Dem Greif fiel es schwer, mitzukommen, mit dem, was sein Freund ihm versuchte zu vermitteln. Er gab sich die aller größte Mühe, ihn zu verstehen, damit so etwas nicht noch einmal passierte. Gerade erst hatte er die Reaktion anderer Leute auf seine Tat hin bemerkt. Wenn das wirklich immer so war, konnte er langsam verstehen, weshalb der Vampir sich manchmal so verklemmt verhielt. "Das ist blöd. .", murrte er, mehr als enttäuscht. Das würde bedeuten, dass vieles nun ein Tabu für ihn war. Eigentlich jegliche engere Nähe, vor allem Umarmungen. All das, was er immer so genoss, durfte er nicht vor den anderen Menschen ausführen. Zu Hause war alles viel einfacher gewesen. Die Stadt war nicht so groß, es waren weniger Leute unterwegs und die beiden hatten ihre eigenen Ecken, in denen sie so gut wie immer für sich gewesen waren. Und in der Schule hatte es auch nie groß gestört. Doch all das Murren brachte nichts. Nun war es halt so und er müsste damit leben. Dann würde er sich umso mehr darauf freuen, den Blonden abends in seine Arme schließen zu können, wenn sie zusammen im Bett lagen.
"Ist gut. Ich denke, ich habe es verstanden.", lächelte er nun. Die Hand des Vampirs würde er trotzdem nicht loslassen. Das wäre viel zu riskant, auch wenn er nicht glaubte, dass es möglich wäre einander zu verlieren. Sicher war dennoch sicher. Wieder fröhlich, als wäre nie etwas gewesen, sah er sich kurz um und schlug dann eine bestimmte Richtung ein, von der er glaubte, dass sie die beiden zum Wahrzeichen der Stadt führen würde. "Dann lass uns jetzt endlich zum Eiffelturm gehen. Darauf hast du doch gewartet, oder nicht? Ich verspreche dir auch, dass dir nichts mehr peinlich sein muss.", schnurrte er fröhlich und sah ihn mit einem Grinsen an. Er hoffte an diesem Ort wieder sehen zu können, wie schön das fröhliche Lächeln des Blonden aussah. Er vermisste es schon fast, dabei war kaum Zeit vergangen, seitdem er ihn mit diesem wundervollen Lächeln angesehen hatte. Genug würde er davon allerdings nie haben können. Warum, wusste er selbst nicht genau, aber das war auch nicht wichtig. "Wie kommen wir denn da hoch? Müssen wir klettern?", fragte er neugierig, als der Turm sich vor ihnen immer höher in den Himmel zu erstrecken schien. Die Größe eines solchen Bauwerks war beeindruckend. Das hätte der Greif nie gedacht. Und er fragte sich direkt, wie klein er wohl aussehen würde, wenn er neben diesem mächtigen Anblick aussehen würde. Mit Sicherheit nicht größer als eine Fliege.
"Ist gut. Ich denke, ich habe es verstanden.", lächelte er nun. Die Hand des Vampirs würde er trotzdem nicht loslassen. Das wäre viel zu riskant, auch wenn er nicht glaubte, dass es möglich wäre einander zu verlieren. Sicher war dennoch sicher. Wieder fröhlich, als wäre nie etwas gewesen, sah er sich kurz um und schlug dann eine bestimmte Richtung ein, von der er glaubte, dass sie die beiden zum Wahrzeichen der Stadt führen würde. "Dann lass uns jetzt endlich zum Eiffelturm gehen. Darauf hast du doch gewartet, oder nicht? Ich verspreche dir auch, dass dir nichts mehr peinlich sein muss.", schnurrte er fröhlich und sah ihn mit einem Grinsen an. Er hoffte an diesem Ort wieder sehen zu können, wie schön das fröhliche Lächeln des Blonden aussah. Er vermisste es schon fast, dabei war kaum Zeit vergangen, seitdem er ihn mit diesem wundervollen Lächeln angesehen hatte. Genug würde er davon allerdings nie haben können. Warum, wusste er selbst nicht genau, aber das war auch nicht wichtig. "Wie kommen wir denn da hoch? Müssen wir klettern?", fragte er neugierig, als der Turm sich vor ihnen immer höher in den Himmel zu erstrecken schien. Die Größe eines solchen Bauwerks war beeindruckend. Das hätte der Greif nie gedacht. Und er fragte sich direkt, wie klein er wohl aussehen würde, wenn er neben diesem mächtigen Anblick aussehen würde. Mit Sicherheit nicht größer als eine Fliege.
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Unendlich vielen Dank, Saki 