[2er RPG] A students life~

    • "Schon gut.." Izaya wusste nicht wirklich wie sie mit der ganzen Sache umgehn sollte. Ihr Vater war am kochen, würde sie umbringen wenn sie so weiter machte. Sie sah sich hilfesuchend um, ihr Blick fiel auf die Maschinen. "A-aber.." Izaya sah wieder zu Kaito, der wohl mitgenommen von der ganzen Aktion war. "..e-es war nicht mein Avter.. der.. der mich angeschossen hat.." log sie. Sie würde ihn nicht ausliefern, davor hatte sie zu viel angst. "Ich denke.. es wäre besser, wenn ich die nächste Zeit nur noch das tue was er sagt.." Izaya sah wieder gen Decke. Das Handeln würde ihn sicherlich wieder beruhigen, hoffte Izaya zumindest. Sich wieder beruhigen sah sie zu Kaito. "U-und.. was hast du die zeit über so getrieben?" fragte sie einfach.. wollte erstmal nichts mehr von der Sache wissen.
    • "Mo-mo-mo-moment! Du willst wieder zu ihm zurück!?", fragte Kaito fassungslos. er konnte nicht glauben, dass Izaya das ernsthaft machen wollte. "Bitte Iza, sei doch vernünftig. Wenn er dich in die Finger kriegt, dann bringt er dich um! Und das nicht im übertragenen Sinne, sondern wirklich! Und lüg mich doch bitte nicht an. Ich sehe doch was er mit dir macht, wie er dich misshandelt, dich schlägt und so. Und das traue ich ihm genauso zu." Kaito war ziemlich aufgebracht darüber, dass die Schwarzhaarige tatsächlich zu diesem Mann zurückwollte. "Und wie lange willst du das mit dir machen lassen? Er wird dich dein Leben lang so behandeln!"
    • Izaya biss die Zähne säuerlich zusammen, er hatte ja recht. Diser Mann war nicht gut, doch würde sie ihn nicht verlassen. Sie fürchtete sich vor seiner Reaktion. "I-ich.." ängstlich wandt sie den Blick ab. "E-es wäre nicht gut.." Izaya war nicht wohl bei der ganzen Sache, wie Kaito reagierte. "Es wäre besser.. e-er ist nicht so, wie du nur sagst!" Izaya wurde ebenso lauter und sah mit trüben, zornigen Blick zu dem Jungen. "Du hast doch keine Ahnung.. du hast keine Ahnung von gar nichts!" die Stimme wieder senkend sah sie seufzend zur Decke, ließ die aufkommenden Tränen hinabrinnen. "E-er ist mein Vater.. kein Monster.. versteh es oder nicht.." erklärte sie eher flüsternd und rang kurz nach Luft. "du kennst ihn gar nicht & sprichst so über ihn.. wieso sagt ihr alle er ist nicht gut.. das stimmt nicht.." Izaya schlurzte auf und rieb sich mit dem Handrücken über die Augen.
    • Kaito sah kurz zu Izaya und seufzte auf "...Sagst du das nur, weil du Angst vor ihm hast? Oder ist er wirklich anders...?",
      Der Schwarzhaarige konnte es nicht glauben, dass dieser Mann, der Izaya so misshandelte, in irgendeiner Art und Weise gut sein sollte.
    • Auf die Frage schwieg Izaya lang. Sie wusste nicht wie sie reagieren sollte. "Ich denke, es wäre besser wenn du jetzt gehst.." erwiderte sie nur still und ließ den Blick noch immer abgewandt von Kaito. Sie wollte davon nichts mehr hören, wollte nicht mehr dran denken. Diese ganzen bösen Flüche gegen ihren Vater machten sie noch endgültig fertig.. wenn er dies nicht schon selber machen würde. & genau aus diesem Grund fürchtete sie sich einfach etwas zu sagen. Er würde sie bestrafen, quälen oder umbringen, eins von ihnen sicherlich. "Geh einfach.. geh.." Izaya wollte den Jungen nicht mehr sehn, zumindest für die nächste Zeit. Würde ihr Vater das mitbekommen, wäre sowieso wieder alles auf der Spitze des Chaos.
    • "Iza, ich..."Kaito wusste, dass es zwecklos war, Izaya zur Vernunft zu bewegen. Wortlos und mit gesenktem Blick stand er auf und ging zur Tür. Doch blickte er nochmal zu der Schwarzhaarigen zurück. "Ist es das wofür du dich entschieden hast...? Willst du dein Leben ständig kontrolliert lassen...? Dein Leben so wegwerfen...?" Ohne eine Antwort abzuwarten verließ er das Zimmer und ging ohne einen Abschied an der Schwester vorbei. Im liefen bereits Tränen das Gesicht herunter. Er konnte es sich nicht mehr mit ansehen, wie Izaya sich ihr eigenes Leben kaputt machte.. Er konnte nichts mehr für sie tun, außer da zu sein, wenn sie ihn brauchte...
    • Die Worte von Kaito taten weh, kein Zweifel. Er hatte ja irgendwo recht, nicht das Izaya zu diesen Mann zurück wollte, doch fliehen wollte sie auch nicht. Zumindest mit der Gewissheit, dass dieser Mann ihr im Nacken saß. Seufzend wischte sie sich die Tränen weg. In dem Bett liegen wirbelten ihr Gedanken auf. Seicht hob sie die Decke hoch und zog ihr Krankenhemd ein Stück hoch. Ein Verband war um ihren Körper gewickelt. Schluckend legte sie die Decke wieder zurück. Izaya hatte einfach keine Ahnung was sie noch tun sollte. Leise schlurzend schloss sie die Augen wieder. "Hätte er mich doch einfach da liegen lassen.. dann wär alles vorbei.." einen Moment bereute es Izaya, dass ihr Vater sie nicht einfach dort verbluten lassen hatte. Dann wäre sie diesen Mann los & alles wäre gut.. Doch der Gedanke wich wieder. "Nein.. das wäre auch nicht fair.." sie seufzte und starrte einfach an die Decke. Lange würde sie es in diesem Krankenhaus auch nicht aushalten.
    • Kaito konnte nur noch davonlaufen... Es war mittlerweile dunkel geworden. Er wusste nicht, wo ihn seine Beine hintragen würden.
      Er wollte nur noch weg. Seine Gedanken waren voller .... Er wusste nicht mehr, was er fühlen oder denken sollte.... und irgendwie landete der Schwarzhaarige wieder am Bahnhof.. an dem Ort... wo alles eigentlich erst angefangen hatte. Ohne einen Laut vergoss er Tränen und setzte sich neben den stillgelegten Waggon, neben dem er blutend gelegen hatte.
    • Nach einer Weile öffnete sich die Zimmertür und Izaya schreckte zusammen. Doch die Befürchtung das es ihr Vater war wich. Die Schwester trat ein und lächelte das Mädchen an. Still schweigend wandt Izaya den Blick wieder ab. "Wie gehts dir?" fragte die Frau lächelnd. Izaya war nicht nach reden. "Gut.." erwiderte sie nur knapp und schluckte dann schwer. "Gab ein ganz schönes Gerangel um dich.." sprach die Schwester weiter und ließ sich auf der Bettkante nieder. Die Schwarzhaarige zuckte zusammen. "Du bist ganz schön schreckhaft.. ist das immer so?" Izaya verstand nicht, wieso die Schwester sie so mit fragen löcherte. Seicht schüttelte sie den Kopf. "Naja.." die Schwester stand wieder auf und sah zu dem Mädchen. "Wir müssen jetzt noch einige Tests machen, ist das okay?" Izaya nickte. "Gut, dann lass uns anfangen.." sogleich nahm die Schwester eine Nadel und Izaya bekam bei dem Anblick dieser ein komisches Gefühl. Die Nadel in den Arm gestochen zapfte sie etwas Blut ab. "Schon vorbei.." Izaya wollte hier einfach nur weg. Doch das war wohl nicht ganz so einfach..
    • Ein Test jagte den nächsten, Izaya hatte die Schnauze voll. Kaum war sie wieder wach, musste sie irgendwelche Proben abgeben. Nun ja, dass einzige gute daran war, dass sie aus diesem Zimmer herrauskam. "Wir machen jetzt nur noch einen endgültigen Schwangerschaftstest.. ist das okay für dich?" Izaya seufzte auf und setzte sich auf die Liege wo sie sitzen musste. "Hab ich den eine Wahl?" entgegnete sie und sah zu der Frau. Diese lächelte nur etwas bedrückt. "Natürlich.." die Schwarzhaarige seufzte. "Dann los.." Izaya stand von der Liege auf und nahm den Becher. "Es wird schon werden.." Izaya entrüstet schlich auf die Toilette. Wirklich lust auf das ganze Zeug hatte sie nicht wirklich mehr.
      Kurze Zeit später kam sie aus der Toilette wieder und gab der Frau den Becher. "Und nun?" - "Wir werden in einem Schnelltest deinen Hormonhaushalt messen.." Izaya nickte. "Krieg ich noch was von dem Morphium?" grinste die Schwarzhaarige, langsam kam ihre freche Zunge wieder zum vorschein. "Du hattest doch gar keines" - "Man darf ja wohl noch hoffen.." murmelte sie und setzte sich zurück. Die Schwester begann den Test vorzubereiten und Izaya sah sich etwas in dem Zimmer um. "Dein Freund ist wirklich nett, was?" lächelte die Schwester und gab etwas von der Probe auf ein Testfeld. Die Schwarzhaarige wandt den Kopf zu der Schwester. "Uhm.. j-ja.. ist er.. manchmal.." die Schwester legte den Kopf etwas schief. "Wieso? Ärgert er dich?" - "Könnte man so sagen.." Izaya mochte es gar nicht über ihre Beziehungen zu sprechen. "Er macht das sicher nur, weil er dich eben mag. Wie sagt man so schön? Was sich liebt, dass neckt sich" schmunzelte die Frau. "Magst wohl recht haben.."
      Nach kurzer Zeit stand das Ergebnis auch fest. "Okay.. fertig" Izaya seufzte auf. "Schön, schmeißen sie mich ins kalte Wasser.. und dann geh ich mich an der Sauerstoffbar bedröhnen.." erklärte die Schwarzhaarige und sah zu der Frau die sich ein leichtes Lächeln nicht verkneifen konnte. Die Frau ssetzte sich neben das Mädchen. "Hm.." die Frau wurde etwas ruhiger. "..also negativ?" beendete Izaya diesen Laut. "Ja.. er ist negativ. Du bist nicht schwanger.. Alles okay?" die Schwester legte dem Mädchen eine Hand auf den Rücken. "Ja.. ich denk schon.." es war komisch. Das er negativ war, zuvor aber positiv.. es bedeutete das sie mal schwanger war. Und das ihr Vater es auf dem Gewissen hatte. "Kann man wohl nichts machen.." seltsamer Weiße hatte sich Izaya sogar schon einen Namen überlegt & die Tatsache das es nicht sein sollte, war doch ziemlich niederschlagend. "Bist du okay?" - "Ja.." die Schwester atmete seicht auf. "Ich lass dich einen Moment alleine.." sogleich verließ die Frau den Raum und Izaya starrte einfach gen Boden. Es nahm sie schon etwas mit..
    • Kaito saß da in der Dunkelheit und machte sich Gedanken um die Zukunft... um sich uns Izaya... Wie mochte Izaya darüber denken.... dass sie nicht mehr schwanger war? War sie darüber erleichtert...? Oder war sie ebenso niedergeschlagen wie er...? Kaito saß da geschätzt eine Stunde, ehe er nach Hause ging und sich entschloss schlafen zu gehen. Vielleicht würde er sich ja nach einer RUnde Schlaf besser fühlen.
    • "Hey.. Schwester.." begann Izaya als sie wieder in ihrem Bett lag, die Frau drehte sich zu dem Mädchen um. "Was gibts denn?" fragte sie freundlich. "Naja.. wenn muss ich hier erschlagen um was zu essen zu bekommen?" Die Schwester schmunzelte. "Der Tropf reicht erstmal. Feste Nahrung ist noch zu früh" - "Super.. dann hätte ich den gerne mit Pizzageschmack" die Schwester fing an zu lachen. "Willst du nicht irgendwann Mal Komödiantin werden? Das wäre der perfekte Beruf für dich" Izaya legte den Kopf leicht schief. Über ihre Karriere hatte sie noch nie nachgedacht.. nun ja, zumindest wollte sie nicht ihr Leben lang in dem Restaurant arbeiten. "Ich weiß nicht, vielleicht.." Izaya bekam schon öfters zu hören, dass sie mit ihrem Humor doch Geld verdienen könnte. Doch bis jetzt ergab sich noch nicht wirklich etwas. "Naja.. ich lass dich dann Mal alleine.. Versuch ein wenig zu schlafen" Izaya sah sich in dem Zimmer um. "Naja.. bei dem Geruch fall ich sicherlich in das nächste Koma" erwiderte die Schwarzhaarige und die Schwester schloss schmunzelnd die Tür. Das Izaya eigentlich mit dieser Art nur ihren Stress überspielen wollte, war wohl nicht zu sehn. Seifzend schloss sie die Augen. Etwas schlaf würde vielleicht doch gut tun.
    • Am nächsten morgen war Kaito früher auf, als gewöhnlich, was ihn etwas verwunderte. Allerdings sehr viel besser im Vergleich zum Vortag, fühlte er sich nicht sonderlich. Noch immer nagten an ihm die Gedanken und dei Gefühle von Gestern. Nach einer kalten Aufweckdusche und einem guten Frühstück machte sich der Schwarzhaarige auch bereits auf in die Schule.
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      "Ich freue mich jedenfalls. dass du wieder hier bist.", meinte die Lehrerin. "Danke. Ich freu mich auch wieder hier zu sein. So sehr mir die Arbeit auch Spaß gemacht hat. Ich möchte auch gerne wieder mal ein normales Leben führen und zur Schule gehen können." Mika gab ein freundliches lächeln von sich, während sie sich noch mit ihrer Klassenlehrerin unterhielt. In der üblichen Tradition, würde sie die Blauhaarige der Klasse vorstellen, auch wenn einige sie bestimmt noch kannten. Dennoch gehörte es sich so. Und sei es auch nur, um sie den Schülern vorzustellen, die sie noch nicht kannten. "Na dann lass uns mal auf den Weg zum Klassenraum machen." meinte die Lehrerin und schritt aus dem Sekretäriat voran, dicht gefolgt von Mika.
    • Der nächste Tag war Mal wieder das reinste Chaos im Klassenzimmer. Chiaki und Mai saßen in einer Ecke und spielten zusammen Karten, in der letzten Zeit verstand er sich doch ganz gut mit dem Mädchen. "Hast du schon gehört?" begann die Rothaarige und legte eine Karte in die Mitte des Tisches. "Nein, aber wie ich dich kenne, wirst du es mir trotzdem erzählen.." seufzte der Junge und legte die nächste Karte. Mai streckte ihm nur kurz die Zunge raus. "Dieses eingebildete Weib von Model ist wieder in unserer Klasse.." Mai hatte sie damals schon nicht gemocht, schon alleine für ihr Gehabe. Chiaki hatte nicht sonderlich lust auf irgendein Geläster also gab er nur ein kurzes "Aha" von sich und widmete sich wieder dem Kartenspiel. "Aber, sag doch mal, ist das nicht nervig? Ich meine die.." doch Chiaki stellte auf Durchzug, dass einzige was nervte an Mai war, dass sie die Klappe nicht halten konnte.
      Rin hingegen saß zusammen mit Kirino und die Beiden unterhielten sich über Dies und Das. Mit dem Jungen war Rin schon einige Zeit befreundet. Außerdem konnte er mit ihm wenigstens gescheit reden, was in der Klasse sowieso eher schwer war. Auch das Thema mit dem Model war ein Thema, jedoch konnte Kirino dieses gleich wieder begraben.
    • Als Kaito hörte, dass eine alte Mitschülerin wieder in die Klasse kommen sollte, wurde er doch etwas neugierig. Nur wusste er nicht, von wem die Rede war. "Model..? Model...? Hm..."Kaito lehnte sich im Stuhl zurück und wartete einfach ab und schloss erstmal die Augen um noch etwas zu entspannen. Die Klassenlehrerin kam zusammen mit Mika in die Klasse. Das Mädchen war doch etwas nervös, viele alte Gesichter wiederzusehen. Jedoch überspielte sie diese einfach mit einem Lächeln. Kurze Zeit später wurde es dann auch still im Raum und viele Blicke hefteten sich auf den Neu- beziehungsweise Alt-Zugang. "Na dann wünsche ich euch allen einen Guten Morgen." fing die Lehrerin an und lächelte durch die Runde. "Ich freue mich, euch Mika Kawashima vorstellen zu dürfen. Für diejenigen unter euch, die sie noch nicht kennen: Sie war bereits vor zwei Jahren hier Schülerin, brach aber die Schule zeitweise ab, da sie als Model arbeiten ging. Ich hoffe, dass diejenigen, die sie noch kennen, sie auch wieder bei sich aufnehmen werden." Mika verbeugte sich leicht und begrüßte die Klasse ebenfalls mit einem Lächeln. Als die Lehrerin die Klasse verließ, suchte sie sich einen Sitzplatz und fand einen neben Rin's Bank. Und noch immer hafteten einige Blicke an ihr, was ihr doch etwas unangenehm war, insbesondere, weil so eine seltsame Stille herschte...
      Kaito wurde ein klein wenig Rot im Gesicht, als er Mika erkannte. Er hatte mit so vielen Mitschülern gerechnet, aber nicht mit ihr. Und sogleich kam ihr auch wieder der Kneipenabend in Erinnerung, an dem er erzählt hatte, dass er mit einer geschlafen hätte, die vor zwei Jahren von der Schule gegangen war. Das Mädchen, an das er da gedacht hatte, war Mika Kawashima. Sie war es, der er damals so oft hinterher geschaut hatte. Kaito versuchte die Erinnerungen an den Kneipenabend sogleich wieder zu verdrängen.
    • Chiaki erkannte das Weib auch wieder, er hatte nicht viel mit ihr zu tun gehabt & hatte die Ahnung, dass es sich auch nicht ändern würde. Es interessierte sowieso nicht sonderlich wer hier in der Klasse war. Gähnend legte er den Kopf auf den Tisch und versuchte zu dösen. Mai hingegen gab nur ein leises knurren von sich. Diese falsche Art ging ihr jetzt schon auf die Nerven. "Falsche Schlange.." zischte sie und wandt den Blick von dem Mädchen ab. "Na warte.." Mai war angefressen, sie hatte gehofft dieses Weib nie wieder zusehn. Rin etwas verwundert sah neben sich zu Mika. "Hey, äh.. ich glaub wir kennen uns noch nicht.." lächelte er etwas schüchtern. Er war damals noch nicht in der Klasse gewesen, als Mika ging. Erst ein Jahr später kam er auf die Schule. Von einigen Mitschülern hatte er schon ein wenig von dem Mädchen gehört, aber nicht weiter dran gedacht. "Äh, ach ja, ich bin Rin" fügte er noch hinzu und widmete sich dann wieder dem Sortieren seiner Schulsachen.
    • Mika wandte sich zu Rin. "Freut mich dich kennenzulernen Rin." lächelte sie ihn an. Sie fand es schöm. dass wenigstens einer sie begrüßte. Auch fand sie den Jungen irgendwie sympathisch, auch wenn er ziemlich verpeilt rüberkam. Auch sonst entdeckte sie in der Klasse viele bekannte Gesichter aus vergangenen Tagen, auch wenn sie sich nicht mehr an die Namen von ihnen erinnerte. Dann wollte sie auch schon auf ihrer Tasche ihre Schulsachen herausholen und hielt kurz inne. "Sag Rin.. was haben wir jetzt eigentlich?" fragte sie etwas nervös. Sie hatte glatt vergessen, sich den Stundenplan zu beschaffen.

      //1. Donnerstag war Geschichte mit dem Soldaten-Lehrer |D
    • "Uhm.." etwas verpeilt überlegte Rin was sie denn jetzt hatten. Doch dann fiel es ihm wieder ein - und er bekam jetzt schon panische Züge. "Wir haben.. jetzt Geschichte..." Rin seufzent nahm seine Geschichtssachen aus der Tasche und legte sie auf den Tisch. Rin hatte Angst vor diesen Lehrer, Albträume hatte er auch schon von dem gehabt. "Oh Gott.." eingegnickt legte er den Kopf auf den Tisch. Er hoffte nur, dass er nicht wieder dran glauben musste. Das würde er nicht überlegen. Doch zu seinem Pech kam der Mann auch schon im Stechschritt in die Klasse und schmiss die Tasche auf den Pult. Und auch so gleich wurden alle Schlafenden mit seiner "Begrüßung" geweckt. "Oh Gott.." kam es nur noch von Rin.
    • Mika machte einen der Blick, der nur eines hieß: "Uiuiui..." Sie erinnert sich an den Lehrer. Jedoch einschüchtern ließ sie sich nicht von ihm. Ihr Manager konnte wesentlich schlimmer sein und sie war froh, dass sie ihn erstmal los war, sowie die anstrengende Model-Arbeit. "Na dann wollen wir mal.", murmelte das Mädchen. Zumindest war es Abwechslung zu ihrem vorigen Alltag, dem sie fürs Erste entfliehen wollte.
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