"Nein, wieso fragst du?", erwiderte der Greif gerade, als er es geschafft hatte, seine Unterhose anzuziehen. Erst jetzt sah er zu dem Vampir und entdeckte sein Problem. "Oh. ." Eigentlich wollte er ihm gerade das Handtuch anbieten, welches er sowieso nicht mehr brauchte, doch er entschied sich dagegen. Vielleicht würde das ganze ja wie eine Schocktherapie wirken und der Blonde hätte danach weniger Probleme. Immerhin wollte er sich ja auch nicht zu ihm umdrehen, um sich selbst davon zu überzeugen, dass das einzige Tuch nun frei war. Allerdings schien er stur zu bleiben und sich noch weiter um zusehen. Vannon seufzte. So sehr er sich auch bemühte, er konnte nicht verstehen, warum Xavier so viel prüder war als die meisten anderen Wesen. Selbst seine Eltern waren nicht so.
Langsam ging er auf seinen Freund zu. Was der Aschblonde vorhatte, war nicht sehr nett, das gab er zu. Aber kleine Sticheleien war der Vampir mittlerweile gewohnt. Kurz vor ihm blieb er stehen und beugte sich etwas herunter. "Wir könnten uns ein Handtuch teilen..", schlug er vor, wobei seine Stimme wieder so eigenartig raunte wie zuvor schon im Bett. Noch näher kam er nun dem anderen, wobei sich die Beine der beiden Jungs bereits berührten. Kurz bevor er ihm jedoch zu nah kam - was für den Geschmack des jungen Schönlings wohl längst überschritten war - wickelte er ihm das Handtuch um die Hüfte und drückte ihm die Enden in die Hand. Sanft bis er noch in sein Ohr, bevor er sich abwandte und sich weiter anzog. "Dann sollten wir gleich auf jeden Fall mal gucken, ob wir etwas finden. Wenn wir Glück haben, hat er uns auch Kontaktdaten da gelassen. Ohne dich werde ich mich in dieser Stadt so oder so verlaufen."
Langsam ging er auf seinen Freund zu. Was der Aschblonde vorhatte, war nicht sehr nett, das gab er zu. Aber kleine Sticheleien war der Vampir mittlerweile gewohnt. Kurz vor ihm blieb er stehen und beugte sich etwas herunter. "Wir könnten uns ein Handtuch teilen..", schlug er vor, wobei seine Stimme wieder so eigenartig raunte wie zuvor schon im Bett. Noch näher kam er nun dem anderen, wobei sich die Beine der beiden Jungs bereits berührten. Kurz bevor er ihm jedoch zu nah kam - was für den Geschmack des jungen Schönlings wohl längst überschritten war - wickelte er ihm das Handtuch um die Hüfte und drückte ihm die Enden in die Hand. Sanft bis er noch in sein Ohr, bevor er sich abwandte und sich weiter anzog. "Dann sollten wir gleich auf jeden Fall mal gucken, ob wir etwas finden. Wenn wir Glück haben, hat er uns auch Kontaktdaten da gelassen. Ohne dich werde ich mich in dieser Stadt so oder so verlaufen."
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Unendlich vielen Dank, Saki 