gesellschaftlichem Stand. Sie sollten beide gegenseitig den selben Respekt für einander vorweisen. Auch wenn Vannon sich als Gast immer noch ein wenig besser zu benehmen hatte. Trotzdem erlaubte er sich eine Frage: "Haben Sie gesehen, wie leer die Stadt ist? Was ist passiert?"
Umso willkommener hieß er die Hand seines Freundes, welche er fest in seiner hielt, auch als sie bereits saßen. Vielleicht war sie auch sauer, weil das Bad noch zu unordentlich war. Oder weil die beiden die Betten nicht gemacht hatten. Wenn sie ein ähnliches Temperament wie der Grießgram vorweisen würde, dann könnte sowas schon verheerende Folgen haben.
Dann stieß sie sich auch noch von der Wand ab, was den Greif kurz zusammen zucken ließ. Er hatte sich es immer gewünscht, auf neue Gestaltenwandler zu treffen. So hatte er sich das nicht vorgestellt. Die Werwölfin schüchterte ihn ein, ohne dass er wirklich etwas gemacht hatte. Und wieso schnüffelte sie an den beiden. Etwas verunsichert sah er zu ihr auf. Er verstand ihr Problem mit ihm nicht. Hatte er sich falsch verhalten? Langsam legte er den Kopf schief. "Uhm . . Mein Name ist Vannon. Ich bin der Greif. Also, das haben Sie wahrscheinlich gerade festgestellt. Stört Sie irgendwas? Falls Sie Angst haben, dass ich etwas kaputt mache: Das sollte eigentlich nicht passieren. Ich bin manchmal etwas paddelig, aber nur als Greif. Und . . Diese Form werde ich sicher nicht in der Wohnung annehmen." Er war nun der Meinung, sich genug erklärt zu haben. Immerhin hatte er - noch - nichts angestellt. Sie hatte keinen Grund, ihn einfach nicht zu mögen. Immerhin war ihre Rasse auch nicht von allzu hohem gesellschaftlichem Stand. Sie sollten beide gegenseitig den selben Respekt für einander vorweisen. Auch wenn Vannon sich als Gast immer noch ein wenig besser zu benehmen hatte. Trotzdem erlaubte er sich eine Frage: "Haben Sie gesehen, wie leer die Stadt ist? Was ist passiert?"
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Unendlich vielen Dank, Saki 